Reiseerlebnis
zusammengestellt von Helene Aerni

Auf der Elefanten-Route in Namibia und Botswana

Auf der Elefanten-Route in Namibia und Botswana

Namibia – ein Land voller Kontraste und Widersprüche, mit einer einzigartigen Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen. Spüre die Weiten der Namib Wüste und die Ruhe im Busch des Okavango Deltas in Botswana.

Erlebe auf dieser Lodge-Safari Namibia mit seinen facettenreichen, endlosen Landschaften, seiner Wüste und Weite sowie einer atemberaubenden Tierwelt. Die Reise wird abgerundet mit Abstechern nach Botswana und Simbabwe. Ihren krönenden Abschluss findet die Gruppenreise an den mächtigen Viktoriafällen in Simbabwe. Die Lodges sind schön und komfortabel und wurden wegen ihrer wundervollen Lagen ausgewählt.

  • Orte
    ab Windhoek / bis Viktoriafälle
  • Empfohlene Reisedauer
    16 Tage
  • Transportmittel
    Minibus, Safari Truck, 4x4 Fahrzeug
  • Unterkunft
    Lodges
  • Gruppenreise
    ab 4 Personen / bis 12 Personen

Meine Highlights

Reiseroute

  • Tag 1 | Windhoek

    Ankunft in Windhoek und Transfer zur Unterkunft. Es sind heute keine weiteren Aktivitäten geplant.

  • Tag 2 | Windhoek – Namib Wüste

    Heute triffst du deinen Safari-Reiseleiter für eine Besprechung. Danach fährst du südlich über die Berge von Windhoek hinunter in die Wüstenprärie. Dein erster Stopp ist in Solitaire, wo du den weltbesten Apfelkuchen kosten kannst (auf eigene Kosten). Am Nachmittag erreichst du die Lodge und geniesst die überwältigende Weite der namibischen Wüste.

    Fahrt: 200 km / 4 ½ Stunden

  • Tag 3 | Sossusvlei

    Heute besuchst du den Namib Naukluft Nationalpark und wirst Zeuge der atemberaubenden Landschaften des Sossusvlei und des Deadvlei. Das Sossusvlei ist umgeben von den höchsten Dünen der Welt aus rotem Sand und liegt inmitten spektakulärer Natur. Alte Kameldorn-Bäume prägen das Landschaftsbild in dieser Salz-Ton-Pfanne. Das Deadvlei ist eine von Namibsand-Dünen umschlossene Ton-Pfanne, welche durch die Überflutung des Tsauchab geformt wurde. Charakteristisch für das Deadvlei sind die vielen abgestorbenen Akazienbäume, die vertrockneten, als der Tsauchab seinen Flusslauf änderte, und nun sehr langsam verrotten. Manche dieser Bäume sind über 500 Jahre alt.

  • Tag 4 | Swakopmund

    Swakopmund liegt an der atlantischen Küste; die kühle Brise, die hier weht, wirst du sicher als angenehme Abwechslung zu den heissen Wüstentagen erleben. Der Ort liegt an der Mündung des Swakop. Der Fluss formt die nördliche Grenze der stetig nördlich wandernden Sanddünen. Optionale Rundflüge von Swakopmund entlang der Skelettküste bieten dir einen atemberaubenden Blick auf die spektakuläre Wüstenlandschaft (auf eigene Kosten).

    Fahrt: 350 km / 5 Stunden

  • Tag 5 + 6 | Brandberg Massiv

    Die Fahrt geht weiter ins Landesinnere. Du besuchst das Naturschutzgebiet von Tsiseb und reist zum Brandberg, dem grössten Berg Namibias. Dieser Granitfelsen ist 2600 Meter hoch und schon aus weiter Ferne zu sehen. Du machst einen Abstecher in die Tsisab-Schlucht am Fusse des Berges mit ihren über 1000 Halbhöhlen und ungefähr 45000 Felsmalereien. Ein kurzer Spaziergang von 40 Minuten führt dich zu der «Weissen Dame». Neben dieser berühmten Abbildung sind zahlreiche weitere Felsmalereien zu sehen; beispielsweise Jäger mit Speeren oder Bögen, umgeben vom typischen Jagdwild wie Oryxantilopen und Zebras. Das Alter dieser Zeichnungen wird auf 2000 bis 4000 Jahre geschätzt.

    Deine Unterkunft befindet sich im trockenen Tal des Ugab-Flusses. Hier ist die ideale Umgebung, um nach den seltenen Wüstenelefanten Ausschau zu halten. Dazu fährst du im Geländewagen und mit einem einheimischen Reiseführer auf Safari, wobei natürlich nicht garantiert werden kann, dass du Wüstenelefanten beobachten kannst, da diese weit umherstreifen und schwer zu entdecken sind.

    Fahrt: 230 km / 2 ½ Stunden

  • Tag 7 + 8 | Etosha Nationalpark

    Die Salztonebenen des Etosha sind die Überreste eines grossen Sees, der vor vielen tausend Jahren ausgetrocknet ist. Dieser «Grosse Weisse Platz» hat eine Breite von 120 Kilometern und ist die Hauptattraktion des Nationalparks. Am Rand liegende natürliche Quellen und Wasserstellen versorgen die Wildtiere in der sonst dürren Gegend mit Trinkwasser.

    Fahrt: 560 km / 5 Stunden

  • Tag 9 | Grootfontein

    Am Morgen unternimmst du noch eine Pirschfahrt im Etosha Nationalpark, bevor du nach Grootfontein fährst. Unterwegs machst du Halt beim Hoba-Meteoriten. Der Hoba ist der bislang grösste auf der Erde gefundene Meteorit. Er befindet sich auf dem Gelände der Hoba-Farm in den Otavibergen, etwa 20 Kilometer westlich von Grootfontein.

    Fahrt: 430 km / 5 ½ Stunden

  • Tag 10 | Kavango Fluss

    Heute geht die Fahrt in nordöstliche Richtung in die Region Kavango. Deine Lodge liegt am Ufer des Kavango. Der Grenzfluss zwischen Angola und Namibia speist via Caprivizipfel, das im Nordosten Namibias gelegene Tropenparadies, das Okavango-Delta. Das Gebiet hier ist für Vogelliebhaber einfach perfekt.

    Fahrt: 430 km / 5 ½ Stunden

  • Tag 11 + 12 | Okavango Delta

    Heute unternimmst du eine Morgenpirschfahrt im Mahangu Nationalpark in unserem Tourfahrzeug, bevor du die Grenze nach Botswana am Mohembo-Grenzposten überquerst. Von der nächsten Lodge aus erkundest du den Okavango im Mokoro wie auch im Motorboot. Du bist auf dem sogenannten «panhandle» (Pfannenstiel) des Deltas unterwegs und fährst auf ruhigen, mit Schilf gesäumten Flussläufen in kristallklarem Wasser, wo dich eine farbenprächtige Vogelwelt erwartet. Hier hast du Zeit und Musse, dich auszuruhen und den Anblick des Okavango zu geniessen.

    Fahrt: 100 km / 1 ½ Stunden

  • Tag 13 | Caprivi

    Du überquerst die Grenze von Botswana zurück nach Namibia. Der Caprivizipfel ist eine zipfelförmige Ausbuchtung im Nordosten von Namibia. Im Süden grenzt er an Botswana, im Norden an Angola. Am Nachmittag erkundest du die artenreiche Region auf einer Bootsfahrt.

    Fahrt: 320 km / 5 Stunden

  • Tag 14 | Chobe Nationalpark

    Du durchquerst den Caprivi zurück nach Botswana und fährst weiter nach Kasane zu deiner Unterkunft am Rande des Chobe. Der Fluss fliesst träge entlang der nördlichen Grenze des Chobe Nationalparks und lockt grosse Elefantenherden an. Am besten lassen sich die Wildtiere im südlichen Afrika am Nachmittag während der Sonnenuntergangs-Bootsfahrt auf dem Chobe beobachten. Mit etwas Glück wirst du grosse Elefantenherden, Krokodile, Nilpferde und andere wilde Tiere beobachten können, wenn diese am späten Nachmittag am Fluss ihren Durst löschen. Kein Zweifel: Wenn die Sonne glühend über dem Fluss untergeht, ist das der Traum eines jeden Fotografen.

    Fahrt: 270 km / 4 ½ Stunden

  • Tag 15 | Viktoriafälle / Simbabwe

    Du lässt Botswana hinter dir, überquerst die Grenze nach Simbabwe und machst dich auf den Weg zu den Viktoriafällen. Der mächtige Sambesi stürzt 100 Meter tief in die Schlucht hinunter und kreiert ein unglaubliches Spektakel. Die Gischt der Wasserfälle lässt in der Umgebung einen Regenwald entstehen. Mit einem einheimischen Reiseführer erkundest du den Nationalpark, wanderst am Rande der Wasserfälle entlang und staunst über die unglaubliche Kraft des Wassers.

    Fahrt: 100 km / 1 ½ Stunden

  • Tag 16 | Viktoriafälle / Simbabwe – Rückreise

    Die Tour endet am Morgen, anschliessend Transfer zum Flughafen.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen vor Ort, auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer ohne Langstreckenflug kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 4350.–

  • Mehrere Abreisedaten pro Jahr

  • Transfers im Minibus, Safari Truck und 4×4 Fahrzeugen
  • Ausflüge und Aktivitäten
  • Übernachtungen gemäss Programm
  • 14x Frühstück, 5x Mittagessen (als Picknick) und 8x Abendessen
  • Englisch- oder Deutschsprachige Reiseleitung (je nach Reisedatum), plus Fahrer*in und lokale spezialisierte Guides

  • Reise ab/bis Schweiz
  • Zusätzliche Mahlzeiten sowie Getränke
  • Trinkgelder und optionale Aktivitäten
  • Visagebühren für Simbabwe (vor Ort bei Einreise USD 45.- in bar)
  • Tourismussteuer in Botswana (USD 30.- zahlbar vor Ort)

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Helene Aerni

Helene Aerni

Seit mehr als 25 Jahren bin ich bereits im Globetrotter Basel. Ein «Team-Oldie» für die die Weltkarte noch immer weisse Flecken aufweist. Nach mehreren Jahren beschaulicheren Reisens in «familienfreundliche» Gebieten wie Kanada, USA und Australien gebe ich back to the roots richtig Gas und bereise auch wieder exotischere Destinationen. Besonders beeindruckt haben mich die Natur und Tierwelt Namibias, die Überlebenskünstler Kubas, die Landschaften Chinas, die stets singenden Fidschianer in der Südsee und die farbenfrohen Menschen in Indien.

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