Fernab der Zivilisation – mit dem 4x4 durch die Wildnis des südlichen Afrikas

erlebt von
Yvonne Kräuchi Globetrotter Zürich Rennweg

Wo beginnt man, wenn man mehrere Wochen fernab der Zivilisation unterwegs ist?

Diese Reise führte uns tief hinein in die Wildnis des südlichen Afrikas – durch weite Savannen, endlose Sandpisten und einige der abgelegensten Regionen Namibias und Botswanas. Mit dem 4x4 und Dachzelt waren wir wochenlang selbstständig unterwegs, oft alleine, weit weg von Komfort und festen Strukturen.

Diese Reise war geprägt von Geduld, Respekt gegenüber der Natur und einem bewusst einfachen Leben. Wer bereit ist, sich auf den Rhythmus der Landschaft einzulassen, wird mit intensiven Momenten belohnt – fernab klassischer Safari-Erwartungen, dafür umso näher an der ursprünglichen Wildnis.

Selbstfahrer‑Safari in der Kalahari‑Wüste – das Gefühl von Weite und Wildnis spüren.

Selbstfahrer‑Safari in der Kalahari‑Wüste – das Gefühl von Weite und Wildnis spüren.

Kgalagadi Transfrontier Nationalpark, Botswana, Südafrika
  • Orte
    ab Windhoek bis Maun
  • Empfohlene Reisedauer
    27 Tage
  • Transportmittel
    4x4-Auto mit Dachzelt
  • Unterkunft
    Lodges, Hotel, Camping

Meine Highlights

Reiseroute

  • Ankommen in Windhoek – der Beginn unseres Abenteuers

    Nach über einem Jahr Planung ist es endlich so weit: In Windhoek beginnt unsere Reise. Beim ersten gemeinsamen Zusammenkommen liegt spürbare Vorfreude in der Luft – gemischt mit Spannung auf alles, was vor uns liegt. Jetzt zählt nur noch eines: ankommen, loslassen und sich auf das Abenteuer einlassen.
    Ankommen in Windhoek – der Beginn unseres Abenteuers
  • Die Übergabe unserer 4x4‑Fahrzeuge – bereit für die Selbstfahrer‑Safari

    Bevor wir losfahren, übernehmen wir unsere zwei 4x4-Fahrzeuge mit Dachzelt. Die Übergabe braucht Zeit: Es wird erklärt, geprüft und genau gezeigt, wie alles funktioniert – vom Aufbau bis zum Verhalten bei einer Panne oder einem Notfall. Spätestens hier wird klar, dass Selbstfahren auf Safari Verantwortung bedeutet und eine gute Vorbereitung unerlässlich ist.
    Die Übergabe unserer 4x4‑Fahrzeuge – bereit für die Selbstfahrer‑Safari
  • Gut versorgt unterwegs – einkaufen für das Leben auf Safari

    Bevor es richtig losgeht, decken wir uns für die nächsten Wochen ein. Wasser hat oberste Priorität, dazu haltbare Lebensmittel, Snacks für lange Fahrten und alles, was in den kleinen Kühlschrank im Fahrzeug passt. Besonders wichtig sind auch die Getränke für den Sundowner – denn nach einem langen Tag unterwegs gehören diese Momente einfach dazu.
    Gut versorgt unterwegs – einkaufen für das Leben auf Safari
  • Erste Campingnacht bei den Köcherbäumen – ankommen in der Weite Namibias

    Unsere erste Campingnacht verbringen wir bei Keetmanshoop, umgeben von Köcherbäumen, die mit ihren bizarren Formen diese Gegend prägen. Die trockene, weite Landschaft wirkt auf den ersten Blick karg, erzählt aber von einer unglaublich langen Geschichte. Nicht weit entfernt liegt der sogenannte «Spielplatz der Giganten», und in dieser Region wurden sogar Überreste von Dinosauriern gefunden – ein stiller Hinweis darauf, wie alt und ursprünglich diese Landschaft ist.
    Erste Campingnacht bei den Köcherbäumen – ankommen in der Weite Namibias
  • Einfahrt bei Mata‑Mata – unterwegs im Kgalagadi Transfrontier Nationalpark

    Bei Mata-Mata fahren wir in den Kgalagadi Transfrontier Nationalpark ein. Dieser riesige Schutzraum erstreckt sich über Südafrika und Botswana und zählt zu den ursprünglichsten Nationalparks im südlichen Afrika. Die trockene Savannen- und Dünenlandschaft wirkt auf den ersten Blick ruhig – doch gerade hier zeigt sich die Wildnis in ihrer ganzen Intensität.
    Einfahrt bei Mata‑Mata – unterwegs im Kgalagadi Transfrontier Nationalpark
  • Übernachten im Kgalagadi – Chalets mitten in der Wildnis

    Der Kgalagadi Transfrontier Nationalpark ist so weitläufig, dass wir in verschiedenen Sektoren übernachten. Viele Südafrikaner*innen verbringen hier ihre Ferien, weshalb Campingplätze oft lange im Voraus ausgebucht sind. Trotz frühzeitiger Planung mussten wir auf Chalets ausweichen – eine angenehme Alternative mit bequemen Betten und gut ausgestatteter Küche, mitten in der wilden Umgebung.
    Übernachten im Kgalagadi – Chalets mitten in der Wildnis
  • Mitten im Park – ankommen in den ersten Sanddünen des Kgalagadi

    Unsere nächste Unterkunft liegt mitten im Nationalpark, weit weg von jeglicher Infrastruktur. Die Anfahrt führt bereits durch tiefe Sanddünen – ein erstes echtes Gefühl dafür, was Fahren im Kgalagadi bedeutet. Die Lage ist beeindruckend ruhig, umgeben von weiter Savanne und roten Dünen, die diese Region so besonders machen.
    Mitten im Park – ankommen in den ersten Sanddünen des Kgalagadi
  • Wasser als Schlüssel – Tierbeobachtungen an den Wasserlöchern

    Die Trockenheit im Kgalagadi ist allgegenwärtig, und viele Tiere sind auf wenige Wasserlöcher angewiesen. Auf Pirschfahrten lohnt es sich, geduldig zu sein und zu warten – man weiss nie, wer als Nächstes auftaucht. Besonders spannend ist es, das Verhalten der Tiere zu beobachten: das vorsichtige Annähern, das gegenseitige Einschätzen und das Zusammenspiel verschiedenster Arten an einem einzigen Ort.
    Wasser als Schlüssel – Tierbeobachtungen an den Wasserlöchern
  • Weniger Vielfalt, dafür intensive Momente

    Der Kgalagadi ist kein Park mit endloser Artenvielfalt – das muss man wissen. Doch genau darin liegt sein Reiz: Was man entdeckt, fühlt sich oft besonders und abenteuerlich an. So beobachten wir junge Giraffen, die spielerisch miteinander kämpfen – noch etwas ungelenk, aber voller Energie. Solche Begegnungen bleiben im Kopf, gerade weil sie nicht planbar sind.
    Weniger Vielfalt, dafür intensive Momente
  • Wenn die Löwen näher kommen

    Der Kgalagadi ist bekannt für seine grosse Löwenpopulation – doch diese Begegnung war ganz besonders. Wir entdecken ein Rudel am Pistenrand und bleiben stehen. Kurz darauf stehen die Löwen auf, kommen auf uns zu und legen sich schliesslich in den Schatten unseres Fahrzeugs. Stundenlang bleiben sie dort liegen, so nah, dass einer seinen Kopf direkt unter dem Auto beim Rad ablegt. Weiterfahren ist unmöglich – aber wir geniessen diesen Moment in vollen Zügen: mit etwas Adrenalin, viel Respekt und grosser Faszination für diese majestätischen Tiere, die sich von nichts beeindrucken lassen.
    Wenn die Löwen näher kommen
  • Auf den Sandpisten ist Aufmerksamkeit gefragt

    Im Kgalagadi gehören auch zahlreiche Schlangen zum Alltag – in unterschiedlichsten Farben, von Gelb über Grün bis hin zu rötlichen Tönen. Beim Fahren ist Aufmerksamkeit gefragt, denn die Reptilien suchen gerne die warmen Sandpisten auf, wo es am Rand zudem genügend Nahrung gibt. Die meisten Arten sind giftig, weshalb man das Fahrzeug nur mit grosser Vorsicht verlässt. Gerade diese stillen Begegnungen zeigen, wie wichtig Respekt und Achtsamkeit in dieser ursprünglichen Landschaft sind.
    Auf den Sandpisten ist Aufmerksamkeit gefragt
  • Allein unterwegs durch die Weite des Kgalagadi

    Wir fahren ostwärts quer durch den Kgalagadi, kilometerweit durch Sanddünen und offene Landschaften. Die Piste zieht sich endlos nach vorne, und oft sind wir stundenlang ganz allein unterwegs. Diese langen Fahrten gehören zum Park genauso wie die Tierbegegnungen.
    Allein unterwegs durch die Weite des Kgalagadi
  • In der Wildnis – unsere letzte Nacht im Kgalagadi

    Dieser Campingplatz ist der abgelegenste, den ich kenne. Kilometerweit gibt es nichts als Wildnis, und wir sind die Einzigen hier. In dieser letzten Nacht im Kgalagadi wird die besondere Ruhe nochmals spürbar – kein Licht, keine Geräusche ausser jene der Natur.
    In der Wildnis – unsere letzte Nacht im Kgalagadi
  • Anpassen an den Sand – vorbereitet für die nächsten Wochen

    Der Übergang vom Kgalagadi in die Zentrale Kalahari bedeutet nochmals eine Umstellung – vor allem fahrtechnisch. Der Sand wird tiefer und weicher, und wir passen unser Fahrverhalten laufend an: Reifendruck runter, Tempo kontrollieren und die Spur bewusst wählen.

    Diese Vorbereitung ist entscheidend für die kommenden Wochen, denn die Distanzen werden länger und Hilfe ist weit entfernt. Mit jeder gefahrenen Strecke gewinnen wir mehr Sicherheit – und lernen, uns dem Rhythmus dieser Landschaft anzupassen, statt gegen sie anzukämpfen.

    Anpassen an den Sand – vorbereitet für die nächsten Wochen
  • Einfachstes Camping – mitten in Central Kalahari

    Beim Camping in der Zentralen Kalahari gibt es weder Wasser noch Strom – alles, was wir brauchen, müssen wir selbst mitbringen. Meist steht lediglich ein einfacher Unterstand, der etwas Schutz vor der Sonne bietet. Genau diese Reduktion macht den Aufenthalt so besonders: Man kommt der Wildnis hier näher als fast überall sonst und ist ganz auf sich selbst und die Umgebung angewiesen.
    Einfachstes Camping – mitten in Central Kalahari
  • Kochen in der Wildnis – einfach, aber besonders

    Auch beim Kochen sind wir hier ganz auf uns gestellt. Alles muss selbst mitgebracht werden, und Wasser will gut eingeteilt sein. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – schmecken die einfachen Mahlzeiten in der Wildnis besonders gut. Nach langen Tagen draussen wird das gemeinsame Kochen zu einem festen und sehr geschätzten Teil des Camp-Alltags.
    Kochen in der Wildnis – einfach, aber besonders
  • Wenn die Nacht lebendig wird

    Wenn es dunkel wird, ist ein Feuer wichtig – es gibt Licht, Orientierung und hält Tiere auf Distanz. Wir bewegen uns nachts nur in unmittelbarer Nähe unserer Fahrzeuge, denn aus dem Gebüsch kann jederzeit etwas auftauchen. Einmal werden wir im Schlaf vom Brüllen geweckt, kurz darauf zieht ein Löwenrudel direkt an unseren Autos vorbei. Vom Dachzelt aus beobachten wir die Tiere in der Dunkelheit – mein Herz pocht, und gleichzeitig ist da tiefer Respekt vor dieser Wildnis.
    Wenn die Nacht lebendig wird
  • Eine seltene Begegnung in der Zentralen Kalahari

    Tierbeobachtungen sind in der Zentralen Kalahari weniger häufig als in anderen Parks – umso besonderer sind die Momente, in denen wir Tiere entdecken. Diese Begegnung gehört definitiv dazu: ein einzelner Elefant, ruhig und fast lautlos unterwegs durch die weite Landschaft.

    Elefanten sind hier selten, denn Wasserstellen sind knapp und die Bedingungen herausfordernd. Gerade deshalb wirkt diese Sichtung so eindrücklich – ein stiller Moment, der uns einmal mehr zeigt, wie einzigartig und ursprünglich diese Region ist.

    Eine seltene Begegnung in der Zentralen Kalahari
  • Begleiter der Safari – die Oryxe

    Oryxe sehen wir auf unserer Reise am häufigsten – sie begleiten uns durch verschiedene Regionen. Diese Tiere sind perfekt an das trockene Klima angepasst und kommen mit sehr wenig Wasser aus. Ihre Fähigkeit, Hitze zu ertragen und weite Strecken zurückzulegen, ist beeindruckend. Immer wieder begegnen wir ihnen unterwegs, ruhig und wachsam, als fester Bestandteil dieser Landschaft.
    Begleiter der Safari – die Oryxe
  • Ein letzter Sundowner – im Einklang mit der Natur

    Mit einem letzten Sundowner geht unsere Reise zu Ende. Wochenlang waren wir fast alleine unterwegs, fernab der Zivilisation. Wir haben gelernt, mit wenig auszukommen, die Natur zu respektieren und uns ihrem Rhythmus anzupassen. Genau dieses einfache, bewusste Leben – im Einklang mit der Umgebung – macht diese Reise für mich so besonders und nachhaltig.
    Ein letzter Sundowner – im Einklang mit der Natur

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 7500.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Campingplätze
  • Lodges
  • Fahrzeugversicherungen
  • Mietfahrzeug 4x4 mit Dachzelt
  • Mahlzeiten

  • Flug ab/bis Schweiz
  • Visa
  • Trinkgelder
  • Versicherungen
  • Parkeintritte

Diese Selbstfahrer-Safari richtet sich an Reisende, die abgelegene Regionen, einfache Campings und ein bewusst reduziertes Reisen schätzen. Die Tierdichte ist geringer als in bekannten Safari-Parks, dafür sind die Begegnungen besonders ursprünglich. Gute Planung, Geduld und Respekt gegenüber der Natur sind zentrale Bestandteile dieser Reise.

Angebotsnummer: 133048

Fokus Natur & Umwelt

Verantwortungsbewusst Reisen
Diese Reise führt durch sehr abgelegene und sensible Naturräume. Umso wichtiger waren ein respektvoller Umgang mit Wildtieren, das Einhalten von Verhaltensregeln sowie eine sorgfältige Vorbereitung. Wir haben bewusst Abstand gehalten, uns nur dort bewegt, wo es erlaubt und sinnvoll war, und unsere Aktivitäten dem Rhythmus der Natur angepasst. Als Reisende verstehen wir uns hier als Gäste in der Wildnis, die sich ihrer Umgebung anpassen – nicht umgekehrt.
Yvonne Kräuchi

Yvonne Kräuchi

Als Kind träumte ich von Abenteuern im Stil von «Indiana Jones». Ich entschied mich für eine KV-Ausbildung und beschäftigte mich zunächst mit Verkauf und Marketing von Software. Gewisse Spuren musste die Kultfigur jedoch hinterlassen haben, denn bald hielt mich nichts mehr davon ab, selbst Neuland zu betreten. Unterwegs plane ich so wenig wie möglich und erfahre geschichtliche und kulturelle Hintergründe einer Destination lieber im Austausch mit Einheimischen als aus Reiseführern. Der Wechsel in die Reisebranche ist somit Wahl und Bestimmung zugleich. Ich liebe Wasser und Wärme, und mindestens einmal jährlich heisst es bei mir: «Ab ans Meer!»

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Wissenswertes rund um Namibia

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Namibia x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Namibia ist ganzjährig gut bereisbar. Die beste Reisezeit sind die Monate April und Mai und von August bis Oktober/November. Die Wintermonate Juni/Juli bieten angenehm gemässigte Tagestemperaturen - ideal für Wanderungen, allerdings können die Temperaturen in der Nacht auf 0°C fallen und die Tage sind kurz. Ab November sind die Temperaturen sehr heiss und zwischen November/Dezember bis März kann es lokale, heftige Gewitter geben.
Eine Ausnahme macht die feuchte Sambesi Region (ehemals Caprivi Streifen), wo die beste Reisezeit in der Trockenzeit von Mai bis Oktober liegt.
Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist von Juli bis Oktober, wenn es am trockensten ist, die Bäume kahl - ideal für freie Sicht - und die Tiere sich an Wasserlöchern einfinden.

Alles über Namibia

Alle Länderinfos über Namibia findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Wissenswertes rund um Südafrika

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
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Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Südafrika x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Garden Route und Westküste x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Ostküste x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Norden und Landesinnere x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

In Südafrika findet sich zu jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über mehrere Wetter- und Klimaregionen. Als beste Reisezeit für Safari gelten die Wintermonate Juni bis Oktober. Das Gras ist niedriger und die Tiere zieht es zu den Wasserstellen, so dass diese besser beobachtet werden können. Hier gilt zu beachten, dass zu dieser Jahreszeit die Nächte recht kalt werden.

Alles über Südafrika

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Wissenswertes rund um Botswana

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
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Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Botswana x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für Botswana ist in der Trockenzeit von Mai bis Mitte Oktober und ideal für Tierbeobachtungen. Zwischen Juni und August fliesst das Wasser von Angola her kommend ins Okavango Delta - ein einzigartiges und spektakuläres Ereignis. In der Regenzeit von November bis April kommt es oft zu Überschwemmungen, einige Strassen sind unpassierbar und es hat viele Moskitos. Während dieser Zeit ist es schwieriger Tiere zu beobachten, da sie überall genügend Wasser und Futter finden und das Gras hoch ist. Eine Ausnahme macht die Kalahari Halbwüste im Südwesten: Die Regenzeit fällt hier schwächer aus, die Pflanzenwelt erblüht und es herrschen ideale Bedingungen, um Tiere zu beobachten. Von August bis Oktober ist die Kalahari extrem trocken und es weht ein trockener Wind, der oft zu Sandstürmen anwächst.

Alles über Botswana

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