Meine Tipps zu Zentralasien!

Manuela Schütz

Reiseberaterin

Meine Reiseberichte

Zentralasien-Reisen – Erlebnisse entlang der Seidenstrasse

Gewürze, Seide, Glas und Porzellan, aber auch Religionen und Kultur wurden früher auf der Seidenstrasse von Land zu Land weitergetragen. Heute können Sie sich um einiges bequemer auf eine Reise nach Zentralasien machen, zum Beispiel mit dem Zug. Entdecken Sie Länder auf dem Weg in die Moderne, usbekische Geschichten und Sagen und überragende Gebirgsketten. Länder wie Turkmenistan, Kirgistan oder Kasachstan erwarten Sie mit unbekannten und wenig bereisten Regionen.

Aufregende Berglandschaften

In Zentralasien finden Sie gewaltige Gebirgsketten, die sich durch Landstriche voller rauer Natur strecken. Nur wenige Touristen besuchen die Berglandschaften von Kirgisistan und Tadschikistan. Umso spannender sind die Begegnungen mit Nomaden, Herstellern von Keramiktöpfen oder den anmutigen Marco Polo Schafen.


Tee und Gastfreundschaft

Auf einer Reise nach Zentralasien spielen Tee und Gastfreundschaft eine sehr wichtige Rolle. In den vielen Teestuben können Sie grünen Tee mit Dörrfrüchten geniessen. Die Menschen in Zentralasien sind besonders gastfreundlich und wer Russisch kann, kommt schnell mit ihnen in Kontakt. Aber auch ohne lokale Sprachkenntnisse geben sich die Einwohner Mühe für eine gute Verständigung mit den Besuchern.

Wie ein richtiger Nomade

Für diejenigen, die sich richtig wie ein Nomade fühlen möchten, gibt es in der Kysylkum-Wüste die Möglichkeit in einem Jurtencamp zu übernachten. Die Jurten sind spärlich eingerichtet und beim Kochen auf einem Eisenofen, erleben Sie den harten Alltag der Nomaden hautnah und authentisch. Es gibt wohl kaum eine bessere Möglichkeit die Kultur kennenzulernen, als während einer Erlebnisreise in Zentralasien das echte Leben mit den Menschen zu teilen.


Das Tor zur Hölle

Ein absolutes Erlebnis erwartet Sie bei Ihrer Reise durch Zentralasien in der Wüste Karakum in Turkmenistan. Der Krater von Derweze wird auch «das Tor zur Hölle» genannt. 1971 brach der Boden bei Bohrungen zusammen und es entstand ein 70 Meter tiefes Loch, aus dem gefährliches Gas entwich. Um den Fehler schnell zu beheben, beschlossen die Verantwortlichen das Gas zu verbrennen. Doch das Feuer, was ursprünglich nur wenige Tage andauern sollte, brennt nun schon seit über 40 Jahren.