Reiseerlebnis
zusammengestellt von Geraldine Konrad

Senegal entdecken – mit dem Schiff durchs Herz Westafrikas

Senegal entdecken – mit dem Schiff durchs Herz Westafrikas

Auf dieser vielseitigen Reise im Senegal verbringst du sieben Tage an Bord des historischen Flussschiffs «Bou el Mogdad» auf dem Senegal-Fluss. Dabei erhälst du authentische Einblicke in das Leben entlang dieser Lebensader. Du besuchst französisch-koloniale Städte, siehst historische Zeugnisse der dunklen Sklavengeschichte, schaust den eifrigen Fischern bei der Arbeit zu und schlenderst über lebhafte Märkte. Staune über die beeindruckenden Naturlandschaften wie der des Djoudj-Nationalparks. Eine Reise, die Kultur, Begegnung und Entschleunigung auf einzigartige Weise verbindet.

  • Orte
    ab/bis Dakar
  • Empfohlene Reisedauer
    14 Tage
  • Transportmittel
    Flussschiff, Bus, Kanu, Dromedar
  • Unterkunft
    Flussschiff, Mittelklassehotels
  • Teilnehmer
    bis 58 Personen

Meine Highlights

Reiseroute

  • Tag 1 | Ankunft in Dakar

    Im Verlaufe des Tages Landung in Dakar. Du wirst am Flughafen begrüsst und zum Hotel gefahren. Übernachtung in einem Mittelklassehotel in Dakar.

  • Tag 2 | Insel Goree

    Entdecke Dakar auf einer Stadtrundfahrt und erhalte einen ersten Einblick in den modernen Senegal. Danach besuchst du die Insel Gorée mit ihrer bewegenden Geschichte rund um den Sklavenhandel. Du siehst das Haus der Sklaven, spazierst zur Burg mit schöner Aussicht und erkundest den Hauptplatz, die Kirche und das Historische Museum, bevor du mit der Fähre nach Dakar zurückkehrst.

  • Tag 3 | Affenbrotbäume und Muschelinsel Fadiouth

    Nach dem Frühstück reist du nach Joal-Fadiouth. Unterwegs siehst du Palmen, Affenbrotbäume und traditionelle Serere-Dörfer. In Fadiouth erkundest du die Muschelinsel mit Markt, Kirche und Friedhof. Nach dem Mittagessen geht es weiter ins Saloum-Delta. Am späten Nachmittag entdeckst du das Reservat von Palmarin mit der Pferdekutsche und begegnest den Salzsammlerinnen und Salzsammlern.

  • Tag 4 | Mit dem Kanu auf Dorfbesuch auf der Insel Mar Lodj

    Fahrt mit dem Kanu zur malerischen Insel Mar Lodj, direkt gegenüber von Ndangane. Du besuchst die Dörfer von Mar Lodj oder Marfafaco, wo die Bewohner*innen zur ethnischen Gruppe der Sérère gehören. Das einzige Fortbewegungsmittel der Einwohner*innen ist die Kutsche. Anschliessend geniesst du ein Picknick im Essamay Camp, bevor du zurück nach Palmarin gehst. Übernachtung wie am Vortag.

  • Tag 5 | Die heilige Stadt Touba

    Heute reist du durch das Ferlo-Tal nach Lompoul. Mit etwas Glück siehst du unterwegs Peulh mit ihren Zebu-Herden. In Touba besuchst du die berühmte Moschee der heiligen Stadt. Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant fährst du weiter in die Wüste von Lompoul, wo du übernachtest.

  • Tag 6 | Auf dem Dromedar durch die Sanddünen

    Am Vormittag unternimmst du einen Dromedar-Ritt durch Sanddünen. Nach dem Mittagessen im Restaurant der Lodge fährst du am Nachmittag weiter zum Nationalpark «Langue de Barbarie». Wenn das Wetter mitspielt, geniesst du einen herrlichen Sonnenuntergang von der am Fluss gelegenen Lodge aus. Übernachtung im Langue de Barbarie.

  • Tag 7 | Bootsfahrt Nationalpark «Langue de Barbarie»

    Am Vormittag geniesst du eine Bootsfahrt auf dem Fluss zur Erkundung des Nationalparks «Langue de Barbarie». Du wirst viele Vogelarten beobachten können. Nach dem Mittagessen in der Lodge fährst du weiter nach St. Louis – die erste Hauptstadt Senegals, französisches Kolonialerbe und heute UNESCO-Weltkulturerbe. Übernachtung in Saint Louis.

  • Tag 8 | Saint Louis und Einschiffung

    Der Vormittag steht dir zur freien Verfügung. Beim Mittagessen im Hotel lernst du deine Mitreisenden kennen. Nach der Einschiffung entdeckst du Saint-Louis in der Pferdekutsche mit seinen Kolonialhäusern, dem Rathaus und der Faidherbe-Brücke. Zudem siehst du den Fischereihafen, den muslimischen Friedhof von Guet Ndar und den Markt von Ndar Toute. Übernachtung in Saint-Louis.

  • Tag 9 | Flussfahrt – Vogel-Vielfalt im Djoudj-Nationalpark

    Nach dem Frühstück fährst du zum Djoudj-Park und reist danach weiter nach Richard-Toll zur «Bou el Mogdad». Nach der Einschiffung und dem Mittagessen an Bord geht es nach Rosso an der Grenze zu Mauretanien. Dort entdeckst du die Grenzstadt und die weiten Zuckerrohrfelder der CSS, die die Region prägen. Abendessen und Übernachtung an Bord.

  • Tag 10 | Flussfahrt – an der Grenze zu Mauretanien

    Nach dem Frühstück fährst du mit dem Tuk-Tuk zu «La Folie du Baron Roger», einem verlassenen Schloss im französischen Stil, das von traditioneller Banco-Architektur umgeben ist. Nach dem Mittagessen an Bord erfährst du bei einem Vortrag mehr über die Religionen im Senegal. Danach reist du gemächlich weiter zur Insel Kharé, wo dich ein Aperitif und das Abendessen erwarten.

  • Tag 11 | Flussfahrt – Koch-Workshop und Dorf der Wolof

    Am Vormittag reist du weiter nach Dagana. Nach dem Frühstück kannst du optional an einem Kochkurs zur senegalesischen Küche teilnehmen. Vor Ort entdeckst du das Wolof-Dorf mit Markt, Präfektur und Färberei. Danach geniesst du unter Mangobäumen ein traditionelles Mittagessen. Später besuchst du die älteste Schule der Stadt, die alte Festung und probierst Bissap-Saft.

  • Tag 12 | Flussfahrt – Wanderung und traditionelle Dörfer

    Am Vormittag besuchst du zu Fuss das traditionelle Fulbe-Dorf Goumel und entdeckst entlang des Ufers verschiedene Baumarten. Während des Mittagessens fährt die «Bou el Mogdad» weiter flussaufwärts in die Sahelzone. Am Nachmittag erkundest du mit dem Beiboot einen Seitenarm des Senegal-Flusses und besuchst alte Toucouleur-Dörfer aus Lehm. Abends geniesst du ein Mechoui am Flussufer.

  • Tag 13 | Flussfahrt – Podor und letzte Übernachtung auf dem Schiff

    Am Vormittag fährt die «Bou el Mogdad» bis nach Diatar und weiter nach Podor. Nach dem Mittagessen entdeckst du den ehemaligen Handelsposten mit seinen alten Lagerhäusern, Kontoren und dem von Faidherbe erbauten Fort. Später besuchst du den Cour du Fleuve und die Auberge du Tekrour. Danach bleibt Zeit für den Markt, einen Spaziergang durch die Gassen oder den Sonnenuntergang am Fluss.

  • Tag 14 | Rückfahrt nach Dakar via Saint Louis und Rückflug

    Nach dem Frühstück Rückfahrt mit dem Bus nach Saint Louis. Dort geniesst du ein letztes Mittagessen. Ein Tageszimmer steht dir zur Verfügung, um dich auszuruhen und frisch zu machen, bevor du für den rund vierstündigen Transfer zum Flughafen Dakar abgeholt wirst. Am späten Abend Rückflug nach Europa.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 4680.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Mehrere Abreisen pro Monat von Oktober bis April

  • 7-tägige Flussreise mit 6 Übernachtungen an Bord des Flussschiffes Bou El Mogdad in der gebuchten Kategorie
  • 7 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels – Basis Doppelzimmer
  • 14x Frühstück, 8x Mittagessen, 15x Abendessen
  • Getränke an Bord der «Bou el Mogdad», ausser Premium-Marken
  • Alle Transfers gemäss Programm in einem klimatisierten Fahrzeug, inkl. Treibstoff und Autobahngebühren
  • Ausflüge, Besichtigungen und Eintritte gemäss Programm
  • Deutschsprechende Reiseleitung Tag 2 - 7
  • Französisch/englischsprechende Reiseleitung während der Schiffsreise

  • Reise ab / bis Schweiz
  • Trinkgelder

Das Schiff – Bou El Mogdad
Das Schiff verfügt über Komfort- und Panoramakabinen beziehungsweise Suiten (jeweils aussen) mit Dusche/WC und Klimaanlage oder gemütliche Standard-Aussenkabinen mit Waschbecken (Duschen und Toiletten zur gemeinschaftlichen Nutzung).

An Bord befinden sich ein kleiner Swimmingpool mit Liegen und ein Massagesalon zur Entspannung. Das freundliche Personal sorgt für eine sehr persönliche Atmosphäre an Bord. Dein sehr guter Koch bereitet überwiegend regionale, aber auch viele internationale Gaumenfreuden zu. Das Sonnendeck mit Liegen, verschiedenen Sitzgruppen und Hängematten sowie Bar und Lounge bietet Entspannung pur.

Baujahr: 1950 / Länge: 58 / Breite: 10 / Passagiere: 58 / Besatzung: 18

Die Landgänge erfolgen durch ein mitgeführtes grosses Beiboot, das du über eine Stegleiter erreichen. An Bord des Schiffes gibt es klassische Schiffstreppen mit Geländer und zirka 15 – 20 cm tiefen Stufen. Gästen mit starken Mobilitätseinschränkungen ist diese Reise nicht zu empfehlen.

Angebotsnummer: SNT - 125097

Fokus Umwelt, Soziales und Tierwohl

Verantwortungsbewusst Reisen

Als TourCert-zertifiziertes Unternehmen integriert der Veranstalter das Thema Nachhaltigkeit bewusst in den Arbeitsalltag und entwickelt die ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung stetig weiter. Gemeinsam mit Partnern und Reisenden leistet der Veranstalter so einen Beitrag zu verantwortungsvollem und zukunftsfähigem Reisen.

  • Enge Zusammenarbeit mit lokalen Agenturen, Hotels und Dienstleistern, damit möglichst viel Wertschöpfung in den Reiseländern bleibt und die Menschen vor Ort profitieren.
  • Die weltweiten Partner verpflichten über den Supplier Code of Conduct zu fairen Arbeitsbedingungen, Schutz von Menschenrechten, Umwelt und Kultur sowie zu einem verantwortungsvollen und sicheren Wirtschaften.
  • Aktive Unterstützung dreier ausgewählte Naturschutzprojekte des Zoo Zürich, um bedrohte Ökosysteme und deren Biodiversität zu schützen. 
  • Teilen von Wissen über nachhaltiges Reisen mit Reisenden: erklären von Zusammenhängen und wie jede Reise zu mehr Rücksicht auf Natur, Menschen und Kultur beitragen kann.
Geraldine Konrad

Geraldine Konrad

«Wild und verdreht», so lassen sich meine lockigen Haare sowie mein Werdegang kurz und knackig beschreiben. Und meine Reisen? Genauso lebhaft und schwungvoll. Mein erstes Abenteuer führte mich durch 19 afrikanische Länder. Es folgten ein Roadtrip durch Europa und eine Tour in Süd- und Zentralamerika. Meine Reise-Highlights sind die per Autostopp zurückgelegten 1300 Kilometer in Namibia. Die Wanderung in Peru über den Salkantay-Pass zum Machu Picchu. Eine traditionelle Hochzeit in Marokko. Das Oliven ernten in Italien. Mein Lieblingsort? Gestern war es der Parque Tayrona in Kolumbien. Heute ist es mein Zuhause. Und morgen – die Baobab-Allee in Madagaskar?

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