Reiseerlebnis
zusammengestellt von Andreas Bider

Sambia - Malawi - Mosambique & Südafrika - Entlang historischer Handelsrouten

Reisen aktuell möglich
Sambia – Malawi – Mosambique & Südafrika – Entlang historischer Handelsrouten

Lust auf eine abenteuerliche 25-tägige Entdeckerreise durch Sambia, Malawi, Moçambique bis hinunter nach Südafrika? Viktoriafälle, Kanu fahren auf dem unteren Sambesi, South Luangwa Nationalpark, Lake Malawi, Indischer Ozean, Krüger Nationalpark: all das erwartet dich! Du reist auf den Spuren der Entdecker entlang alter Handelsrouten durch das Herz des wilden Kontinents und geniesst Abwechslung pur auf dieser Camping-Safari mit kulturellen Begegnungen, Abenteuer und Wildnis.

  • Orte
    ab Livingstone/bis Johannesburg
  • Empfohlene Reisedauer
    25 Tage
  • Transportmittel
    Flug, Geländewagen, Kleinflugzeuge
  • Unterkunft
    Mittelklassehotel, Lodges, Zelt, Camps

Meine Highlights

Magaruque Insel auf einem Dhau entdecken
Pin icon Bazaruto Islands

Magaruque Insel auf einem Dhau entdecken

Karibik-Feeling am Malawi See
Pin icon Malawi See

Karibik-Feeling am Malawi See

Zu Fuss durch den South Luangwa Nationalpark
Pin icon South Luangwa Nationalpark

Zu Fuss durch den South Luangwa Nationalpark

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Tag 1 | Flug Schweiz – Livingstone

    Flug nach Livingstone.

  • Tag 2 | Livingstone

    Nach deiner Ankunft in Livingstone und dem Transfer zum Hotel hast du Zeit zu deiner freien Verfügung.

  • Tag 3 + 4 | Livingstone – Viktoriafälle

    Die Reise startet um 14 Uhr. Nimm dir zwei Tage Zeit, um die Viktoriafälle zu erkunden, eines der grössten Naturwunder der Welt, dessen Wassermassen spektakulär in die Sambesi-Schlucht stürzen. Abenteuerlich wird es beim Wildwasser-Rafting oder beim Bungee-Sprung aus 111 m Höhe von der Victoria Bridge (auf eigene Kosten).

  • Tag 5 | Kafue Fluss

    Nach einer langen Fahrt vorbei an den bewaldeten Miombo Bergen im südlichen Sambia campst du am Kafue Fluss.
    (Fahrt: 505 km, 8 Stunden)

  • Tag 6 + 7 | Unterer Sambesi – Kanufahrt

    Du paddelst den Sambesi flussabwärts und zeltest wild auf einer menschenleeren Insel. Vielleicht begegnet dir auf dieser Zweitagestour «Nyami Nyami», eine Göttergestalt, welche die Einheimischen ehrfurchtsvoll verehren. Am nächsten Morgen geht es flussabwärts weiter, am Ufer entdeckst du Elefanten, Flusspferde und andere Wildtiere. Du wirst von einem Motorboot abgeholt, und an deinen Ausgangspunkt flussaufwärts zurückgefahren.
    (Fahrt: 50 km, 1½ Stunden)

  • Tag 8 | Lusaka – Great East Road

    Weiter geht es nach Lusaka, der Hauptstadt Sambias. Hier frischst du auf Märkten und in Geschäften deine Vorräte auf. Bis zum Sonnenuntergang fährst du auf der Great East Road Richtung Norden.
    (Fahrt: 570 km, 9½ Stunden)

  • Tag 9 – 11 | South Luangwa Nationalpark

    Du setzt deinen Weg fort in das Tal des Luangwa River. Der South Luangwa Nationalpark ist wild und abgelegen. Er besitzt eine Artenfülle an Wildtieren, die ihresgleichen sucht und als eines der schönsten Rückzugsgebiete für Tiere in ganz Afrika gilt. Flusspferde, Elefanten, Krokodile, Löwen und Leoparden zählen zu seinen Einwohnern. Du campst am Ufer des Luangwa und erkundest den Nationalpark im Rahmen einer Wildwanderung und einer nächtlichen Pirschfahrt im offenen Allrad-Fahrzeug mit Scheinwerfern, um auch die nachtaktiven Tiere zu beobachten. In der Regenzeit, Dezember bis April, besteht das Risiko, dass Wanderungen nicht durchgeführt werden können. Sollte dieser Fall eintreten, kannst du stattdessen an einer weiteren Pirschfahrt teilnehmen.
    (Fahrt: 330 km, 5 Stunden)

  • Tag 12 + 13 | Malawi See

    Malawi gilt als das «Warme Herz Afrikas». Hier in der Hauptstadt frischst du deine Vorräte auf den lokalen Märkten von Lilongwe mit frischen Lebensmitteln auf, bevor du zu deinem Zeltplatz am Strand des Malawisees fährst. Es geht mit einem Boot zu den Inseln, um die fantastischen Buchten zu erforschen.
    (Fahrt: 510 km, 7 Stunden)

  • Tag 14 + 15 | Transit Mosambik

    Du fährst Richtung Süden und überquerst die Zobue Grenzposten nach Mozambik. Hier geht es wieder über den Sambesi und du reist in die Tete Region. Das Zelten findet unterwegs in diesem abgelegenen Teil Mozambiks statt (minimale Einrichtung.)
    (Fahrt: 800 km, 6-7 Stunden)

  • Tag 16 + 17 | Bazaruto Islands

    Du erreichst den Indischen Ozean, wo du in Vilankulos übernachtest. Du hast einen vollen Tag für die Erkundung der Magaruque Insel auf einem Dhau, dem traditionellen hochseetauglichen Handelsschiff. Wunderschöner blauer Ozean, Schnorcheln, ausgedehnte weisse Strände und hervorragende Meeresfrüchte – was für ein Tag!
    (Fahrt: 530 km, 6 Stunden)

  • Tag 18 + 19 | Inhambane

    In Inhambane sind arabische Einflüsse noch immer unverkennbar. Sie gehen zurück auf die Zeiten, als die Stadt noch regen Handel mit Sklaven, Elfenbein, Gold und Gewürzen trieb. Du schaust dich in Inhambane um, und besichtigst die über 200 Jahre alte Kathedrale, bevor du weiter zu deinen Casitas fährst, in denen du direkt am Strand und von Palmen umgeben übernachtest. Schiffstouren mit einem Dhau, einem traditionellen Holzsegelboot arabischer Bauart, oder Tauchen zwischen paradiesischen Korallenriffen sind möglich (eigene Kosten).
    (Fahrt: 330 km, 4½ Stunden)

  • Tag 20 | Chizavane

    Du biegst entlang der Küste nach Süden zu einer abgelegenen Fischerhütte am Strand nördlich der Stadt Xai-Xai ab. Die Lodge liegt an den Küstendünen und bietet dir einen herrlichen Blick auf den umliegenden natürlichen Busch und den weitläufigen Strand. Bei Ebbe liegt ein langes felsiges Riff parallel zum Strand, wodurch ein flacher, ruhiger Pool entsteht, der ideal zum Schnorcheln und Schwimmen geeignet ist. Passend zu deiner letzten Nacht am Strand geniesst du einen Fisch Braai (Grill) im Lodge-Restaurant mit Blick auf den Indischen Ozean.
    (Fahrt: 355 km, 5 Stunden)

  • Tag 21 + 22 | Krüger Nationalpark

    Du fährst durch den Transfrontier Limpopo Park in den Krüger Nationalpark, mit viel Platz für wilde Tiere. Hier unternimmst du aufregende Pirschfahrten, um Löwen, Giraffen und den mächtigen Elefanten zu entdecken. Ruhe dich im ruhigen Busch aus und erlebe ein Land, das keine Zeit kennt – die wahre afrikanische Wildnis.
    (Fahrt: 350 km, 7½ Stunden)

  • Tag 23 + 24 | Mpumalanga – Johannesburg

    Nachdem du den Krüger National Park verlässt, fährst du zu deiner privaten Lodge im Greater Kruger Park, wo du deinen letzten Reiseabend verbringst. Am nächsten Morgen fährst du nach Johannesburg zurück, wo du nachmittags ankommst und die Tour um 18:00 Uhr endet. Transfer zum Flughafen und Rückflug Richtung Europa.

  • Tag 25 | Ankunft in der Schweiz

    Ankunft in der Schweiz im Verlaufe des Tages.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 4650.–

  • Auf Anfrage

  • Linienflug mit Swiss in Economyklasse inklusive Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Transfers im Safari Truck & 4×4 Safari Fahrzeug
  • Komplette Campingausrüstung (ohne Schlafsack und Kissen)
  • Ausflüge und Aktivitäten
  • 2 x Hotel-, 4 x Lodge/Casitas, 2 x Zelthütten und 14 Campübernachtungen
  • Täglich Frühstück, 18 Mittag- und 15 Abendessen
  • Professionelle englischsprachige Reiseleitung, inklusive Fahrer und lokale spezialisierte Guides

  • Flugzuschlag falls die erforderliche Buchungsklasse nicht verfügbar ist
  • Local payment USD 400 zahlbar vor Ort in bar (Eintrittsgelder und Parkgebühren),
  • zusätzliche Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder, optionale Aktivitäten
  • Visagebühren für Zambia, Visa vor Abreise für Malawi und Mosambique
  • Zuschlag Einzelzelt

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

TEA - 30183

Andreas Bider

Andreas Bider

Die sprichwörtliche Überdosis Fernweh war dafür besorgt, dass ich bald einmal die tägliche Routine als Anlageberater an den Nagel hängte und mich in die weite Welt verabschiedete. Die lässt mich seither nicht mehr los, und entsprechend bin ich bis heute «round the world» und allzeit am Entdecken: Ob unter Wasser als begeisterter Taucher, als Trekker auf dem Gipfel des Kilimandscharo oder gedanklich am Planen eines Panamericana-Trips – von Reisemüdigkeit keine Spur.

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