Reiseerlebnis
zusammengestellt von Silvia Rellstab

Neuseeland – Fjorde und Vulkane am anderen Ende der Welt

Reisen aktuell möglich
Neuseeland – Fjorde und Vulkane am anderen Ende der Welt

Zu Land, auf dem Wasser und aus der Luft entdeckst du in einer kleinen Gruppe die Schönheiten Neuseelands – auch abseits der üblichen touristischen Pfaden. Auf dieser 25-tägigen Rundreise wirst du atemberaubende Landschaften, geheimnisvolle Orte und natürlich auch Kiwis, die flugunfähigen Vögel und Neuseelands Nationalsymbol, kennenlernen. 

  • Orte
    ab Auckland bis Christchurch
  • Empfohlene Reisedauer
    25 Tage
  • Transportmittel
    Kleinbus, Boot, Schiff, Fähre
  • Unterkunft
    Mittelklassehotel, Motels, Lodge, Pension
  • Gruppenreise
    ab 5 Personen / bis 14 Personen

Meine Highlights

Cathedral Cove - Coromandel Peninsula
Pin icon Coromandel Peninsula

Cathedral Cove - Coromandel Peninsula

Abel Tasman Nationalpark
Pin icon Abel Tasman Nationalpark

Abel Tasman Nationalpark

Franz Josef und Fox Gletscher
Pin icon Westland Tai Poutini Nationalpark

Franz Josef und Fox Gletscher

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Tag 1+2 | Flug Zürich – Auckland

  • Tag 3 | Ankunft Auckland

    Am Nachmittag Ankunft in Auckland und Transfer zum Hotel und Übernachtung.

    Buche einen Tisch im Restaurant und komm gratis auf den Tower rauf
    Tag 3 | Ankunft Auckland
  • Tag 4 | Auckland

    Tag zur freien Verfügung zur Erkundung von Auckland. Gegen 18.00 Uhr triffst du und deine Mitreisenden deine Reiseleitung im Hotel und wirst die kommenden aufregenden 3 Wochen deiner Tour besprechen. Übernachtung in Auckland.

  • Tag 5 | Auckland – Halbinsel Coromandel

    Nach dem Frühstück lernst du bei einer Stadtrundfahrt die Höhepunkte Aucklands, der City of Sails, kennen. Danach verlässt du Auckland in Richtung Halbinsel Coromandel. Du durchquerst die Halbinsel, welche geprägt ist von bizarren vulkanischen Formationen und typischem neuseeländischen Wald voller Baumfarne und Teebäumen. Du besichtigst seltene, bis zu 2000 Jahre alt werdende mächtige Kauri-Bäume, Neuseelands Vertreter der Araukariengewächse. In der Mercury Bay erkundest du die Juwelen neuseeländischer Strände und erwanderst beliebte Besucherziele: Auf der Wanderung zur Cathedral Cove von Hahei laden lange weisse Sandstrände zum Baden im Südpazifik ein. Wer will, kann sich bei Ebbe am Hot Water Beach einen Pool in den Sand buddeln und sich an unterirdischen heissen Quellen wärmen. Im gemütlichen Badeort Tairua kannst du am Abend in freundlicher Atmosphäre bei einem gemeinsamen Abendessen so richtig entspannen und einander kennenlernen.

    Fahrt: 200 Kilometer, 3 ½ Stunden.

  • Tag 6 | Halbinsel Coromandel – Whakatane

    Auf der heutigen Etappe wirst du einen tiefen Einblick in die spannende geologische Geschichte der Halbinsel Coromandel erhalten. Immer wieder geniesst du eine offene Sicht auf die Küstenlandschaft mit vorgelagerten Inseln, passierst die Goldgräberstadt Waihi, den direkt am Meer herausragenden Vulkan Mount Maunganui, ausgedehnte Kiwi-Plantagen und Strände, bis du in Whakatane dein Quartier beziehst. Du bleibst 2 Nächte in diesem von Maori-Kultur geprägten Ort in der Bay of Plenty, bekannt für mildes Klima und lange Sandstrände. Hier liegt die hochaktive Vulkaninsel White Island, gemäss dem Reiseführer «Lonely Planet» Nummer 5 auf der Liste der beeindruckendsten Vulkane der Erde.

    Fahrt: 220 Kilometer, 3 ½ Stunden.

  • Tag 7 | Whakatane

    Du kannst wählen, wie du White Island heute erleben möchtest: Entweder bequem auf einem Panorama-Flug direkt über den Krater mit fantastischen Fotosujets oder hautnah per Boot und geologisch geführter Wandertour (beides optional). Den Nachmittag/Abend verbringst du in kleiner Gruppe bei einer ortsansässigen Maori-Familie. Für ein authentisches Abendessen baust du unter fachkundiger Anweisung einen eigenen Erdofen, in dem du anschliessend das Abendessen kochst. Während du auf das Hangi, das traditionell zubereitete Essen, wartest, erfährst du auf einer geführten Wanderung viel Wissenswertes über Musik, Kunst, Kultur und Geschichte der Maori. Nach einem gemeinsamen Abendessen verlässt du deine Gastgeberfamilie nicht mehr als Fremde*r, sondern als Freund*in.

  • Tag 8 | Whakatane – Rotorua – Whanganui River

    Durch Wälder und entlang zahlreicher Seen erreichst du die Region Rotorua, bekannt für zahlreiche hochaktive Thermalquellen und Geysire. Vulkanische Ereignisse prägten diese Region, deren Naturwunder du in Waiotapu, dem farbenprächtigsten der Thermalgebiete, näher bestaunst. Hier findest du farbige Sinterterrassen, den kochenden Champagne-Pool, blubbernde Schlammlöcher, Krater und die stinkenden Dämpfe der Schwefelfumarolen. Weiter geht es zu den schäumenden Huka-Fällen und am Taupo-See entlang, mit Blick auf die 3 aktiven Vulkane des Tongariro Nationalpark: Mount Tongariro (1968 Meter) mit seinen Schwester-Vulkanen Mount Ngauruhoe (2291 Meter) und Mount Ruapehu (2797 Meter). Der Park hat sich auf Grund der stetig wechselnden, zum Teil mondartigen Landschaft und der spektakulären Aussichten zu einem der populärsten Nationalparks entwickelt. Du biegst von der Hauptstrasse ab in den Whanganui River Nationalpark. Die Fahrt führt überwiegend durch Maori-Land entlang einer alten Poststrasse. Deine Unterkunft heute kann nur per Jetboot erreicht werden. Hier kannst du inmitten der Natur auf den Whanganui blicken. Du verzichtest in dieser Abgeschiedenheit auf die Standards der Stadthotels (keine Einzelzimmer vorhanden; Gemeinschaftsbad). Bei einem gemeinsamen Abendessen lässt du den erlebnisreichen Tag ausklingen.

    Fahrt: 350 Kilometer, 5 ½ Stunden.

    Kaugummi kauen neutralisiert den Schwefelgeruch
    Tag 8 | Whakatane – Rotorua – Whanganui River
  • Tag 9 | Whanganui River – Wellington

    Nach einer Jetboot-Fahrt zur abgelegenen Bridge to Nowhere unternimmst du eine geführte Wanderung zu Relikten aus alter Zeit. Anschliessend bringt dich das Jetboot wieder zurück in die Zivilisation. Die Weiterfahrt folgt dem historisch bedeutenden Whanganui, auf schönen und wenig befahrenen Backcountry-Strassen. Die starke Maori-Prägung ist in diesem Hinterland deutlich zu sehen und zu spüren. Nach unzähligen Kurven erreichst du die Stadt Whanganui mit ihren stilvollen Art Deco-Gebäuden. Entlang der Kapiti-Küste erreichst du am Abend Wellington.

    Fahrt: 310 Kilometer, 4 ½ Stunden.

  • Tag 10 | Wellington

    Heute hast du Zeit, die Hauptstadt Neuseelands auf eigene Faust zu erkunden. Von deinem zentral gelegenen Hotel erreichst du bequem die meisten Sehenswürdigkeiten zu Fuss: das informative Nationalmuseum Te Papa, die Drahtseilbahn hoch zum Botanischen Garten, die historische Holzkirche Old St Paul’s, die beeindruckenden Parlamentsgebäude sowie Kunstgalerien. Geniesse einen Stadtbummel und die lebhafte Stimmung am Hafen.

    Tag 10 | Wellington
  • Tag 11 | Wellington – Picton – Marlborough Schifffahrt

    Früh am Morgen gehst du an Bord der Interislander Fähre in Richtung Marlborough Sounds durch tiefeingeschnittene Meeresstrassen, einem Labyrinth «ertrunkener» Flusstäler. Das Gebiet zählt zu einer botanischen Übergangszone zwischen Nord- und Südinsel. Du wechselst für die nächsten zwei Tage das Transportmittel, um in abgelegenen Gebieten eine Naturexkursion zu unternehmen. Mit Segelschiff und Kapitän durchfährst du die Marlborough Sounds, eines der schönsten Segelreviere in Neuseeland. Hier folgen dir neben Möwen oft auch Kapsturmvögel und dunkelbraune Hallsturmvögel. Ebenso kommen hier oftmals Zwergpinguine, Delphine und Neuseeländische Seebären vor. Nach einem ereignisreichen Tag erreichst du deine abgelegene Lodge und geniesst ein exklusives Abendessen in gemütlicher Atmosphäre.

  • Tag 12 | Marlborough Schifffahrt – Picton

    Nach dem Frühstück gehst du wieder an Bord des Segelschiffes. Du fährst heute vorbei an kleinen Buchten, einsamen Stränden und mit dichtem Buschwerk bewachsenen Bergen, gehst an der Insel Motuara an Land und beobachtst in diesem Vogelschutzreservat die seltenen Langbeinschnäpper und Sattelstare. Im Anschluss besuchst du Captain Cooks bevorzugten Ankerplatz Ship Cove. Von hier aus besteht die Möglichkeit, ein Stück auf dem Queen Charlotte Track zu wandern. Wieder festen Boden unter den Füssen, checkst du in deinem Hotel in Picton ein.

  • Tag 13 | Picton – Abel Tasman Nationalpark

    Du folgst dem aussichtsreichen Queen Charlotte Drive entlang der Marlborough Sounds über Nelson zum Abel Tasman Nationalpark mit seinen goldgelben Stränden. Mit dem Boot passierst du zahlreiche Buchten und den Küstenwald und steigst schliesslich aus, um eine leichte Wanderung durch den Nationalpark zu unternehmen. Dieser ist einer der beliebtesten des Landes. Das Boot nimmt dich nach einem Badestopp wieder auf. Wer nicht wandern möchte, kann an Bord bleiben und den gesamten Park vom Wasser aus erleben. Oft können hier neuseeländische Pelzrobben beobachtet werden.

    Fahrt: 175 Kilometer, 3 Stunden.

  • Tag 14 | Abel Tasman Nationalpark – Punakaiki

    Auf dem Weg zur Westküste durchquerst du die spektakuläre Buller-Schlucht. Du erlebst einen eindrucksvollen Wechsel der Pflanzenwelt und erreichst subtropischen Tieflandregenwald. Zwischen Westport und Greymouth erwartet dich eine wildromantische Landschaft. Parallel zur Küste verläuft der bis 1500 Meter hohe Faltengebirgsgürtel des Paparoa Nationalparks. Du besichtigst die berühmten «Pfannkuchen-Felsen», Kalksteinfelsen, deren weichere Zwischenschichten von der tosenden Tasman-See permanent ausgespült werden, so dass die Felsformationen als stapelartige Schichtung erscheinen. Das heutige Hotel liegt in Strandnähe.

    Fahrt: 270 Kilometer, 4 Stunden.

  • Tag 15 | Punakaiki – Gletscher-Region

    Am Morgen besichtigst du die berühmten Pfannkuchen-Felsen, Kalksteinfelsen, deren weichere Zwischenschichten von der tosenden Tasmansee permanent ausgespült werden, so dass die Felsformationen als stapelartige Schichtung erscheinen. Nach einem Stopp in der Jade-Stadt Hokitika fährst du die Westküste entlang weiter. «…eine grosse, hoch aufgeworfene Landmasse…», schrieb der Holländer Abel Tasman in sein Bordbuch, als er im Dezember 1642 als erster Europäer Neuseeland sichtete. Sein Kommentar bezog sich zweifellos auf die markante, langgezogene Gebirgskette der Südalpen. Südlich von Hokitika steigen ihre Gipfel abrupt auf eine Höhe von 3500 Meter an. In Franz Josef Town bist du den Gletschern der Südalpen zum Greifen nah. Du unternimmst einen kleinen Ausflug in der Gletscher-Region (wetterabhängig). Der etwa 11 Kilometer lange Fox-Gletscher schiebt sich bis auf eine Höhe von 300 Meter über dem Meeresspiegel hinunter.

    Fahrt: 280 Kilometer, 3 ¾ Stunden.

  • Tag 16 | Gletscher-Region – Wanaka – Queenstown

    Am frühen Morgen laden wir dich entsprechend der Witterungslage zu einem Helikopter-Rundflug über die Gletscherwelt der Südalpen ein, welchen du sicher nicht so schnell vergessen wirst. Nach der Landung auf dem Gletscher kannst du dich den zahlreichen Fotomotiven zuwenden. Als natürliche Wetterbarriere ist der Hochgebirgskamm für eines der extremsten Niederschlagsregime verantwortlich. Oberhalb der Schneegrenze sammeln sich grosse Eismassen, welche schnell fliessende Tal-Gletscher bilden. Du fährst weiter durch die schönste Regenwaldstrecke der Welt. Du hältst immer wieder an für kleine Spaziergänge durch dichten immergrünen Südbuchen-, Rimu- und Kahikatea-Regenwald, zu Wasserfällen und an die offene Küste der tosenden Tasmansee. Über den Haast-Pass, Klima- und Wasserscheide der Südalpen, vorbei an den hohen Bergen des Aspiring Nationalparks erreichst du Wanaka am gleichnamigen Gletschersee. Nach einem kurzen Stopp an diesem malerisch gelegenen Ort fährst du über eine spektakuläre hochalpine Route im Hinterland, die Crown Range, durch imposante Urlandschaft mit karger Tussock-Vegetation (Bültengras). Du übernachtest 2 Nächte in Queenstown unweit des Wakatipu. Dieser wunderschöne See mit dem umliegenden Gebirgszug The Remarkables bestimmt die Landschaft Queenstowns.

    Fahrt: 340 Kilometer, 5 Stunden.

  • Tag 17 | Queenstown

    Du verbringst den heutigen Tag in Queenstown, dem «St. Moritz der Südsee», wie der beliebte Urlaubsort auch gern genannt wird. Der Tag steht heute zu deiner freien Verfügung. Du hast die Qual der Wahl, eines der unzähligen Angebote auszuprobieren. Vielleicht möchtest du eine Fahrt auf dem alten Dampfschiff «TSS Earnslaw» auf dem Lake Wakatipu unternehmen, oder du besteigst eine Seilbahn und geniesst die herrliche Aussicht auf Stadt und See. Du kannst dich auch für eine Tour auf den Spuren der Drehorte des «Herrn der Ringe» anschliessen, reiten, wandern oder eine Raftingtour unternehmen (alle Aktivitäten fakultativ). Deine Reiseleitung steht dir mit Rat und Tat zur Seite.

  • Tag 18 | Queenstown – Te Anau

    Du reist durch den Fjordland Nationalpark, Neuseelands grösstem und zugleich unerschlossensten Nationalpark. Kaum eine Landschaft verkörpert besser den Begriff Wildnis als Fjordland. Im Westen dringen 14 Fjorde wie überlange Meereszungen tief in die Urwälder einer zerklüfteten Alpenwelt vor. Nicht weit davon steigen schneebedeckte Berggipfel über alpinen Grasmatten bis auf 2700 Meter an. Du fährst zunächst nach Te Anau, dem Tor zum Milford Sound. Am Nachmittag hast du die Möglichkeit zu einer besonderen Tour (fakultativ): Am Westufer des Lake Te Anau liegt versteckt unter dem Gebirge ein grosses unterirdisches Höhlensystem, das von Tausenden von Glühwürmchen erhellt wird. Lass dir dieses Erlebnis nicht entgehen. Alternativ kannst du optional an einer Jetboot-Tour auf dem Fluss zwischen den Seen Manapouri und Te Anau teilnehmen, welche dich zu bekannten und spektakulären Drehplätzen der «Lord of the Rings»-Trilogie entführt.

    Fahrt: 171 Kilometer, 2 ½ Stunden.

  • Tag 19 | Te Anau – Milford Sound – Te Anau

    Heute steht wieder ein Höhepunkt auf dem Programm. Auf der wohl schönsten Bergstrasse Neuseelands nach Milford passierst du die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel und begegnest bei einem Halt wahrscheinlich sogar Kea-Papageien. Gegen Mittag erreichst du dann das Wahrzeichen Neuseelands und das schönste Ende der Welt, den Milford Sound. Der Fjord entstand durch den 1200 Meter tiefen Einschnitt eines Gletschers, der nach seinem Abschmelzen eine gewaltige Furche hinterliess, die dann vom Meer aufgefüllt wurde. Eine üppige Vegetation zeichnet sich vor dem spiegelnden Fjord ab und im Hintergrund ragt ein gewaltiger Berg (Mitre Peak, die «Bischofsmütze») 1700 Meter aus dem Meer. Auf einer Bootsfahrt vorbei an riesigen, schäumenden Wasserfällen kann man mit etwas Glück Robben, Pinguinen und Delphinen begegnen. Du übernachtest wieder in Te Anau am See, umgeben von Bergen und Regenwald.

    Fahrt: 236 Kilometer, 4 ½ Stunden.

    Tag 19 | Te Anau – Milford Sound – Te Anau
  • Tag 20 | Te Anau – MacKenzie Country – Mt. Cook

    Nach dem Frühstück verlässt du den Fjordland Nationalpark. Die Strasse steigt über den Lindis Pass (971 Meter) durch das MacKenzie Country. Spärliche Niederschläge lassen dieses Hochland als karge Steppenlandschaft erscheinen. Weite Tussock-Flure, welche die Hügel wie einen Teppich umspannen, verwandeln die Landschaft in eine eigenartig anmutende inneralpine Beckenlandschaft. Weiterfahrt zum Mount Cook Village, wo du umgeben von gigantischen Bergen in einer gemütlichen Anlage übernachtest. Die Maori nennen den mit 3724 Meter höchsten Berg Neuseelands Aoraki, der «Wolkendurchbohrer». Nach Ankunft in deiner Lodge für die heutige Nacht bereitest du zusammen mit der Reiseleitung ein typisch neuseeländisches Barbeque zu und isst gemeinsam zu Abend.

    Fahrt: 430 Kilometer, 6 Stunden.

  • Tag 21 | Mt. Cook – Pukaki und Tekapo See-Farm

    Entsprechend der Wetterlage unternimmst du heute eine leichte Wanderung in der beeindruckenden Bergwelt. An den Seen Pukaki und Tekapo hast du nochmals die Gelegenheit, die grandiose Gletscherwelt des Mount Cook zu bewundern. Weiter fährst du in die Canterbury-Ebene und lässt die Dreitausender der Südalpen hinter dor. Wieder erlebst du hier einen spektakulären Wechsel der Vegetation. Die Ebene gehört zu Neuseelands fruchtbarsten Farmgebieten. Am frühen Abend besuchst du eine stilvolle Farm, wo du auf einer Farm-Tour einen Einblick in Leben und Arbeit der neuseeländischen Landbevölkerung erhältst. Du übernachtest in verschiedenen ländlichen Pensionen bei herzlichen Gastgeberfamilien. Mit Gemütlichkeit wird hier der Tag bei einem schmackhaften Abendessen beendet.

    Fahrt: 150 Kilomter, 2 ½ Stunden.

  • Tag 22 | See Farm – Rakaia Fluss – Akaroa

    Am Vormittag geht es weiter Richtung Rakaia-Fluss und durch die Canterbury-Ebene zur Banks Peninsula, eine Halbinsel entstanden durch Vulkantätigkeit. Akaroa ist eine ehemalige französische Ansiedlung. Bei einer optionalen Schifffahrt lassen sich an der Küste wellenreitende Hector-Delphine blicken, seltene und die kleinsten Meeresdelphine der Welt, die nur in neuseeländischen Gewässern zu Hause sind. Du beendest den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen.

    Fahrt: 240 Kilometer, 4 Stunden.

  • Tag 23 | Banks Peninsula – Christchurch

    Über die Berge des Kraterrandes der Halbinsel führt dich der Weg nach Christchurch. Du unternimmst eine kurze Stadtrundfahrt durch die Gartenstadt Neuseelands, wie Christchurch auch gern genannt wird. Du kannst mit der historischen Tram fahren (fakultativ), die neu errichtete Kathedrale, die Restart-Einkaufsstrasse, das Arts and Crafts Centre (teilweise geschlossen) und das Museum neben dem preisgekrönten Botanischen Garten besichtigen. Oder erkundest auf einem Bummel eigenständig diese Stadt im ständigen Wandel. Heute ist der letzte Abend deiner Reise und wir laden dich zu einem Abendessen ein, bei dem du mit deinen Mitreisenden die aufregenden letzten Wochen noch einmal Revue passieren lässt.

    Fahrt: 100 Kilometer, 2 Stunden.

  • Tag 24 | Christchurch – Rückreise

    Tag zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Zürich.

  • Tag 25 | Ankunft in Zürich

    Ankunft in Zürich.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 8420.–

  • Mehrere Abfahrten pro Monat von Oktober-April

  • Linienflug in Economyklasse inkl. Taxen
  • Fahrten im Kleinbus
  • Deutschsprachige naturkundliche Reise- und Studienleitung (zugleich Fahrer)
  • Deutschsprachiger Privattransfer ab/bis Flughafen
  • Übernachtungen in Mittelklasse Hotels und Motels
  • 2 Übernachtungen in rustikaler Lodge und in einer ländlichen Pension (Dusche/Toilette auf dem Gang)
  • Mahlzeiten gemäss Programm
  • Geführte Wanderungen und Ausflüge gemäss Programm
  • Fährüberfahrt über die Cookstrasse

  • Flugaufpreis falls die kalkulierte Tarifklasse nicht verfügbar ist
  • Getränke und zusätzliche Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • fakultative Ausflüge

Teilnehmende kommen aus dem deutschsprachigen Raum. Einige Aktivitäten finden zusätzlich unter örtlicher englischsprachiger Leitung und Verantwortung statt (unser deutschsprachiger Reiseleiter wird auch anwesend sein).

Diese Tour ist ausgerichtet für naturkundlich interessierte Reisende in kleiner Gruppe. Wir haben die Rundreise mit dem Element «Wandern» und anderen Aktivitäten «zu Land, zu Wasser und in der Luft» verbunden und sprechen damit aktive Reisende an. Besondere körperliche Fitness ist nicht erforderlich. Teilnehmende können auf Wunsch einer gemeinsam geplanten Aktivität fernbleiben, und/oder die im Reiseverlauf angegebene Alternative wählen. Die Reiseleitung bespricht am Anfang der Tour die einzelnen Stationen und die mit lokalen Leistungsträgern vorgebuchten Aktivitäten. Dabei können an vielen Stellen Reiseteilnehmende das Programm entsprechend ihrer körperlichen Kondition auswählen.

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

TEA - 31159

Silvia Rellstab

Silvia Rellstab

Ich wage es kaum zu sagen – aber ich bin zumindest als Globetrotterin kein grosser Fan von öffentlichen Verkehrsmitteln. Weit wohler fühle ich mich im Camper oder noch lieber offroad im 4x4, wo ich auf abgelegenen Routen meine Abenteuerlust ganz auf eigene Faust ausleben kann. Das Entdecken liegt mir im Blut, genau wie die Liebe zur Natur. Der Dschungel von Borneo zum Beispiel, viel Grün, Wasserfälle, Berge und als Kontrast die Einsamkeit des australischen Outbacks – überall, wo man sich frei wie ein Vogel fühlt, bin auch ich zu Hause. Und dank ausgeprägtem Orientierungssinn und meiner Art, mich jeweils gut vorbereitet ins Abenteuer zu stürzen, klappt es auch regelmässig mit dem Weg «back home».

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Wissenswertes rund um Neuseeland

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: November bis April (Sommermonate). Warm, Regen immer möglich, besonders an der Westküste der Südinsel. Gute, ruhige Wanderzeiten: November und Februar/März.

Weniger geeignete Reisezeit:
Mai bis September (Wintermonate). Im Norden (Auckland) kühl, regnerisch, oft bedeckt. Südinsel kalt (0–10 °C). Schnee nur im Innern der Nordinsel (Skigebiet am Ruapehu) und in den Alpen der Südinsel.

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