Reiseerlebnis
erlebt von Andrea Tognella

«Leve, leve»: Entschleunigen auf São Tomé und Príncipe

«Leve, leve»: Bedeutet etwa so viel wie «langsam, langsam» – immer schön easy und relaxed.

«Leve, leve»: Bedeutet etwa so viel wie «langsam, langsam» – immer schön easy und relaxed.

São Tomé
«Leve, leve»: Entschleunigen auf São Tomé und Príncipe

Die Anreise nicht zu weit, keine Zeitverschiebung, eine fantastische Natur und fast menschenleere Traumstrände: Dies waren die Kriterien, die uns dazu bewogen haben, die unbekannten «Schokolade-Inseln» auf und am Äquator zu besuchen. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. São Tomé ist die lebendigere der zwei Inseln. Wir haben sie mit Privatfahrer, Mietwagen sowie während einer Wanderung erkundigt. Príncipe ist nochmals entspannter als São Tomé und ist Teil der UNESCO Biosphäre. Mit unserem privaten Reiseführer haben wir während einer Woche die Highlights des kleinen Idylls entdeckt. Die vielen alten portugiesischen Kolonialhäuser sowie die Kaffee- und Kakaoplantagen brachten uns die spannende Geschichte näher. Am meisten wird mir jedoch die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Einheimischen in Erinnerung bleiben.

  • Orte
    São Tomé
  • Empfohlene Reisedauer
    3 Wochen
  • Transportmittel
    Privatfahrer, zu Fuss, mit dem Mietwagen
  • Unterkunft
    Ecolodges, Mittelklasse-Hotel, historische Roça

Meine Highlights

Reiseroute

  • Chaos im kleinen Zentrum

    São-Tomé-Stadt ist der Hauptort des Inselstaates São Tomé, der seit 1975 unabhängig von Portugal ist. Das Zentrum ist klein und übersichtlich, aber auch chaotisch. In früheren Zeiten war es die modernste und schönste Stadt von Afrika. Heute verfallen viele Gebäude und es fehlt das Geld für Renovierungen. Auch die Strassen sind in schlechtem Zustand. Trotzdem hat die Ortschaft ihren eigenen Charme. Wer den Mut aufbringt, kann sich auf eines der zahlreichen Mototaxis setzen und so die Stadt erkunden. Ich verzichte darauf und lehne dankend ab.

    Chaos im kleinen Zentrum
  • Bitte keine Fotos!

    Der Zigarettenkiosk kommt hier aus dem Kofferraum. Sobald die Polizei wieder in der Nähe ist, wird er schnell geschlossen. Bestimmt hat es aber auch unter den Ordnungshüter*innen ein paar, die bei diesen improvisierten Verkaufsständen mal ein Auge zudrücken.

    Bitte keine Fotos!
  • Erfrischung nötig?

    Es ist heiss. Nach dem Besuch des Nationalmuseums in São-Tomé-Stadt möchten wir nur noch eine Erfrischung. Im Hauptort findet man leider nicht gerade sehr viele Cafés oder Restaurants. Umso dankbarer sind wir, auf diese kleine, fahrbare Imbissstube ganz in der Nähe des Museums gestossen zu sein.

    Erfrischung nötig? Vorher aber das Nationalmuseum besuchen.
    Erfrischung nötig?
  • Einkaufszentrum à la Afrique

    Mit der Pandemie ist der Hauptmarkt aus dem Zentrum von São Tomé verschwunden. Er wurde ausserhalb wieder errichtet. In Bobo Forro findest du alles, was das Herz begehrt: Kleider, Medikamente, Fische, Gemüse – sogar lebendige Vögel können erstanden werden. In der «Kleiderabteilung» sieht man klar, dass hier kubikmeterweise Säcke aus Europa zugekauft und wieder weiterverkauft werden. Als westeuropäische Person gilt man hier eindeutig als Exot*in. Taxipreise sollten unbedingt vor der Fahrt verhandelt werden. Da im Hotel gebucht, hat uns die Hinfahrt zum Markt viermal mehr gekostet als die Rückfahrt! 

    Einkaufszentrum à la Afrique
  • Farbenspiel am Fluss

    Unser Guide erklärt uns, dass die Wäsche hier aus zwei Gründen im Fluss gewaschen wird: Die Waschenden verfügen über keine Waschmaschine und/oder sie möchten für ihren Wasserverbrauch schlichtweg nichts bezahlen. Bei diesem Anblick muss ich an zuhause denken, ich stelle mir ein mit Kleidern überhäuftes Rheinbord vor – und muss schmunzeln. Einfach undenkbar, so etwas bei uns zuhause zu erleben.

    Oft wirst du, nachdem du ein Foto gemacht hast, um ein kleines Trinkgeld fürs Sujet gebeten.
    Farbenspiel am Fluss
  • Panoramastrassen

    Heute erkunden wir die Region Monte Café. Unser Fahrer fährt voraus zum Wasserfall São Nicolau. Wir ziehen es vor, mit unserem Guide die Strecke zu laufen. Nach etwa 40 Minuten erreichen wir den kleinen Wasserfall, wo uns der Fahrer mit einem kleinen Znüni erwartet. Auf der Mauer eine kleine Serviette als Tischtuch und darauf Tee, Kaffee, Kekse und Sandwiches. Hätten wir das gewusst, hätten wir uns beim Frühstück ein wenig zurückgehalten. Ein unerwarteter Service!

    Panoramastrassen
  • Auf den Spuren des Kaffees

    Im kleinen Museum in Monte Café werden wir in die Kaffeegeschichte und Produktion eingeführt. Die alten Gebäude sind Zeugen der Blütezeit des Kaffees und der Plantagenbesitzer. Viele der Gebäude sind offensichtlich sanierungsbedürftig, sie werden aber trotzdem einfach weiter genutzt – es fehlt das Geld für Renovationen. Im alten Fabrikgebäude nebenan ist heute eine Schule untergebracht.

    Auf den Spuren des Kaffees
  • Man könnte noch so viel machen

    In der Nähe des Hafens liegt der einzige Ort auf Ilhéu Rólas. Nur wenige Menschen wohnen hier das ganze Jahr über. Die Verhältnisse sind eher ärmlich, und da es kurze Zeit vorher noch geregnet hat, fallen die schlechten Lebensbedingungen noch mehr auf. Trotzdem begegnen einem nur freundliche Menschen. 

    Man könnte noch so viel machen
  • Was erwartet uns heute?

    In Neves verbringen wir vier Nächte in einer wunderschönen Ecolodge. Von unserer Terrasse aus blicken wir direkt über den Dschungel aufs Meer. Walbeobachtungen, Wanderungen, der Besuch von vielen historischen Orten in der Umgebung sowie klassisches Ausruhen & Relaxen machen diese vier Tage zu einem unvergesslichen Aufenthalt. Wie sagt man so schön in São Tomé: «Leve, leve».

    Was erwartet uns heute?
  • Vogelliebhaber*innen kommen auf ihre Kosten

    Nebst der schönen Flora hat es auch viele Vögel, die uns in ihren Bann ziehen. Unser Feldstecher liegt immer griffbereit, und wir sind fasziniert von den kleinen «Villen», die die Vögel aus Halmen bauen beziehungsweise weben. Auf dem Bild ist ein Webervogel zu sehen.

    Vogelliebhaber*innen kommen auf ihre Kosten
  • Entlang des Wassers

    Unsere Wanderung heute geht zu den Tuneles. Dies sind effektiv Tunnels, aber nicht für Autos, sondern für die Wasserleitungen. Einer der Tunnel ist sogar einen Kilometer lang, von Fledermäusen bewohnt – und scheint endlos zu sein. Die Portugiesen hatten diese Kanäle errichtet. Entlang dieser wandern wir durch dichten Dschungel und an einem versteckten Wasserfall vorbei. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch, wir kommen leicht ins Schwitzen. Am Schluss werden wir beinahe von Moskitos aufgefressen.

    Wasserschuhe und eine Taschenlampe sind empfehlenswert.
    Entlang des Wassers
  • Stau auf andere Art

    Die Strasse, die in den Süden von São Tomé führt, wird zunehmend schlechter. Die Fahrt ist nur mit einem 4x4 oder SUV zu empfehlen. Nebst der Wäsche, die stets links und rechts am Strassenrand zum Trocknen aufliegt, «blockieren» auch immer wieder Schweine oder Kühe die Strasse. Wir sind froh, einen Fahrer zu haben, so müssen wir uns nicht auf die Strasse konzentrieren und können in Ruhe die Landschaft geniessen.

    Stau auf andere Art
  • Meistfotografiertes Motiv

    Immer wieder können wir auf unserer Fahrt in den Süden in der Ferne die imposante Spitze namens Pico São Tomé erkennen. Hätten wir jedoch unseren Fahrer Miguel nicht, hätten wir den meiner Meinung nach schönsten Ausblick auf den Pico São Tomé verpasst.

    Meistfotografiertes Motiv
  • Am Ende der Insel angekommen

    Viele Tourist*innen findet man hier im Süden nicht gerade. Umso grösser ist daher der Zufall, dass wir genau an diesem Strand auf zwei aus der Schweiz treffen. Praia Piscina heisst dieser Abschnitt hier, und zwar aufgrund des natürlichen Schwimmbads, das sich zwischen den Felsen am Strand bildet.

    Für Aktive: Von hier kannst du bis zur Praia Inhame laufen.
    Am Ende der Insel angekommen
  • Ein glückliches Schwein auf dem Äquator

    Ab Praia Inhame erreichen wir in 20 Minuten die Rólas-Insel. Hier befindet sich die Äquator-Markierung. Am Strand erwarten dich zahlreiche lokale Guides, mit denen du zum Äquatordenkmal wandern und weiter die Insel umrunden kannst. Highlights: Dichte Vegetation und Borstenvieh in grosser Anzahl. Auf dem Bild zu sehen: Schwein auf der Äquatorlinie.

    Ein glückliches Schwein auf dem Äquator
  • In einer anderen Zeit

    Auf Príncipe sind ein paar alte portugiesische Herrenhäuser in Hotels umgebaut worden. In diesen kannst du übernachten. Du wirst dich in eine andere Zeit zurückversetzt fühlen.

    Empfehlenswert ist eine Übernachtung in einer Roça, einem alten portugiesischen Kolonialhaus.
    In einer anderen Zeit
  • Den Traumstrand gefunden?

    Beim Ausgangspunkt in der Nähe des Roça Belo Monte hast du einen wunderschönen Ausblick auf die Praia Banana. Die Einheimischen nennen diesen Abschnitt auch Bacardi-Strand. Dies aufgrund des Werbespots, der vor vielen Jahren hier gedreht wurde. Wenn das Wetter mitspielt, ist das Farbenspiel einfach fantastisch. 

    Den Traumstrand gefunden?
  • Wir trotzen dem Regen

    Im Angebot unseres Hotels ist ein täglicher Ausflug inklusive. Heute geht es der Küste entlang zu den Traumständen Príncipes. Zuerst an den Praia Banana, dann weiter nach Praia Boi, wo es ein Strandpicknick geben soll. Das Wetter macht uns aber einen Strich durch die Rechnung. Es kommt ein heftiger Sturm auf, und innert weniger Sekunden wird der Aufenthalt unter den hohen Kokospalmen gefährlich. Wir harren unter einem kleinen Wellblechdach aus, eingehüllt in Decken. Damit das Feuer nicht ausgeht, halten wir Badetücher darüber. Einige Teilnehmer*innen wollen früher ins Hotel zurückgefahren werden, bleiben dann aber dann auf dem Weg dahin im Morast stecken. Wir harren mit dem Personal aus, bis sich der Sturm gelegt hat. Schlussendlich wird uns doch noch ein Mittagessen hingezaubert. Dieses Picknick bleibt in Erinnerung. Wir fühlten uns wie Robinson Crusoe.

    Wir trotzen dem Regen
  • Die schönsten Kleider werden am Sonntag angezogen

    Für den Besuch des Gottesdienstes hat es leider nicht gereicht, aber es war schon spannend genug, die Einheimischen nach dem Gottesdienst zu beobachten. Was auffällt: Die besten, schönsten Kleider sind für den Sonntag reserviert. 

    Beim nächsten Besuch auf der Insel würde ich den Gottesdienst einplanen.
    Die schönsten Kleider werden am Sonntag angezogen
  • Die Fischerei als Haupterwerb

    Obwohl wir Halbpension haben und unser Abendessen gesichert ist, kaufen wir hier zwei grosse, frische Fische für zehn Euro. Unser Guide kann es gar nicht fassen, als wir ihm diese als kleines Geschenk überreichen. So schnell kann man hier jemandem eine Freude bereiten.

    Die Fischerei als Haupterwerb
  • Zeugen der Geschichte

    Unser Guide nimmt uns mit nach Ribeira Izé. Hier treffen wir auf eine alte Kirche und weitere Ruinen von Kolonialbauten aus der Kakao-Zeit. Längst hat die Natur die Ruinen wieder zurückerobert, alles ist überwachsen. Unser Guide erzählt uns von früher, als ob es gestern gewesen wär.

    Zeugen der Geschichte
  • Klettern im Dschungel

    Leider bin ich nicht schwindelfrei und mein Gleichgewicht lässt manchmal zu wünschen übrig. Trotzdem lasse ich mir die Wanderungen durch den Dschungel nicht nehmen. Unser Guide kennt jede Pflanze und jeden Vogel. Diese spannenden Erläuterungen sowie und der fantastische O-que-Pipi-Wasserfall entschädigen für die Kraxelei. Runter komme ich sowieso irgendwie, selbst wenn ich auf dem Hinterteil herunterrutschen muss.

    Klettern im Dschungel
  • Schon gewusst, dass schwarze Schokolade nicht bitter sein darf?

    Bevor wir nach Hause fliegen, verbringen wir nochmals drei Tage auf São Tomé. Ein absolutes Muss ist der Besuch bei Claudio Corallo, dem sogenannten Schokolade-Rebell. Eine Voranmeldung ist zwingend. Wenn jemand für Schokolade brennt, dann er. Bei ihm wirst du in die Produktion eingeführt. Seine Leidenschaft ist derart spürbar, du wirst kaum aufhören können mit Zuhören. Einen so unglaublich spannenden Nachmittag hatte ich schon lange nicht mehr.

    Schon gewusst, dass schwarze Schokolade nicht bitter sein darf?
  • Geschichte pur

    Agua Izé war früher eine der grossen Kakaoplantagen. Die ehemaligen Arbeiterhäuser, die Fabrik und das Spital sind immer noch sehr gut erhalten. Diese Häuser sind heute Teil einer Dorfgemeinschaft und bewohnt – wobei die Bedingungen für die Einheimischen besser sein könnten. Ich habe mir fest vorgenommen, mit einem Lottogewinn hierher zurückzukommen. An Ideen würde es nicht mangeln. Unbedingt Schreibutensilien mitnehmen, da hier immer eine Menge Kinder die Tourist*innen begrüssen.

    Geschichte pur
  • Unvergessliche Herzlichkeit

    Egal, wo man sich befindet – Kinder sind nie weit und auch deren Lachen nicht. «Dôce, dôce» – was so viel wie «Süsses» heisst – hören wir von weitem, es begleitet uns auf der ganzen Reise. Aus guten Gründen sehen wir von den Süssigkeiten ab und händigen stattdessen Schreibwaren aus. Diese sind genauso willkommen wie Süssigkeiten. Generell wird mir vor allem die Herzlichkeit der Einheimischen in Erinnerung bleiben.

    Unvergessliche Herzlichkeit

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 8800.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • 14 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels, Ecolodges mit Halbpension
  • 7 Übernachtungen in historischer Roça mit Halbpension, ein Ausflug pro Tag, Transfers
  • Ausflug zur Äquatorlinie

Angebotsnummer: 104211

Andrea Tognella

Andrea Tognella

Ob ich mich verliebte, als ich brusttief im Morast des Amazonas steckte oder eher, als ich auf dem mit Kakerlaken überlaufenen Kutter vor der Küste Ecuadors dümpelte, lässt sich nicht mehr genau erörtern. Klar ist: Ich habe mein Herz unwiderruflich an den südamerikanischen Kontinent verloren. Die «herzerfrischende Latino-Mentalität» und die vielen Freundschaften, die ich auf meinen Reisen schliessen konnte, lassen darauf schliessen, dass ich irgendwo zwischen Ecuador und dem Kap Horn meine zweite Heimat gefunden habe.

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