Reiseerlebnis
zusammengestellt von Tonina Altherr

Natur & Kultur in Senegal und Guinea Bissau

Reisen aktuell möglich
Natur & Kultur in Senegal und Guinea Bissau

Entdecke auf dieser 14-tägigen Gruppenreise die faszinierende Natur & Kultur von Senegal und Guinea Bissau.

  • Orte
    ab Dakar / bis Bissau
  • Empfohlene Reisedauer
    14 Tage
  • Transportmittel
    Auto, Boot
  • Unterkunft
    Hotels

Meine Highlights

Pin icon Bijagos Archipel

Inselhopping im grössten Archipel Afrikas – im Bijagos Archipel in Guinea Bissau

Pin icon Insel Goree

Lerne über die düstere Geschichte der Ile de Gorée im Senegal

Pin icon Lac Rose

Besuche den pinken See «Lac Rose» im Senegal

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Tag 1

    Ankunft in Dakar.

  • Tag 2

    Tag in Dakar. Stadtbesichtigung und Hotelübernachtung auf der vorgelagerten historischen Insel Gorée.

  • Tag 3

    Besuch des wegen hohem Mineralien-Gehalt rosarot gefärbten Lac Rose, dann Weiterfahrt zur Küste. Besuch des grössten Fischerdorfes mit einem Eselswagen, dann abenteuerliche Fahrt im 4x4 Fahrzeug dem Strand entlang nach Lompoul, ein von Sanddünen geprägter Ausläufer der Sahara.

    Eine Übernachtung in Zeltlodge.

  • Tag 4

    Fahrt nach St. Louis - während der Kolonialzeit war das die Hauptstadt von Französisch-Westafrika. Die sehenswerte, auf einer Insel an der Mündung des Senegal-Flusses gelegene Altstadt gehört zum UNESCO Welterbe.

    Zwei Übernachtungen im Hotel de la Poste.

  • Tag 5

    Bootsausflug in den Djoudj Nationalpark, eines der bedeutendsten Vogelschutzgebiete der Welt. In dem Feuchtgebiet leben auch Krokodile und ein paar Säugetier-Arten. Am Nachmittag Fahrt in die Wüste Ferlo und Besuch eines Fulani-Dorfes. Die teils ursprünglich nomadisch lebenden Fulani, auch Peul oder auf Deutsch Fulbe genannt, leben verstreut über viele Länder West- und Zentralafrikas.

  • Tag 6

    Besuch der muslimisch geprägten Stadt Tuba. Obwohl es in einigen Sahel-Ländern auch fundamentalistische Muslim-Gruppen gibt, ist der senegalesische Islam in seiner eigenen kulturellen Prägung sehr friedlich und tolerant. Weiterfahrt nach Kaolack, wichtigster Verkehrsknotenpunkt des Landes.

    Eine Übernachtung im Relais de Kaolack.

  • Tag 7

    Besuch der prähistorischen Steinformationen von Sine Ngayene, dann Weiterfahrt nach Gambia. Der kleinste Staat auf dem afrikanischen Festland liegt beidseits des gleichnamigen Flusses und grenzt ausschliesslich an Senegal und ans Meer. Als Folge der Kolonialgeschichte wird hier Englisch gesprochen.

    Eine Übernachtung im am schönen Sandstrand gelegenen Hotel Kairaba.

  • Tag 8

    Besuch eines Vogelschutzgebietes am Gambia-Fluss und Fahrt nach Süden zurück nach Senegal, in die Provinz Casamance. Besuch eines kleinen abgelegenen Dorfes zum Mittagessen. Seit vielen Jahrzehnten können Reisende in ländlichen Dörfern der Casamance essen und übernachten, ein sinnvolles Projekt für alle Beteiligten, und das Essen ist meistens hervorragend.
    Am Nachmittag Vorführung eines Diola-Masken Tanzes. Die Masken haben in der animistischen Diola Kultur eine grosse Bedeutung in mancherlei Beziehung.

    Zwei Übernachtungen im am Casamance Fluss gelegenen Hotel Kadiandoumange.

  • Tag 9

    Noch ein Tag in der Provinz Casamance. Besichtigung eines von einer Diola-Grossfamilie bewohnten Impluvium Hauses. Die befestigten Häuser sind kreisförmig und haben einen offenen Innenhof mit einem Brunnen, der mit vom Dach geleitetem Regenwasser gefüllt wird. Am Nachmittag folgt der Empfang beim König und Hohen Priesters eines Diola Königreiches, mit formeller Begrüssung und informativem Gedankenaustausch.

  • Tag 10

    Grenzübertritt nach Guinea Bissau. Bis 1974 war dies eine portugiesische Kolonie, und noch heute ist Portugiesisch die Landessprache. Abstecher in ein abgelegenes Feuchtgebiet mit typischen Felupe und Baiote Dörfern, gefolgt vom Besuch beim Würdenträger und Oberhaupt der Manjaco.

    Eine Übernachtung in der Hauptstadt Bissau.

  • Tag 11

    Fahrt mit einem Schnellboot hinaus zum Bijago Archipel - 88 Inseln, von denen 21 permanent bewohnt sind. Es ist ein nur wenig besuchtes geographisches Juwel, mit traumhaft schönen Landschaften und interessanter Tierwelt. Dank der Abgeschiedenheit hat sich die kulturelle Vielfalt der Insel-Bevölkerung bis heute erhalten.
    Erster Stopp ist die Insel Bahoma, wo sich 1871 bis 1941 die koloniale Hauptstadt befand. Der Hauptgrund für die Verlegung der Stadt nach Bissau war Trinkwassermangel auf der Insel. Heute befindet sich auf Bahoma eine weitgehend verlassene Geisterstadt, die Eindrücke vermittelt von der längst vergangenen Epoche.
    Mit dem Boot geht es weiter auf die Insel Rubane.

    Drei Übernachtungen im direkt am Meer gelegenen Hotel Ponte Anchaca. 

  • Tag 12

    Je nach Reisedatum unterscheidet sich der Schwerpunkt an diesem Tag.

    Besuch der Insel Bubaque und des grössten Dorfes auf dem Archipel mit buntem Markt und kleinen Bars entlang der ungeteerten Strasse, sowie einem ethnographischen Museum. Dann Besuch des bedeutenden Vaca Bruta Masken-Festivals.

    oder:

    Besuch der Insel Bubaque und des grössten Dorfes auf dem Archipel mit buntem Markt und kleinen Bars entlang der ungeteerten Strasse, sowie einem ethnographischen Museum.
    Dann Bootsfahrt zu weiter südlich gelegenen unbewohnten Inseln, Meio und Poilao. Auf Poilao kommen in dieser Jahreszeit nachts bei Flut Meeres-Schildkröten auf den Strand, um dort ihre Eier abzulegen. 

  • Tag 13

    Tag am schönen Strand und Möglichkeiten zu Spaziergängen und Unternehmungen auf eigene Faust auf der Insel Rubane.

  • Tag 14

    Fahrt mit dem Motorboot zurück nach Bissau, die heutige Landeshauptstadt. Stadtbesichtigung zu Fuss.
    Am Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.

Was kostet diese Reise?

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Preis pro Person
ab CHF 4356.–

  • 18.11.22 - 01.12.22
  • 27.12.22 - 09.01.23

  • 13 Übernachtungen in Hotels im Doppelzimmer
  • Vollpension
  • Transport und Transfers
  • Besichtigungen und Aktivitäten gemäss Programm
  • Englischsprachige Reiseleitung

  • Flüge
  • Visum für Guinea Bissau
  • Getränke
  • Trinkgelder
  • Annullations- und Rückreisekostenversicherung
  • Zuschlag Kleingruppe bei unter 6 Teilnehmern

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

AUM - 31061

Tonina Altherr

Tonina Altherr

Als Austauschschülerin landete ich an einem ganz exklusiven Ort – nämlich in Phalaborwa, einem kleinen Nest am Rande des Krüger-Nationalparks. Klar, dass dort nicht nur meine Liebe zu Afrika, sondern generell die Lust am «globetrottern» entfacht wurde. In der Folge führten ausgiebige Reisen nach Südamerika und Asien, doch immer wieder zog es mich zurück auf diesen spannenden Kontinent: etwa in den Regenwald von Gabun, an den Malawi-See oder zu den Berggorillas von Uganda. Jetzt lockt mich als begeisterte Outdoor-Reisende, die am liebsten trekkend unterwegs ist, ein ganz spezielles Ziel: der Gipfel des Kilimandscharo.

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