Allein durch Japan: Inselwelten, Natur und Kultur
Fabienne Fanger Globetrotter Zürich Rennweg
Japan – ein Land voller Kontraste aus Natur, Kultur und modernen Städten. Während drei Wochen reiste ich alleine durch das Land der aufgehenden Sonne und entdeckte dabei seine beeindruckende Vielfalt. Auf Kyushu war ich mit dem Zug unterwegs und erlebte die naturgeprägte Seite des Landes – mit Vulkanlandschaften, heissen Quellen und viel Ruhe abseits der klassischen Routen. Okinawa erkundete ich anschliessend mit dem Mietwagen und erlebte eine ganz eigene Welt mit einzigartiger Kultur, traumhaften Stränden, dichter Natur und einer lebendigen Unterwasserwelt. Danach setzte ich meine Reise auf der Schiene fort: Über Hiroshima und ausgewählte Zwischenstopps führte mich mein Weg bis nach Tokio.
Schiffsrundfahrt mit Blick auf den Mount Fuji.
Pulsierendes Nachtleben in Tokio.
Kōsan-ji.
Religiöse Stätten.
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Orteab Fukuoka bis Tokio
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Empfohlene Reisedauer23 Tage
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TransportmittelZug, Bus, Mietwagen, Inlandflug
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UnterkunftHostel, einfache Hotels bis Mittelklasse-Hotels
Meine Highlights
Entdecke die hektische Seite Tokios
Shibuya vereint vieles wofür Tokio steht: unglaublich viele Menschen, viel Neonlicht und so viel zu entdecken, dass es an Reizüberflutung grenzt. Das bekannteste Beispiel dafür ist warscheinlich die Shibuya–Kreuzung, wo jedesmal, wenn die Ampeln für die Autos auf Rot schalten, tausende von Menschen gleichzeitig über diese Kreuzung laufen. Und das erstaunlichste daran: Fast ohne Gerangel und Gedränge.
Fukuokas Streetfood probieren
Tauche ein in die Feinschmeckerszene der Strassenessstände Fukuokas, die Yatais. Jeden Abend werden in der ganzen Stadt diese Essenstände aufgebaut und bieten eine riesige Auswahl an leckerem Streetfood. In erster Linie findest du die beliebten Yatais in den beiden Stadvierteln Tenjin und Nakasu.
teamLab Borderless Museum Tokio
Dieses Museum ist das genaue Gegenteil von alt und verstaubt, und der Inbegriff von moderner Kunst. Mit unglaublichen Lichtinstallationen kann dieser Kulturraum fast jeden in seinen Bann ziehen. Entdecke die unglaublich vielfältigen Kunstwerke hautnah und interagiere mit dem Museum selbst.
Ein Spaziergang im Mt. Fuji/Hakone Nationalpark
Dieser Nationalpark, der seinen Namen von dem berühmten Mount Fuji verdankt, ist ein Paradies der Idylle. Auf einer Fläche von über 1200 km² verbindet dieser Park alle Schönheit, die die japanische Natur zu bieten hat: Vulkane, Seen, Urwälder, Inseln, und Küstegebiete.
Reiseroute
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Fukuoka
Meine Reise startet in Fukuoka, der grössten Stadt auf Kyushu. Eine Stadt voller Leben, in der aus jeder Gasse Musik erklingt und Strassenkünstler die Abende mit Gitarrenklängen und Shows bereichern. Zwischen den berühmten Yatai-Strassenständen steigt der Duft von frisch zubereitetem Streetfood auf. Was für ein wunderbarer Start in meine Japanreise – der erste Eindruck ist überwältigend.
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Fukuoka
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Takachiho Gorge – Japans mystische Schlucht
Auf einer Tagestour geht es ab Fukuoka ins bergige Inland der Insel Kyushu.
Die Takachiho-Schlucht beeindruckt mit ihren steilen Felswänden und dem malerischen Manai-Wasserfall. Sagen und Legenden verleihen dem Ort eine besondere, mystische Stimmung. Ein Highlight ist die Bootsfahrt, bei der man die Schlucht aus nächster Nähe erleben kann. Die Natur auf Kyushu ist atemberaubend, die Pflanzen erscheinen in einem Giftgrün, das einen wie in einem Märchen fühlen lässt.
Da die Schlucht mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer erreichbar ist, empfiehlt es sich, eine Tagestour zu unternehmen oder einen Mietwagen zu nutzen.
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Takachiho
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Aso-Kujū-Nationalpark
Auf meiner Tagestour geht es weiter in den beeindruckenden Aso-Kujū-Nationalpark – ein landschaftliches Highlight im Herzen von Kyushu. Die weitläufige Region rund um den Vulkan Aso beeindruckt mit rauchenden Kratern und weiten Landschaften. Leider hatte ich mit dem Wetter wenig Glück, und viele Ausblicke blieben mir verwehrt. Wer jedoch bessere Bedingungen erwischt, kann hier wandern, spektakuläre Aussichtspunkte geniessen oder eine Panoramafahrt entlang der Milchstrasse unternehmen.
Die Region um den Vulkan Aso umfasst eine der grössten Calderen der Welt.-
Aso
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Kumamoto
Nach meiner ersten Fahrt mit dem Shinkansen erreiche ich das charmante Städtchen Kumamoto. Hier lohnt sich der Besuch einer der bedeutendsten Burgen Japans: der Burg Kumamoto. Ausserdem ist Kumamoto ein guter Ausgangspunkt für einen Ausflug in den Aso-Kujū-Nationalpark.
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Kumamoto
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Kagoshima – die Stadt am Vulkan Sakurajima
Meine Reise führt mich weiter nach Kagoshima, einer lebendigen Stadt im Süden von Kyushu, die vor allem für ihre Nähe zum imposanten Vulkan Sakurajima bekannt ist. Der aktive Vulkan prägt das Stadtbild und verleiht Kagoshima eine ganz besondere Atmosphäre. Neben beeindruckenden Ausblicken geniesse ich hier auch die lokale Küche und probiere verschiedene köstliche Spezialitäten, für die die Region berühmt ist.
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Kagoshima
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Sakurajima – Japans aktive Vulkaninsel
Am Nachmittag begebe ich mich auf die Insel Sakurajima. Sie liegt rund vier Kilometer von Kagoshima entfernt und ist mit der Fähre erreichbar. Der gleichnamige Vulkan zählt zu den aktivsten Japans und sorgt mit seinen täglichen kleinen bis mittleren Eruptionen für eine eindrückliche Atmosphäre – gelegentlich ist sogar feine Asche auf der schwarzen Kleidung sichtbar. Die Insel ist ein absolutes Naturparadies, lädt zu Wanderungen ein und kann entweder mit dem Fahrrad oder dem Mietwagen umrundet werden. Alternativ gibt es auch den sogenannten «Island View Bus», welcher einen zu den wichtigsten Aussichtspunkten und Museen auf der Insel bringt.
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Sakurajima
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Okinawa – Japans tropisches Inselparadies
Nach einem kurzen Flug erreiche ich Naha, die Hauptstadt der Präfektur Okinawa. Hier übernehme ich etwas nervös meinen Mietwagen, gespannt darauf, wie es sich anfühlt, in Japan selbst zu fahren. Somit kann es losgehen, und ich starte die Erkundung der tropischen Inselwelt. Okinawa begeistert mit türkisblauem Meer, weissen Sandstränden und einer üppigen, subtropischen Natur. Hier verbringe ich die nächsten Tage und erlebe eine perfekte Mischung aus entspannten Strandtagen, Wanderungen durch unberührte Natur, spannender Geschichte und Kultur, eindrücklichen Tauchgängen – und vor allem hervorragendem Essen.
Für die Übernahme eines Mietwagens wird zwingend eine japanische Übersetzung des Führerscheins benötigt.-
Naha
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Kulturstätten eines alten Königreichs
Okinawa war bis ins späte 19. Jahrhundert ein eigenständiges Königreich, was sich bis heute in einer spürbar anderen Kultur, Geschichte und Lebensweise widerspiegelt als im übrigen Japan. Über die Hauptinsel Okinawa Hontō verteilt liegen neun UNESCO-Stätten des Ryūkyū-Königreichs, die einen faszinierenden Einblick in die Vergangenheit ermöglichen.
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Nakijin
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Natur pur im Yanbaru-Nationalpark
Im Norden der Insel Okinawa Hontō liegt der Yanbaru-Nationalpark. Er begeistert mit atemberaubender Natur, üppigen Wäldern und rauen Küsten. Im Park kann man wunderbare Wanderungen unternehmen oder mit dem Kanu durch den Mangrovenwald paddeln. Ein Ort der Ruhe, der im Vergleich zum restlichen Japan fast einsam wirkt.
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Yanbaru-Nationalpark
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Naha – das pulsierende Zentrum
Naha ist die Hauptstadt der Präfektur Okinawa. In den Gassen rund um die Kokusai-Strasse reihen sich Märkte, kleine Läden und Restaurants dicht aneinander, während abends Musiker und das lebendige Nachtleben die Strasse erfüllen. Orte wie das Shuri-Schloss sowie traditionelle Stätten geben gleichzeitig Einblick in die bewegte Geschichte und die besondere Kultur der Insel.
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Naha
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Lebendige Unterwasserwelt
Rund um Okinawa Hontō eröffnet sich eine faszinierende Unterwasserwelt mit farbenfrohen Korallenriffen, glasklarem Wasser und einer beeindruckenden Artenvielfalt. Beim Schnorcheln oder Tauchen begegnet man tropischen Fischen, Meeresschildkröten und lebendigen Korallenriffen, die die Insel zu einem der schönsten Tauchgebiete Japans machen.
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Onna
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Hiroshima – wo Geschichte spürbar bleibt
Mit einem kurzen Flug geht es zurück auf die japanische Hauptinsel nach Hiroshima – ein Ort, der tief berührt. Im Friedensmuseum wird die Geschichte des Atombombenangriffs im Zweiten Weltkrieg eindrücklich erzählt – nichts für schwache Nerven, aber absolut bewegend. Anschliessend lohnt sich ein Spaziergang durch den Friedenspark vorbei am Atombombendom. In der Innenstadt findet man tolle Läden und viele Restaurants mit leckeren regionalen Spezialitäten.
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Hiroshima
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Miyajima – die heilige Insel
Auf einem Tagesausflug verschlägt es mich auf die Insel Miyajima. Es lohnt sich, früh aufzubrechen, um zumindest am Morgen den grössten Touristenströmen zu entgehen. Vor Ort komme ich aus dem Staunen kaum mehr heraus: ein wahrhaft zauberhafter Ort mit Tempeln und Schreinen an jeder Ecke. Kein Wunder – Miyajima gilt nämlich als einer der heiligsten Orte Japans. Natürlich lasse ich mir auch die Wanderung auf den bekannten Mount Misen nicht entgehen und werde oben mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt.
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Miyajima
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Onomichi – klein, fein und voller Charme
Meine Reise führt mich weiter nach Onomichi, einem charmanten Küstenstädtchen, etwas mehr als eine Stunde nördlich von Hiroshima. Vor Ort begebe ich mich auf den Tempelpfad – eine rund 2,5 Kilometer lange Strecke, die an zahlreichen kleinen Tempeln und Schreinen vorbeiführt und immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf das Meer belohnt. Unterwegs geniesse ich die Ruhe, fernab vom Trubel der Grossstädte. Die verwinkelten Gassen, die üppig bewachsenen Hügel und die Nähe zum Wasser verleihen Onomichi einen ganz eigenen Charme.
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Onomichi
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Shimanami Kaidō – Inselhopping auf zwei Rädern
Frühmorgens begebe ich mich auf den Shimanami Kaidō – eine rund 70 Kilometer lange, eindrückliche Fahrradroute. Sie führt von Onomichi bis nach Imabari und verläuft dabei über sechs Inseln sowie sechs spektakuläre Brücken. Bereits nach den ersten Kilometern bin ich fasziniert von den wunderschönen Ausblicken, den idyllischen Fischerdörfern und der üppig grünen Landschaft. Ein Erlebnis, das Japan von einer ganz anderen, überraschend ruhigen und ursprünglichen Seite zeigt.
Am besten holt man sein Fahrrad bereits am Vorabend ab, sodass man am nächsten Morgen direkt früh starten kann.-
Shimanami Kaidō
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Eiheiji
Nach einer langen, abwechslungsreichen Reise mit mehreren Umstiegen erreiche ich das idyllisch in die Natur eingebettete Eiheiji. Für eine Nacht darf ich hier nur wenige Schritte vom Tempel entfernt übernachten – ein ganz besonderes Erlebnis. Dabei erhalte ich die Gelegenheit, an der Zen-Meditation der Mönche im nahe gelegenen Tempel sowie an der eindrücklichen Morgenzeremonie teilzunehmen.
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Eiheiji
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Kyoto – die Stadt der tausend Tempel
Die nächsten Tage verbringe ich in Kyoto. Fasziniert von der alten Kaiserstadt tauche ich in eine Welt ein, in der Vergangenheit und Moderne miteinander verschmelzen. Zwischen traditionellen Gassen, stillen Tempeln und prachtvollen Schreinen entdecke ich einige der über 2000 religiösen Stätten der Stadt. Dabei probiere ich mich durch die vielfältige lokale Küche und entdecke unzählige kleine Restaurants, spannende Museen und stimmungsvolle Bars, die Kyoto seinen ganz besonderen Zauber verleihen.
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Gion
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Hakone
Ab Hakone starte ich zu einem Tagesausflug auf dem berühmten Hakone Loop. Diese Rundreise führt mich mit gleich fünf unterschiedlichen Verkehrsmitteln durch eine eindrucksvolle Berglandschaft. Mit dem Bus geht es zunächst entspannt durch kleine Ortschaften, danach folgt eine Schiffsfahrt auf dem Ashi-See mit Blick auf den majestätischen Mount Fuji. Anschliessend bringt mich die Gondelbahn hoch über die Hügel und eröffnet spektakuläre Ausblicke auf die Umgebung, gefolgt von einer Fahrt mit der Seilbahn. Den Abschluss bildet eine gemütliche Zugfahrt zurück nach Hakone.
Mit dem Hakone Free Pass lassen sich die Verkehrsmittel der Region unbegrenzt nutzen.-
Lake Ashi
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Tokio – zwischen Neonlichtern und grenzenlosen Möglichkeiten
Meine Reise findet ihren Abschluss in Tokio, wo ich die letzten Tage meiner Reise verbringe – überwältigt von dieser einzigartigen Energie. Diese Stadt packt mich vom ersten Moment an: die Neonlichter in Shinjuku, das pulsierende Nachtleben und die unendliche Vielfalt an Eindrücken. Ich erkunde verschiedene Viertel, mache eine Foodtour, fahre mit einer Rikscha, besuche Tempel und Museen und entdecke grossartige Bars und Restaurants. Auf den Strassen erlebe ich spontane Shows und spüre, wie Tokio mich immer mehr fasziniert. Eines ist sicher: Das war definitiv nicht mein letztes Mal hier.
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Shinjuku
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- 23 Übernachtungen in einfachen Unterkünften bis Mittelklasse-Hotels
- Zugtickets
- Inlandflüge
- Mietwagen
- Langstreckenflüge
- Mahlzeiten
- Trinkgelder
- Diverse Ausflüge
Angebotsnummer: 134725
So kannst du diese Reise verantwortungsbewusster gestalten
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Lokale Restaurants besuchen, um die regionale Bevölkerung direkt zu unterstützen
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In landestypischen Unterkünften übernachten statt in internationalen Hotelketten
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Die Fähre anstelle eines Inlandflugs nutzen
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In Städten öffentliche Verkehrsmittel statt Taxis verwenden
Fabienne Fanger
Mach es zu deiner Reise
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Fahre mit dem Shinkansen–Hochgeschwindigkeitszug
Der Shinkansen ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch eine nachhaltige Alternative zum Fliegen. Mit bis zu 320 Kilometern pro Stunde verbindet er die wichtigsten Städte Japans – leise, energieeffizient und nahezu vibrationsfrei. Während draussen die Landschaft vorbeizieht, reist du im Innern ruhig und komfortabel. Schnell, zuverlässig – und deutlich klimafreundlicher als ein Inlandsflug.
Entdecke die ruhige Seite Tokios
Es ist ergreifend, wenn man in den Wald des Meiji Schreins eintritt, der mitten in Tokio liegt. Mitten in dieser gigantischen, wuseligen Stadt findet sich ein solcher Ort der Ruhe. Auch wenn der Meiji Schrein einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten ist, und hier tausende von Menschen rumwirren, wirkt alles irgendwie gedämpft und andächtig.
Entdecke die japanischen Alpen
Wenn man Alpen hört, denkt man natürlich an Europa. In Japan gibt es aber zwei Gebirgsketten, die sich japanische Alpen nennen. Diese sind zwar nicht ganz so hoch wie ihre europäischen Namensgeber, aber stehen diesen in Charme in nichts nach. Es gibt hier viele kleine Bergdörfer zu entdecken, gemischt mit schönster Natur. Wie zum Beispiel das Dorf Shirakawa, das wie eine Kombination aus schweizerischer und japanischer Kultur aussieht.
Hol dir eine Bento–Box
Man kann ja von Fertig–Essen halten was man will. Aber die Japaner haben die Tiefükühlkost perfektioniert und kombiniert mit ihrer Tradition der Lunchboxen. Im Gegensatz zu vielen Fertiggerichten wird hier viel Wert auf die Präsentation gelegt und viele der Zutaten sind tatsächlich frisch. Diese Boxen gibt es in allen möglichen verschiedenen Variationen und können an so ziemlich jeder Ecke gekauft werden.
In der Atmosphäre des alten Tokios schwelgen
Asakusa ist ein alter Stadtteil in Tokio. Hier findest du neben vielen traditionellen Marktständen auch den berühmten Sensō-ji, mit dem Donner–Tor. Oder du holst dir ein Ticket für eine Vorführung der traditionellen Künste in der Asakusa Engei Hall. Und falls du es doch gerne etwas Actionreicher magst, gibt es hier sogar einen eigenen kleinen Vergnügungspark.
Lerne selbst Udon–Nudeln zu machen in Kyoto
Wer glaubt, dass alle Nudeln gleich schmecken, oder Nudelsuppen kommen aus kleinen Plastiktüten, hat noch nie richtig gute Udon gegessen. Diese dicken und saftigen Nudeln werden in vielen traditionellen japanischen Gerichten verwendet, und es ist eine Kunst sie richtig herzustellen. Lerne in einem Kurs das Handwerk des Udon–Kochens. Und das besste daran: Du darfst später Essen, was du zubereitet hast.
Entdecke endlose Stände mit Leckereien
Der Nishiki Markt hat als Freiluft-Fischmarkt angefangen und ist heute eine moderne überdachte Markthalle. Im Gegensatz zu vielen Märkten geht es hier, ganz nach japanischer Art, sehr gesittet zu und der Markt wirkt sehr aufgeräumt. Und trotzdem kannst du dich hier verlieren, in den tausenden Köstlichkeiten die es zu riechen und probieren gibt.
Karaoke in Osaka
In Japan gehört Karaoke zum Nachtleben dazu. Hier findest du unzähle kleine Bars, die leckeres lokales Bier anbieten und die eine Karaokemaschine haben.
Erlebe Geisha-Kultur in Kyoto
Das Gion Viertel ist bekannt für seine bezaubernde Atmosphäre und seinen starken Bezug zu japanischer Kunst und Tradition. Hier ist für Unterhaltung jeglicher Art gesorgt, im Viertel der Geishas. Auch wenn sich die Frauen hier selbst Geiko nennen, was übersetzt so viel heisst wie «Frauen der Künste».
Übernachtung in einer traditioneller Tempelunterkunft
Schlicht und sehr authentisch, kannst du direkt in einer Tempelunterkunft hausen. Auf Tatami-Matten schlafen und auf Kissen sitzen, so wie es in Japan Tradition hat.
Zugfahrt nach Koya-san
Koya-san liegt auf gut 900 Metern, und die Anfahrt mit dem Zug ist atemberaubend. Von Kyoto sind es gut 2,5 Stunden durch das wunderschöne japanische Hinterland. Langsam kann man zusehen wie Wolkenkratzer und urbanes Leben durch Natur und kleine Siedlungen abgelöst werden. Der letzte Teil wird mit einer Standseilbahn zurück gelegt, die einen durch diesen dichten Wald auf den Berg hinauf bringt.
Den morgendlichen Gesängen der Mönche lauschen
Es lohnt sich morgens etwas früher aufzustehen um den Gesängen der ansässigen Mönche zuzuhören. Am besten die Augen dabei zumachen und dem hypnotischen Klang der Stimmen zuhören.
In einem traditionellen, Japanischem Gasthaus schlafen
Die «Ryokan», wie hier traditionelle Gasthäuser genannt werden, bieten das ultimative Japan-Erlebnis. Eine Mischung aus rustikal, geschichtsträchtig und trotzdem unglaublich charmant und glanzvoll. Trinke einen Tee, bestaune den kleinen Garten oder nimm ein Bad im Hausinternen Onsen. Hier kannst du zur Ruhe kommen.
Wandern im Aso-Kuju Nationalpark
Erkunde zu Fuss die grossartigen, vulkanischen Landschaften des Aso-Kuju Nationalparks. Es erwarten die Vulkankrater und der blubbernde und aktive Nakadake-Kratersee. Der Kuju-san und der Vulkan Aso sind die höchsten Gipfel der Insel Kyushu. Je nach Jahreszeit blühen die bunten Azaleen, bei Regen erstrahlt die Region in grün und im Herbst verfärben sich die Blätter in rot und orange.
Die grüne Insel Yakushima erkunden
Die grüne Natur der Insel Yakushima lädt mit unzähligen Routen zum Wandern ein, wie zum Beispiel zum Jomon Sugi, Japans ältester Baum. Aber auch der moosbewachsene Nationalpark Shiratani Usuikyo gilt es zu entdecken. Halte hier Ausschau nach Affen und Rehen, welche dir über den Weg laufen. Wasserfälle, Wälder, Strände – hier kommt jeder Naturliebhaber auf seine Kosten.
Laufe durch die Torii des Fushimi Inari-Taisha Schrein
Dieser Schrein, oder besser gesagt der dazugehörige Weg mit seinen hunderten Torbögen, ist eines der beliebtesten Fotomotive von ganz Japan und eine wahrlich einzigartige Erfahrung. Die sogenannten Torii sind die realen und symbolischen Eingangstore zu Shintō-Schreinen. Und diese hier sind besonders eindrücklich, da sich auf dem gewundenen Weg tausende solcher Toriis in scharlachroter Farbe säumen, was die Durchquerung spektakulär gestaltet.
Staune, wie Mensch und Technik zusammenarbeiten
Im futuristischen Café DAWN in Tokio servieren dir humanoide Roboter Kaffee – ferngesteuert von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, die von zu Hause aus arbeiten. Das Konzept verbindet Hightech mit sozialer Inklusion und zeigt, wie Robotik Lebensqualität verbessern kann. Ein Besuch, der nicht nur technikbegeisterte Reisende begeistert, sondern auch berührt – und zum Nachdenken anregt.
Erlebe die morgendliche Stille
Wenn Kyoto noch schläft, erwacht die spirituelle Seite der Stadt. In einem Tempel meditieren, den Klang der Gebetsglocken hören oder einfach die Ruhe spüren – ein morgendlicher Besuch berührt auf besondere Weise. Authentisch, achtsam, unvergesslich.
Begegne dem echten Japan
Ein Homestay in Japan ist mehr als nur eine Übernachtung – es ist ein Eintauchen in den Alltag. Du kochst mit deiner Gastfamilie, tauschst dich über Kulturen aus und erfährst, was Gastfreundschaft in Japan bedeutet. Eine persönliche Begegnung, die bleibt – und dein Reiseerlebnis nachhaltig prägt.
Spaziere entlang des Strands von Shimizu
Barfuss am Strand, die salzige Brise in der Nase und am Horizont: der Mt. Fuji. Der Küstenort Shimizu bietet eine der schönsten Aussichten auf Japans Wahrzeichen. Ein einfacher Moment, der sich gross anfühlt – besonders bei Sonnenauf- oder -untergang.
Auf den Spuren der Vergangenheit in Hiroshima
Trotz seiner bewegten Vergangenheit, ist Hiroshima heute wieder eine blühende und lebendige Stadt. Auf verschiedenen Stationen kann man die tragische Geschichte Nachempfinden. Vom Atombomben Dom, über den Friedenspark bin zum Friedensmuseum, ist Hiroshima ein Muss für Geschichtsinteressierte.
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| Südjapan | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x |
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In Japan findet sich zu jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über mehrere Wetter- und Klimaregionen. Die spezifischen Empfehlungen für die Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinfos zusammengestellt. |
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