Zimbabwe & Botswana erleben – Gruppenreise zwischen Wildnis, Ruinen und Wasserwelten

erlebt von
Yvonne Kräuchi Globetrotter Zürich Rennweg
Diese geführte Gruppenreise führt mich von Johannesburg durch Zimbabwe bis nach Botswana und vereint Natur, Geschichte und intensive Safari‑Erlebnisse. Im Krüger‑Nationalpark sammeln wir erste Tierbegegnungen, in Great Zimbabwe und im Matobo‑Nationalpark tauchen wir in die Geschichte und Landschaft des Landes ein. Highlights wie die Viktoriafälle, Safaris im Hwange‑ und Chobe‑Nationalpark sowie Wildcamping im Okavango‑Delta prägen die Reise. Übernachtet wird vorwiegend im Zelt, ergänzt durch ausgewählte Camps – eine intensive und vielfältige Afrika‑Rundreise in der Gruppe.
Afrikanische Landschaft, Natur, Weite, Ursprünglichkeit

Afrikanische Landschaft, Natur, Weite, Ursprünglichkeit

Matobo Nationalpark, Zimbabwe
  • Orte
    ab/bis Johannesburg
  • Empfohlene Reisedauer
    16 Tage
  • Transportmittel
    Transport in Minibus / Safari Truck & 4WD
  • Unterkunft
    Zelt, Lodge

Reiseroute

  • Start ins Abenteuer

    Nach der Ankunft in Johannesburg und dem Erledigen aller Formalitäten lerne ich meine Reisegruppe kennen. Schon beim ersten Kennenlernen ist klar: Wir starten gemeinsam in ein intensives Abenteuer durch den Süden Afrikas. Über Land geht es Richtung Norden – die Reise beginnt.
    Start ins Abenteuer
  • Krüger‑Nationalpark – erste Safari‑Momente

    Nach mehreren Stunden Fahrt im charakteristischen „Red Elephant“-Bus erreichen wir den Krüger‑Nationalpark. Kaum angekommen, begegnen wir bereits den ersten Wildtieren. Die Weite des Parks und die Geräusche der Natur lassen die Zivilisation schnell vergessen.
    Krüger‑Nationalpark – erste Safari‑Momente
  • Zeltleben – Alltag auf einer Camping‑Rundreise

    Fast täglich heisst es: Zelt aufbauen, Zelt abbauen. Wer zu Beginn noch unsicher ist, hat den Ablauf spätestens nach wenigen Tagen im Griff. Das einfache Leben gehört zur Reise dazu und schweisst die Gruppe schnell zusammen.
    Zeltleben – Alltag auf einer Camping‑Rundreise
  • Pirschfahrt durch den Krüger‑Nationalpark

    Am frühen Morgen setzen wir unsere Reise Richtung Norden des Parks fort. Unterwegs entdecken wir immer wieder Tiere in freier Wildbahn. Jede Pirschfahrt ist anders – genau das macht den Reiz aus.
    Pirschfahrt durch den Krüger‑Nationalpark
  • Grenzübertritt nach Zimbabwe

    Über die Beit‑Bridge‑Grenze fahren wir nach Zimbabwe ein. Die Landschaft verändert sich spürbar, das Tempo wird ruhiger. Unsere Unterkunft liegt in der Nähe der beeindruckenden Ruinen von Great Zimbabwe.
    Grenzübertritt nach Zimbabwe
  • Great Zimbabwe – Geschichte zum Anfassen

    Gemeinsam mit einem lokalen Guide erkunde ich die weitläufigen Ruinen von Great Zimbabwe. Geschichten über frühere Könige, Handelsrouten und Traditionen machen diesen Ort lebendig und geben Einblick in die Bedeutung dieser historischen Stätte.

    Great Zimbabwe – Geschichte zum Anfassen
  • Matobo‑Nationalpark – Landschaft aus Granit

    Der Matobo‑Nationalpark ist geprägt von bizarren Granithügeln, die vor Millionen Jahren entstanden sind. Der Name „Matobo“ bedeutet übersetzt „nackte Köpfe“ – ein passender Ausdruck für diese beeindruckende Landschaft.
    Matobo‑Nationalpark – Landschaft aus Granit
  • Zu Fuss auf Nashorn‑Spurensuche

    Auf einer geführten Wanderung durch den Matobo‑Nationalpark begegne ich einem Nashorn mit Jungtier. Zu Fuss in der Nähe dieser Tiere zu sein, ist ein intensives und unvergessliches Erlebnis, geprägt von Respekt und Aufmerksamkeit.
    Zu Fuss auf Nashorn‑Spurensuche
  • Hwange‑Nationalpark – Safari im 4x4

    Mit offenen 4x4‑Fahrzeugen verbringen wir einen ganzen Tag im Hwange‑Nationalpark. Der Park zählt zu den wildreichsten Gebieten Zimbabwes und bietet immer wieder überraschende Tierbeobachtungen.
    Hwange‑Nationalpark – Safari im 4x4
  • Viktoriafälle – Naturgewalt an der Grenze

    An der Grenze zwischen Zimbabwe und Sambia stürzen die Wassermassen der Viktoriafälle in die Tiefe. In der Regenzeit verwandeln sie sich in den grössten Wasserfall‑Vorhang der Welt – ein spektakulärer Anblick.
    Viktoriafälle – Naturgewalt an der Grenze
  • Optionale Aktivitäten bei den Viktoriafällen

    Von den Viktoriafällen aus lassen sich verschiedene Aktivitäten organisieren. Ob Helikopterflug über die Fälle oder Rafting auf dem Sambesi – für Abenteuerlustige gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

    Optionale Aktivitäten bei den Viktoriafällen
  • Über die Grenze nach Botswana – Chobe‑Fluss

    Der Grenzübertritt nach Botswana ist unkompliziert. Schon kurz darauf befinde ich mich auf einer Bootsfahrt auf dem Chobe‑Fluss. Vom Wasser aus lassen sich Tiere besonders gut beobachten – ein ruhiger Einstieg ins nächste Safari‑Kapitel.
    Über die Grenze nach Botswana – Chobe‑Fluss
  • Chobe‑Nationalpark – Safari‑Glück

    Im Chobe‑Nationalpark erkunden wir die Landschaft im 4x4. Mit etwas Glück entdecken wir ein Leopardenbaby – ein Moment, der allen in Erinnerung bleibt.
    Chobe‑Nationalpark – Safari‑Glück
  • Vorbereitung fürs Wildcampen im Okavango‑Delta

    Ab Maun lassen wir einen Teil unseres Gepäcks zurück und machen uns bereit für zwei Nächte Wildcamping im Okavango‑Delta. Mit leichtem Gepäck geht es weiter zu den Mokoro‑Booten.
    Vorbereitung fürs Wildcampen im Okavango‑Delta
  • Unterwegs mit dem Mokoro

    In traditionellen Einbaumbooten gleiten wir durch das Okavango‑Delta zu unserem Campingplatz. Die Stille und das langsame Tempo lassen die Landschaft besonders intensiv wirken.
    Unterwegs mit dem Mokoro
  • Geführte Wanderung im Okavango‑Delta

    Am frühen Morgen erkunde ich das Delta zu Fuss. Die Guides erklären viel über Spuren, Pflanzen und Tiere. Zu Fuss unterwegs zu sein, schärft die Wahrnehmung für die Umgebung.
    Geführte Wanderung im Okavango‑Delta
  • Rundflug über das Okavango‑Delta

    Ein Rundflug eröffnet eine völlig neue Perspektive. Erst aus der Luft wird sichtbar, wie weitläufig und verzweigt das Okavango‑Delta tatsächlich ist.
    Rundflug über das Okavango‑Delta
  • Rückkehr nach Johannesburg

    Nach 16 Tagen endet die Reise dort, wo sie begonnen hat. Hinter mir liegt eine intensive Gruppenreise durch Zimbabwe und Botswana – voller Naturerlebnisse, Begegnungen und eindrücklicher Momente. Ein Abenteuer, das sich in jeder Hinsicht gelohnt hat.
    Rückkehr nach Johannesburg

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 2400.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Zeltübernachtungen mit Mahlzeiten
  • Professioneller Safari Guide
  • Aktivitäten gemäss Programm

  • Flugticket ab/bis Schweiz
  • Visa
  • Trinkgelder
  • Zusätzliche Aktivitäten

Diese Reise ist eine geführte Gruppen‑ und Campingrundreise und richtet sich an Reisende mit Abenteuergeist. Über weite Strecken wird im Bus oder Geländefahrzeug über Land gereist, Fahrzeiten können lang sein und die Infrastruktur ist ausserhalb der Städte einfach. Übernachtet wird mehrheitlich in Zelten, die gemeinsam auf‑ und abgebaut werden – Teamgeist und Flexibilität gehören zum Reisealltag dazu.

In den Nationalparks bewegen wir uns teils zu Fuss und in offenen Fahrzeugen durch Wildnisgebiete. Tiere leben frei, weshalb die Anweisungen der lokalen Guides jederzeit befolgt werden müssen. Wer bereit ist, auf Komfort zu verzichten und sich auf gemeinsame Erlebnisse einzulassen, wird mit intensiven Natur‑ und Tierbegegnungen belohnt.

Angebotsnummer: 28110

Fokus Naturschutz, Tierwohl & lokales Guiding

Verantwortungsbewusst Reisen

Diese geführte Gruppenreise führt durch mehrere Schutzgebiete in Zimbabwe und Botswana und ermöglicht intensive Natur‑ und Tierbegegnungen. Safaris finden ausschliesslich in ausgewiesenen Nationalparks statt und werden von erfahrenen lokalen Guides begleitet. Tierbeobachtungen erfolgen mit respektvollem Abstand – sowohl im Fahrzeug als auch zu Fuss, etwa bei geführten Wanderungen im Matobo‑Nationalpark.

Übernachtet wird überwiegend auf einfachen Campingplätzen, oft in unmittelbarer Nähe zur Natur. Der Besuch von Schutzprojekten wie dem «Painted Dog Conservation»‑Zentrum sensibilisiert zusätzlich für den langfristigen Schutz bedrohter Tierarten. Verantwortungsbewusstes Reisen bedeutet hier, sich als Gast in sensiblen Ökosystemen zu bewegen, lokale Expertise einzubeziehen und die Natur mit Respekt und Zurückhaltung zu erleben.

Yvonne Kräuchi

Yvonne Kräuchi

Als Kind träumte ich von Abenteuern im Stil von «Indiana Jones». Ich entschied mich für eine KV-Ausbildung und beschäftigte mich zunächst mit Verkauf und Marketing von Software. Gewisse Spuren musste die Kultfigur jedoch hinterlassen haben, denn bald hielt mich nichts mehr davon ab, selbst Neuland zu betreten. Unterwegs plane ich so wenig wie möglich und erfahre geschichtliche und kulturelle Hintergründe einer Destination lieber im Austausch mit Einheimischen als aus Reiseführern. Der Wechsel in die Reisebranche ist somit Wahl und Bestimmung zugleich. Ich liebe Wasser und Wärme, und mindestens einmal jährlich heisst es bei mir: «Ab ans Meer!»

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Wissenswertes rund um Botswana

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Botswana x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für Botswana ist in der Trockenzeit von Mai bis Mitte Oktober und ideal für Tierbeobachtungen. Zwischen Juni und August fliesst das Wasser von Angola her kommend ins Okavango Delta - ein einzigartiges und spektakuläres Ereignis. In der Regenzeit von November bis April kommt es oft zu Überschwemmungen, einige Strassen sind unpassierbar und es hat viele Moskitos. Während dieser Zeit ist es schwieriger Tiere zu beobachten, da sie überall genügend Wasser und Futter finden und das Gras hoch ist. Eine Ausnahme macht die Kalahari Halbwüste im Südwesten: Die Regenzeit fällt hier schwächer aus, die Pflanzenwelt erblüht und es herrschen ideale Bedingungen, um Tiere zu beobachten. Von August bis Oktober ist die Kalahari extrem trocken und es weht ein trockener Wind, der oft zu Sandstürmen anwächst.

Alles über Botswana

Alle Länderinfos über Botswana findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Wissenswertes rund um Simbabwe

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Simbabwe x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für Simbabwe ist zwischen Mai und Oktober, während der Trockenzeit. In dieser Zeit sind die Temperaturen mild bis warm und die Niederschlagsmenge minimal, was optimale Bedingungen für Safariaktivitäten bietet. Während der Trockenzeit ist die Vegetation weniger dicht und die Tiere versammeln sich um die verbleibenden Wasserstellen, was die Tierbeobachtung erleichtert. Die Monate August bis Oktober eignen sich besonders gut für Tierbeobachtungen, da sich viele Tiere entlang der Flüsse und in der Nähe der Wasserlöcher konzentrieren.

Die Regenzeit von November bis April hingegen bringt üppige Landschaften und blühende Vegetation mit sich. Dies ist eine gute Zeit für die Vogelbeobachtung, da viele Zugvögel vorbeiziehen und die Landschaft besonders schön und grün ist. Allerdings können die Straßenverhältnisse schwierig sein und einige Nationalparks sind weniger zugänglich. Während der Regenzeit kommt es oft am Nachmittag oder Abend zu heftigen Regenschauern.

Alles über Simbabwe

Alle Länderinfos über Simbabwe findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Weitere Reiseerlebnisse

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