Reiseerlebnis
erlebt von Lena Felber

Mit dem Camper durch Namibia

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Mit dem Camper durch Namibia

Drei Wochen lang sind wir in einem Camper mit Dachzelt durch Namibia gereist. Die abwechslungsreichen Landschaften und die Tierwelt haben mich fasziniert – Namibia ist ein einmaliges Reiseland!

Reiseroute

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  • Camper-Übernahme

    Wir übernehmen den Camper an der Station in der Nähe des Flughafens. Je nach Ankunftszeit empfiehlt es sich, eine Nacht in Windhoek zu verbringen und dort gleich den ersten Einkauf zu tätigen. Unser Camper ist ein 4x4-Fahrzeug mit Dachzelt. Wir sind froh, ein gutes Auto zu haben, es warten viele Schotterstrassen auf uns.
    Camper-Übernahme
  • Geparden

    Unser erster Stopp ist ein privater Park, in dem Geparden leben. Wir übernachten auf dem Campingplatz, schliessen uns aber einer organisierten Pirschfahrt an, um die Geparden aufzustöbern. Dies gelingt dem erfahrenen Guide und wir können sie aus der Nähe betrachten.
    Geparden
  • Willkommen im Etoscha-Nationalpark!

    Die meisten Tiere sehen wir im Etoscha Nationalpark. Die erste Nacht übernachten wir ausserhalb des Parks. Aber auch schon da begrüsst uns eine Giraffe. Innerhalb des Parks sind die Lodges und Campingplätze beschränkt – verbuchen lohnt sich.
    Willkommen im Etoscha-Nationalpark!
  • Wasserlöcher

    Mehrere Nächte verbringen wir im Nationalpark. Wir machen Pirschfahrten mit unserem eigenen Auto oder schliessen uns denjenigen der Lodges an. An den Wasserlöchern kann man die Tiere super beobachten. Am schönsten bei Sonnenuntergang auf dem Campingplatz.
    Wasserlöcher
  • Endlose Strassen

    Die Strassen hier scheinen oft ins Nichts zu führen. Wir haben uns an lange Autofahrten gewöhnt und geniessen die menschenleere Landschaft. Das Einkaufen und Tanken müssen wir gut planen, da nicht überall die Möglichkeit für Nachschub besteht.
    Endlose Strassen
  • Damaraland

    Die Landschaft des Damaraland ist wunderschön. Kurz vor Sonnenuntergang erklimmen wir einen Steinhügel, um die Umgebung zu überblicken. Am nächsten Tag besuchen wir das Damara Living Museum, in dem wir mehr über das traditionelle Leben der Stämme erfahren.
    Damaraland
  • Felsenbilder

    Im Tal Twyfelfontein erfahren wir mehr über die Felsenmalereien, die man in dieser Region findet. Sie stammen aus der Jungsteinzeit. Deutlich kann man die damaligen Tierbestände erkennen.
    Felsenbilder
  • Verbrannter Berg

    Der «Verbrannte Berg» ist ein erkalteter Lavastrom. Es fasziniert mich, wie schnell sich die Landschaft in Namibia verändert. Einen Ausflug wert sind auch die nahegelegenen «Orgelpfeifen» (Säulen aus Basalt).
    Verbrannter Berg
  • Spitzkoppe

    Ich posiere vor dem Matterhorn Namibias. Die Campingplätze rund um den Berg sind wunderschön gelegen. Der Nachbar ist mindestens 500m entfernt. Am Abend geniessen wir den klaren Sternenhimmel am Lagerfeuer.
    Spitzkoppe
  • Swakopmund

    In Swakopmund ist die ehemalige deutsche Kolonie noch immer deutlich spürbar. Viele Strassennamen und Restaurant sind deutsch. Wir geniessen die Meeresbrise, an baden ist aber nicht zu denken. Es ist viel zu kalt und windig.
    Swakopmund
  • Walvis Bay

    Mit dem Schiff machen wir einen Ausflug in die Walvis Bay. Vom Schiff aus beobachten wir Wale, Delfine und natürlich Seelöwen. Ein besonders neugieriger Kerl besucht uns sogar auf dem Boot. Wir dürfen auch die hiesigen Austern probieren - sie schmecken wunderbar!
    Walvis Bay
  • Sandwich Harbour

    Besonderen Spass macht uns der Ausflug nach Sandwich Harbour. Mit einem Guide (die Gegend kann man nicht auf eigene Faust besichtigen) düsen wir über die Dünen. Eindrücklich verschmelzen sie mit dem Meer.
    Sandwich Harbour
  • Sossusvlei

    Natürlich dürfen auch die Sandünen von Sossusvlei nicht auf unserer Reise fehlen. Das frühe Aufstehen bei Dunkelheit hat sich gelohnt: Als wir im Deadvlei ankommen, ist es schon unerträglich heiss. Schnell verziehen wir uns für den Rest des Tages wieder in den Schatten.
    Sossusvlei
  • Wir heben ab

    Der Höhepunkt unserer Reise ist der Flug über die Sossusvlei Wüste. Unglaublich, diese Weiten aus der Vogelperspektive zu sehen. Man kann den Flug auch mit einem Heissluftballon machen. Mit dem Kleinflugzeug kommen wir jedoch bis ans Meer und sehen noch mehr von der Region.
    Wir heben ab
  • Kolmannskuppe

    Auf dem Weg nach Lüderitz machen wir halt in der Geisterstadt Kolmannskuppe. Die Gebäude werden vom Sand zurückerobert, jedoch sind die einzelnen Funktionen noch klar zu erkennen. So sehen wir eine Schule, eine Apotheke, eine Küche und den Rest der ausgestorbenen Stadt.
    Kolmannskuppe
  • Wildpferde

    Nicht nur wilde Raubtiere gibt es in Namibia, sondern auch wilde Pferde. Auf dem Rückweg von Lüderitz können wir diese gut beobachten. Sie sind in grossen Herdenverbänden anzutreffen.
    Wildpferde
  • Wandern in Aus

    Wandern in Namibia ist nicht so einfach, da es nicht viele sichere Tracks gibt. Umso mehr freuen wir uns, dass die Unterkunft in Aus gut ausgeschilderte Wanderwege auf ihrem Gelände hat. So finden wir diesen Aussichtspunkt.
    Wandern in Aus
  • Fish River Canyon

    Der Fish River Canyon ist der zweitgrösste Canyon der Welt. Die lange Fahrt in den Süden hat sich gelohnt: Der Blick in den Canyon ist überwältigend.
    Fish River Canyon
  • Kalahari

    Der Aufenthalt in der Kalahari-Wüste lohnt sich. Ein letztes Mal gehen wir auf Pirschfahrt. Wir übernachten auf dem Campingplatz, profitieren aber zu unserem Reiseabschluss vom Abendbuffet, das die dazugehörige Lodge anbietet. Dies bringt viel kulinarische Abwechslung mit sich.
    Kalahari
  • Windhoek

    In Windhoek lohnt es sich nicht, lange zu verweilen. Vor unserem Abflug übernachten wir aber noch einmal auf einem Campingplatz in der Stadt. Das Urban Camp liegt bei Joe's Beerhouse, dem wohl bekanntesten Restaurant Windhoeks. Dort kann man, wenn man will, alle Wildtiere Namibias zum Abendessen probieren.
    Windhoek

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Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Lena Felber

Lena Felber

Einen ersten Eindruck vom anderen Ende der Welt bekam ich als Fünfjährige, als ich meine Tante in Australien besuchte. Später verschlang ich Geschichten aus aller Welt, deren verheissungsvoll klingende Schauplätze erst meine Fantasie und dann meine Reiselust angeregt haben. Nach Wirtschaftsmittelschule und Tourismusausbildung habe ich deshalb den Rucksack gepackt und bin losgezogen, um mir ein eigenes Bild zu machen. Ein zum Glück praktisch unerschöpfliches Vorhaben und für mich, die vom Gewimmel asiatischer Grossstädte genauso schwärmt wie von der endlosen Weite im australischen Outback, ein immerwährendes, prickelndes Vergnügen.

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Wissenswertes rund um Namibia

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Ganzjährig bereisbar, jedoch ideal von März bis Oktober. Angenehme Temperaturen. Weniger geeignete Reisezeit:
November bis Februar kann es während des Tages sehr heiss werden und heftige Gewittergüsse können vor allem jeweils am Nachmittag gewisse Strassen unpassierbar machen. Der Norden von Namibia (Kaprivistrip) ist klimatisch ganz anders als der Rest von Namibia, mit viel Regen und hoher Luftfeuchtigkeit vor allem im Südsommer.

Alles über Namibia

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