Garden Route und private Wildreservate Südafrikas

erlebt von
Isidor Martis Globetrotter Zürich Rennweg

Wir erkunden mit dem Mietwagen die spektakuläre Garden Route von Port Elizabeth bis Kapstadt. Immer wieder erleben wir einzigartige Aussichten, eine sehr artenreiche und vielfältige Natur mit vielen Tieren, entdecken schöne Strände und zahlreiche Wandermöglichkeiten und begegnen lieben Menschen. Dazu geniessen wir gutes Essen und erlesene Weine. Zu Beginn und im weiteren Verlauf der Reise stehen verschiedene private Wildreservate auf dem Programm, eines eindrucksvoller als das andere. Wir beobachten eine unglaubliche Vielfalt an Tieren aus nächster Nähe – ein sehr eindrückliches Erlebnis. Zum Abschluss sind wir dann noch für ein paar Tage in einem erlesenen Resort am Traumstrand bei Le Morne auf Mauritius, lassen die Seele baumeln und verarbeiten all die wunderschönen Eindrücke.

Gegenseitiges Beobachten

Gegenseitiges Beobachten

Sabi Sand Game Reserve
  • Orte
    Port Elizabeth bis Kapstadt, plus Sabi Sand Private Game Reserve und Mauritius
  • Empfohlene Reisedauer
    30 Tage
  • Transportmittel
    Mietwagen, Flugzeug
  • Unterkunft
    Gehobene Mittelklasse bis Luxusklasse Hotels, Lodges und Resorts
  • Flug-Emissionen pro Person*
    5.4 t CO₂e

*durchschnittlich verursachte Emissionen der Flugstrecke

Meine Highlights

Reiseroute

  • Nach langer Reise endlich da

    Die Abendsonne taucht die sanften Hügel des Eastern-Cape-Buschlands in ein warmes, goldenes Licht. Weit schweift der Blick über die hügelige Landschaft, die im wechselnden Farbenspiel von Gelb, Orange und Violett langsam zur Ruhe kommt. Die letzten Sonnenstrahlen werfen ihren goldenen Schleier, während sich die Geräusche der Wildnis allmählich verändern. Am Horizont versinkt die Sonne hinter den Hügeln und kündigt die afrikanische Nacht an – ein magischer Moment, der die Weite, Schönheit und Ruhe der Natur eindrücklich spürbar macht.

    Nach langer Reise endlich da
  • Wozu Streifen

    Warum Zebras Streifen haben, beschäftigt die Forschung seit Jahren. Als wahrscheinlichste Erklärung gilt der Schutz vor stechenden Insekten wie Bremsen und Tsetsefliegen. Studien zeigen, dass diese Fliegen gestreifte Oberflächen schlechter anfliegen können. Zudem könnten die Streifen Raubtiere verwirren, wenn sich viele Zebras in einer Herde bewegen. Auch bei der Erkennung einzelner Tiere könnten die individuellen Muster helfen. Ob die Streifen noch weitere Vorteile bieten, ist nicht abschliessend geklärt. Besonders spannend ist, dass jedes Zebra ein einzigartiges Streifenmuster besitzt – ähnlich wie einem persönlichen Fingerabdruck.

    Wozu Streifen
  • Wilde Aussichten

    Bei Storms River im Tsitsikamma-Nationalpark zeigt sich Südafrikas Küste von ihrer wilden Seite. Tosende Wellen brechen an schroffen Felsen, während sich der endlose Indische Ozean bis zum Horizont erstreckt. Die Gischt steigt in die Höhe, der Wind trägt den salzigen Duft des Meeres heran und das Zusammenspiel von Wasser, Felsen und üppigem Küstengrün schafft eine eindrückliche Naturkulisse. Hier spürt man die Kraft des Ozeans und erlebt die ursprüngliche Schönheit der Garden Route in ihrer ganzen Dramatik.

    Wilde Aussichten
  • Beachlife

    Vor unserem Hotel öffnet sich ein herrlicher Blick auf die weit geschwungene Lookout Beach. Der goldene Sandstrand erstreckt sich entlang der Küste, während die Wellen des Indischen Ozeans sanft ans Ufer rollen. Im Hintergrund zeichnen sich die grünen Hügel und die Küstenlinie der Garden Route ab. Je nach Tageszeit glitzert das Meer in unterschiedlichen Blau- und Türkistönen. Die Aussicht verbindet die Weite des Ozeans mit der entspannten Atmosphäre von Plettenberg Bay – ein wunderbarer Ort, um die Schönheit der südafrikanischen Küste auf sich wirken zu lassen.

    Beachlife
  • Zuerst mal aufwärmen

    Zwei Erdmännchen stehen dicht nebeneinander auf ihren Hinterbeinen und blicken aufmerksam in die Ferne. Die ersten Sonnenstrahlen des Morgens tauchen die Landschaft in ein sanftes, goldenes Licht. Während die kühle Nacht langsam weicht, geniessen die beiden Tiere die wohltuende Wärme der aufgehenden Sonne. Für einen kurzen Moment scheint die Zeit stillzustehen – ein zauberhafter Augenblick, der die stille Schönheit und den besonderen Rhythmus der afrikanischen Wildnis einfängt.

    Zuerst mal aufwärmen
  • Puderzucker

    Im De Hoop Nature Reserve geniessen wir die traumhafte Küstenlandschaft mit schneeweissem Puderzuckerstrand, sanften Dünen und türkisblauem Meer. Der Wind formt die Dünen immer wieder neu, während sich das Farbenspiel von Sand, Wasser und Himmel ständig verändert. Auch die Tierwelt begeistert: Wir beobachten Strausse, verschiedene Antilopen, Bergzebras und zahlreiche Vogelarten in der weitläufigen Fynbos-Landschaft. Fernab vom Trubel erleben wir hier die wilde, ursprüngliche Schönheit Südafrikas in ihrer ganzen Vielfalt.

    Puderzucker
  • Botanische Vielfalt

    Im Grootbos Private Nature Reserve geniessen wir einen atemberaubenden Blick über die üppige Fynbos-Vegetation bis hinunter zur Küste. Die abwechslungsreiche Pflanzenwelt mit ihren farbenfrohen Blüten, duftenden Sträuchern und seltenen Arten prägt diese einzigartige Landschaft. Sanfte Hügel gehen allmählich in die weite Küstenlinie über, dahinter glitzert der Atlantik am Horizont. Wir staunen über die botanische Vielfalt dieses besonderen Naturparadieses, das zu den artenreichsten Pflanzenregionen der Welt gehört. Hier verbinden sich ursprüngliche Natur, beeindruckende Weite und die wilde Schönheit Südafrikas zu einem unvergesslichen Panorama.

    Botanische Vielfalt
  • Für Weinliebhaber

    Franschhoek verzaubert uns mit seinem charmanten Dorfkern, den historischen Häusern und der herrlichen Lage, umrahmt von markanten Bergen. Die fruchtbaren Täler und das milde Klima bieten ideale Bedingungen für hervorragende Weine. Wir besuchen ausgewählte Weingüter, verkosten edle Tropfen und geniessen die entspannte Atmosphäre zwischen Reben und Bergen. Dazu kommen ausgezeichnete Restaurants und eine kulinarische Vielfalt, die den Ort zu einem besonderen Genussziel machen. Franschhoek verbindet südafrikanische Lebensfreude mit französischem Flair – ein wunderbarer Zwischenstopp in den Winelands am Kap.

    Für Weinliebhaber
  • Fast wie fliegen

    Vom Tafelberg schweift unser Blick weit über Kapstadt, die geschäftigen Hafenanlagen und die gewaltige Bucht des Atlantiks. Die Stadt breitet sich tief unter uns aus, während sich die Küstenlinie bis zum Horizont zieht. Aus dieser Perspektive wirken Häuser, Strassen und Schiffe beinahe winzig. Das Zusammenspiel aus Stadt, Meer und den grünen Hängen des Tafelbergs eröffnet ein faszinierendes Panorama. Für einen Moment fühlt es sich tatsächlich an, als würden wir über Kapstadt schweben – ein unvergesslicher Blick auf eine der schönsten Städte Südafrikas.

    Fast wie fliegen
  • Putzige kleine Wesen

    Am Boulders Beach begegnen wir den putzigen Afrikanischen Pinguinen in ihrer natürlichen Umgebung. Zwischen den rund geschliffenen Granitfelsen spazieren sie über den weissen Sand, watscheln zum Wasser oder ruhen sich in der Sonne aus. Das türkisfarbene Meer und die geschützten Buchten bilden eine wunderschöne Kulisse für diese besondere Begegnung. Es ist faszinierend, die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten und ihr lebhaftes Treiben zu verfolgen. Gleichzeitig erinnert uns dieser Ort daran, wie wichtig der Schutz der bedrohten Pinguine und ihres natürlichen Lebensraums ist.

    Putzige kleine Wesen
  • Tourist bin ich ja auch

    Am Cape of Good Hope darf das klassische Touristenfoto natürlich nicht fehlen. Mit dem berühmten Schild im Vordergrund und dem stürmischen Meer im Hintergrund halten wir diesen besonderen Moment fest. Der Wind pfeift, die Wellen türmen sich auf und brechen schäumend an der felsigen Küste. Hier zeigt sich der Atlantik von seiner wilden Seite. Und ja, auch als Reiseberater bin ich manchmal einfach nur Tourist – und geniesse es, selbst die bekannten Sehenswürdigkeiten zu entdecken und die eindrückliche Natur am südwestlichsten Zipfel Afrikas auf mich wirken zu lassen.

    Tourist bin ich ja auch
  • Farbenvielfalt

    Im Bo-Kaap-Viertel von Kapstadt fallen uns sofort die farbenfrohen Häuser in leuchtendem Gelb, Türkis, Rosa und Blau ins Auge. Passend dazu reihen sich farbige Motorroller aneinander und verleihen der Strasse einen lebendigen Charakter. Über den Dächern erhebt sich der markante Signal Hill. Bo-Kaap ist bekannt für seine kapmalaiische Kultur, seine bewegte Geschichte und seine kulinarischen Traditionen. Beim Spaziergang durch die Gassen entdecken wir eine ganz eigene Seite Kapstadts – farbenfroh, geschichtsträchtig und voller Kontraste.

    Farbenvielfalt
  • So lässt es sich wohnen

    Von unserer Lodge aus geniessen wir einen herrlichen Blick auf den Sand River, der sich durch die weite Landschaft des Sabi Sand Game Reserve schlängelt. Zwischen mächtigen Bäumen, sandigen Ufern und dichtem Buschland entfaltet sich die ursprüngliche Schönheit der afrikanischen Wildnis. Immer wieder entdecken wir Elefanten und Büffel, die zum Trinken ans Flussufer kommen. Besonders eindrücklich ist die Ruhe dieses Ortes, die nur vom Rauschen des Windes und den Geräuschen der Natur unterbrochen wird. Hier erleben wir Afrika von seiner wilden, unverfälschten Seite.

    So lässt es sich wohnen
  • Immer auf der Hut

    Ein Leopard liegt entspannt im hohen Gras und richtet seinen Blick aufmerksam zum Himmel. Sein geflecktes Fell verschmilzt beinahe mit den warmen Farben der Umgebung. Die Ohren sind aufgestellt, die Augen folgen etwas Unsichtbarem in der Ferne. Für einen Moment wirkt es, als würde das elegante Raubtier die Ruhe der afrikanischen Wildnis geniessen. Eine faszinierende Begegnung, die uns die stille, geheimnisvolle Seite dieser Tiere zeigt.

    Immer auf der Hut
  • Stacheln sind ganz OK

    Wie ein Turm ragt die Giraffe über die afrikanische Buschlandschaft hinaus und erreicht mühelos die höchsten Zweige eines stacheligen Baumes. Mit ihrer langen, beweglichen Zunge pflückt sie geschickt die grünen Blätter zwischen den Dornen. Während andere Pflanzenfresser längst weiterziehen müssen, findet sie hier ihre ganz eigene Futterquelle. Elegant und scheinbar völlig unbeeindruckt von den spitzen Dornen geniesst sie ihre Mahlzeit hoch über dem Boden. Ein faszinierender Anblick, der zeigt, wie perfekt sich die Tierwelt an die Bedingungen der afrikanischen Savanne angepasst hat.

    Stacheln sind ganz OK
  • Gegenseitiges Beobachten

    Nur wenige Meter von uns entfernt sitzt ein Gepard und beobachtet uns genauso aufmerksam, wie wir ihn mit seinen bernsteinfarbenen Augen beobachten. Sein Blick ist konzentriert, jede Bewegung scheint er genau wahrzunehmen. Die Nähe zu diesem eleganten Jäger ist faszinierend und lässt uns für einen Moment den Atem anhalten. Es ist eine Begegnung, die uns die Schönheit und Wachsamkeit der afrikanischen Wildnis auf eindrückliche Weise vor Augen führt.

    Gegenseitiges Beobachten
  • Zuviel gefressen

    Satt und zufrieden liegt ein ganzes Rudel afrikanischer Wildhunde am sandigen Ufer des Sand Rivers. Nach einer erfolgreichen Mahlzeit gönnen sich die Tiere eine wohlverdiente Ruhepause. Einige haben sich ausgestreckt, andere liegen dicht beieinander und dösen in der warmen Sonne. Ihre charakteristischen Fellzeichnungen machen jedes Tier zu einem Unikat. Die entspannte Szene wirkt beinahe friedlich – und lässt kaum erahnen, wie ausdauernd und geschickt diese seltenen Raubtiere jagen. Ein faszinierender Einblick in das Leben der Wildhunde im Sabi Sand Game Reserve.

    Zuviel gefressen
  • Majestätische Wesen

    Im warmen Licht der Abendsonne zieht eine Elefantenherde gemächlich durch das dichte Grün am Sand River. Zwischen Sträuchern und Bäumen suchen die Tiere nach frischer Nahrung, während die tief stehende Sonne ihre graue Haut in warme, goldbraune Töne taucht. Eine friedliche und zugleich eindrucksvolle Szene mit diesen majestätischen Wesen.

    Majestätische Wesen
  • König der Tiere

    Der König der Tiere steht mitten im hohen Gras und blickt direkt zu uns herüber. Seine dunkle, dichte Mähne hebt sich eindrucksvoll vom warmen Goldton der abendlichen Buschlandschaft ab. Die letzten Sonnenstrahlen tauchen die Vegetation im Hintergrund in ein sanftes Licht, während der Löwe mit seiner kräftigen Statur und dem aufmerksamen Blick Ruhe und Stärke ausstrahlt. Es ist eine faszinierende Begegnung mit einem der eindrücklichsten Bewohner der afrikanischen Wildnis und ein gelungener Abschluss unserer Südafrika-Reise.

    König der Tiere
  • Eindrücke verarbeiten

    Nach all den eindrücklichen Erlebnissen in Südafrika lassen wir unsere Reise in einem tollen Resort am traumhaften Strand von Le Morne auf Mauritius gemütlich ausklingen. Vom Stand-up-Paddle-Board aus bestaunen wir die Szenerie mit dem türkisfarbenen Meer, dem weissen Sandstrand und dem markanten Le Morne Brabant im Hintergrund. Wir geniessen die Ruhe auf dem Wasser, lassen die Seele baumeln und kosten jede Minute des süssen Nichtstuns aus. Kein Programm, kein Zeitdruck – einfach Sonne, Meer und das wunderbare Gefühl, angekommen zu sein.

    Eindrücke verarbeiten

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 15900.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • 30 Nächte Unterkunft in gehobener Mittelklasse bis Luxusklasse Hotels, Lodges und Resorts
  • Mietwagen für 15 Tage
  • Frühstück
  • Vollpension und Pirschfahrten in den Private Game Reserves
  • Transfers Port Elizabeth und Sabi Sand

  • Flüge ab/bis Schweiz
  • Inlandflüge
  • persönliche Auslagen
  • Trinkgelder

Sicherheit in Südafrika

Südafrika begeistert mit seiner faszinierenden Tierwelt, abwechslungsreichen Landschaften und herzlichen Begegnungen. Wie in vielen anderen Reiseländern gibt es auch hier Orte und Situationen, in denen besondere Vorsicht gefragt ist. Mit einer guten Vorbereitung und einigen einfachen Verhaltensregeln lässt sich das Risiko reduzieren: Wertgegenstände bleiben am besten ausser Sichtweite, Spaziergänge in unbekannten Stadtvierteln bei Dunkelheit werden vermieden und längere Fahrten plant man möglichst bei Tageslicht. Vor Ort helfen die Empfehlungen der Unterkünfte und lokaler Fachleute, sich sicher zu bewegen. Wer aufmerksam und umsichtig reist, kann Südafrika intensiv erleben und seine vielen Facetten entdecken.

Angebotsnummer: 138683

Fokus Tierwelt

Verantwortungsbewusst Reisen

Tierwelt erleben und schützen.

Südafrika bietet einzigartige Möglichkeiten, Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Während meiner Reise durfte ich verschiedene private Wildreservate kennenlernen und die faszinierende Tierwelt aus nächster Nähe erleben. Besonders eindrücklich waren meine Aufenthalte im Shamwari Private Game Reserve und in der Sabi Sabi Earth Lodge.

Shamwari engagiert sich unter anderem für den Schutz bedrohter Tierarten, die Rehabilitation verletzter Wildtiere wie beispielsweise Nashörner und den Kampf gegen Wilderei. Auch Sabi Sabi verbindet exklusive Safari-Erlebnisse mit aktivem Naturschutz. Dazu gehören der Schutz natürlicher Lebensräume, der Einsatz gegen Wilderei und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Tieren.

Solche Erlebnisse zeigen, wie wichtig der Schutz der afrikanischen Tierwelt ist. Verantwortungsvolle Safaris schaffen Bewusstsein für die Natur und können durch den Tourismus wichtige finanzielle Mittel für den Erhalt der Lebensräume und den Schutz bedrohter Arten bereitstellen. Wer bei der Wahl seiner Unterkunft auf glaubwürdiges Engagement für Natur und lokale Gemeinschaften achtet, trägt dazu bei, dass auch zukünftige Generationen diese einzigartige Tierwelt erleben können. Eine obligatorische Naturschutzabgabe in diesen Gebieten hilft, dies zu finanzieren.

Isidor Martis

Isidor Martis

Das Fernweh war eindeutig stärker und so liess ich als gelernter Koch bald einmal meine Töpfe links liegen und wechselte mit fliegenden Fahnen ins Lager der Globetrotter. Dort tüftelte ich mit Vorliebe an komplizierten Flugroutings oder packe als Wasserratte jede sich mir bietende Gelegenheit, um in faszinierende Unterwasserwelten abzutauchen. Nebenbei baue ich derzeit regelmässig Sandburgen auf Reisen mit meinen Kindern – oder knacke kunstfertig Kokosnüsse: denn zwei kleine Globis, die überallhin mitreisen und weltweit für Jubel, Trubel und Heiterkeit sorgen, wollen schliesslich auch auf ihre Rechnung kommen.

Mach es zu deiner Reise

Finde weitere Highlights für deine Reise

Speichere dir deine Favoriten für deine eigene Reise und stelle aus den vorgeschlagenen Highlights und Reiseerlebnissen deinen individuellen Reisewunsch zusammen.

Bereit für die Planung?

Lass uns gemeinsam dein persönliches Reiserlebnis gestalten. Nach deinen Wünschen – mit unserer Expertise.

Wissenswertes rund um Südafrika

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Südafrika x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Südafrika kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden, da das Land sehr unterschiedliche Klimazonen umfasst. Die beste Reisezeit hängt deshalb stark von der geplanten Route ab. Für klassische Rundreisen mit Kapstadt, Garden Route, Weinregion, Safari und eventuell KwaZulu-Natal gelten vor allem die Monate März bis Mai sowie September bis November als besonders angenehm. In diesen Übergangszeiten sind die Temperaturen meist mild bis warm, die Landschaft ist vielerorts schön, und die Bedingungen eignen sich gut für Besichtigungen, Naturerlebnisse und Safaris.

Die südafrikanischen Sommermonate von Dezember bis Februar sind besonders am Kap sehr beliebt. In Kapstadt, an der Garden Route und in den Weinregionen ist es dann warm, sonnig und ideal für Küstenaufenthalte, Outdoor-Aktivitäten und Badeferien. Allerdings ist dies auch die Hauptreisezeit, weshalb beliebte Orte stärker besucht und Unterkünfte teurer sein können. Im Nordosten des Landes, etwa im Krüger-Nationalpark, ist es im Sommer heiss und feuchter, mit gelegentlichen Gewittern. Die Vegetation ist dann dichter, was Tierbeobachtungen etwas erschweren kann, dafür zeigt sich die Natur sehr grün und lebendig.

Die Wintermonate von Juni bis August sind regional sehr unterschiedlich zu bewerten. Am Westkap, also rund um Kapstadt, ist es kühler und häufiger regnerisch. Für reine Kap- oder Badeferien ist diese Zeit daher weniger ideal. Für Safaris im Krüger-Nationalpark und in anderen Wildreservaten ist der südafrikanische Winter hingegen sehr gut geeignet: Die Temperaturen sind angenehmer, es ist meist trocken, die Vegetation lichter, und Tiere versammeln sich häufiger an Wasserstellen. In den höheren Lagen, etwa in den Drakensbergen, kann es im Winter frisch bis kalt werden.

Insgesamt sind Frühling und Herbst die ausgewogensten Reisezeiten für Südafrika. Wer den Schwerpunkt auf Kapstadt, Garden Route und Weinregion legt, reist besonders gut zwischen Oktober und April. Für Safaris im Nordosten sind Mai bis September oft ideal. Wer möglichst viele Regionen kombinieren möchte, findet in März, April, Mai, September, Oktober und November meist die besten Bedingungen.

Alles über Südafrika

Alle Länderinfos über Südafrika findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Wissenswertes rund um Mauritius

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mauritius x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Mauritius kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden. Als beste Reisezeit gelten die trockeneren und etwas kühleren Monate von Mai bis November mit angenehmen Temperaturen zwischen 20 und 28 °C. Von Dezember bis April ist es wärmer und feuchter, wobei kurze, teils kräftige Regenschauer möglich sind. In den Monaten Januar bis März besteht zudem ein erhöhtes Risiko für tropische Stürme. Für Badeferien, Rundreisen und Outdoor-Aktivitäten eignen sich die Monate Mai bis November besonders gut.

Alles über Mauritius

Alle Länderinfos über Mauritius findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Weitere Reiseerlebnisse

Warum mit Globetrotter reisen?

  • Insider-Infos
    Unsere Expert*innen teilen ihr Wissen und ihre persönlichen Reisetipps.
  • Massgeschneidert statt abgefertigt
    Du erhältst individuelle Angebote für Flugrouten, Unterkünfte, Mietwagen, Camper, Touren etc.
  • Mehr Vorfreude, weniger Aufwand
    Wir übernehmen das Suchen, Recherchieren, Planen und Offerieren der Reise.
  • Auf uns ist Verlass
    Mit Sicherheit. Während deiner Reise steht dir u.a. eine 24-Stunden-Helpline zur Verfügung.
Seite teilen
Dein primärer Reisetyp

Du hast {#percent}% Übereinstimmung mit diesem Reisetypen.

Welcher Reisetyp bist du?

Diese Übersicht zeigt dir, wie stark dein Profil allen sieben Reisetypen entspricht.

Entdecke deinen Reisetyp

Welcher Reisetyp bist du?

Finde heraus, welche Reise perfekt zu deinem Reisetyp passt und welche*r Reiseberater*in dich am besten beraten kann. Mach den Test und finde in nur wenigen Klicks deinen persönlichen «Perfect Match».
Gewinne CHF 500.–
Schnapp dir jetzt noch die Chance auf 500 Franken für deine nächste bewegende Reise.