erlebt von Nathalie Sturny

Tauchen in Raja Ampat und Nord-Sulawesi – Willkommen im Inselparadies!

Im Mai mache ich mich zusammen mit acht Reisebürokolleg*innen auf nach Raja Ampat sowie in den Norden von Sulawesi. Da ich eine leidenschaftliche Taucherin bin, standen diese beiden Destinationen schon lange auf meiner «bucket list». Beide Reiseziele sind bekannt für unglaublich intakte Korallen sowie für einzigartige Makrowelten.
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OrteRaja Ampat und Nord-Sulawesi
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Empfohlene Reisedauer2 Wochen
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TransportmittelFlugzeug, Auto und Boot
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UnterkunftTauchresorts im Dreisterne-Bereich
Reiseroute
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Kurzer Entdeckungsausflug in Jakarta
Nach einer langen Reise via Singapur landen wir müde in Jakarta. Die Einreise mit dem Einholen des «visa on arrival» und dem Vorzeigen des Zollanmeldeformulars verläuft schnell und reibungslos.
In der Ankunftshalle wartet auch schon unser lokaler Reiseleiter, der uns in den nächsten paar Stunden Jakarta näher bringen wird. Ich bin trotzdem gespannt auf die 10-Millionen-Metropole, auch wenn ich mir von ihrem Besuch grundsätzlich nichts Besonderes erhoffe. Zuerst besuchen wir das Nationalmonument, welches an den Kampf Indonesiens für die Unabhängigkeit erinnert. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Chinatown und auf dem lokalen Markt mit allerhand Kuriositäten geniessen wir in der Altstadt ein leckeres Mittagessen.
Danach geht es durch den Verkehr Jakartas zurück zum Flughafen, wo wir uns im Airport Hotel vor dem Flug nach Raja Ampat noch ein paar Stunden hinlegen können.
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Weiterreise nach Sorong
Nach ein paar Stunden Schlaf checken wir für den Flug nach Sorong ein. Das Terminal 2 des internationalen Flughafens ist klein und wir finden kaum etwas zum «Znacht». Den Sicherheitsbeamten ist offensichtlich langweilig – auf der Suche nach einem Imbusschlüssel durchsuchen sie mein ganzes Handgepäck. Der Imbusschlüssel entpuppt sich dann als Kugelschreiber. Endlich startet der Flug mit Batik Air nach Sorong. Batik Air befindet sich auf der «schwarzen Liste» der EU und darf daher nicht nach Europa fliegen. Diese Airlines weisen meist gewisse Sicherheitsmängel auf. Wir sind daher gespannt auf unseren Flug.
Allerdings: Die Maschine ist recht neu und würde sogar über ein Bordunterhaltungssystem verfügen (wenn es die Crew denn in Betrieb setzen würde). Darüber können wir jedoch hinwegsehen. Einzig, dass die Crew während des ganzen Nachtfluges das Licht nicht dimmt, macht es etwas unangenehm.
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Anreise ins Papua Paradise Resort
Nachdem wir in Sorong in West-Papua gelandet sind, sind die paar Stunden Schlaf in einem nahegelegenen Hotel sehr willkommen. Danach geht es endlich aufs Boot. Ein knapp zweistündiger Transfer bringt uns bequem ins wunderschöne Papua Paradise Eco Resort, wo wir schon erwartet und herzlich begrüsst werden.
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Erster Tauchtag in Raja Ampat
Nach einer angenehmen Nacht mit viel gesundem und tiefem Schlaf startet unser Tauchabenteuer in Raja Ampat. Unsere Guides haben für uns einen Tauchtag mit drei Tauchgängen an nahegelegenen Tauchplätzen geplant – mit der Option auf ein späteres Nachttauchen.
Schon nach bloss fünf Minuten unter Wasser wird mir klar, wie Raja Ampat zu seinem Ruf gekommen ist. Trotz meiner fast 200 Tauchgänge an den unterschiedlichsten Tauchspots weltweit rutscht mir fast der Atemregler aus dem Mund: Noch nie habe ich eine solche Vielfalt an intakten Weich- und Hartkorallen erlebt. Auch jagt in den nächsten 60 Minuten ein Unterwasser-Highlight das nächste: Nacktschnecken, Krabben und Garnelen in allen Farben, Formen und Variationen. Und sogar drei Wobbegong-Haie lassen sich blicken. Ich bin sprachlos und fühle mich, als wäre ich im «macrodiving»-Himmel angekommen.
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Nachttauchgang
Nachdem auch die Tauchgänge Nummer 2 und Nummer 3 unglaublich schön waren, lasse ich mir den Nachttauchgang nicht entgehen. Ich bin zwar allgemein kein grosser Fan davon, im Dunkeln zu tauchen – Jahre zuvor hatte mich allerdings ein Nachttauchgang im Makroparadies von Komodo extrem begeistert.
Vor dem Abtauchen sagt mir mein Zimmer- und Tauchbuddy Laura, auf ihrer «bucket list» stehe noch ein sogenannter «flamboyant cuttle fish» – ein leuchtend roter, kleiner Tintenfisch. Diesen bekomme man – jedoch nur mit ganz viel Glück – am ehesten in Raja Ampat vor die Linse.
Wir bewegen uns also eine Zeit lang über den sandigen Untergrund und sehen dabei Meerestiere wie den «scorpion fish», Sepien, einen «ghost pipe fish», viele Krabben sowie auch Garnelen – und sogar die raren «spanish dancer» bekommen wir zu Gesicht. Dann signalisiert uns unser Guide mit der Taschenlampe, dass er etwas Seltenes entdeckt hat. Als er «flamboyant cuttle fish» auf sein Notizschild schreibt, höre ich meine Tauchkollegin neben mir kreischen – und das sogar unter Wasser!
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Fam Islands – Tauchen
Am nächsten Tag führt uns ein Ganztagesausflug zu den Fam Islands – eine Region, die für ihre wunderschönen Karstinseln (ähnlich wie Palau) bekannt ist. Eine knapp zweistündige Fahrt führt uns zu unserem ersten Tauchort: «Melissa's Garden». Bevor wir den zweiten Tauchgang starten, geniessen wir unsere Oberflächenpause auf der unberührten Lizard Island. Dann warten noch zwei weitere Top-Tauchgänge, die dem ersten Tauchgang in nichts nachstehen, auf uns.
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Überraschend gute Infrastruktur
Nach dem zweiten Tauchgang kommen wir in Piaynemo an. Hier sind wir überrascht über die neu gemachten Holzwege sowie über die vielen Verkaufsstände. Sogar ein Tourismusbüro hat. Das alles hätten wir in dieser Abgeschiedenheit nicht erwartet. Wir spazieren die vielen Treppen hoch – kurz darauf beeindruckt uns der Aussichtspunkt mit einer unglaublichen Aussicht. Die Fam Islands in ihrer vollen Pracht und Schönheit!
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Weiterreise
Dann heisst: Abschied nehmen. Wir treten die Rückreise nach Sorong an. Da wir hier etwas auf unseren Flug nach Manado warten müssen, spazieren wir durch die Kleinstadt. Wir sind eine kleine Attraktion. Von überall her tönt es «bagi», was «Guten Morgen» bedeutet.
Unser Spaziergang führt uns in ein lokales Spa. Wir versuchen zu erklären, dass wir gerne eine Massage für alle vier Frauen hätten – ob 30 Minuten oder eine ganze Stunde sei egal. Nach langem Diskutieren bekommen wir dann alle 45 Minuten interessanteste Pediküre (die dann bei einigen auf zwei Stunden ausgeweitet wird).
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Ankommen in Sulawesi
Nach einem kurzen Flug geht es mit dem Transferbus in 90 Minuten an die Nordspitze von Sulawesi. Nach einer 20-minütigen Bootsfahrt erreichen wir Gangga Island, wo unser Resort und zwei lokale Dörfer stehen – ein christliches und ein muslimisches. Wir lernen auf unsere Reise auch, dass in Indonesien zwar der Islam die Hauptreligion ist, es aber viele Gebiete gibt, wo das Christentum vorherrschend ist (wie beispielsweise in West-Papua, in Teilen Sumatras sowie auch im Norden von Sulawesi). Nach einer kurzen Hotelpräsentation geht es dann zum feinen indonesischen BBQ-Büffet.
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Tauchen in Lembeh
Am nächsten Morgen starten wir mit dem Boot in Richtung Lembeh Strait: eine Muckdiving-Premiere für mich. Wolken, Wind und Regen begleiten uns. Wir sind froh, anzukommen und abzutauchen.
Schon auf den ersten Metern denke ich: Oh je, das ist so gar nix für mich! Miserable Sicht, kein Riff, nur schwarzer Lavasand ... Wir schalten die Tauchlampe ein und los geht’s, dem sandigen Untergrund entlang. Jetzt nur nicht noch Sand aufwirbeln! Und schon bald kommen sie: Kreaturen unterschiedlichster Art, die meisten davon habe ich selbst noch nie gesehen. Von Frog Fish über Ghost Pipe Fishs, Seepferdchen, Indian Walk Man et cetera.
Ich revidiere meine Meinung zu meinem «Uh, das ist nicht meins!». Jedoch muss ich auch zugeben, dass mein Herz immer noch mehr für bessere Sichtweiten, bunte Riffe, Makro- und Grossfische schlägt. Ich freue mich also auf unseren nächsten Tauchtag in Bunaken.
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Bunaken Nationalpark
Heute begleitet uns schönstes Wetter auf unserer Bootsfahrt in den Bunaken Marine Park. Ich hoffe auf Grossfische, da uns die Guides schon auf dem Boot vor Strömungen in alle Richtungen warnen.
Beim Abtauchen merke ich aber schon, dass wir vor allem auch in «turtle’s heaven» angekommen sind: Riesige grüne Meeresschildkröten begleiten uns durch den ganzen Tauchgang an der wunderschön bewachsenen Steilwand. Und auch die üblichen Makrowunder fehlen nicht. Die Strömungen (rauf, runter, nach vorne, nach hinten) sind tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig – die Tauchposition und das Tarieren sind es daher teilweise auch. Trotz der Strömungen lassen sich keine Rochen oder Haie blicken.
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Bangka Island – krönender Abschluss
Nun freue ich mich zum Abschluss unseres Aufenthalts in der Region Bangka, noch den letzten der «Top 3»-Tauchspots Nord-Sulawesis zu «betauchen». Es folgt ein Tauchgang ganz nach meinem Gusto: Ein wunderschön intaktes Korallenriff mit allen Arten von Hart- und Weichkorallen. Wir sehen einige «pygmy seahorses», kämpfende Muränen, eine riesige Schnecke und viele weitere Highlights. Was für ein Abschluss!
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Wehmütige Heimreise
Am nächsten Tag geht es dann sehr wehmütig zurück in die Schweiz – mit einem mehrstündigen Aufenthalt in Singapur. Auch die beeindruckende Show im «Garden of the bay» in Singapur kann nicht darüber hinwegtrösten, dass wir nun vom «diver’s heaven» zurück in die Schweiz reisen. In Gedanken planen wir schon die nächste Reise in diese wunderschöne Weltgegend.

Kurzer Entdeckungsausflug in Jakarta
Nach einer langen Reise via Singapur landen wir müde in Jakarta. Die Einreise mit dem Einholen des «visa on arrival» und dem Vorzeigen des Zollanmeldeformulars verläuft schnell und reibungslos.
In der Ankunftshalle wartet auch schon unser lokaler Reiseleiter, der uns in den nächsten paar Stunden Jakarta näher bringen wird. Ich bin trotzdem gespannt auf die 10-Millionen-Metropole, auch wenn ich mir von ihrem Besuch grundsätzlich nichts Besonderes erhoffe. Zuerst besuchen wir das Nationalmonument, welches an den Kampf Indonesiens für die Unabhängigkeit erinnert. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Chinatown und auf dem lokalen Markt mit allerhand Kuriositäten geniessen wir in der Altstadt ein leckeres Mittagessen.
Danach geht es durch den Verkehr Jakartas zurück zum Flughafen, wo wir uns im Airport Hotel vor dem Flug nach Raja Ampat noch ein paar Stunden hinlegen können.

Weiterreise nach Sorong
Nach ein paar Stunden Schlaf checken wir für den Flug nach Sorong ein. Das Terminal 2 des internationalen Flughafens ist klein und wir finden kaum etwas zum «Znacht». Den Sicherheitsbeamten ist offensichtlich langweilig – auf der Suche nach einem Imbusschlüssel durchsuchen sie mein ganzes Handgepäck. Der Imbusschlüssel entpuppt sich dann als Kugelschreiber. Endlich startet der Flug mit Batik Air nach Sorong. Batik Air befindet sich auf der «schwarzen Liste» der EU und darf daher nicht nach Europa fliegen. Diese Airlines weisen meist gewisse Sicherheitsmängel auf. Wir sind daher gespannt auf unseren Flug.
Allerdings: Die Maschine ist recht neu und würde sogar über ein Bordunterhaltungssystem verfügen (wenn es die Crew denn in Betrieb setzen würde). Darüber können wir jedoch hinwegsehen. Einzig, dass die Crew während des ganzen Nachtfluges das Licht nicht dimmt, macht es etwas unangenehm.

Anreise ins Papua Paradise Resort
Nachdem wir in Sorong in West-Papua gelandet sind, sind die paar Stunden Schlaf in einem nahegelegenen Hotel sehr willkommen. Danach geht es endlich aufs Boot. Ein knapp zweistündiger Transfer bringt uns bequem ins wunderschöne Papua Paradise Eco Resort, wo wir schon erwartet und herzlich begrüsst werden.

Erster Tauchtag in Raja Ampat
Nach einer angenehmen Nacht mit viel gesundem und tiefem Schlaf startet unser Tauchabenteuer in Raja Ampat. Unsere Guides haben für uns einen Tauchtag mit drei Tauchgängen an nahegelegenen Tauchplätzen geplant – mit der Option auf ein späteres Nachttauchen.
Schon nach bloss fünf Minuten unter Wasser wird mir klar, wie Raja Ampat zu seinem Ruf gekommen ist. Trotz meiner fast 200 Tauchgänge an den unterschiedlichsten Tauchspots weltweit rutscht mir fast der Atemregler aus dem Mund: Noch nie habe ich eine solche Vielfalt an intakten Weich- und Hartkorallen erlebt. Auch jagt in den nächsten 60 Minuten ein Unterwasser-Highlight das nächste: Nacktschnecken, Krabben und Garnelen in allen Farben, Formen und Variationen. Und sogar drei Wobbegong-Haie lassen sich blicken. Ich bin sprachlos und fühle mich, als wäre ich im «macrodiving»-Himmel angekommen.

Nachttauchgang
Nachdem auch die Tauchgänge Nummer 2 und Nummer 3 unglaublich schön waren, lasse ich mir den Nachttauchgang nicht entgehen. Ich bin zwar allgemein kein grosser Fan davon, im Dunkeln zu tauchen – Jahre zuvor hatte mich allerdings ein Nachttauchgang im Makroparadies von Komodo extrem begeistert.
Vor dem Abtauchen sagt mir mein Zimmer- und Tauchbuddy Laura, auf ihrer «bucket list» stehe noch ein sogenannter «flamboyant cuttle fish» – ein leuchtend roter, kleiner Tintenfisch. Diesen bekomme man – jedoch nur mit ganz viel Glück – am ehesten in Raja Ampat vor die Linse.
Wir bewegen uns also eine Zeit lang über den sandigen Untergrund und sehen dabei Meerestiere wie den «scorpion fish», Sepien, einen «ghost pipe fish», viele Krabben sowie auch Garnelen – und sogar die raren «spanish dancer» bekommen wir zu Gesicht. Dann signalisiert uns unser Guide mit der Taschenlampe, dass er etwas Seltenes entdeckt hat. Als er «flamboyant cuttle fish» auf sein Notizschild schreibt, höre ich meine Tauchkollegin neben mir kreischen – und das sogar unter Wasser!

Fam Islands – Tauchen
Am nächsten Tag führt uns ein Ganztagesausflug zu den Fam Islands – eine Region, die für ihre wunderschönen Karstinseln (ähnlich wie Palau) bekannt ist. Eine knapp zweistündige Fahrt führt uns zu unserem ersten Tauchort: «Melissa's Garden». Bevor wir den zweiten Tauchgang starten, geniessen wir unsere Oberflächenpause auf der unberührten Lizard Island. Dann warten noch zwei weitere Top-Tauchgänge, die dem ersten Tauchgang in nichts nachstehen, auf uns.

Überraschend gute Infrastruktur
Nach dem zweiten Tauchgang kommen wir in Piaynemo an. Hier sind wir überrascht über die neu gemachten Holzwege sowie über die vielen Verkaufsstände. Sogar ein Tourismusbüro hat. Das alles hätten wir in dieser Abgeschiedenheit nicht erwartet. Wir spazieren die vielen Treppen hoch – kurz darauf beeindruckt uns der Aussichtspunkt mit einer unglaublichen Aussicht. Die Fam Islands in ihrer vollen Pracht und Schönheit!

Weiterreise
Dann heisst: Abschied nehmen. Wir treten die Rückreise nach Sorong an. Da wir hier etwas auf unseren Flug nach Manado warten müssen, spazieren wir durch die Kleinstadt. Wir sind eine kleine Attraktion. Von überall her tönt es «bagi», was «Guten Morgen» bedeutet.
Unser Spaziergang führt uns in ein lokales Spa. Wir versuchen zu erklären, dass wir gerne eine Massage für alle vier Frauen hätten – ob 30 Minuten oder eine ganze Stunde sei egal. Nach langem Diskutieren bekommen wir dann alle 45 Minuten interessanteste Pediküre (die dann bei einigen auf zwei Stunden ausgeweitet wird).

Ankommen in Sulawesi
Nach einem kurzen Flug geht es mit dem Transferbus in 90 Minuten an die Nordspitze von Sulawesi. Nach einer 20-minütigen Bootsfahrt erreichen wir Gangga Island, wo unser Resort und zwei lokale Dörfer stehen – ein christliches und ein muslimisches. Wir lernen auf unsere Reise auch, dass in Indonesien zwar der Islam die Hauptreligion ist, es aber viele Gebiete gibt, wo das Christentum vorherrschend ist (wie beispielsweise in West-Papua, in Teilen Sumatras sowie auch im Norden von Sulawesi). Nach einer kurzen Hotelpräsentation geht es dann zum feinen indonesischen BBQ-Büffet.

Tauchen in Lembeh
Am nächsten Morgen starten wir mit dem Boot in Richtung Lembeh Strait: eine Muckdiving-Premiere für mich. Wolken, Wind und Regen begleiten uns. Wir sind froh, anzukommen und abzutauchen.
Schon auf den ersten Metern denke ich: Oh je, das ist so gar nix für mich! Miserable Sicht, kein Riff, nur schwarzer Lavasand ... Wir schalten die Tauchlampe ein und los geht’s, dem sandigen Untergrund entlang. Jetzt nur nicht noch Sand aufwirbeln! Und schon bald kommen sie: Kreaturen unterschiedlichster Art, die meisten davon habe ich selbst noch nie gesehen. Von Frog Fish über Ghost Pipe Fishs, Seepferdchen, Indian Walk Man et cetera.
Ich revidiere meine Meinung zu meinem «Uh, das ist nicht meins!». Jedoch muss ich auch zugeben, dass mein Herz immer noch mehr für bessere Sichtweiten, bunte Riffe, Makro- und Grossfische schlägt. Ich freue mich also auf unseren nächsten Tauchtag in Bunaken.

Bunaken Nationalpark
Heute begleitet uns schönstes Wetter auf unserer Bootsfahrt in den Bunaken Marine Park. Ich hoffe auf Grossfische, da uns die Guides schon auf dem Boot vor Strömungen in alle Richtungen warnen.
Beim Abtauchen merke ich aber schon, dass wir vor allem auch in «turtle’s heaven» angekommen sind: Riesige grüne Meeresschildkröten begleiten uns durch den ganzen Tauchgang an der wunderschön bewachsenen Steilwand. Und auch die üblichen Makrowunder fehlen nicht. Die Strömungen (rauf, runter, nach vorne, nach hinten) sind tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig – die Tauchposition und das Tarieren sind es daher teilweise auch. Trotz der Strömungen lassen sich keine Rochen oder Haie blicken.

Bangka Island – krönender Abschluss
Nun freue ich mich zum Abschluss unseres Aufenthalts in der Region Bangka, noch den letzten der «Top 3»-Tauchspots Nord-Sulawesis zu «betauchen». Es folgt ein Tauchgang ganz nach meinem Gusto: Ein wunderschön intaktes Korallenriff mit allen Arten von Hart- und Weichkorallen. Wir sehen einige «pygmy seahorses», kämpfende Muränen, eine riesige Schnecke und viele weitere Highlights. Was für ein Abschluss!

Wehmütige Heimreise
Am nächsten Tag geht es dann sehr wehmütig zurück in die Schweiz – mit einem mehrstündigen Aufenthalt in Singapur. Auch die beeindruckende Show im «Garden of the bay» in Singapur kann nicht darüber hinwegtrösten, dass wir nun vom «diver’s heaven» zurück in die Schweiz reisen. In Gedanken planen wir schon die nächste Reise in diese wunderschöne Weltgegend.
Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Zehn Übernachtungen in Dreisterne-Tauchresorts in Raja Ampat und im Norden Sulawesis inklusive Vollpension
- Alle Transfers
- Alle Flüge
- Getränke
- Tauchgänge, Mietausrüstung
- Nationalparkgebühren
- Beste Reisezeit Raja Ampat: November bis April.
- Beste Reisezeit Nord-Sulawesi: April bis Oktober.
Angebotsnummer: 118750

Nathalie Sturny
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Den Mount Rinjani besteigen
Der Vulkan Rinjani ist mit 3'726 m der zweithöchste Vulkan in Indonesien und wird von den Bewohnern Lomboks als heilig verehrt. In seinem Krater hat sich ein See mit 6 km Durchmesser sowie der Gunung Baru, ein weiterer Vulkan, gebildet. Ein 2-3 Tagestrekking führt zum Gipfel. Übernachtet wird in Zelten. Gute Kondition und Schuhe sind unbedingt erforderlich. Ein Guide wird empfohlen.


Sonnenaufgang beim Mount Bromo
Werde für einen anstrengenden Aufstieg mit einem einmaligen Naturspektakel belohnt. Die ersten Sonnenstrahlen sehen, von der Spitze eines Vulkans, die sich über die umliegenden Weiten und Plantagen erstrecken. Oder für Langschläfer kann man auch etwas später den Berg erklimmen und wird immer noch mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt.


Entspannen auf den Gili-Inseln
Sie besteht aus der Inselgruppe mit den drei bekanntesten Inseln (Gili = Insel) Air, Meno und Trawangan, 10 Bootsminuten voneinander entfernt. Auf den Inseln gibt es weder gepflasterte Strassen, noch Fahrzeuge; wichtigstes Fortbewegungsmittel sind Pferdekutschen.
Trawangan: Die grösste ist vor allem bei Backpackern beliebt: Tauchen und Schnorcheln, Party und viele Unterkünfte (nur mit Salzwasserduschen).
Air: Die ruhigere Variante von Trawangan mit weniger Partyvolk.
Meno: Die am wenigsten touristische, beliebt für Hochzeitsreisen. Schöne Unterwasserwelt mit Riesenschildkröten. Die Inseln sind per Speed Boat ab Amed und Sanur zu erreichen.


Geniesse den Sonnenuntergang
Sonnenuntergänge auf Bali sind stets atemberaubende Erlebnisse, doch ihre Magie erreicht eine unvergleichliche Intensität, wenn die Sonne hinter dem weltberühmten Wassertempel am Meer, Pura Tanah Lot, versinkt. Der Anblick der goldenen Sonne, die langsam hinter dem imposanten Tempel verschwindet und das Meer in ein glitzerndes Farbenspiel taucht, lässt dich in Ehrfurcht erstarren. Die Atmosphäre ist durchdrungen von Spiritualität und Schönheit, und der Anblick dieses natürlichen Spektakels wird zu einem unvergesslichen Höhepunkt eines jeden Bali-Besuchs.


Über den Kopi-Luwak-Kaffee lernen
Kopi Luwak ist der teuerste Kaffee der Welt und kommt traditionell aus dieser Region. Was den Kaffee so besonders macht ist seine spezielle Vorgeschichte: Dieser wird nämlich zuerst von einer einheimischen Katzenart gegessen, wodurch die ausgeschiedenen Bohnen danach einen besonderen Fermentierungsprozess durchgemacht haben. Eine einzigartige Kaffee-Erfahrung.


Erlebe den Sonnenaufgang vom Mount Batur
Der Mount Batu, ein beeindruckender aktiver Vulkan im Norden Balis, verleiht der Insel mit seiner majestätischen Erscheinung einen markanten Charakter. Sein malerischer Kratersee und der umgebende Dschungel bieten eine atemberaubende Kulisse. Die Besteigung des Berges verspricht ein unvergessliches Erlebnis, insbesondere wenn du früh genug den Gipfel erreichst, um das spektakuläre Naturschauspiel beim Sonnenaufgang zu erleben.


Lerne das Reich der Delfine kennen
Der Küstenstreifen, der diesen Namen trägt, erstreckt sich über zirka fünf Kilometer entlang eines dunklen Sandstrandes. In den frühen Morgenstunden kommen die Delfine an die Küste, was geführte Ausflüge sehr beliebt macht. Diese Touren sind oft sehr touristisch, mit mindestens 60 anderen Reisenden, die auch die Meeressäuger sehen möchten. Unser Tipp: Miete dir ein privates Boot für einen Nachmittagsausflug.


Besuche das abgelegene Amed
Dieses kleine, romantische Fischerdorf begeistert mit zahlreichen Tauchspots und idyllischen Resorts. Schon wenige Meter vom Strand entfernt kannst du Hunderte von bunten Fischen beobachten. Weiter draussen erwarten dich als Taucherin oder Taucher grossartige Riffformationen und wunderschöne Korallengärten. Sogar Wracktauchen ist direkt vom Strand aus möglich.


Erlebe rasantes River Rafting
Das River Rafting auf dem längsten Fluss Balis verspricht aufregende Action und jede Menge Spass. Gemeinsam paddelst du mit deiner Gruppe durch wilde Stromschnellen, die sich durch eine dicht bewachsene Dschungel-Schlucht winden. Hier bleibt garantiert niemand von euch trocken. Ein absolutes Highlight für dich, wenn du das Abenteuer und die Natur liebst.


Sonnenaufgang am Kelimutu Vulkan
Wenn man früh genug losgeht, kann man von der Spitze des Kelimutu Vulkans eine der spektakulärsten und mystischsten Sonnenaufgänge erleben, der Indonesien zu bieten hat. Zu seinen Füssen hat man die drei Kraterseen, die in verschiedenen Farben erstrahlen und weiter unten die ganze Schönheit der Insel. Man kann langsam dem Tag beim erwachen zuschauen, und sehen wie alles um einen herum langsam in Licht getaucht wird. Ein magischer Moment.


Schnorcheln am eindrücklichen Riff der «17 Inseln»
Wie der Name bereits sagt, handelt es sich beim Pulau Tujuh Belas um einen Nationalpark der aus mehreren Inseln besteht. Viele davon sind so klein, dass sie nicht einmal einen Namen haben. Aber alle zeichnen sich durch ihre wunderschönen weissen Strände und ihre lebendigen Korallenriffe aus, die sie umgeben. Und neben vielen spannenden Tieren in der Luft und an Land, sollen vor allem die Meeresbewohner in ihrem Habitat geschützt werden. Mit Taucherbrille und Schnorchel kann man diese Idylle auf beste Weise erkunden.


Die traditionelle Lebensweise des Bajawa Stammes entdecken
Die Bajawa oder Ngada sind eine altmalaiische Ethnie auf Flores. In ihren traditionellen Dörfern geht man auf eine Zeitreise und kann ihre Lebensweise, die Kultur, Musik und Tänze entdecken. Sehenswert und interessant sind im megalithischen Dorf Bena die so genannten Ngadhu- und Bhaga-Schreine, welche die männlichen und weiblichen Ahnen repräsentieren.


Kaffeeplantage im Hochland Zentraljavas
Eine Kaffeeplantage das gleichzeitig ein Resort ist, eingebettet in eine Traumlandschaft. Umgeben von wunderschöner Natur und geschichtsträchiger Nachbarschaft. Neben der Idylle gibt es hier auch ein umfassendes Aktivitätenprogramm, dass genutz werden kann.


Borobudur, ein grandioses buddhistisches Meisterwerk
Borobudur ist die grösste buddhistische Tempelanlage der Welt. Die zwischen 750 und 850 erbaute Pyramide gilt heute als Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Die ganze Anlage war über lange Zeit unter Vulkanasche begraben, bis sie 1815 wieder frei gelegt wurde.
Heute scheint der ganze Tempel förmlich zu leuchten bei Sonnenauf- und Untergang.


Hindu Tempelkomplex Prambanan in Yogyakarta
Die hinduistische Tempelanlage ist die grösste ihrer Art in Indonesien und eine der grössten in ganz Südostasien. Dieser Tempel aus dem Jahr 850 ist Teil des UNESCO Weltkulturerbe und ein geschichtsträchtiger Zeitzeuge des Landes.


Tauche im USS Liberty Wrack
Ein 120 Meter langes amerikanisches Frachtschiff, das während des Zweiten Weltkriegs versenkt wurde, ist heute ein faszinierendes Highlight für Unterwasser-Enthusiasten auf Bali. Das Wrack ist mit Korallen und Gorgonien bewachsen und beherbergt eine vielfältige Tierwelt. Aufgrund seiner geringen Tiefe ist es auch ein Paradies für Schnorchlerinnen und Schnorchler, die die faszinierende Unterwasserwelt erkunden möchten.


Tauche in der Nacht
Der einzigartige Tauchspot von Seraya Secret beherbergt eine Vielzahl von faszinierenden Meeresbewohnern wie Harlekin-Garnelen, Anglerfische und seltene Garnelenarten. Doch das wahre Highlight ist das nächtliche Tauchen, wenn geheimnisvolle Kreaturen den schwarzen Sandboden zum Leben erwecken.


Tauche mit Mantarochen
Manta Bay besticht durch ihre atemberaubenden Buchten und kristallklaren Gewässer. Hier hast du die Möglichkeit, majestätische Mantarochen, Schildkröten und Haie in einer beeindruckenden Unterwasserlandschaft zu beobachten. Dieser Ort ist ein wahres Paradies für Unterwasser-Enthusiasten.


Tauchen mit der Strömung: The Channel
Sicherlich ist dies einer der beliebtesten, aber nicht einfachsten Tauchplätze… Zu Beginn führt der Tauchgang entlang einer Steilwand, bei der man teilweise gegen starke Strömungen ankämpfen muss. Auf 25 Meter Tiefe erreicht der Taucher den «Channel», ein von starken Strömungen durchzogener Kanal, die ihm auch diese Form gegeben haben. Einmal eingehackt geht es los mit dem Spektakel. Grosse Barrakudaschwärme schwimmen elegant und gut koordiniert vorbei – es gibt Hunderte von ihnen! Graue Riffhaie und Rochen drehen ihre Runden, mit etwas Glück sogar auch ein Walhai.


Die Stadt der Meeresfächer: Sea Fan City
Der Tauchgang führt entlang einer Steilwand, die mit wunderschönen Korallen und Gorgonien unterschiedlichster Farben bedeckt ist. Hier muss man sich unbedingt Zeit nehmen, um einen gut getarnten Steinfisch oder eine farbige Schnecke zu finden. Hat sich das Auge mal ans Kleine gewöhnt, so findet man vielleicht eine kleine farbige Krabbe oder sogar ein Pygmäen-Seepferdchen, das sich in einer der unzähligen Gorgonien versteckt. Und wendet man sich mal vom Riff ab, so ist es gut möglich, dass eine Wasserschildkröte oder Seeschlange vorbei schwimmt.


Schnorcheln mit Seekühen: Sangalaki
Die Insel Sangalaki und die umliegenden Riffe sind als Marinepark geschützt. Die Tauchplätze sind für fast garantierte Begegnungen mit Mantas, die hier Spannweiten von 3,5 Meter bis 6 Meter haben, sowohl beim Tauchen als auch beim Schnorcheln bekannt. Auch Schildkröten sind hier extrem häufig anzutreffen, da sie ihre Nester auf der Insel bauen.


Echte Drachen erleben im Komodo Nationalpark
Der Komodo Nationalpark in Indonesien gehört wohl zu den außergewöhnlichsten Orten weltweit. Hier leben die größten Echsen der Welt, die Komodowarane. Sie locken jährlich etwa 10.000 Besucher auf die Inseln des Nationalparks und sorgen für ein unvergleichliches Erlebnis.


Tauchen im Unterwasserschloss
Ein richtiger Unterwasserberg mit einem Plateau auf etwa 20 Metern Tiefe. An dessen Rand man sich positioniert, um dieses Naturschauspiel zu bewundern. Man sieht mehrere Arten von Haien, riesige Fischschwärme, Napoleons, Thunfische und Stachelmakrelen vorbeiziehen. Oft weiss man nicht, wo man hingucken soll. Am besten hat man eine Riffhaken dabei, um Übermüdung und Schäden am Riff zu vermeiden.


Tauchen mit grosser Artenvielfalt
Wunderschöne Steilwand, welche mit Korallen aller Art geradezu zugedeckt ist. Dank der teils starken Strömungen hat man oft die Gelegenheit Grossfische wie Haie, Napoleons, Schildkröten, Thunfische und riesige Stachelmakrelen zu sehen.


Tauchen vor der Haustür
Dieser Teil der Molukken ist wahrlich noch ein unerforschtes Tauchparadies. Aber nicht nur das Abenteurerherz wird höher schlagen, die sehr grosse hiesige Artenvielfalt bietet einen abwechslungsreichen Mix aus tollen Korallenhängen und Muck Diving. Und das Beste: Weit und breit die einzigen Taucher zu sehen. Grosse Schulen von Makrelen, Fledermausfischen, Nasendoktoren, Füsiliere und Riffhaie sind hier ansässig. Makro-Enthusiasten dürfen sich auf diverse Pygmäen-Seepferdchen, Geisterpfeifenfische, Seenadeln, besonderen Garnelen- und Krebsarten, seltene Nacktkiemer, Meeresstrudelwürmer und Grundeln freuen.


Tauchen mit Schildkröten am Napo Siko
Auf der Reise nach Halmahera wäre es schade, wenn man Napo Siko nicht besuchen würde. Die überwältigende Steilwand ist mit Weichkorallen und wunderschönen Schwämmen bedeckt, die unzählige kleine Fische beherbergen. Unterwegs kann man Leopardenrochen, Schulen von Napoleons, Echte Karettschildkröten, grüne Meeresschildkröten und mit etwas Glück sogar Weissspitzen-Hochseehaie beobachten.


Korallen und Fische wo man hinschaut
Tauchen und Schnorcheln durch einen unglaublichen Korallengarten, der wie ein riesiger bunter Teppich wirkt. Außerdem wartet Melissa’s Garden mit einer großen Vielfalt an kleinen und großen Fischen auf. Ein absolutes Erlebnis, das sprachlos macht.


Durchs Korallenfenster sehen
Dieser Platz verfügt über eine schöne Unterwasserarchitektur aus zwei miteinander verbundenen Felsen, deren Löcher und Spalten an Fenster erinnern. Mit etwas Glück und Geduld trifft man hier auf alles Mögliche: ob Pygmäen-Seepferdchen, Thunfische, Napoleon-Lippfische, Barrakudas oder schöne Nacktschnecken in den leuchtendsten Farben. Es ist schwierig vor lauter Leben nicht die Fassung zu verlieren.


Unvergessliche Taucherlebnisse


Tauchen wie im Aquarium
Der Tauchgang führt zu Beginn einem Hang entlang, welcher mit unterschiedlichster Hartkorallen komplett bedeckt ist. Und während man noch am Staunen ist, gelangt man weiter zu einem sandigeren Platz mit so viel Fisch, dass man denkt, in einem riesigen Aquarium angekommen zu sein.


Fischkuriositäten entdecken
In der Strasse von Lembeh erhält man den Eindruck, dass alle Fische Haare haben. Dieser Platz ist vor allem wegen seinen Anglerfischen bekannt, deren Haut mit haarähnlichen Fäden bedeckt ist. Neben diesen kuriosen Fischen gibt es noch viel anderes anzutreffen, wie der Ambon-Drachenkopf oder der Teufelsfisch.


Entdecke den kleinsten Primaten der Welt...
... und viele weitere einzigartige Tierarten. In den weitgehend unberührten Dschungeln dieser Inseln befinden sich die unterschiedlichsten Tierarten die es zu entdecken gibt.


Das Riff vor der Haustür
Ein wahres Wunderland. Riesige Gorgonien, prächtige Schwämme und beeindruckende Hart- und Weichkorallen bedecken den Boden. Fotografen werden begeistert sein... Aber auch alle anderen! Hier findet man Krokodilfische, Skorpionfische, Anglerfische, Harlekin-Geisterpfeifenfische und sogar verschiedene Arten von Seepferdchen. Für Nachttauchgänge ist dieser Platz also perfekt geeignet.


Unterwegs mit Riffhaien und Teufelsrochen
Cornucopia ist ein Muss für erfahrene Taucher. Ein schwindelerregender Abgrund mit bunten Korallen, schwarzen Korallenbäumen und riesigen Schwämmen gibt dem Tauchplatz verdient den Namen «the Great Wall of Cornucopia». Unterwegs trifft man auf Riffhaie und manchmal sogar Teufelsrochen. Das Unterwasserleben ist sehr reichhaltig, sodass man auf keinen Fall vergessen soll, ab und zu mal in eine kleine Spalte zu gucken. Denn wer weiss, was sich hier alles noch verstecken könnte!


Tauchen mit Weissspitzenhaien und Lippfischen am Shark Point
Der Tauchgang führt zu Beginn entlang einer Steilwand, die mit Gorgonien, Schwämmen und Peitschenkorallen bewachsen ist. Falls es Strömung hat, begleiten Stachelmakrelen und Schnapper den Taucher. Ein Plateau auf ca. 40 Meter Tiefe bietet immer wieder Abwechslung, denn zahlreiche Schildkröten und Napoleon-Lippfische tummeln sich hier. Mit nur etwas Glück trifft man auf Grau- oder Weissspitzenhaie und Adlerrochen.


Eine Insel für sich
Das Resort befindet sich auf einer einsamen Insel, weit weg von der Zivilisation. Es sind 165km bis zum nächsten Hafen, und 20km mit dem Boot bis zum nächsten Dorf. Und vor der Haustür befindet sich einige der artenreichsten Riffe der Welt.


Bade königlich in Tirtagangga
Der Tirtagangga-Garten vereint einen Palast mit einem Schwimmbad, das von einer heiligen Quelle gespeist wird. Zwei der Schwimmbecken sind zum Baden gedacht und erfreuen sich besonders bei Kindern grosser Beliebtheit. Die übrige Anlage lädt dich zum Verweilen und Staunen ein, wodurch für alle etwas geboten ist.


Besuche das kulturelle Zentrum Balis
Eingebettet in die grünen Hügel Balis, etwa 30 Kilometer nördlich von Denpasar, liegt Ubud, das künstlerisch-kulturelle Zentrum der Insel. Das angenehme Klima, bedingt durch die erhöhte Lage, bietet eine willkommene Abkühlung gegenüber dem Flachland. Südlich des Stadtzentrums erstreckt sich der Monkey Forest, Heimat unzähliger Langschwanzmakaken. An den Ständen am Eingang des Affenwalds werden Bananen angeboten, um die Affen zu füttern.


Tauche in das natürliche Munduk ein
Inmitten üppiger Kaffee- und Gewürznelkenplantagen liegt Munduk auf einer Höhe von 700 Metern. Neben dem obligatorischen Tempel zeichnen sich auch einige reizvolle Kolonialhäuser in dieser malerischen Ortschaft ab. Von Munduk aus kannst du Wanderungen oder Touren durch die ausgedehnten Reisfelder unternehmen.


Übernachte in Sidemen
Versteckt in den östlichen Ausläufern von Bali, nur 30 Kilometer von Ubud entfernt und am Fusse des majestätischen Gunung Agung Vulkans gelegen, offenbart sich Sidemen als ein verborgenes Juwel der Insel. Mit entspannten Homestays, unberührter Natur und malerischen Reisterrassen erinnert es an das Ubud von vor zwei Jahrzehnten. Sidemen ist nicht nur ein Ort der Ruhe und Schönheit, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt für eine Vulkanbesteigung.


Das andere Kuta auf Lombok
Nicht zu verwechseln mit dem Partystrand auf Bali, bietet wunderschöne Klippen und Strände in der Umgebung und beliebte Surfgebiete, die am besten mit dem Scooter erkundet werden.
Der Ort hat sich in den letzten Jahren entwickelt und ist stark im Wandel.


Von Senggigi aus Lombok erkunden
Spektakuläre Lage an weit geschwungenen Buchten und Palmen gesäumten Stränden. In der Umgebung befinden sich mehrere Wasserfälle. Senggigi ist der wichtigste Ausgangspunkt für Touren. Zum Beispiel, um die Sasaks, die Urbevölkerung Lomboks auf einem Tagesausflug zu besuchen.

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Beste Reisezeit
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Indonesien | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x |
Als beste Reisezeit für Indonesien, mit seiner grossen geografischen Ausdehnung und den dadurch zum Teil voneinander abweichenden, unterschiedlichen Klimazonen, gilt für die meisten Regionen die Trockenzeit von Mai bis Oktober, sowie die Übergangsmonate April und November. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen ganzjährig zwischen 26°C und 28°C und variieren somit nur gering. Während den regenreicheren Monaten von November bis März kommt es oft zu starken, tropischen Regenschauern und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Zwischendurch scheint aber immer auch die Sonne. |
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