Reiseerlebnis
zusammengestellt von Monika Wildi

Oman – Wüstenland am Indischen Ozean

Reisen aktuell möglich
Oman – Wüstenland am Indischen Ozean

Entdeckerreise im Oman Natur und Kultur, Berge, Wüsten und gleich daneben der Indische Ozean. Auf dieser geführten Individualreise näherst du dich dem faszinierenden orientalischen Land auf verschiedenen leichten Wanderungen an.

Von der pulsierenden Hauptstadt mit dem traditionellen Souq befährst du vorerst die Küste, wo die karge Landschaft immer wieder mit der äusserst lebendigen Unterwasserwelt kontrastiert. Danach begibst du dich ein erstes Mal in die Berge, wo Wasserfälle und Schwimmbecken in grünen Tälern die Vielfalt des Landes unterstreichen. Nach nur wenigen Kilometern wechselst du aber schon in die Wahiba Sands, eine Dünenlandschaft auf mehr als 10000 Quadratkilometer Fläche. Über die Handelsstadt Nizwa gelangst du in die Region des Akhdar-Gebirges mit ihren malerischen Bergdörfern. Mit leichten bis mittleren, aber eindrucksvollen Wanderungen ist diese Reise für jede Fitnessstufe geeignet!

  • Orte
    ab/bis Muscat
  • Empfohlene Reisedauer
    15 Tage
  • Transportmittel
    Flug, Geländewagen, Boot
  • Unterkunft
    Mittelklassehotel, Camps

Meine Highlights

Blicke in den Grand Canyon des Omans
Pin icon Jebel Shams

Blicke in den Grand Canyon des Omans

Schaue den Erbauern der Dhows über die Schulter
Pin icon Sur

Schaue den Erbauern der Dhows über die Schulter

Versetze dich in ein Märchen bei der grossen Sultan-Qabus-Moschee
Pin icon Muscat

Versetze dich in ein Märchen bei der grossen Sultan-Qabus-Moschee

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Tag 1 | Linienflug nach Muscat

    Flug von der Schweiz nach Muscat und Transfer ins Hotel gegen Mitternacht.

  • Tag 2 | Muscat

    Während einer Stadtrundfahrt entdeckst du die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt mit ihren verschiedenen Stadtteilen. Höhepunkte sind die Sultan Qaboos Moschee, das Museum für Naturkunde, welches dir einen exzellenten Einblick in die Fauna und Flora des Sultanats gestattet sowie der traditionelle Souq und der Sultanspalast. Vom Souq aus unternimmst du nun eine erste Wanderung: Du erkundest einen Teil des alten Weges von Muttrah nach Muscat. Im Ryam Park triffst du wieder auf das Begleitfahrzeug und wirst ins Hotel gebracht. Möchtest du die Wanderung nicht bestreiten, besteht die Möglichkeit noch etwas länger auf dem Markt oder an der Küstenpromenade von Muscat zu verweilen.

    Wanderung: zwei Stunden, mit steilem Aufstieg.

  • Tag 3 | Muscat – Sur

    Mit Geländewagen befährst du die Küstenstrasse zwischen dem östlichen Hadjar-Gebirge und dem Golf von Oman. Im grünen Canyon von Wadi Tiwi unternimmst du eine kurze Wanderung. Am Nachmittag fährst du nach Sur. Du erkundest die kleine Stadt, welche früher ein bedeutendes Seehandelszentrum war. Du besichtigst eine Dhow-Werft, wo direkt an der Bucht die traditionellen Holzboote gefertigt werden. Abends um 20 Uhr hast du die Möglichkeit, die Meeresschildkröten bei Raz al Jinz zu beobachten: Nachts ziehen sich die Tiere mit dem Panzerrücken vom Flachwasser zurück, um mit ihren Krallen mühsam im Sand zu graben und darin ihre Eier abzulegen. Dann kehren sie ins Meer zurück. Nach 55 Tagen schlüpfen die Jungtiere aus den Eiern, um die gefährlichste Reise ihres Lebens zu unternehmen. Sie sind ständig auf der Flucht vor grossen Fischen, Meereskrebsen und hungrigen Vögeln. Ans Meer kriechend, finden sie in den brechenden Wellen eine gewisse Sicherheit. Die Nachttouren zur Schildkrötenbeobachtung gehören zu den bekanntesten touristischen Aktivitäten überhaupt. Hauptsaison der schlüpfenden Schildkröten ist von Mai bis September. Übernachtung in Sur.

    (Fahrt: 260 km / 3 ½ Std.)

    Wanderung: 2 Std.

  • Tag 4 | Sur – Wahiba Sands

    Nach einem kurzen Besuch von Sur fährst du nun in das Wadi Bani Khalid. Der Weg dorthin führt dich durch eine schöne Berglandschaft bis zum Eingang des Wadis. Hier wanderst du eine kurze Strecke vorbei an den hohen Steilwänden des Canyons, um zu den glasklaren Pools zu gelangen. Es gibt Schwimmmöglichkeiten (bitte trage ein T-Shirt und längere Badehosen an diesem auch von den Omanis frequentierten Ort) und wenn du ein Stück weiter in das Wadi wanderst, kannst du einige versteckte Höhlen entdecken. Nach dem Aufenthalt im Wadi Bani Khalid fährst du weiter in die Wüste der Wahiba Sands. Die Strecke zum Camp führt durch eine wunderschöne Dünenlandschaft. Am Abend reitest du auf dem Kamelrücken hoch auf die Dünen, um den Sonnenuntergang zu geniessen. Übernachtung in einem Wüstencamp.

    (Fahrt: 200 km / 3 Std.)

    Wanderung: 1 Std.

  • Tag 5 | Wahiba Sands mit Ausflügen

    Du fährst zu dem jeden Mittwoch stattfinden Frauenmarkt von Ibra. Nein, nein, kein Sklavenmarkt! Immerhin hat der Sultan nach seiner Machtübernahme 1970 offiziell die Sklaverei abgeschafft, als letztes Land weltweit. Seit den 90-er Jahren hat sich dieser Markt von Frauen für Frauen entwickelt. Damals hatte Ibra das einzige Krankenhaus in der Region und mittwochs fanden die Untersuchungen schwangerer Frauen statt. Um die oft weite und kostspielige Anreise zu finanzieren, begannen die Frauen im Hof des Hospitals selbst hergestellte Handarbeiten wie bunte Bänder und Litzen zu verkaufen. Immer mehr und mehr wurden es und schliesslich wurde es der Krankenhausverwaltung zu bunt: Sie verboten den Handel auf dem Klinikgelände. Auf einem benachbarten Areal wurde ihnen ein neuer Platz zugewiesen. Der überdachte Bereich ist nach wie vor ausschliesslich Frauen vorbehalten, aber entlang der Hauptstrasse sind längst viele weitere Stände dazugekommen, betrieben von Männern für jedermann. Im Frauenbereich ist alles bunt, die Stoffe, die verkauft werden, die Kleider der Frauen, die schwarzen Abayas, die ansonsten die omanischen Frauen tragen, sieht man hier kaum. Es lebe der Mustermix! Nach dem Besuch des Frauenmarktes und der Ruinen der einst mächtigen Handelsstadt Mansfa geht es zurück in die Wahiba Sands. Hier erwarten dich die Beduinen zu einem Kamelritt durch die Dünen der Wüste. Zweite Übernachtung im Wüstencamp.

    (Fahrt: 130 km / 2 Std.)

  • Tag 6 | Wahiba Sands – Nizwa

    Am Morgen Fahrt nach Nizwa. Am Nachmittag fährst du nach Bahla und besichtigst das neu restaurierte Fort der Stadt. Das Fort ist zusammen mit dem Ort Bahla von einer 10 Kilometer langen Stadtmauer umgeben. Das genaue Baudatum ist unbekannt, wird jedoch auf das 17. Jahrhundert geschätzt. Auch die Erbauer sind nicht bekannt, man vermutet jedoch, dass die Nabhani die Festung gebaut haben. 1987 wurde die Festung als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. Damit verbunden wurde auch eine Restaurierung der sehr anfälligen Anlage gestartet. Da die UNESCO durch diesen Schritt jedoch die Originalität des Bauwerkes in Gefahr sah, stand es von 1988 bis 2004 auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes. Durch eine Restaurierung, bei der traditionelle Methoden zum Einsatz kamen, konnte eine Aberkennung vermieden werden. Heute ist die Festung Hisn Tamah einer der wichtigsten kulturellen Sehenswürdigkeiten im Oman. Abends erkundest du das Fort von Nizwa und den Souk, einer der grössten des Landes. Zahlreiche Händler bieten hier täglich morgens und abends ihre Waren an. Zu finden sind Fisch, Fleisch, Gemüse, Keramikwaren, Schmuck, Souvenirs und vieles mehr. Das Fort von Nizwa, heute ein Museum und ein architektonisches Zeugnis der Yaruba-Dynastie des 17. Jahrhunderts, bietet grossartige Ausblicke auf die historische Altstadt und die umliegenden Berge. Übernachtung in Nizwa.

    (Fahrt: 120 km / 2 Std.)

  • Tag 7 | Jebel Akhdar

    Am frühen Morgen Besuch des berühmten Tiermarktes von Nizwa. Jeden Freitag findet dieser ab 7:00 Uhr früh direkt beim unübersehbaren Rundturm der Festung von Nizwa statt. Von nah und fern treffen sich Omanis, um lautstark um Ziegen, Schafe, Rinder, Kaninchen und Geflügel zu feilschen. Gleichzeitig ist der „Goat Market“ eines der grössten Spektakel des Oman, bei dem Touristen live dabei sein können. Oberhalb des Oasendorfes Birkit al Mawz mit seinen wunderschönen Gärten, gespeist durch ein altes Bewässerungssystems, unternimmst du anschliessend eine Gebirgswanderung auf dem Jebel Akhdar. Seinem Namen „Grüner Berg“ macht der Jebel Akhdar nicht gerade alle Ehre. Bei nur 300 Millimeter Niederschlag jährlich besteht er zum grössten Teil aus nacktem Fels und steiniger Wüste, in der nur die hartgesottensten Pflanzen und Tiere überleben. Nur in den höheren Regionen wachsen einige Büsche und Bäume. Nach der Wanderung kehrst du zurück nach Nizwa in dein Hotel.

    (Fahrt: 100 km / 3 Std.)

    Wanderung: 4 Std.

  • Tag 8 | Nizwa – Jebel Shams

    Du besichtigst die Festung von Jabreen, einem mittelalterlichen Wohnschloss. Das imposante Gebäude stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde 1675 von Sultan Bilarab bin Sultan al-Yaarubi ursprünglich als Wohnschloss und Sommerresidenz gebaut. Es sollte als Ort des Wissens dienen. Nach Streitigkeiten mit seinem Bruder wurde es aber nachträglich mit Wehrmauern und Türmen zur Festung ausgebaut. Nach einer kurzen Fahrt erreichst du das malerische Dorf Misfah. Auf einer Wanderung erkundest du das Bergdorf und besuchst die begrünten Terrassengärten. Am Nachmittag fährst du mit dem Geländewagen hinauf auf den Jebel Shams. Trotz der Höhe sind einheimische Ausflügler und sogar Teppichverkäufer hier oben immer wieder anzutreffen. Da die Höchsttemperatur auf dem Gipfel des Jebel Shams auch im Hochsommer nicht sehr viel mehr als 20 Grad Celsius beträgt, nutzen vor allem Familien die Möglichkeit für einen Abstecher ins Kühle. Übernachtung in einem hoch gelegenen Resort im Jebel Shams Gebirge.

    (Fahrt: 100 km / 2 Std.)

  • Tag 9 | Jebel Shams – Hail Al Shas

    Auf einer etwa halbtägigen Wanderung erkundest du heute die faszinierende Gebirgslandschaft. Das Plateau des Jebel Shams liegt direkt oberhalb einer gewaltigen Schlucht, die der «Grand Canyon» Omans genannt wird. Steile Felswände ragen an den Seiten des schmalen Tals empor. In einer dieser Wände führt auf einem schmalen Felsweg, eine sogenannte „Balkon-Wanderung“, zum verlassenen Dorf Sap Bani Khamis. Gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich für den heutigen Tag. Weiterfahrt in deine Unterkunft bei Hail Al Shas.

    (Fahrt: 30 km / 1 Std.)

    Wanderung: 4 Std.

  • Tag 10 | Hail Al Shas – Musannah

    Du fährst wieder ins Tal und besichtigst die Grabanlagen von Al Ayn. Die rund 5000 Jahre alten Bienenkorbgräber stehen unter dem Schutz der UNESCO. Diese sind wegen ihres guten Erhaltungszustandes und der Lage am Rande des Jebel Misht die bekanntesten Gräber in dieser Region. Im näheren Umkreis finden sich zahlreiche weitere und ähnliche Bauwerke. Ihren Namen erhielten die Gräber durch die an einen Bienenkorb erinnernde Form. Aufgrund von Keramikfunden, die als Grabbeigaben gedeutet werden, wird ihr Bau in das dritte Jahrtausend vor Christi Geburt datiert. Im Inneren konnten jedoch keine menschlichen Überreste entdeckt werden. Im Wadi Dam unternimmst du eine weitere Wanderung. Danach Weiterfahrt nördlich der Hajar Berge nach Mussanah in dein Strandhotel.

    (Fahrt: 270 km / 5 Std.)

    Wanderung: 1 Std.

  • Tag 11 | Musannah

    Freier Tag in deinem Strandhotel bei Musannah.

  • Tag 12 | Rustaq und Snake Canyon

    Heute geht die Fahrt nach Rustaq. Besuch des Forts. Zu Fuss erkundest du den Ort und das wuchtige Fort. Und vielleicht hast du Lust auf ein Bad in der heissen Quelle. Das imposante Fort Qalaat al-Qesra von Rustaq ragt auf drei Ebenen bis zu knapp 20 Meter in die Höhe und wurde auf den Grundmauern einer weiteren Befestigungsanlage errichtet, die von persischen Baumeistern stammte. Von drei Meter dicken Mauern umfasst, konnte die Festung von Rustaq so manchem Beschuss standhalten. Dann geht es weiter durch das Wadi Bani Awf zum Snake Canyon. Hier wanderst du in den teilweise sehr engen und schönen Canyon hinein, welcher durch seine hohen Steilwände beeindruckt.

    (Fahrt: 120 km / 2 Std.)

    Wanderung: 1 Std.

  • Tag 13 | Musannah – Muscat

    Auf dem Weg Richtung Muscat besuchst du den Fischmarkt in Barka. Hier werden die fangfrischen Meeresspezialitäten gerne Aufsehen erregend versteigert. Der Fischmarkt ist Teil des kleinen, aber feinen Souks, auf dem auch heimische Handwerkskunst angeboten wird. In Barka hat das Webhandwerk eine lange Tradition und so finden sich zahlreiche kleine Webereien, in denen bunte Teppiche hergestellt werden. Im Anschluss folgt das Bait Na’aman, ein 370 altes Wohnfort. Zu besichtigen gibt es Küche, Badezimmer, eine Vorratskammer, in der Datteln zu Sirup gepresst wurden, getrennte Schlafzimmer für Männer und Frauen, Aufenthaltsräume und zwei stockdunkle Verliese, eines für die Frauen im Erdgeschoss, eines für die Männer im ersten Stock. Bad und Toilette waren mit dem unterirdischen «falaj» verbunden, ein knapp 50 Kilometer langer Kanal bis nach Nakhl, der sowohl der Wasserversorgung als auch als Abwasserkanal diente, heute allerdings ausgetrocknet ist. Dann fährst du nach Nakhal und besuchst ein weiteres Fort, welches mitten in einem schönen Dorf, umgeben von grünen Dattelplantagen, liegt. Im Ort gibt es ein Wadi mit heissen Quellen. Weiterfahrt nach Muscat und Übernachtung.

    (Fahrt: 120 km / 2 Std.)

  • Tag 14 | Muscat

    Heute begibst du dich auf das Meer des Indischen Ozeans. Du machst eine Bootsfahrt zu den Daymaniat Inseln, einem Naturreservat bestehend aus neun unbewohnten Inseln, zirka 12 Kilometer vom Festland entfernt. Es besteht die Möglichkeit zum Schnorcheln (Ausrüstung wird bereitgestellt) und Schwimmen im glasklaren Wasser. Die Mittagspause mit Snacks geniesst du auf einer der unbewohnten Inseln mit weissem Sandstrand. Auf der Bootstour werden andere Feriengäste mit dabei sein. Für nicht seetaugliche Personen empfehlen wir die Einnahme von Stugeron gegen Seekrankheit. Am frühen Nachmittag Rückkehr nach Muscat in dein Hotel und restliche Zeit zu deiner freien Verfügung. Am späten Abend Check-out und Transfer an den Flughafen.

  • Tag 15 | Muscat – Schweiz

    Kurz nach Mitternacht Abflug in die Schweiz mit Ankunft am frühen Morgen.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 6960.–

  • Reisetermine ganzjährig frei wählbar

  • Linienflug in Economyklasse inkl. Taxen
  • Alle Transfers und Transporte gemäss Programm
  • 14 Übernachtungen in Mittelklasshotels/Camps
  • Vollpension
  • Lokale englischsprachige Reiseleitung

  • Flugaufpreis falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist
  • Visum
  • Getränke, Trinkgelder sowie persönliche Auslagen

Wanderungen

Die Wanderungen sind einfach bis mittelschwer und erfordern eine gute Trittsicherheit. An einigen exponierten Stellen ist Schwindelfreiheit von Vorteil.

Beste Reisezeit

Die beste Zeit, um in den Oman zu reisen, ist im Winter von November bis Mitte März. Die Tagestemperaturen liegen dann etwa bei angenehmen 25 Grad Celsius, es gibt nur sehr wenige Regentage und man besitzt eine gute Sicht. Dieser Zeitraum ist jedoch auch die touristische Hauptsaison für Oman. Die Sommer in Oman sind hingegen sehr unangenehm, da es dann sehr heiss, schwül und dunstig werden kann.

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

TEA - 30177

Monika Wildi

Monika Wildi

Globetrotterin im Herzen bin ich seit jeher. Fast ebenso lang bin ich es beruflich und entsprechend habe ich unendlich viel, aber bei weitem noch nicht genug gesehen. Ich, die sich in ihrer «Sturm und Drang-Periode» des Öfteren für mehrere Jahre am Stück verabschiedete und mit ihrem Erfahrungsschatz locker Bücher füllen könnte, lasse es heute etwas ruhiger, dafür gezielter angehen. Und da ist von der einfachen Public Bus Reise durch Asien oder Südamerika, über Trekking im Himalaya, Neuseeland mit dem Motorhome bis hin zur luxuriösen Lodge-Safari in Afrika alles drin. Denn die unglaubliche Vielfältigkeit der Welt und des Reisens ist und bleibt meine Faszination und Leidenschaft.

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Wissenswertes rund um Oman

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Von September bis April herrscht angenehmes Klima. Im Februar/März muss auch in der Wüste gelegentlich mit Regen gerechnet werden.

Weniger geeignete Reisezeit:
Juni bis August sehr heiss (z.T. über 50 °C). Im Süden von Oman (Salalah) Monsunregen von Juni bis September mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

Alles über Oman

Alle Länderinfos über Oman findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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