Familienreise Südafrika mit Kindern – zwischen Weinland, Küste und Safari

erlebt von
Martina Sommer Globetrotter Thun

Südafrika zieht mich seit meiner ersten Reise vor knapp 30 Jahren immer wieder in seinen Bann. Die Vielfalt aus spektakulären Küsten, wilden Berglandschaften, charmanten Weingütern, faszinierenden Tierbegegnungen, der ausgezeichneten Küche und der offenen, herzlichen Art der Menschen begeistert mich bis heute. Diesmal reise ich mit meinem Mann und meinen beiden Kindern durch das Land. Mit acht und zwölf Jahren sind sie im perfekten Alter, um Südafrika mit neugierigen Augen zu entdecken. Während dreieinhalb Wochen führt uns unsere Route von Kapstadt über die Cederberge, Franschhoek, Oudtshoorn und die Garden Route bis zu unvergesslichen Safaris im Krüger-Nationalpark und im Timbavati Private Game Reserve.

Der Tafelberg begleitet mich seit meiner ersten Südafrika-Reise vor fast 30 Jahren.

Der Tafelberg begleitet mich seit meiner ersten Südafrika-Reise vor fast 30 Jahren.

Bloubergstrand, Kapstadt
  • Orte
    ab Kapstadt bis Johannesburg
  • Empfohlene Reisedauer
    24 Tage
  • Transportmittel
    Mietauto, Flugzeug
  • Unterkunft
    Guesthouse, Luxus-Zelt, Cottage, Apartment, Baumhaus

Meine Highlights

Reiseroute

  • Der Beginn eines grossen Abenteuers

    Kaum in London umgestiegen, beginnt unsere Reise mit einer besonderen Überraschung. Der Pilot lädt meine Kinder ins Cockpit ein und lässt sie für einen Moment selbst zu Piloten werden. Mit viel Charme spielt er einen Start und eine Landung nach – ein unvergesslicher Auftakt zu unserem Südafrika-Abenteuer.

    Der Beginn eines grossen Abenteuers
  • Zurück an meinem Herzensort

    Nach der Landung zieht es uns direkt an die Küste von Blouberg, wo ich vor knapp 30 Jahren für fünf Monate gelebt habe. Mit dem Tafelberg im Hintergrund geniessen wir als Familie einen der schönsten Ausblicke auf Kapstadt. Für mich ist es ein ganz besonderer Moment – endlich zurück in meinem geliebten Südafrika.

    Wer ein schönes Erinnerungsfoto vom Kap mit nach Hause nehmen möchte, findet bei Eden on the Bay die perfekte Kulisse.

    Zurück an meinem Herzensort
  • Den Strand ganz für uns allein

    Auf dem Weg entlang der Westküste Richtung Norden legen wir einen Halt in Langebaan ein. Muscheln, feiner Sand und kaum andere Menschen – der Strand zeigt sich von seiner ruhigen Seite. Die angenehmen Temperaturen laden zu langen Spaziergängen ein und lassen uns die Weite der Westküste in vollen Zügen geniessen. Baden im Meer ist an der Westküste Südafrikas aber nicht empfehlenswert. Der kalte Benguelastrom sorgt für Wassertemperaturen von meist zwölf bis sechzehn Grad. 

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    Oft hohe Wellen und starke Strömungen.
    Den Strand ganz für uns allein
  • Farben des Westkaps

    Die bunten Segelboote verleihen der Lagune von Langebaan einen ganz besonderen Charme. Die geschützte Lagune ist ein Paradies für Seglerinnen und Segler und zählt zu den beliebtesten Kitesurf-Spots Südafrikas. Dank des flachen Wassers finden hier auch Anfängerinnen und Anfänger ideale Bedingungen vor.

    Farben des Westkaps
  • Abseits der bekannten Pfade

    Unser erster Übernachtungsstopp führt uns in die Cederberge. Obwohl ich Südafrika schon oft bereist habe, entdecke ich diese Region zum ersten Mal. Schroffe Felsformationen, weite Täler und eine beinahe unberührte Landschaft prägen das Bild. Während wir mit unserem Mietwagen durch diese wilde Bergwelt fahren, wird schnell klar, weshalb die Cederberge als Geheimtipp für Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber gelten.

    Abseits der bekannten Pfade
  • Geformt von Wind und Zeit

    Mitten in den Cederbergen erreichen wir die Stadsaal Caves. Die mächtigen Sandsteinformationen erinnern an eine natürliche Kathedrale. Sie zeigen eindrücklich, wie Wind und Wetter diese Landschaft über Jahrtausende geformt haben.

    Geformt von Wind und Zeit
  • Spuren vergangener Zeiten

    Nur wenige Schritte von den Stadsaal Caves entfernt bestaunen wir jahrtausendealte Felsgravuren der San. Die einfachen, aber ausdrucksstarken Zeichen geben einen faszinierenden Einblick in das Leben der ersten Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Region. Die San gelten als eines der ältesten noch existierenden Völker der Welt und lebten über Jahrtausende als Jäger und Sammler im südlichen Afrika.

    Spuren vergangener Zeiten
  • Genuss im Weinland

    Nach den wilden Landschaften der Cederberge erreichen wir Franschhoek – einen meiner Lieblingsorte in Südafrika. Umgeben von sanften Hügeln und endlosen Weinbergen verbringen wir einen genussvollen Tag auf verschiedenen Weingütern. Bei spannenden Degustationen entdecken wir die Vielfalt der südafrikanischen Weine. Die entspannte Atmosphäre, die hervorragenden Tropfen und die traumhafte Kulisse machen jeden Besuch zu etwas Besonderem. Neben ausgezeichneten Weingütern findet man hier einige der besten Gourmet-Restaurants des Landes. Besonders beliebt sind mehrgängige Menüs mit lokalen Zutaten, die sich perfekt mit den Weinen der Region kombinieren lassen.

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    Franschhoek gilt als kulinarische Hauptstadt Südafrikas.
    Genuss im Weinland
  • Von Weingut zu Weingut

    Für mich ist das Wine Tram die ideale Möglichkeit, die Weingüter von Franschhoek zu entdecken. Dank verschiedener Routen und dem Hop-on-Hop-off-Prinzip reisen wir entspannt durch die Weinregion und besuchen mehrere Weingüter, ohne selbst fahren zu müssen. Auch für die Kinder ist das ein tolles Erlebnis. Das Wine Tram ist sehr beliebt. Insbesondere an Wochenenden und während der Schulferien sind die Tickets schnell vergriffen.

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    Reserviere deine Tickets möglichst frühzeitig.
    Von Weingut zu Weingut
  • Mehr als nur Wein

    Wein degustieren mit Kindern funktioniert in Franschhoek überraschend gut. Während wir die Weine der Region kennenlernen, kommen auch die Kinder auf ihre Kosten. Beim ersten Weingut degustieren sie Traubensaft mit passenden Süssigkeiten, beim Pigcasso, wo das Bild aufgenommen wurde, füttern sie Ziegen, Schweine und Hühner, und später dekorieren sie sogar ihre eigenen Cookies. Langweilig wird es ihnen hier garantiert nicht.

    Mehr als nur Wein
  • Auf der Route 62 nach Oudtshoorn

    Über die Route 62 reisen wir durch die Kleine Karoo nach Oudtshoorn. Die Halbwüstenlandschaft beeindruckt mit weiten Ebenen, schroffen Bergen und einer überraschend vielfältigen Pflanzenwelt. Neben den bekannten Straussenfarmen locken in Oudtshoorn auch die faszinierenden Cango Caves und abwechslungsreiche Outdoor-Aktivitäten.

    Auf der Route 62 nach Oudtshoorn
  • Frühaufsteher der Kleinen Karoo

    Der Hauptgrund, weshalb wir jedoch nach Oudtshoorn gekommen sind, sind diese süssen Tiere. Noch vor Sonnenaufgang beobachten wir eine Erdmännchen-Kolonie, die langsam aus ihren Bauen kommt. Neugierig stellen sich die scheuen, kleinen Wüstenbewohner auf die Hinterbeine und halten Ausschau nach möglichen Gefahren.

    Frühaufsteher der Kleinen Karoo
  • Zimmer mit Aussicht

    Als Nächstes geht es an die Küste nach Wilderness. Vom Zimmer aus blicken wir direkt auf den langen Sandstrand und den endlosen Ozean. Baden ist hier nur mit Vorsicht zu empfehlen, denn starke Strömungen, hohe Wellen und sogenannte Rip Currents können selbst für geübte Schwimmerinnen und Schwimmer gefährlich sein.

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    Ein Zimmer mit Meerblick lohnt sich – der Sonnenuntergang ist spektakulär.
    Zimmer mit Aussicht
  • Mit dem Kanu auf Entdeckungstour

    Wilderness ist ein Paradies für Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber sowie Aktivreisende. Neben langen Strandspaziergängen, Surfen, Wanderungen und Velotouren laden die Flüsse und Lagunen dazu ein, die Umgebung vom Wasser aus zu entdecken. Mit dem Kanu gleiten wir beinah lautlos durch die ruhigen Gewässer des Wilderness Nationalparks und geniessen die entspannte Atmosphäre zwischen dichtem Grün und vielfältiger Vogelwelt.

    Mit dem Kanu auf Entdeckungstour
  • Auf der Suche nach den Giganten der Meere

    Die nächste Etappe führt uns nach Gansbaai – einem der besten Orte in Südafrika, um Wale zu beobachten. Am besten gelingt das auf einer Bootstour. Gut eingepackt in unsere Schwimmwesten warten wir an Bord gespannt auf die ersten Sichtungen. Lange müssen wir nicht warten – wir haben Glück und sehen gleich mehrere Buckelwale. Neugierig nähern sie sich uns und schwimmen um unser Boot herum. Fast scheint es, als seien sie genauso interessiert an uns wie wir an ihnen. 

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    Die beste Zeit für Walbeobachtungen in Gansbaai liegt zwischen Juni und November.
    Auf der Suche nach den Giganten der Meere
  • Wo sind die Haie?

    Noch vor wenigen Jahren galt Gansbaai als einer der bekanntesten Orte weltweit für Shark-Cage-Diving mit Grossen Weissen Haien. Inzwischen hat sich die Situation deutlich verändert. Die Haie zeigen sich nur noch selten in Küstennähe. Stattdessen ziehen die ausgelegten Fischköder vor allem zahlreiche Seevögel an. Rund um das Boot kreisen Dutzende von Möwen, die sich über die einfache Mahlzeit freuen und für ein eindrucksvolles Naturschauspiel sorgen.

    Wo sind die Haie?
  • Zu Besuch bei den Pinguinen

    Auf der Rückfahrt nach Kapstadt legen wir einen Stopp in Betty’s Bay ein. Die dortige Kolonie von Brillenpinguinen lässt sich von Holzstegen aus hervorragend beobachten. Die kleinen Tiere watscheln unbeholfen über die Felsen, streiten sich lautstark mit ihren Nachbarn oder verschwinden überraschend elegant in den Wellen. Hier lassen sich die süssen Tiere in entspannter und ruhiger Atmosphäre beobachten.

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    Betty’s Bay ist eine gute Alternative zum bekannten Boulders Beach.
    Zu Besuch bei den Pinguinen
  • Am Kap der Guten Hoffnung

    Unser nächster Stopp ist Kapstadt – eine meiner absoluten Lieblingsstädte. Am Kap der Guten Hoffnung geniesse ich die Aussicht auf die zerklüftete Küste und den endlosen Ozean. Die raue Schönheit dieser Landschaft beeindruckt mich immer wieder aufs Neue. Die Aussichtspunkte und Küstenwanderungen gehören zu den schönsten der Kapregion.

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    Für den Besuch vom Kap der Guten Hoffnung genügend Zeit einplanen.
    Am Kap der Guten Hoffnung
  • Eine der schönsten Küstenstrassen der Welt

    Auf dem Rückweg vom Kap der Guten Hoffnung wählen wir den berühmten Chapman’s Peak Drive. Die spektakuläre Küstenstrasse schlängelt sich hoch über dem Atlantik entlang steiler Felswände und eröffnet immer wieder fantastische Ausblicke auf das Meer.

    Eine der schönsten Küstenstrassen der Welt
  • Zwischen Begegnung und Verantwortung

    Während einer geführten Township-Tour kommen einige junge Mädchen auf uns zu und fragen, ob sie uns gegen ein kleines Trinkgeld etwas vorsingen und vortanzen dürfen. Solche Begegnungen zeigen besonders deutlich, weshalb Township-Touren nicht unumstritten sind und teilweise als Eingriff in die Privatsphäre der Bewohnerinnen und Bewohner oder als «Armutstourismus» kritisiert werden.

    Für mich steht dennoch etwas anderes im Vordergrund: Ich möchte meinen Kindern zeigen, wie unterschiedlich Lebensrealitäten sein können und wie wichtig es ist, ihnen mit echter Offenheit und Respekt zu begegnen. Besonders berührt mich die Herzlichkeit der Menschen. Trotz schwieriger Bedingungen begegnen sie uns offen und mit einem Lächeln. Auch der starke Zusammenhalt in der Gemeinschaft beeindruckt mich – etwas, das für uns im Westen durchaus ein Vorbild sein kann.

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    Townships im Rahmen einer respektvollen, lokal geführten Tour buchen, davon profitiert die Gemeinschaft direkt.
  • Strassensperre der besonderen Art – Elefanten im Kruger

    Nachdem wir rund zwei Wochen im Western Cape unterwegs waren, beginnt für uns ein neues Kapitel der Reise. Wir fliegen von Kapstadt in Richtung Nordosten und tauchen im weltbekannten Kruger National Park in eine völlig andere Welt ein. Hier erleben wir hautnah, wie eine Elefantenherde gemächlich die Strasse überquert. Natürlich haben hier die Tiere Vortritt. Dieser Moment bringt uns sofort mitten ins Safari-Gefühl.

    Strassensperre der besonderen Art – Elefanten im Kruger
  • Auf Pirsch im offenen Jeep – Safari im privaten Game Reserve

    Zum Abschluss dieser aussergewöhnlichen Reise gönnen wir uns noch ein besonderes Highlight: drei Nächte in einem privaten, am Kruger National Park angrenzenden Game Reserve. Zwei geführte Pirschfahrten pro Nacht mit einer erfahrenen Rangerin oder einem erfahrenen Ranger sind inklusive. Im offenen Safari-Jeep fahren wir durch die weite, goldene Landschaft und spüren bei jeder Kurve die Spannung, welches Tier wohl als Nächstes aus dem Busch treten wird. Die Geräusche der Natur begleiten uns, während wir aufmerksam in alle Richtungen blicken.

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    Warme Kleidung anziehen, im offenen Jeep kann es noch kühl sein.
    Auf Pirsch im offenen Jeep – Safari im privaten Game Reserve
  • Bush Coffee mitten im Busch

    Mitten im Busch hält unser Ranger plötzlich an, steigt aus und beginnt auszupacken – ein Tisch mit Snacks und Kaffee (mit oder ohne dem Likör Amarula) entsteht mitten in der Wildnis. Rundherum nur Buschland; wo sind die wilden Tiere? Erst sind wir noch etwas nervös, doch dann können wir die besondere Ruhe dieses Ortes wahrnehmen und geniessen.

    Bush Coffee mitten im Busch
  • Magische Nacht im Baumhaus

    Das letzte von vielen Highlights unserer Südafrika-Reise: die Nacht im Baumhaus unserer Lodge im Umlani Bush Camp. Für diesen besonderen Moment fahren wir nach dem Abendessen mit dem Ranger hinaus in die dunkle Buschlandschaft – der Vollmond taucht alles in ein sanftes Licht. Ganz alleine, nur wir vier, der Ranger fuhr wieder zurück, verbringen wir die Nacht mitten in der Natur. An Schlaf ist kaum zu denken, zu aufregend sind die Geräusche und Gerüche der Wildnis rund um uns. Direkt am Baumhaus liegt ein Wasserloch, das am Morgen zum Treffpunkt der Tiere wird – wir verbringen Stunden damit, sie beim Trinken zu beobachten. Ein unvergessliches Erlebnis, das uns die Wildnis so nah wie nie spüren lässt.

    Magische Nacht im Baumhaus
  • Endlich ein Leopard – und was für ein Abschied!

    Es ist bereits das siebte Mal, dass ich in Afrika auf Safari bin – und bis jetzt hatte ich Pech und habe noch nie einen Leoparden gesehen. Jetzt ist es endlich so weit: Wir entdecken gleich drei! 

    Auf insgesamt fünf geführten Pirschfahrten erleben wir die ganze Vielfalt des afrikanischen Buschs – von Giraffen, Elefanten, Warzenschweinen, Zebras, verschiedenen Antilopenarten, Hyänen und farbenprächtigen Vögeln bis hin zu Flusspferden und Krokodilen – und schliesslich sogar alle Big Five, dank des Leoparden.

    Und irgendwann wird uns bewusst, dass diese Reise zu Ende geht. What a trip! Wir haben unser Abenteuer in vollen Zügen genossen und so viele unvergessliche Momente gesammelt. Dieses unglaublich abwechslungsreiche Land hat mich – fast 30 Jahre nach meiner ersten grossen Reise hierher – erneut tief begeistert. Südafrika trägt nach wie vor einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Und einmal mehr weiss ich: I will be back!

    Endlich ein Leopard – und was für ein Abschied!

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 2300.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Mietautos
  • 19 Übernachtungen in Mittelklasse-Unterkünften, inkl. Frühstück
  • Drei Übernachtungen in einem privaten Game Reserve mit Vollpension und zwei Pirschfahrten pro Nacht

  • Flug ab/bis Schweiz
  • Flug von Kapstadt nach Kruger Mpumalanga
  • weitere Mahlzeiten und Getränke
  • Treibstoff
  • Touren und Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Eintritt Nationalparks und Game Reserves

Wir reisen während unserer Herbstferien, was zwar nicht als ideale Reisezeit gilt. Mit Temperaturen von meist 22 bis 25 Grad und deutlich weniger Besucherinnen und Besuchern als in der Hochsaison ist dies eine angenehme Reisezeit. Gelegentliche Regentage können die Temperaturen auf 15 bis 17 Grad sinken lassen, es überwiegen jedoch die sonnigen Tage.

Angebotsnummer: 135162

Fokus Umwelt, Tierwohl & Soziales

Verantwortungsbewusst Reisen

Südafrika gehört zu den Vorreitern im verantwortungsvollen Tourismus – das Label «Fair Trade in Tourism South Africa (FTTSA)» wurde bereits 2002 eingeführt und war damit das weltweit erste Fair-Trade-Label im Tourismus – lange bevor das Thema weltweit grosse Aufmerksamkeit bekam.

Auch auf unserer Reise übernachteten wir immer wieder in Unterkünften, die diese Werte aktiv leben. Dabei wird grosser Wert auf faire Arbeitsbedingungen, die enge Zusammenarbeit mit lokalen Communities und den respektvollen Umgang mit der Natur und Tierwelt gelegt.

Was ich besonders schön finde: Nachhaltigkeit fühlt sich hier nicht nach Verzicht an, sondern nach einem bewussteren Reisen. Viele Lodges schaffen Arbeitsplätze vor Ort, unterstützen soziale Projekte und engagieren sich gleichzeitig für den Schutz der einzigartigen Tierwelt – ein Zusammenspiel, das man als Gast direkt spürt.

So kannst du diese Reise verantwortungsbewusst gestalten
Achte bei der Reiseplanung auf zertifizierte Unterkünfte oder kleinere, lokal geführte Lodges – so leistet deine Reise einen wertvollen Beitrag für die Natur und die Menschen vor Ort.

Martina Sommer

Martina Sommer

Gleich bei meiner ersten grossen Reise bin ich dem Zauber Südafrikas erlegen, bei meiner zweiten Reise einem unheilbaren Fernweh. Bevor ich auch beruflich Globetrotterin wurde, arbeitete ich deshalb jahrelang als Hotel Rezeptionistin, um jeweils nach Saisonende in die Welt hinauszuziehen und deren Schönheiten auszukosten. Open minded und mit wachen Augen unterwegs, ermöglicht mir meine Leidenschaft, «mehr aus dem Leben zu machen». Ich bin nämlich davon überzeugt, dass sich jeder einzelne Tag zu geniessen lohnt. Obwohl ich inzwischen weit herumgekommen bin, hat das südliche Afrika seinen Sonderstatus beibehalten und nichts von seiner magischen Anziehungskraft eingebüsst.

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Wissenswertes rund um Südafrika

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Südafrika x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Südafrika kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden, da das Land sehr unterschiedliche Klimazonen umfasst. Die beste Reisezeit hängt deshalb stark von der geplanten Route ab. Für klassische Rundreisen mit Kapstadt, Garden Route, Weinregion, Safari und eventuell KwaZulu-Natal gelten vor allem die Monate März bis Mai sowie September bis November als besonders angenehm. In diesen Übergangszeiten sind die Temperaturen meist mild bis warm, die Landschaft ist vielerorts schön, und die Bedingungen eignen sich gut für Besichtigungen, Naturerlebnisse und Safaris.

Die südafrikanischen Sommermonate von Dezember bis Februar sind besonders am Kap sehr beliebt. In Kapstadt, an der Garden Route und in den Weinregionen ist es dann warm, sonnig und ideal für Küstenaufenthalte, Outdoor-Aktivitäten und Badeferien. Allerdings ist dies auch die Hauptreisezeit, weshalb beliebte Orte stärker besucht und Unterkünfte teurer sein können. Im Nordosten des Landes, etwa im Krüger-Nationalpark, ist es im Sommer heiss und feuchter, mit gelegentlichen Gewittern. Die Vegetation ist dann dichter, was Tierbeobachtungen etwas erschweren kann, dafür zeigt sich die Natur sehr grün und lebendig.

Die Wintermonate von Juni bis August sind regional sehr unterschiedlich zu bewerten. Am Westkap, also rund um Kapstadt, ist es kühler und häufiger regnerisch. Für reine Kap- oder Badeferien ist diese Zeit daher weniger ideal. Für Safaris im Krüger-Nationalpark und in anderen Wildreservaten ist der südafrikanische Winter hingegen sehr gut geeignet: Die Temperaturen sind angenehmer, es ist meist trocken, die Vegetation lichter, und Tiere versammeln sich häufiger an Wasserstellen. In den höheren Lagen, etwa in den Drakensbergen, kann es im Winter frisch bis kalt werden.

Insgesamt sind Frühling und Herbst die ausgewogensten Reisezeiten für Südafrika. Wer den Schwerpunkt auf Kapstadt, Garden Route und Weinregion legt, reist besonders gut zwischen Oktober und April. Für Safaris im Nordosten sind Mai bis September oft ideal. Wer möglichst viele Regionen kombinieren möchte, findet in März, April, Mai, September, Oktober und November meist die besten Bedingungen.

Alles über Südafrika

Alle Länderinfos über Südafrika findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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