Reiseerlebnis
erlebt von Jacqueline Holenweger-Isler

Australien: Von Darwin nach Cairns auf dem Savannah Way

Reisen aktuell möglich
Australien: Von Darwin nach Cairns auf dem Savannah Way

Während sieben Wochen reisen wir in den Sommerferien durch Australien. Unsere Route führt auf eher unbekannten Wegen, entlang dem Savannah Way, von Darwin nach Cairns durch Australiens nördliches Outback. Mit an Board sind unsere zwei Kinder (5 und 7 Jahre). Wir entdecken grandiose Nationalparks, geniessen das einfache Campingleben in der Abgeschiedenheit und bewundern jeden Abend aufs Neue den Sternenhimmel.

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Unser Heim für vier Wochen

    Für unsere Reise durchs Outback haben wir einen Toyota Landcruiser 4x4 gemietet. Die Kinder schlafen im Dachzelt, wir untendran im Annex. Wir geniessen das einfache Leben, sind draussen und es gibt immer etwas zu tun. Gerne packen die Kinder auch beim Zeltaufbau oder Kochen mit an.
    Unser Heim für vier Wochen
  • Jim Jim Falls

    Bevor es richtig ins Outback geht, erkunden wir die schönen Wasserfälle im südlichen Teil des Kakadu-Nationalparks. Dabei testen wir Fahrzeug und Familie auf Treibstoff- und Lebensmittelverbrauch, wir unternehmen Wanderungen und baden in den natürlichen Pools.
    Jim Jim Falls
  • Achtung, Krokodil!

    Nicht überall in Northern Territory und in Queensland darf man baden. Salz- und Süsswasserkrokodile sind hier heimisch. Unbedingt die Schilder und den lokalen Rat beachten! Auf einer Bootstour im Kakadu-Nationalpark erspähen wir Krokodile, verschiedene Vögel, Wildschweine und Schildkröten. Wir haben Glück und bekommen Plätze für eine Abendfahrt, dann ist die Stimmung mit Sonnenuntergang besonders schön auf dem Wasser.
    Achtung, Krokodil!
  • Baden in warmen Quellen

    Unsere Kinder geniessen es besonders in den warmen Quellen zu baden. Davon gibt es auf unserer Route reichlich. Das Wasser ist nicht nur schön warm, sondern auch super klar! Mit Taucherbrille und Schnorchel ausgerüstet, tummeln sich die beiden stundenlang im Wasser. Wir geniessen den Moment und die tolle Kulisse mitten im Dschungel.
    Baden in warmen Quellen
  • Der Savannah Way

    Die nächsten 1300 Kilometer führen uns in ein sehr abgelegenes Gebiet Australiens. Für gut eine Woche sind wir ausschliesslich auf Schotterstrassen unterwegs und wir haben keinen Mobilfunk-Empfang. Verkehr gibt es nicht viel, man grüsst die wenigen Autos, die einem entgegenkommen und wenn ein Fahrzeug am Strassenrand steht, fragt man ob alles in Ordnung ist.
    Der Savannah Way
  • Western Lost City

    Über einen anspruchsvollen 4x4-Track erreichen wir die Western Lost City. Wir müssen uns in einem Logbuch eintragen und den Code für das Gate organisieren. Die anstrengende Fahrt hat sich gelohnt, was für einen Anblick! Wir sind überwältigt und haben diese versteckte Naturschönheit erst noch ganz für uns alleine.
    Western Lost City
  • Nächste Tankstelle in 320 km!

    Eine gute Vorbereitung und eine gute Planung ist für Reisen durchs Outback unerlässlich. Oftmals sind die Distanzen bis zum nächsten Versorgungsort für Treibstoff, Lebensmittel, Wasser, Arzt, etc. weit. Für unsere Kinder – und selbst für uns – ist es schwer vorstellbar, dass wir auf einer Distanz vom Bodensee bis zum Genfersee keiner Tankstelle, keinem Laden und nur ein wenigen Autos begegnen.
    Nächste Tankstelle in 320 km!
  • Bunte Vögel überall

    Mit der Sonne gehen auch wir schlafen und morgens werden wir vom Gezwitscher der bunten Vogelschar begrüsst. Es kann auch mal das Gekreische der Kakadus sein, das ist dann der "unsanfte Wecker" am Morgen. Wir begegnen auch vielen anderen Tieren auf unserer Reise, die Angst vor all den giftigen Tieren ist unberechtigt.
    Bunte Vögel überall
  • Flussdurchquerung

    Unsere Route wird von vielen Flüssen gekreuzt. Die meisten Stellen haben keine Brücke, mit dem 4x4 fährt man einfach durchs Wasser - sehr zum Spass meines Mannes dem 4x4 Piloten und zur Freude unserer Kinder. Mama ist halt immer etwas skeptisch :-) In der Trockenzeit ist der Wasserstand jedoch meistens so tief, dass die Durchquerungen gut zu meistern sind.
    Flussdurchquerung
  • Lawn Hill Nationalpark zu Fuss

    Nachdem wir von Northern Territory Queensland erreicht haben, sind wir nur noch eine Tagesreise vom Lawn Hill Nationalpark entfernt. Ein staubiger 4x4-Track führt uns aus der kargen Landschaft in die grüne Oase im nordwestlichen Zipfel Queenslands. Es lohnt sich ein paar Tage für den Lawn Hill Nationalpark einzuplanen.
    Lawn Hill Nationalpark zu Fuss
  • Lawn Hill Nationalpark per Kanu

    Wir erkunden den Nationalpark zu Fuss und per Kanu. Wir unternehmen eine Wanderung auf den Island Stack und geniessen die spektakuläre Aussicht in die Schluchten und in die Weite. Wir können erahnen, weshalb dies ein magischer Ort für die Aborigines ist. Die Kinder geniessen das Paddeln im Schatten der hohen Felswände zu den Indarri Falls.
    Lawn Hill Nationalpark per Kanu
  • Urzeitliche Entdeckung

    Wir freuen uns immer wieder über das Interesse und die Begeisterung unserer Kinder. Heute fühlen wir uns wie Archäologen: im Riversleigh Fossil Site entdecken wir auf einem nur 800 Meter langen Rundpfad Knochen und Versteinerungen von urzeitlichen Tieren.
    Urzeitliche Entdeckung
  • Sich treiben lassen...

    ... für das ist Gregory Downs sehr bekannt – einfach den Fluss hinunter. Es gibt noch keinen offiziellen Campingplatz oder eine Infrastruktur am Fluss. Wir verbringen einen gemütlichen Nachmittag an diesem wunderschönen, ruhigen Platz. Wer Lust hat, hüpft ins Wasser und lässt sich von der leichten Strömung flussabwärts treiben, bei der Brücke ist Endstation und man geht zu Fuss wieder zurück.
    Sich treiben lassen...
  • Känguru gut getarnt

    Im Norden von Queensland sehen wir viele Kängurus und noch viel mehr Wallabies. Letztere ist eine kleinere Känguruart mit kürzeren Beinen und sie leben in waldigen oder steinigen Gebieten. Wallabies werden zwischen 2 und 20 kg schwer, ihre grossen "Geschwister" – die Kängurus – können bis zu 90 kg schwer werden. Mit den langen, starken Hinterbeinen können sie in offenem Gelände sehr schnell hüpfen.
    Känguru gut getarnt
  • Am Golf von Carpentaria

    Bevor wir am Karumba Point den Abend bei einem der schönsten Sonnenuntergänge ausklingen lassen, geniessen wir wieder einmal die Annehmlichkeiten der Zivilisation: Wäsche waschen, Wifi nutzen, auswärts essen. Wir entscheiden uns für einen leckeren lokalen Barramundi und zum Dessert gibts hausgemachtes Eis.
    Am Golf von Carpentaria
  • Schöne Begegnung in toller Landschaft

    Heute wandern wir durch ein sehr schönes Gebiet, das durch Granit-Felsformationen geprägt ist. Doch die tolle Landschaft ist noch nicht genug, von den Campingplatzbesitzer bekommen unsere Kinder Tierfutter. Die Wallabies fressen es ihnen der Hand! Die Kinder sind sichtlich angetan von der haarigen Begegnung.
    Schöne Begegnung in toller Landschaft
  • Wie klein wir erscheinen

    Sind die Bäume so gross oder wir Menschen so klein? Im Gegensatz zu den Urwaldriesen erscheinen wir Menschen winzig klein. Wir sind beeindruckt von der Pflanzenvielfalt und der Geräuschkulisse. Wenn man sich ein bisschen Zeit nimmt, kann man viele Urwaldbewohner entdecken.
    Wie klein wir erscheinen
  • Krokodil im Daintree-Nationalpark

    Auf dem Daintree-Fluss unternehmen wir eine Bootstour um die grossen Salzwasserkrokodile zu sichten. In dieser Jahreszeit liegen die Kaltblüter tagsüber am Flussufer, um sich zu sonnen, abends gehen sie auf Jagd. Sobald die Wassertemperatur wärmer wird, müssen sie sich nicht mehr von der Sonne aufwärmen lassen und sie können überall sein.
    Krokodil im Daintree-Nationalpark
  • Welcome to Cape Tribulation

    Vor 13 Jahren war ich das erste Mal am Cape Tribulation. Bereits damals hat mich diese Gegend fasziniert. Es hat seinen Reiz nicht verloren, nach wie vor kann man stundenlang am langen, breiten Strand spazieren. Wir sehen sogar Buckelwale vor der Küste springen!
    Welcome to Cape Tribulation
  • Fitzroy Island

    Ein Besuch auf einer Insel im Great Barrier Reef darf nicht fehlen! Wir haben uns für eine kleine Insel entschieden, die gut von Cairns aus mit einem Katamaran erreichbar ist. Unsere Kinder machen erste Schnorchelerfahrungen und sind entzückt über die farbigen Fische. Das Highlight ist eine Wasserschildkröte, die wir immer wieder beim Stand Up Paddling beobachten können, wenn sie an die Oberfläche kommt um Luft zu holen.
    Fitzroy Island
  • Let's go Boogie Boarding

    Mit dem Boogie Board unter dem Arm fühlen sich unsere Kleinen wie die Grössten. Rasch lernen sie wie kleine Wellen sie mit dem Brett an den Strand transportieren. Die Zeit vergeht wie im Flug. Es war sehr schön Australien – wir kommen wieder, keine Frage!
    Let's go Boogie Boarding

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 6370.–

  • 3 Wochen 4x4 Fahrzeug mit Dachzelt
  • 1 Woche Camper
  • Inklusive Campingplätze und Ausflüge

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Jacqueline Holenweger-Isler

Jacqueline Holenweger-Isler

Einmal in Afrika in einem kleinen Dorf ohne Strom und fliessendes Wasser leben – meinen Kindertraum verwirklichte ich nicht auf dem Schwarzen Kontinent, sondern im ecuadorianischen Dschungel, wo ich ähnlich ursprüngliches Leben antraf. Dies während meiner ausgedehnten Weltreise, die ich von «down under» über den Pazifik nach Südamerika führte. In Quito, wo ich als Gastarbeiterin an einer Sprachschule für intensive sechs Monate Fuss fassen konnte, erreichte mich dann der Lockruf von Globetrotter. Nur schweren Herzens verliess ich die salsa-pulsierende, lebensfrohe Umgebung, habe dafür aber jetzt meinen Traumjob – in Zug.

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