Meine Tipps zu Uganda und Ruanda!

Jeanine Reinhard

Reiseberaterin

Meine Reiseberichte

Uganda / Ruanda Reisen – Gorilla Trekking und mehr

Auf einer Reise durch Uganda und Ruanda erwartet Sie faszinierende Natur mit einer überragenden Vielfalt an Tieren und freundliche Einwohnern. Umgeben von mysteriösen Berglandschaften, Vulkanen und dem mächtigen Nil finden Sie eine Landschaft, die sich ideal für einmalige Safaris eignet. Ob Allradfahrzeug, auf dem Rücken eines Pferdes, zu Fuss oder mit dem Velo – Wir verraten Ihnen ein paar Geheimtipps für Ihre Rundreise.

Ein Muss – Schimpansen und Gorilla-Trekking

Gorilla Trekking in Uganda ist im Trend. Dabei kommen Tierliebhaber und Abenteurer auf jeden Fall auf ihre Kosten. Das Schimpansen-Tracking, das ebenso aufregend, jedoch etwas günstiger ist, bietet eine tolle Ergänzung oder auch Alternative.

Unser Geheimtipp: Planen Sie beim Gorilla-Tracking einen Reservetag ein, falls man bei der gebuchten Wanderung keine Gorillas findet, darf man meistens am nächsten Tag sein Glück nochmals kostenlos versuchen.

 

Lake Mburo National Park

Dieser Nationalpark liegt ideal zwischen der Hauptstadt Kampala und dem bekannten Bwindi National Park. Im Lake Mburo National Park kann man zu Pferd oder Mountainbike auf Safari gehen. Durch die Akazienwälder, Seen und Sümpfe unterscheidet sich die Landschaft dieses Parks deutlich von anderen und gibt der Region einen ganz besonderen Reiz.

Uganda authentisch entdecken

Wer den Menschen Ugandas höchstpersönlich begegnen möchte, sollte sich auf Entdeckungstour mit dem Velo begeben. Auf unbefestigten Landstrassen erreicht man wenig besuchte Dörfer und kann einen einmaligen Eindruck von der Lebensweise der Einwohner erhaschen. Auch in Ruanda gilt das Zweirad als eines der wichtigsten Fortbewegungsmittel. Bei einem Land, das nur halb so gross ist wie die Schweiz, eignet es sich hervorragend als Taxi oder sogar Ambulanz.

 

Umuganda: Gelebte Solidarität

Einmal im Monat – am letzten Samstag, um genau zu sein – wird das öffentliche Leben Ruandas stillgelegt. Zwischen 8 – 11 Uhr sind alle Bewohner zwischen 18 und 65 Jahren dazu verpflichtet, einen Dienst für die Gemeinschaft zu leisten. Das kann zum Beispiel das Mähen in einem Park oder jegliches Engagement in einer staatlichen Einrichtung sein. Ursprünglich stammt die Tradition aus der ruandischen Kultur. Die Menschen halfen schwachen oder kranken Familien bzw. Stammesmitgliedern bei der Farmarbeit oder beim Hausbau.