Reiseerlebnis
erlebt von Irmscha Lüthi

Zwischen Wüste und Wunder – Eine Reise durch Usbekistan

Abendstimmung bei der Bibi-Chanum-Moschee

Abendstimmung bei der Bibi-Chanum-Moschee

Samarkand
Zwischen Wüste und Wunder – Eine Reise durch Usbekistan

Usbekistan hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. In Samarkand und Bukhara spazierte ich durch enge Gassen, vorbei an funkelnden Mosaiken und leuchtend blauen Kuppeln, die im Sonnenlicht erstrahlten. Ein besonderer Moment für mich war die Nacht in der Wüste, inmitten von Stille und Weite und unter einem Himmel voller Sterne. Wir schliefen in traditionellen Jurten, am Abend hat ein Einheimischer vor einem Lagerfeuer traditionelle Lieder gesungen, es war eine wunderbare friedliche Stimmung.

Ich reiste mit einer kleinen Gruppe und einem sehr gebildeten jungen einheimischen Guide durch das Land. Richard unser Guide hat mich seinem Fachwissen sehr beeindruckt, er ist 23 Jahre alt und spricht fliessend 5 Sprachen: Usbekisch, Russisch, Englisch, Spanisch und Japanisch, er war aber noch nie ausserhalb von seinem Land.

Wir durften auf unser geführten Reise durch das Land in den Bergen bei einer einheimischen Familie zu Gast sein. Sie empfingen uns mit frisch gebackenem Brot, mit ihrem Lächeln und herzlicher Offenheit. Dort, fernab der Städte, spürte ich die Echtheit des einfachen Lebens und die tiefe Gastfreundschaft der Menschen. Usbekistan ist für mich zu einem Ort geworden, der Geschichte, Kultur und Menschlichkeit auf einzigartige Weise verbindet. Ein Land, das mich nicht nur beeindruckt, sondern tief berührt.

  • Orte
    Tashkent
  • Empfohlene Reisedauer
    11 Tage
  • Transportmittel
    Zug, privater Bus und U-Bahn
  • Unterkunft
    Mittelklasse-Hotel, Jurte und Homestay

Reiseroute

Tashkent – Bukhara – Jurtencamp – Nuratau-Gebirge – Samarkand – Tashkent

  • Tee trinken in Tashkent

    In Usbekistan ist Tee (choy) fester Bestandteil der Gastfreundschaft und wird meist als grüner oder schwarzer Tee serviert – oft mit Zitrone, Honig oder Kräutern. Das Trinken folgt einem Ritual: Der Tee wird mehrfach umgegossen und nur halb in kleine Schalen eingeschenkt. Traditionelle Teehäuser, sogenannte Chaykhana, sind gemütliche Treffpunkte mit Teppichen, niedrigen Tischen und entspannter Atmosphäre. Ich liebe es, gemütlich in einem Teehaus einen Tee zu trinken und den Menschen zuzuschauen.

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    Unbedingt ein Teehaus in Tashkent besuchen!
    Tee trinken in Tashkent
  • Metall verzieren in Bukhara

    Dieses Foto zeigt einen Handwerker in Bukhara bei der traditionellen Arbeit des Metallverzierens. Er hält einen kleinen Hammer und graviert konzentriert feine Ornamente in einen goldfarbenen Teller. Diese Handwerkskunst ist typisch für die Region und spiegelt Bukharas reiche Tradition im Kunsthandwerk wieder. Im Hintergrund sind weitere verzierte Metallarbeiten und Schmuckstücke zu erkennen.

    Metall verzieren in Bukhara
  • Chor Minor

    Das Chor Minor in Bukhara stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert und wurde vom Kaufmann Khalif Niyaz-kul errichtet. Chor Minor bedeutet «vier Minarette». Die vier türkisblauen Türme mit unterschiedlichen Ornamenten symbolisieren angeblich verschiedene Regionen oder Religionen der damaligen Welt. Ursprünglich war Chor Minor Teil einer Medrese (Koranschule), von der nur das Torhaus mit den vier Türmen erhalten blieb. Das Gebäude gilt als eines der bekanntesten Wahrzeichen Bukharas und ist ein schönes Beispiel zentralasiatischer Architektur.

    Chor Minor
  • Poi-Kalon-Komplex

    Wir besuchen den Poi-Kalon-Komplex in Bukhara bei Nacht. Wenn die Gebäude warm beleuchtet sind und sich Besucher auf dem Platz versammeln, entsteht eine fast magische Atmosphäre, die den historischen Charakter Bukharas lebendig werden lässt. Links steht das imposante Kalon-Minarett, das im 12. Jahrhundert erbaut wurde und mit seiner Höhe von fast 48 Metern einst als Orientierungspunkt für Karawanen diente. In der Mitte sieht man das prachtvoll beleuchtete Portal der Kalon-Moschee, verziert mit blauen Mosaiken und kunstvollen geometrischen Mustern. Ein Meisterwerk islamischer Architektur in Mittelasien. 

    Poi-Kalon-Komplex
  • Farbenfrohe Kuppeldächer

    Das historische Zentrum von Bukhara ist ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die Kalon-Moschee mit dem berühmten Kalon-Minarett im Hintergrund ist ein wunderschönes Fotosujet. Das grüne Kuppeldach, das man hinten links sieht, gehört zur Mir-i-Arab-Medrese, die direkt gegenüber der Moschee auf dem Poi-Kalon-Komplex liegt.

    Farbenfrohe Kuppeldächer
  • Lyabi-Hauz-Platz, Bukhara

    Mitten in der Altstadt von Bukhara befindet sich der Lyabi-Hauz-Platz wie eine kleine Bühne voller Leben. Der Name sagt schon alles: „am Wasserbecken“. Genau dieses grosse, von alten Bäumen umrahmte Becken aus dem 17. Jahrhundert bildet das Herz des Platzes. Früher war es Teil eines ausgeklügelten Bewässerungssystems und eine wichtige Wasserquelle für die Menschen in der Stadt. Heute sitzen hier am Abend Einheimische und Touristen an den Tischen der Restaurants und geniessen ein feines Esse. Über all dem liegt ein warmes Lichter, das sich im Wasser spiegelt und eine friedliche Stimmung verströmt.

    Lyabi-Hauz-Platz, Bukhara
  • Jurtencamp

    Von Bukhara fahren wir in die Wüste von Usbekistan. Hier erleben wir einen eindrucksvollen Sonnenaufgang in den Sanddünen. In der Bildmitte ist ein traditionelles Jurtenlager zu sehen – runde, weisse Nomadenzelte, wie sie hier typisch sind. In einer dieser Jurten dürfen wir übernachten und die Stille der Wüste sowie den klaren Sternenhimmel in vollen Zügen geniessen. Am Abend versammeln wir uns am Feuer, lauschen einheimischer Musik und tanzen gemeinsam. Ein unvergessliches Erlebnis voller Atmosphäre und Tradition.

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    Es lohnt sich, am Morgen vor Sonnenaufgang aufzustehen. Der Sonnenaufgang hier ist magisch!
    Jurtencamp
  • Besuch bei einer einheimischen Familie

    Dieser kleine Junge freut sich riesig über die Stofftiere, die mein Sohn nicht mehr braucht. Ich glaube, er wird sich noch lange an mich erinnern – an die Frau, die Donald Duck und Goofy brachte. Seine Freude ist ansteckend: Kaum hat er die Figuren in den Händen, beginnt er begeistert, damit zu spielen. Den Menschen hier fehlt es an nichts Lebensnotwendigem, doch Spielsachen sind selten. Umso schöner ist es für mich, dem Jungen ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können.

    Besuch bei einer einheimischen Familie
  • In den Bergen von Nuratau

    Das Bild zeigt einen schönen, authentischen Moment aus Nuratau. Das Gebirge ist für seine abgeschiedenen Dörfer, seine traditionelle Lebensweise und die naturbelassene Landschaft bekannt. Die Kinder hier wachsen in engem Kontakt mit den Tieren und der Natur auf, helfen früh bei der Arbeit auf dem Hof oder auf den Feldern und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Viehzucht, besonders Kühe, Ziegen und Schafe, spielt eine grosse Rolle für den Lebensunterhalt der Familien.

    In den Bergen von Nuratau
  • Frisches Brot

    Im Dorf lernen wir von der einheimischen Gastgeberin, wie sie in einer traditionellen Lehmküche frischen Brotteig vorbereitet. Sie formt die runden Fladen und legt sie sorgfältig auf ein Tuch, bevor sie sie in den heissen Lehmofen schiebt. Das ist die typische Art, das usbekische Non, das traditionelle Fladenbrot, zuzubereiten. Fein duftend und goldbraun wird es zu jeder Mahlzeit gereicht.

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    Das frisch gebackene Brot ist fester Bestandteil jeder Usbekistan-Reise.
    Frisches Brot
  • Geballte Ladung

    Auf unserer Wanderung werden wir von einem Esel überholt, der gemächlich, aber zielstrebig den Pfad hinabsteigt, sein Rücken beladen mit duftenden Kräutern aus den Bergen. Sein Besitzer hat die Kräuter gesammelt, um sie später im Dorf zu verkaufen. Der kleine Esel scheint den Weg auswendig zu kennen. Mit entschlossenem Schritt zieht er an uns vorbei, als folge er einer unsichtbaren Spur nach Hause.

    Geballte Ladung
  • Schafzüchter unterwegs

    Auf der Weiterfahrt von den Bergen nach Samarkand begegnen wir einem Schafzüchter, der mit seiner Herde eine kleine Rast einlegt. Gelassen steht er zwischen seinen Tieren, als hätte er alle Zeit der Welt, während die Schafe friedlich um ihn weiden. Seine Ruhe und Zufriedenheit berühren mich sehr. Ein stilles Bild, das mich daran erinnert, wie wohltuend es wäre, sich ein Stück dieser Gelassenheit in unserer schnelllebigen Welt zu bewahren.

    Schafzüchter unterwegs
  • Beeindruckende Mausoleen

    Das Shah-i-Zinda-Ensemble in Samarkand ist ein beeindruckender Komplex von Mausoleen und Grabstätten, der vom 11. bis zum 15. Jahrhundert erbaut wurde. Das Ensemble gilt als eines der bedeutendsten Beispiele islamischer Architektur in Zentralasien, bekannt für seine leuchtenden blauen Fliesen und kunstvollen Mosaike.
    Der Komplex besteht aus einer Reihe von Nebengebäuden, die die Gräber von Herrschern, Gelehrten und Heiligen beherbergen. Besonders berühmt ist die heilige Nekropole, die als spirituelles Zentrum der Stadt verehrt wird.

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    Besuche diese Mausoleen mit einem ortskundigen Führer. So erfährst du viel von diesem wunderschönen Land.
    Beeindruckende Mausoleen
  • Registan-Platz bei Nacht

    Der Registan-Platz, der zentrale Platz von Samarkand, wird abends um 20 Uhr von einer beeindruckenden Licht- und Tonshow beleuchtet, die die prachtvollen Fassaden der Medresen Tilla Kari, Ulugh Beg und Sher Dor in lebendigen Farben erstrahlen lässt. Diese Show ist ein Muss und erzählt viel von der bewegenden Geschichte Usbekistans.

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    Die Lichtshow ist spektakulär. Sei früh dort, damit du einen guten Platz findest, denn es hat immer sehr viele Leute.
    Registan-Platz bei Nacht
  • Geheimer Latte Macchiato

    In der Ulugh-Beg-Medrese gibt es hinter einem kleinen Shop einen geheimen Durchgang, der hinauf in die obere Etage der ehemaligen Koranschule führt. Oben angekommen, eröffnet sich ein kleines, gemütliches Café, von dessen Balkon man einen atemberaubenden Blick über den gesamten Ulugh-Beg-Platz geniesst. Obwohl ich eigentlich keinen Kaffee trinke, kann ich der Versuchung eines Latte Macchiato nicht widerstehen. Es lohnt sich: Das Getränk ist ausgesprochen fein, und der Ausblick macht diesen Moment einfach unvergesslich.

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    Suche den geheimen Gang zur oberen Etage. Dort erlebst du diesen Ausblick.
    Geheimer Latte Macchiato
  • Meine Winzigkeit

    Die Sher-Dor-Medrese wurde im 17. Jahrhundert erbaut und ist bekannt für ihre kunstvollen Verzierungen und die markanten Tiger-Motive auf der Fassade. Wie die anderen Medresen diente sie als Koranschule und Bildungszentrum, in dem religiöse und weltliche Wissenschaften gelehrt wurden. 
    Ich fühle mich winzig angesichts dieser atemberaubenden Architektur. Die Wände erheben sich 20 Meter hoch und sind reich verziert. Das Zusammenspiel von Farben, Mustern und filigranen Details schafft ein harmonisches islamisches Architekturensemble, das gleichermassen Ehrfurcht und Bewunderung weckt.

    Meine Winzigkeit
  • Einheimische Moscheebesucherinnen

    Als Touristin falle ich sofort auf, und die Einheimischen sprechen mich oft an. Zwar sprechen die meisten kein Englisch, doch ihr Interesse ist gross: Sie wollen über den Guide wissen, woher man kommt, was man hier erlebt und die entscheidende Frage stellen sie immer: «Wie gefällt es dir in unserem Land?» Komplimente werden mit echter Freude aufgenommen, und am Ende darf ein gemeinsames Foto nicht fehlen. Ein stolzer Moment für die Usbekinnen, die sich über das Bild mit einer Touristin sehr freuen.

    Einheimische Moscheebesucherinnen
  • Markt in Sarmakand

    Usbekistan ist weltbekannt für seine hochwertigen Trockenfrüchte, besonders für Aprikosen, Feigen, Pflaumen und Walnüsse. Das trockene Klima und die fruchtbaren Böden des Landes sorgen für besonders aromatische und langlebige Früchte. Auf den Märkten kann man kunstvoll verzierte Teller entdecken, gefüllt mit allen erdenklichen Trockenfrüchten. Sie sind nicht nur ein Fest für die Augen, sondern auch wunderschöne Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.

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    Wer gerne Nüsse und Trockenfrüchte mag, muss unbedingt einen einheimischen Markt besuchen.
    Markt in Sarmakand
  • Fotogen

    Diese beiden älteren Herren faszinieren mich sofort: Gemütlich sitzen sie auf einem kleinen Karren und beobachten das geschäftige Treiben um sich herum. Als ich vorsichtig frage, ob ich ein Foto machen dürfe, lächeln sie schüchtern und stimmen zu. Sie sind sichtlich überrascht, dass ich sie fotografieren möchte. Danach bedanken sie sich herzlich und schenken mir ein warmes Lächeln. Überall im Land begegne ich solch herzlichen und freundlichen Menschen, und ich fühle mich jederzeit sicher und willkommen.

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    Immer fragen, ob man ein Foto machen darf. Die Menschen fühlen sich meist sehr geehrt.
    Fotogen
  • Weisse Moschee von Taschkent

    Die Minor Moschee, auch bekannt als Weisse Moschee, ist eines der bekanntesten religiösen Bauwerke von Taschkent. Ihr beeindruckendes Portal mit den feinen, blauen Mosaiken, die hohen Minarette und die klare, weisse Fassade strahlen Ruhe und Eleganz aus. Als ich die Moschee besuche, fragen mich die Lehrerinnen, ob ich ein Bild von der Klasse machen könnte. So vermittelt das Foto Bildung, Zusammenhalt und kulturellen Stolz in einem modernen, aber traditionsbewussten Umfeld.

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    Tradition und Religion wird in Usbekistan sehr hoch gerechnet.
    Weisse Moschee von Taschkent
  • Memorial für die Repressionsopfer

    Das Memorial für die Repressionsopfer in Taschkent ist am Abend ein Ort der stillen Besinnung und des respektvollen Gedenkens. Die türkisblaue Kuppel des Pavillons leuchtet sanft im Dämmerlicht, und die umliegenden Gärten und Wasserläufe tragen zur ruhigen Atmosphäre bei. Besucher können in dieser friedlichen Umgebung über die dunklen Kapitel der Geschichte nachdenken und die Opfer ehren, die unter politischer Verfolgung und Unrecht litten.

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    Besuche das Memorial am Abend. Die Stimmung ist magisch.
    Memorial für die Repressionsopfer

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 2300.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Flug ab/bis Schweiz
  • 10 Übernachtungen mit Frühstück
  • 1 Mittagessen
  • 2 Abendessen
  • alle Zugfahrten
  • privater Reisebus

  • persönliche Auslagen
  • restliche Mahlzeiten
  • Trinkgelder

Da Usbekistan einst Teil der Sowjetunion war, wird vielerorts noch Russisch gesprochen. Besonders in den Städten ist die Sprache neben Usbekisch weit verbreitet. Taschkent, die Hauptstadt, überrascht mit ihrem modernen Stadtbild, einer gut ausgebauten Infrastruktur und einem hohen Lebensstandard. Die usbekische Küche ist herzhaft und stark fleischbetont, Gerichte wie Plov, Schaschlik und gefüllte Teigtaschen prägen die Speisekarten. Für Vegetarier kann die Auswahl daher etwas eingeschränkt sein.

Angebotsnummer: 128648

Irmscha Lüthi

Irmscha Lüthi

Sobald Spanisch gesprochen wird, fühle ich mich zu Hause, denn in Costa Rica, wo ich zusammen mit meinem Partner während vier Jahren gelebt und gearbeitet hat, meinen Sohn geboren und zahlreiche Freundschaften geschlossen habe, ist ein Teil meiner Seele hängen geblieben. Obwohl beruflich wie privat nun zurück im Altvertrauten – ich hüte das «lateinamerikanische Lebensgefühl» wie einen Schatz, träume davon, eines Tages ins zentralamerikanische Land zurückzukehren, und unterhalte mich bis dahin mit meinem Sohn auf Spanisch.

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Wissenswertes rund um Usbekistan

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Usbekistan x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Als beste Reisezeit für tiefergelegene Regionen gelten der Frühling von Mitte April bis Mitte Juni und der Herbst von Mitte September bis Mitte November. Für Trekkingtouren in den Gebirgsregionen gelten Juli und August als ideale Reisezeit während es zu dieser Zeit in tiefergelegenen Regionen sehr heiss werden kann. Während den Wintermonaten von Mitte November bis April ist das Wetter oft unbeständig und die Sonne zeigt sich nur wenige Stunden am Tag.

Alles über Usbekistan

Alle Länderinfos über Usbekistan findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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