Marokko, das Königreich der 1001 Landschaften

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Marokko, das Königreich der 1001 Landschaften
Wir haben Marokkos Städte in all ihren Facetten erlebt und mit Zug, Bus und Mietwagen eine fünfwöchige Rundreise unternommen. Von Sonne über Regen bis hin zu Sandstürme und Riesenwellen haben wir alles erlebt. Auch kulinarisch liess die Reise nichts zu wünschen übrig.

Reiseroute

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  • Djemaa el Fna

    Marrakesch ist ein toller Ort um eine Reise zu beginnen. Und jede weitere Königsstadt ist eine Steigerung. Ab Einbruch der Dunkelheit ist der Hauptplatz Djemaa el Fna voller Leben. Jeder Ort, jedes Geschäft erzählt seine eigene Geschichte. Vom Schlangenbeschwörer bis hin zu Duftölen findet man hier alles.
    Djemaa el Fna
  • Zeremonie in Essaouira

    Mit dem Mietwagen fahren wir in Richtung Essaouira. Eine untypische Stadt für Marokko, man spürt hier den portugiesischen Einfluss. Mit ihrer autofreien Medina und der intakten Stadtmauer lohnt es sich auf jeden Fall, hier einen Stopp einzulegen.
    Zeremonie in Essaouira
  • Thagazout

    Der Küste entlang führt die Strasse nach Agadir. Thagazhout ist optimal um zu Surfen und einen Ausflug zu den natürlichen Pools zu unternehmen. Wer gerne in besseren Hotels übernachtet, dem empfehle ich, nach Agadir weiterzureisen.
    Thagazout
  • Tifnit

    Tifnit ist ein kleines bezauberndes Fischerdorf ohne jegliche touristische Übernachtungsmöglichkeiten – ausser bei einheimischen Fischern.
    Tifnit
  • Tor zur Sahara

    Wir fahren über Tiznit, bekannt für Silber und Schmuck, via Mirleft zum ehemaligen Fischerdorf Sidi Ifni. Einer der Höhepunkte ist sicherlich der Legzira Plage mit seinen zwei imposanten Felsenbögen.
    Tor zur Sahara
  • Ziegen auf Arganbäumen

    Auf dem Weg Richtung Taroudant erlebt man so einiges: Ziegen auf Bäumen, Polizeikontrollen und Verkehrsunfälle. Die traditionelle Berberstadt Taroudant ist für ihre Handwerkskunst, sowie die Stadtmauer und ihren Palast bekannt.
    Ziegen auf Arganbäumen
  • Richtung Wüste

    Egal wie verlassen ein Ort auch scheint, jemand eilt immer zur Stelle. Auf dem Weg nach Ouarzazate unternehmen wir eine kurze Wanderung und sind froh, als uns unterwegs Wasser angeboten wird – Trockenheit und Hitze sind hier allgegenwärtig. Dieser Ort liegt zwischen den Gebirgsketten, und es gibt wunderbare Kasbahs zum Übernachten.
    Richtung Wüste
  • Kleiner Stau

    Auf dem Weg nach Merzouga, wo wir einmal in der Wüste übernachten wollen, fahren wir uns eine kleine Verspätung ein. Dromedare soweit das Auge reicht – zum Glück haben wir etwas «Pufferzeit» eingeplant und können trotzdem noch die Dadesschlucht besichtigen.
    Kleiner Stau
  • Das Wunder von Fès

    Fès ist eine der grossartigsten Städte des ganzen Maghreb. Es gibt prächtige Paläste, Koranschulen, Festungen und Grabmäler. Auch werden hier Lederhäute der Tiere auf den Dächern getrocknet und in den Innenhöfen eingefärbt.
    Das Wunder von Fès
  • Zugfahren in Marokko: ein Muss

    Eine Zugfahrt in Marokko sollte man sich nicht entgehen lassen! Eine der spannendsten Strecken ist diejenige zwischen Fès und Rabat. Trotz der arabischen Sprache, deren wir nicht mächtig sind, finden wir uns sehr gut zurecht.
    Zugfahren in Marokko: ein Muss
  • Volubilis

    Volubilis ist eine von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannte Stätte – hier finden wir einige der besterhaltenen Monumente der römischen Antike in Afrika. Die Bodenmosaike im Freiluftmuseum sind ein wahrer Traum.
    Volubilis
  • Das Mausoleum von Moulay Ismail

    Meknès, auch Versailles von Marokko genannt, brilliert mit seinen ursprünglichen Souks und der gut erhaltenen Medina. Wir wollen unbedingt das Grab des Moulay Ismail besuchen, glücklicherweise ist es auch für Andersgläubige betretbar.
    Das Mausoleum von Moulay Ismail
  • Der Weg ist das Ziel

    Auf dem Weg Richtung Chefchaouen wird man stetig mit neuen Naturspektakeln beglückt. Hier im Rifgebirge regnet es oft, und daher sind Oasen keine Seltenheiten.
    Der Weg ist das Ziel
  • Die blaue Stadt

    Die malerische Stadt Chefchaouen mitten im Rifgebirge imponiert mir mit blauen Häusern und Farbklecksen. Das Blau soll vor Bösen Blicken schützen. Überall wird gekocht, und es duftet herrlich. Im Vergleich zu den anderen Städten ist es hier sehr ruhig.
    Die blaue Stadt
  • Kunsthandwerkszentrum

    Typische regionale Produkte sind Frischkäse sowie leckeren Oliven. Besonders erwähnenswert ist der Platz bei der Moschee «Al Masjid Al Aadam». Das achteckigen Minarett sticht hervor. Hinter der Moschee ragen die Berge in die Höhe.
    Kunsthandwerkszentrum
  • Wandern im Rifgebirge

    Da Chefchauen in den Bergen liegt, geht es auf dem Weg durch die Stadt auf und ab. Die ganze Stadt ist nicht nur blau, sondern sehr bunt, und es gibt hier Teehäuser und viele einladende Restaurants. Ein toller Ort auch für Wanderer, die Kurztouren oder mehrtägige Wanderungen mögen.
    Wandern im Rifgebirge
  • Tétouan

    Tétouan hat eine der schönsten Medinas, die heute sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Hier kann gemütlich durch das Gewirr der Strassen geschlendert werden. Man wird von den Häusern, kleinen Plätzen und den Menschen in den Bann gezogen.
    Tétouan
  • Stadt in Weiss

    Eine Besonderheit innerhalb der Medina ist die Mellah, das ehemalige jüdische Viertel.
    Stadt in Weiss
  • Im Norden: Tanger

    Es zieht uns weiter zur marokkanischen Hafenstadt Tanger. Grillierte Meeresfrüchte und Geschichtsunterricht von den Einheimischen gehören hier zu unserem Alltag.
    Im Norden: Tanger
  • Riad in Tanger

    Tanger ist durch den Hafen und die gute Verbindungen nach Europa stark beeinflusst und hat mancherorts sein typisches Flair verloren. Trotz allem gibt es hier charmante Souks und wir finden, die Stadt ist eine Reise auf jeden Fall wert.
    Riad in Tanger
  • Verlassene Fischerorte

    Auf dem Weg Richtung Casablanca stellen wir fest, dass nicht jeder Strand einladend ist. Auch kann leider der Mietwagen nicht überall sicher parkiert werden...
    Verlassene Fischerorte
  • Stoffe aus Rabat

    Rabat ist eine quirlige Hauptstadt. Das Leben findet hier vor allem innerhalb der Stadtmauern statt. Im Labyrinth der Medina findet man Themengassen, Silber, Schmuck, Teppiche und vieles mehr. Wichtig: Die Preise sind nie angeschrieben, also ist unbedingt Handeln angesagt!
    Stoffe aus Rabat
  • Tee und Minze

    Marokkanischer Minzetee ist der optimale Durstlöscher und passt die Körpertemperatur der Aussentemperatur an. Auf jedem Souk können die traditionellen Teekannen und Becher erworben werden.
    Tee und Minze
  • Casablanca und seine Riads

    In Casablanca, der grössten Stadt Marokkos, lohnt es sich, die Moschee Hassan II zu besuchen. Sie ist eine der imposantesten Moscheen der Welt, 90'000 Quadratmeter sind da zu bestaunen. Es gibt in der Stadt sehr viele Riads sowie auch vornehme Hotels.
    Casablanca und seine Riads
  • Klettern bei Oualidia

    Auf dem Weg Richtung Oualidia machen wir viele Abstecher zum Meer und über die Dünen. Das Fischerdorf ist bekannt für seine Strände sowie die Lagune. Wer sich nochmals so richtig verwöhnen lassen will, ist hier genau richtig – eines der Spitzenhotels von Marokko steht hier.
    Klettern bei Oualidia
  • Berber Car Wash

    In diesem faszinierenden Land gibt es des öfteren kleine bis grosse Sandstürme. Der Mietwagen muss am Ende einer Reise gut gereinigt werden, sonst werden hohe Reinigungskosten verrechnet.
    Berber Car Wash

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Wissenswertes rund um Marokko

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Geeignete Reisezeit: Die beste Reisezeit für die Küstengebiete ist April bis November, für das Innere des Landes Oktober bis Mai.

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