Namibia – Mountainbike-Safari im Outback

Windhoek, Namibia, Veloreisen

In warmen Rottönen leuchten die mächtigen Sanddünen der Wüste, die grünen Sterne eines Köcherbaums zeigen in den blauen Himmel, und langsam beugt sich eine Giraffe zum Wasserloch – Bilder aus einem Land im Süden Afrikas, dessen von Menschenhand kaum berührte Natur jeden gefangen nimmt.

Die Weite des Horizonts, die reine klare Luft und die Stille vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Ruhe, das viele von uns in Europa vermissen. Bizarre Felsformationen, wundervolle Wüstenlandschaften, Sossusvlei – die höchste Düne der Welt –, die raue Küste und nicht zuletzt die Nationalparks mit ihrem Tierreichtum sind die Hauptattraktionen Namibias. Diese karge Schönheit und Einsamkeit vom Bikesattel aus zu erleben, gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen. Namibia – ein Eldorado für Biker und Naturliebhaber.

Einige Highlights auf dieser Reise

  • Weite und Ruhe der Namib-Wüste

  • Dünen von Sossusvlei

  • Biketour zur Spitzkoppe und Blutkoppe

  • Camping unter dem Sternenhimmel

  • Safari im Etosha-Nationalpark

Preise

Preis pro Person

CHF

04.05.18 – 20.05.18

lokale Reiseleitung

ab 3890.–

27.07.18 – 12.08.18

lokale Reiseleitung

ab 3890.–

07.09.18 – 23.09.18

lokale Reiseleitung

ab 3890.–

Individualreise (ohne Flug)

bei 2 Personen

auf Anfrage

bei 4 Personen

ab 4590.–

bei 6 Personen

ab 4290.–

Zusätzlich buchbare Leistungen

Flug ab/bis Europa

ab 1200.–

Voll gefedertes Bike

390.–

Einzelzimmerzuschlag

390.–

Zuschläge

Kleingruppe 8-9 Personen

200.–

Kleingruppe 6-7 Personen

400.–

Wir bemühen uns, eine/n ZimmerpartnerIn für Alleinreisende zu finden.


Inbegriffen

  • 10 Übernachtungen in Lodges, Hotels oder Bungalows im Doppelzimmer mit Frühstück

  • 4 Übernachtungen im Zelt mit Vollpension

  • Frühstück

  • 9 Abendessen

  • Begleitfahrzeug

  • Transfers

  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm

  • Biketrikot

  • lokale, deutschsprachige Reiseleitung


Nicht Inbegriffen

  • Flug Europa-Windhoek-Europa

  • Transport des eigenen Bikes

  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke

  • Trinkgelder

  • obligatorische Annullationskosten- und Assistanceversicherung

  • evtl. Kleingruppenzuschlag

  • evtl. ½ Einzelzimmerzuschlag


Vorgesehenes Reiseprogramm

1. Tag: Flug nach Windhoek

Nachtflug nach Windhoek, Namibias Hauptstadt, wo wir am nächsten Tag eintreffen.

2. Tag: Willkommen in Namibia, Citytour Windhoek

In Windhoek werden wir von unserer lokalen Reiseleitung in Empfang genommen und mit dem Bus in unser Gästehaus etwas ausserhalb der Stadt gebracht. Wenn es die Zeit erlaubt, unternehmen wir mit unserem Guide am späteren Nachmittag eine kurze, aber interessante Stadtrundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten Windhoeks. Sollte die Stadtbesichtigung an diesem Tag nicht stattfinden können, haben wir dazu am Abflugtag genügend Zeit.
Übernachtung: familiäres Gästehaus in Windhoek

3. Tag: Einrolltour, Sonnenuntergang 

Unser Begleitfahrzeug bringt uns Richtung Khomas Hochland. Dort schwingen wir uns auf den Fahrradsattel und starten unsere Mountainbike Tour durch Namibia. Die gemütliche Einrolltour führt uns durch weitläufiges, bergiges Farmland. Unser heutiges Ziel ist eine oberhalb des Spreetshoogte-Passes gelegene Farm. Die Namibgrens Gästefarm liegt noch auf dem Inland Hochplateau vor dem Steilabfall in die Namib-Wüste runter. Wir übernachten in komfortablen Bungalows, umgeben von Granitformationen. Die Farm bietet interessante Bikerouten. Wir erleben einen Sonnenuntergang besonderer Art mit der untergehenden Sonne in der unendlichen Weite der Wüste.
Bikestrecke: 40 km, 200 Hm
Transfer: Jeep, 3h
Übernachtung: Bungalows beim Spreetshoogte Pass

4. Tag: Wüstenluft schnuppern 

Der Sonnenaufgang bietet ein farbenprächtiges Lichtspiel mit den rot-gelb beleuchteten Granitfelsen. Wir nutzen die kühlen Stunden des Morgens für die Bike-Etappe des heutigen Tages. Auf dem Spreetshoogte Pass haben wir eine herrliche Aussicht auf die weiten Ebenen der Namib-Wüste. Es folgt eine rasante Abfahrt auf der steilsten Passstrasse Namibias. Vor uns erstreckt sich eine weite Landschaft, die in guten Regenjahren mit wogendem Gras bedeckt ist. Die Piste ist angenehm zu befahren und wir geniessen die Nähe zur Natur. In Solitaire, einer Art Wildwest-Tankstelle mit einem kleinen Laden, stärken wir uns mit feinem Kuchen frisch aus dem Ofen. Es folgt eine Autofahrt bis zu unserer Unterkunft am Wüstenrand. Dies ist der Beginn des riesigen Sandmeeres mit Aussicht auf die hohen Sanddünen im Westen und die majestätischen Naukluftberge im Osten. Wer Lust hat, unternimmt am Abend eine kurze Sundowner-Biketour zur Elim-Düne oder zum Sesriem Canyon.
Bikestrecke: 40/60 km, 200 Hm
Übernachtung: Lodge in der Nähe von Sesriem

5. Tag: Sossusvlei - die höchsten Dünen der Welt 

Heute folgt ein besonderer Leckerbissen! Frühmorgens bringt uns das Begleitfahrzeug von unserer Unterkunft immer tiefer in die Wüste. Die näher rückenden und höher wachsenden Dünen zeigen uns den Weg, der plötzlich in einer Lehmpfanne, dem «Vlei», sein Ende findet. Dort starten wir unsere Wanderung auf eine der zahllosen Dünen. Licht und Schatten verwandeln die roten Sandberge in bizarre geometrische Figuren, deren geschwungene Konturen vom ersten Licht des Tages nachgezeichnet werden. Wind und Sand haben hier eine einmalige Dünenlandschaft geschaffen. Die Dünen der Namib-Wüste gehören zu den höchsten der Welt. Oben erwartet uns ein unvergessliches Panorama mit faszinierenden Farb- und Schattenspielen. Der Downhill zu Fuss ist fast so schön wie fliegen. Nach dem Mittagessen geht es zurück nach Sesriem. Später fahren wir im Auto für weitere 30 km an den Naukluft Bergen entlang. Die letzten Kilometer bis zum Tsauchab Camp legen wir auf dem Bike zurück.
Bikestrecke: 20 km
Trekking: 2 ─ 3 h
Übernachtung: Tsauchab River Camp, Lodge zwischen Naukluft-Gebirge und Zebra Bergen

6. Tag: Naukluft-Berge

Die abwechslungsreiche Landschaft der Naukluft-Berge ist ein wahres Paradies. Tiefe Schluchten und bizarre Felsformationen verbunden mit einer reichen Vegetation, schaffen den Lebensraum für Hartmanns Bergzebra und viele andere Wildarten. Über Büllsport erreichen wir Solitaire. Nach dem Mittagessen fahren wir mit dem Auto weiter bis zu unserer Unterkunft für diese Nacht. Als lebensfeindliche Barriere zieht sich die Namib-Wüste zwischen Küste und besiedeltem Farmgebiet durch ganz Namibia. Unerwartet taucht aus dem Nichts das Eingangstor der Rostock Desert Lodge auf. Nach weiteren 6 Kilometern in der staubigen Wüste eröffnet sich vor uns unerwartet eine herrliche Oase: kristallklares Wasser im Swimmingpool, originelle Rundbauten mitten in der Wüste – unser heutiges, edles Nachtquartier.
Bikestrecke: 55 km, 250 Hm
Übernachtung: feine Wüsten-Lodge, Rostock 

7. Tag: Die Weite der Namib-Wüste

Nach dem Frühstück verlassen wir unsere Lodge und fahren zunächst mit dem Auto durch den Ghaub- und Kuiseb Canyon. Antilopen, Strausse und Warzenschweine queren unsere Wege. Im Schatten eines Kamel-Dornbaumes halten wir Mittagspause. Wir genießen die weite Landschaft und fahren anschliessend auf unseren Mountainbikes in Richtung Tinkas Damm und Blutkoppe. Wer mag, erklettert den Gipfel der Blutkoppe. Von dort oben haben wir einen ungestörten Blick auf den Übergang vom Hochland in die sich dahinter erstreckende Wüste. Im Auto geht es dann durch eine unendlich scheinende Kiesebene an die Atlantikküste bis nach Swakopmund.
Bikestrecke: 50 km, 560 Hm
Übernachtung: familiäre Pension, Swakopmund

8. Tag: Kolonialstadt Swakopmund, Bootsausflug 

Die deutschen Kolonialbauten von Swakopmund lassen den Besucher eher an ein Nordseebad als an Afrika denken. Auch die kühlen Morgen- und Abendtemperaturen, oft von Nebel begleitet, lassen Zweifel an Afrika aufkommen. Aber wir geniessen Meer und Ambiente und unser familiäres Hotel in der gemütlichen Kleinstadt. Am Morgen starten wir zu einem Ausflug nach Walvish Bay. Mit einem Boot fahren wir in die Bucht hinein und sehen nicht nur Pelikane, sondern auch Flamingos, Kormorane, Hunderte von Robben und mit etwas Glück auch Delphine. Frische Austern im Wasser und auf dem Teller runden diesen Ausflug ab. Diese Exkursion garantiert eindrückliche Begegnungen mit der maritimen Fauna. Den Nachmittag verbringen wir in Swakopmunds Cafes, mit einem Bummel durch die Fussgängerzone oder mit einem Spaziergang am menschenleeren Strand.
Exkursion: Bootsausflug entlang der Küste
Übernachtung: familiäre Pension, Swakopmund

9. Tag: Offroad biken in einer Mondlandschaft

Heute beginnt der zweite Teil unserer vielseitigen Namibia-Reise mit dem Ziel Damaraland. Wir verlassen die Küste per Fahrzeug, und bald wechseln wir aufs Fahrrad, um die Mondlandschaft am Swakop River zu erkunden. Biken in den Trockentälern ist ein Leckerbissen für alle, die gerne offroad unterwegs sind. Wir schlängeln uns zwischen bizarren Felsformationen und Akazien durch die Wüste. Nach einem Transfer schwingen wir uns wieder in den Bikesattel und pedalen zu unserem Camp am Fusse der Spitzkoppe, deren eindrückliche Felsen im Abendlicht regelrecht orange leuchten. Falls noch Zeit bleibt nach dem Zeltaufbau, erklimmen wir einen Granitfelsen und geniessen mit einem Drink den Sonnenuntergang.
Bikestrecke: 50 km, 300 Hm
Übernachtung: Zeltcamp, Spitzkoppe

10. Tag: Spitzkoppe zum Brandberg, dem höchsten Berg Namibias

Wir erwachen mit den ersten warmen Sonnenstrahlen, umgeben von Granitfelsen, die bis in dem blauen Himmel der Namib-Wüste reichen. Nach einem herzhaften Frühstück geht es auf unseren Bikes rund um die Spitzkoppe und auf staubigem Naturweg, mit Blick auf den eindrucksvollen Brandberg, in Richtung Uis. Die Gegend ist geprägt von den drei grössten Granitinselbergen – die Spitzkoppe, das Erongo Gebirge und der Brandberg. Unsere Fahrt führt vorbei an Kleinsiedlungen kommunaler Bauern des Damara Stammes, die hier beheimatet sind. Die Region ist reich an Halbedelsteinen, die in den Granitfelsen gefunden werden. Sie stellen eine der wichtigen Einkommensquellen für die Einheimischen dar, da diese sich nicht nur auf die Landwirtschaft in diesem trockenen Halbwüstengebiet verlassen können. Wir nähern uns dem Minenort Uis, der Brandberg rückt immer näher. Das Brandbergmassiv ist die höchste Erhebung des Landes, der Königstein ist 2.573 Meter hoch, aus der 700 Meter hohen Ebene ragt das vulkanisch entstandene Massiv weithin sichtbar hervor. Bekannt ist das Gebiet aber vor allem durch die vielen Felszeichnungen der Buschmänner. Die bekannteste unter ihnen ist die «Weisse Dame». Unser aussergewöhnlicher Campplatz liegt am trocken gelegenen Flussbett des Ugab. Ein Fluss, der in der Regenzeit häufig sogar den Atlantischen Ozean erreicht. Das Trockenflussbett ist Heimat der wüstenangepassten Elefanten. Mit etwas Glück machen wir Bekanntschaft mit den aussergewöhnlichen Dickhäutern während wir unter einem riesigen Ana-Baum entspannen. Nach einem Sundowner, freuen wir uns auf eine erfrischende Openair-Dusche und bereiten uns beim Lagerfeuer auf unsere nächste Bike-Etappe vor.
Bikestrecke: 55 km, 300 Hm
Übernachtung: Campingplatz, Brandberg White Lady, Damaraland

11. Tag: Biken am Ugab Rivier und Sandsteinberge von Twyfelfontein

Mit dem Krähen des Francolin, der eifrig auf der Suche nach seiner morgendlichen Mahlzeit unser Camp überfliegt, beginnen wir den heutigen Tag. Gestärkt durchqueren wir das Ugab Revier – eine Bikeroute entlang des Flussbettes bringt uns den ganzen Weg bis nach Sorris. Mit etwas Glück begegnen wir auch hier den seltenen Wüstenelefanten. Die üppig bewachsenen Ufer der Trockenflüsse bieten Nahrung und Schutz. Wir setzen unsere Fahrt fort in nördliche Richtung hin zum Sandsteingebirge Twyfelfontein. Wir werden Zeuge vergangener Zeiten. Die Sandsteinberge von Twyfelfontein sind die Überreste einer alten Wüste vor mehr als 280 Millionen Jahren. Auf mehr als 200 Felsplatten sind an die 2500 Felszeichnungen eingeritzt. Die ältesten von ihnen reichen bis in die Steinzeit zurück. Damals dienten die Sandsteinberge den Jägern Schutz und Wasser. Aufgrund von flachen und weichen Felsstrukturen war Twyfelfontein ideal für Felsmalereien. Folglich wurden hier mit die schönsten Felszeichnungen dieser Welt gefunden. Twyfelfontein ist Namibias einziges Weltkulturerbe. Wir erreichen das Mowani Camp, errichten unser Zeltlager und freuen uns auf ein spätes Mittagessen.  Am Nachmittag besichtigen wir die geologisch interessanten Orgelpfeifen und den Verbrannten Berg. Hier sind vor zirka 130 Millionen Jahren, als sich Südamerika vom südlichen Afrika getrennt hat, glühend heisse Magmamassen in unterirdische Gesteine eingedrungen. Nach Jahrmillionen der Erosion kommen diese Gesteine nun zum Vorschein.
Bikestrecke: 45 km, 600 Hm
Übernachtung: Zeltcamp bei Mowani Mountain Camp, Damaraland

12. Tag: Heimat der Wüstenelefanten des Huab Flusses

Die trockene und steinige Wüstenprärie reicht westlich von Twyfelfontein bis hin zur Skelettküste. Diese abgeschiedene Region ist Heimat einer Vielzahl von wilden Tieren – Zebras, Giraffen und das selten vorkommende schwarze Nashorn finden hier Lebensraum. Auf unseren Mountainbikes verlassen wir das Mowani Camp und radeln entlang dem Verbrannten Berg und setzten unsere Fahrt durch die Wildnis auf einer 4x4-Strecke fort, die uns den ganzen Weg zum Huab River bringt. Die Landschaft ist einzigartig – eine Kombination aus Granit, Sandstein und vulkanischen Felsen. Wir nähern uns De Riet, einer Damara Siedlung am Flussbett des Huab River. Hier können wir mit grosser Wahrscheinlichkeit die ersten Elefantenspuren sichten. Mit Glück sind diese frisch und wir folgen diesen entweder auf unseren Bikes oder zu Fuss. Nach dieser herausfordernden Fahrt freuen wir uns auf unser Picknick unter einem der grossen, Schatten spendenden Bäume. Wir geniessen die friedvolle Siesta in einzigartiger Landschaft bevor wir unsere Bikes aufladen und uns auf spannende Wildbeobachtungsfahrt am Huab River begeben. Nach einem erlebnisreichen Tag kehren wir am späten Nachmittag zurück zu unserem Camp und geniessen den wohlverdienten Sundowner in einzigartiger Kulisse. Wir freuen uns auf ein ehrliches Stück «Braaivleis» unter sternenklarem Himmel, der die Milchstrasse so erscheinen lässt, als liege sie nur eben gerade um die Ecke.
Bikestrecke: 50 km, 600 Hm
Übernachtung: Zeltcamp bei Mowani Mountain Camp, Damaraland

13. Tag: Twyfelfontein ─ Etosha-Nationalpark 

Nach einer erholsamen Nacht in unseren Zelten, geniessen wir unser letztes Frühstück unter blauem Himmel. Es geht im Begleitfahrzeug weiter in Richtung Khorixas, einer kleinen Stadt im östlichen Teil der Erongo-Region. Wir verlassen die Hauptstrasse und biken entlang des Ugab-Trockenflusses und der Ugab-Terrassen bis zur Vingerklippe, die wie ein Denkmal in den Himmel ragt. Wir erreichen die Vingerklip Lodge gerade rechtzeitig für ein leichtes Mittagessen. Am Nachmittag geht es über Outjo bis zum Etosha Nationalpark. Unsere Unterkunft liegt direkt vor der Einfahrt zum Etosha Nationalpark, inmitten der endlosen Mopane Savanne. Diese Bäume sind bekannt für die Mopane Würmer, die auf dem Feuer gebraten für die Einheimischen eine Delikatesse bedeuten.

Der Etosha Nationalpark ist einer der interessantesten Wildparks im südlichen Afrika und ein absolutes Highlight auf jeder Namibia-Reise. Auf einer Fläche von über 22’000 Quadratkilometern leben viele afrikanische Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum. Neben den verschiedenen Antilopenarten können hier Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner und mit ein wenig Glück, sogar grosse Raubkatzen wie Löwen und Geparden beobachtet werden. Die Landschaft unterscheidet sich sehr von den Gegenden, durch die wir bis jetzt gefahren sind. «Etosha» bedeutet «Grosser weisser Platz» und bezieht sich auf die ca. 5000 Quadratkilometer große Salzpfanne, die dem Park ihren Namen gegeben hat.
Bikestrecke: 20/30 km, 200 Hm
Transfer: Jeep ca. 4 ─ 5 h
Übernachtung: Bungalows/Lodge im Etosha Nationalpark oder Umgebung

14. Tag: Zebras, Antilopen, Giraffen, Elefanten...

Heute fahren wir ins Reich der Tiere. Vom sicheren Begleitfahrzeug aus unternehmen wir eine ausgiebige Safari-Pirschfahrt und geniessen Wildbeobachtungen vom Feinsten. Elefantenherden, Löwen und Nashörner können wir genauso beobachten und fotografieren wie Zebras, Giraffen, Oryx und andere Antilopen. Das ist Afrika pur, so wie man es sich vorstellt!
Aktivität: Safari mit Jeep
Übernachtung: Bungalows/Lodge im Etosha Nationalpark oder Umgebung

15. Tag: Busreise zurück in die Zivilisation

Nach dem Frühstück bringt uns eine längere Transferfahrt zurück nach Windhoek. Den späteren Nachmittag nutzen wir, um uns wieder an die Zivilisation zu gewöhnen. Am Abend feiern wir zusammen den Abschluss unserer abenteuerlichen Radreise durch Namibia.
Transfer: Jeep ca. 6 h
Übernachtung: familiäres Gästehaus in Windhoek

16. Tag: Abschied von Afrika

Je nach Flugplan bleibt Zeit für einen Stadtbummel oder auch für Souvenir-Einkäufe. Anschliessend erfolgt die Rückreise nach Europa.

17. Tag: Ankunft in Europa

Reiseinfos

Anforderungen

Konditionell ist die Reise mittel anspruchsvoll, biketechnisch ohne grosse Schwierigkeiten, mit Ausnahme von 2 Etappen mit Level 3. Ein Begleitfahrzeug steht immer zur Verfügung.

Strecke

Total ca. 425 bis 455 Kilometer mit ca. 3200 Höhenmeter in 10 Bike-Etappen, alles auf Schotterstrassen oder Allradpisten, kein asphaltierten Strassen.

Eigenes Bike

Die Transportkosten bei Mitnahme des eigenen Bikes gehen zu Lasten des Kunden.

Camping

Wir geniessen ein relativ luxuriöses Camping, welches zu den Highlights dieser Reise gehört. Meist haben die Camps fliessend Wasser, eine (aufheizbare) Dusche und Toiletten. Allenfalls campen wir auch mal im Outback ohne Zeltplatz, wo Wasser zum Waschen bereitgestellt wird. Zum Essen steht ein Tisch und Stühle zur Verfügung. Es wird abends normalerweise eine warme Mahlzeit zubereitet.  

 

Das Zelt und eine Liegematte (3 cm dick) werden vor Ort zur Verfügung gestellt. Wer hohe Komfort-Ansprüche hat, kann zusätzlich eine dünne Isolier- oder Schaumstoffmatte mitnehmen.

 

Einen warmen Schlafsack für die kühlen Nächte bis 0 Grad nimmt jeder Teilnehmer selbst mit.

Ideale Reisezeit:

Mitte April – September

Hinweis:

Das Rad-Reiseprogramm und die Reiseinformationen weichen nicht von der Gruppenreise ab.

* Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhalten Sie in Ihrer Globetrotter-Filiale.

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Angaben zur Reise

Namibia – Mountainbike-Safari im Outback

Ort

Windhoek, Namibia

Dauer

17 Tage

Transport

Flug, Bus, Bike, Boot

Unterkunft

Lodges, Hotels, Bungalows, Zelt

Teilnehmer

10 – 14 Personen (Individualreise ab 2 Personen)

Reiseart

Erlebnisreisen, Veloreisen, Aktivreisen

Angebot

BIK-86831

REISEDATEN

04.05.18 – 20.05.18
27.07.18 – 12.08.18
07.09.18 – 23.09.18

Stationen

  • Windhoek

  • Sossusvlei

  • Naukluft-Berge

  • Swakopmund

  • Spitzkoppe

  • Twyfelfontain

  • Etosha Nationalpark

  • Windhoek