Reiseerlebnis
erlebt von Roberta Maione

Gambia und Senegal – Flussmomente und Begegnungen

No Stress.

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Lac Rose
Gambia und Senegal – Flussmomente und Begegnungen

Gambia und Senegal überraschen mit Ruhe, Vielfalt und starken Kontrasten. Der Fluss gibt den Rhythmus vor, Märkte und Dörfer zeigen das Leben abseits der Hauptstrassen.

Ich kombinierte zwei Flusskreuzfahrten mit Erkundungen im Landesinneren, begleitet von einem privaten Guide und Fahrer. So kam ich ins Gespräch, erhielt Einblicke hinter die Kulissen und erlebte Begegnungen, die in Erinnerung bleiben.

Zwischen Mangroven, Savanne und weiten Flussufern bot die Natur immer wieder starke Momente, und die Offenheit der Menschen machte die Reise besonders.

  • Orte
    Gambia und Senegal
  • Empfohlene Reisedauer
    21 Tage
  • Transportmittel
    Flusskreuzfahrtschiff, Beiboote, Pirogen, privates Fahrzeug, zu Fuss
  • Unterkunft
    Kabine auf Flusskreuzfahrtschiff, Hotel, Lodges

Reiseroute

  • Ankunft in Gambia – Sonne, Sand, Meer

    Gambia ist der kleinste Staat Afrikas auf dem Festland, am Atlantik gelegen und ansonsten vollständig von Senegal umschlossen. Der breite Gambiafluss teilt das Land in zwei Hälften.

    Nach über 200 Jahren britischer Kolonialherrschaft ist Gambia heute eine Präsidialrepublik, in der viele Menschen von Landwirtschaft und Fischerei leben. Nur wenige Fahrminuten von Banjul entfernt erwarten uns lange Sandstrände, Boutiquen, Restaurants und Bars.

    Ankunft in Gambia – Sonne, Sand, Meer
  • Abenteuer auf dem Gambia River beginnt

    An Bord beziehen wir unsere Kabinen. Unser Abenteuer beginnt mit der Fahrt flussaufwärts bis Tendaba, einem kleinen muslimischen Fischerdorf, wo wir vor Anker gehen. Am Abend erleben wir eine afrikanische Nacht an Bord.

    Abenteuer auf dem Gambia River beginnt
  • Im Herzen des Kiang-West-Nationalparks

    Wir fahren in Motorpirogen – kleinen kanuähnlichen Booten – übers Wasser. Wir wandern bis Batelling und entdecken den Kiang-West-Nationalpark mit seltenen Vögeln, Guinea-Pavianen, Senegal-Buschbabys und Sumpfmangusten. Auf dem Rückweg zum Schiff fahren wir in einem Safaritruck vorbei an Dörfern und erleben den Alltag vor Ort.

    Anschliessend erkunden wir das Bao Bolong Wetland Reserve mit seinen sechs Flussarmen – ein Paradies für Vogelbeobachtende.

    Im Herzen des Kiang-West-Nationalparks
  • Kuntaur – Erdnüsse, Schimpansen und Kultur

    Am frühen Morgen setzen wir unsere Reise flussaufwärts auf dem Gambia-Fluss fort und erreichen die geschäftige Hafenstadt Kuntaur, bekannt für ihre Erdnussproduktion – hier sehen wir mehrere Laster voller geernteter Erdnüsse. Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, die Baboon Island zu besuchen, Heimat eines Schimpansen-Rehabilitationsprojekts – mit etwas Glück sieht man hier Schimpansen, Flusspferde, Krokodile oder Rote Colobus-Affen vom Boot aus.

    In Kuntaur erleben wir den traditionellen Tanz des Kankurang, der für Gerechtigkeit sorgt und böse Geister abwehrt. Am Abend übernachten wir im Hafen.

    Kuntaur – Erdnüsse, Schimpansen und Kultur
  • Einblick in den Schulalltag

    Per Bus und lokaler Fähre erreichen wir Janjanbureh, eine der ältesten Städte Gambias, früher als Georgetown bekannt. Weiter geht es nach Lamin Koto, wo wir eine Schule besuchen.

    Einblick in den Schulalltag
  • Jahrtausendealte Steinkreise

    Die geheimnisvollen Steine von Wassu bieten einen faszinierenden Einblick in jahrtausendealte, heilige Grabstätten – sie gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    Nach dem Mittagessen gleiten wir flussabwärts zum kleinen Fischerdorf Kaur und erhalten einen authentischen Einblick in das Leben und die Kultur der lokalen Bevölkerung Gambias.

    Jahrtausendealte Steinkreise
  • Die Spuren der Sklaverei

    Heute Morgen ankern wir vor Kunta Kinteh Island, strategisch in der Mitte des Gambia-Flusses gelegen. Die Insel hat eine dunkle Geschichte im Zusammenhang mit dem Sklavenhandel und wurde weltbekannt durch das Buch «Roots» von Alex Haley. Ein einheimischer Führer erzählt uns bei einem optionalen Landausflug mehr über diese bewegende Vergangenheit.

    Am Abend geniessen wir die gambianische Nacht an Bord mit einem Konzert auf der Kora, dem traditionellen westafrikanischen Saiteninstrument, während wir flussabwärts auf Kurs nach Dakar reisen.

    Die Spuren der Sklaverei
  • Die Highlights der letzten Tage

    Nach einer langen Nacht auf See erreichen wir Dakar. Es besteht die Möglichkeit, an einem fakultativen Ausflug auf die Insel Gorée und an einer Stadtrundfahrt durch Dakar teilzunehmen. Die Insel Gorée beeindruckt mit ihrer bewegenden Geschichte des Sklavenhandels, während Dakar als moderne afrikanische Metropole mit lebhaften Märkten und kolonialer Architektur fasziniert.

    Da ich mich gesundheitlich nicht ganz fit fühle – so etwas kann beim Reisen vorkommen – bleibe ich an Bord und nutze die Zeit, mich auf dem Schiff auszuruhen und Fotos und Videos zu sortieren, während ich an die letzten Tage unserer Reise zurückdenke. In der Nacht setzen wir unsere Reise in Richtung Süden fort.

    Die Highlights der letzten Tage
  • Mangrovenzauber bei Toubacouta

    Nach der Ausschiffung fahren wir mit einem Privattransfer zu unserer Unterkunft nach Toubacouta im Senegal. Zuerst setzen wir mit der Fähre von Banjul nach Barra über, die Überfahrt dauert rund 45 Minuten. Je nach Wochentag und Saison kann es zu Wartezeiten kommen.

    Am späten Nachmittag entdecken wir bei einer Bootstour das Saloum-Delta, gleiten durch die Mangrovenlandschaft und erleben die besondere Stimmung.

    Mangrovenzauber bei Toubacouta
  • Von historischen Häusern zu Muschelfriedhöfen

    Nach dem Frühstück treffen wir unseren Fahrer und den deutschsprachigen Guide und fahren nach Joal, dem Wohnort des ersten Präsidenten Senegals und Dichters Léopold Sédar Senghor. Sein ehemaliges Haus, heute ein Museum, gibt Einblick in sein Leben und Wirken.

    Über eine Holzbrücke gelangen wir ins dicht besiedelte Fadiouth, das vor allem von Serer bewohnt wird. Wir besuchen den eindrücklichen Muschelfriedhof und die auf Pfählen errichteten Hirsekornspeicher.

    Von historischen Häusern zu Muschelfriedhöfen
  • Zeit für etwas Entspannung

    Die Fahrt geht weiter entlang der Küste zum Badeort Saly, wo uns lange Sandstrände, Palmen und eine entspannte Atmosphäre erwarten. Hier kann man das Meer geniessen, durch kleine Boutiquen bummeln oder einfach die afrikanische Küstenstimmung aufnehmen.

    Zeit für etwas Entspannung
  • Tiere hautnah zwischen Baobabs

    Das Bandia-Reservat liegt in der Nähe von Saly und ist kein klassischer Nationalpark, sondern ein geschütztes Reservat, in dem ehemals wild lebende Pflanzenfresser wieder angesiedelt wurden. Fleischfresser gibt es nur wenige: Hyänen in einem Gehege und Krokodile am Fluss. Bei einer Safari im offenen Geländefahrzeug erleben wir die Tiere hautnah und sehen Affen, Warzenschweine, Gazellen, Giraffen, Zebras, Nashörner, Büffel und zahlreiche Vogelarten zwischen den imposanten Baobab-Bäumen.

    Nach der Weiterfahrt erreichen wir unsere Unterkunft am Lac Rose.

    Tiere hautnah zwischen Baobabs
  • Am Strand zwischen Dünen und Fischerdorf

    Am Morgen erkunden wir die Dünenlandschaft rund um den See im Geländewagen. Hier wird auf traditionelle Art Salz gewonnen, und je nach Sonnenstand schimmert das Wasser in zartem Rosa. Danach fahren wir entlang des Strandes zum grössten Fischerdorf Senegals, wo mehr als 4500 bunt bemalte Holzpirogen mit dem Fang des Tages ankommen und die Frauen vom lokalen Markt den Fisch direkt am Strand verkaufen.

    Anschliessend fahren wir weiter in Richtung Norden bis zur Wüste Lompoul – eine Dünenlandschaft direkt am Meer.

    Am Strand zwischen Dünen und Fischerdorf
  • In der Wüste

    Am Morgen geniessen wir die OKAI Oasis Lodge, ein traumhaftes Zeltcamp – jedes Zelt mit eigenem Open-Air-Bad, das ein einzigartiges Naturerlebnis verspricht. 

    Auf dem Weg nach Tare passieren wir verschiedene Gemüsemärkte. Unsere nächste Unterkunft liegt direkt am Flussufer des Senegal-Flusses und bietet Zeit, am Pool zu entspannen, ein gutes Buch zu lesen oder anregende Gespräche zu führen.

    In der Wüste
  • Flussabenteuer zwischen zwei Ländern

    Nach dem Mittagessen in Saint Louis fahren wir gemeinsam mit den anderen Passagieren per Bus weiter nach Podor, wo die Einschiffung auf die Bou el Mogdad erfolgt.

    Die Bou el Mogdad ist das einzige Flusskreuzfahrtschiff auf dem Senegal-Fluss. Das Gewässer bildet die Grenze zwischen Senegal und Mauretanien. Auf der Fahrt lassen sich die Flusslandschaft und das Leben entlang des Ufers entspannt erleben.

    Flussabenteuer zwischen zwei Ländern
  • Podor und die Toucouleur-Dörfer

    Podor war ein alter Handelsstützpunkt der französischen Siedler. Heute findet kaum noch Handel auf dem Fluss statt. Die ehemaligen Handelshäuser mit ihren grossen Innenhöfen und Lagerhallen, in denen früher Gummi, Feuerholz, Elfenbein und Sklaven gelagert wurden, zeugen von der Vergangenheit. Wir besichtigen das Fort und tauchen ein in ein Stück wiedererweckter Geschichte.

    Danach geht es zurück an Bord der Bou el Mogdad, die weiter in Richtung Thiangaye fährt. Nach dem Mittagessen steigen wir in ein kleineres Boot, erkunden einen Flussarm und besuchen die Dörfer der Toucouleur, einer ethnischen Gruppe Senegals, die vor allem vom Reisanbau und Fischfang lebt und für ihre traditionelle Lebensweise und Kultur bekannt ist.

    Podor und die Toucouleur-Dörfer
  • Traditionelles Essen in Dagana

    Heute erkunden wir die Umgebung von Dagana. Unter Mangobäumen und Palmen geniessen wir ein traditionelles Mittagessen. Danach entdecken wir Dagana, einst ein bedeutender Handelsort während der Kolonialzeit.

    Zum Abschluss besuchen wir die Festung von Dagana, die heute als Hotel dient und mit einem herrlichen Pool zum Verweilen einlädt.

    Traditionelles Essen in Dagana
  • Traditionelle Zuckerrohrverbrennung

    Mit dem Beiboot geht es ans Flussufer, wo ein rund zweistündiger Spaziergang beginnt. Unterwegs besuchen wir ein Fula-Dorf, dessen traditionelle Hütten von den Frauen gebaut werden – ein spannender Einblick in das Alltagsleben dieser westafrikanischen Volksgruppe.

    Zurück an Bord der Bou el Mogdad fährt das Schiff flussabwärts bis zur mauretanischen Grenze und vorbei am Grenzort Rosso. Am senegalesischen Ufer prägen Reisfelder die Landschaft, während das mauretanische Ufer weitgehend unbewirtschaftet bleibt.

    Am Abend erreichen wir Richard Toll, dessen Name «Richards Garten» aus der französischen Kolonialzeit stammt. Dort besichtigen wir eine Zuckerrohrfabrik, eine der wichtigsten Einnahmequellen der Region. Vor der Ernte werden die Zuckerrohrfelder verbrannt, um die Halme zu trocknen und das Schneiden zu erleichtern. Anschliessend wird das Zuckerrohr gepresst, der Saft gewonnen und in Zucker verarbeitet – ein faszinierender Einblick in den lokalen Produktionsprozess.

    Traditionelle Zuckerrohrverbrennung
  • Vogelparadies Djoudj

    Wir fahren weiter in Richtung Djoudj-Nationalpark, einem der besten Plätze für Vogelbeobachtungen. Hier überwintern zahlreiche Zugvögel, darunter tausende Pelikane, Ibisse, Störche und viele weitere Arten – insgesamt rund 200 Vogelarten. Der Park gehört zum UNESCO-Welterbe.

    Da die Bou el Mogdad derzeit nicht bis Saint-Louis fahren kann – eine neue Brücke wird gebaut und der Durchgang ist zu eng –, reisen wir zuerst mit dem Bus an und steigen dann in ein Boot um. So erreichen wir den Park und unternehmen dort eine Kanutour, um die Vogelwelt und die Natur hautnah zu erleben.

    Wir geniessen ein leckeres Abschiedsessen und übernachten in Saint-Louis.

    Vogelparadies Djoudj
  • Entdeckungen in der UNESCO-Stadt Saint-Louis

    Ich erkunde Saint-Louis zu Fuss und tauche ein in die besondere Atmosphäre dieser UNESCO-Weltkulturerbestätte. Die Stadt liegt auf einer schmalen Insel im Senegal-Fluss und ist in verschiedene Viertel unterteilt: das französische Kolonialviertel mit seinen filigran dekorierten Balkonen und breiten Strassen und das traditionelle afrikanische Viertel mit lebendigen Märkten und engen Gassen.

    Meine Reise durch Gambia und Senegal endet mit vielen Eindrücken – von kulturellen Begegnungen über Flusslandschaften und Tierbeobachtungen bis zu den historischen Städten.

    Entdeckungen in der UNESCO-Stadt Saint-Louis

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 7350.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • 7 Übernachtungen auf dem Harmony V Flusskreuzfahrtschiff mit Vollpension, Wasser, Tee und Kaffee
  • 5 Übernachtungen auf dem Bou El Modgad Flusskreuzfahrtschiff – All Inclusive
  • 10 Übernachtungen in Hotels mit Halbpension
  • Privater Guide und Fahrer während 6 Tagen
  • alle Transfers

  • Flüge ab/bis Schweiz
  • optionale Aktivitäten
  • nicht inkludierte Getränke
  • Trinkgelder
  • persönliche Ausgaben

Kolonialprägung & Sprache
Gambia war britische Kolonie – deshalb ist Englisch Amtssprache. Senegal stand unter französischer Kolonialverwaltung – entsprechend ist Französisch Amtssprache. Daneben prägen zahlreiche lokale Sprachen den Alltag.

Religion & Zusammenleben
Die Mehrheit der Einwohnerinnen und Einwohner ist muslimisch, eine christliche Minderheit lebt selbstverständlich mit. Das Zusammenleben gilt als vorbildlich und friedlich. Christinnen und Christen sowie Musliminnen und Muslime heiraten ganz selbstverständlich – ohne dass jemand konvertieren muss. Respekt und Offenheit prägen den Alltag.

Handel & Umgang
In Senegal verkaufen viele Frauen Waren auf Märkten oder am Strand – teils sehr engagiert. Wenn du nichts kaufen willst, sag freundlich und klar Nein. Wenn dir etwas gefällt, handle den Preis ruhig aus – das gehört dazu.

Schulmaterial
Viele Kinder sprechen Reisende auf der Strasse an und bitten um Stifte oder Hefte. Wenn du Platz im Gepäck hast, bring Schulmaterial mit und übergib es direkt oder einer Schule vor Ort.

Fotografieren
Viele Erwachsene lassen sich nicht gern fotografieren. Kinder posieren eher – trotzdem: Frag immer zuerst die Eltern oder die Begleitperson um Erlaubnis. Grundsätzlich gilt: Respekt vor der Privatsphäre steht vor dem perfekten Bild.

Abfall & Recycling
Beide Länder kämpfen mit einem grossen Abfallproblem. Selbst an traumhaften Stränden liegt Plastik herum. Es gibt nur eine grössere Recyclingfirma für Plastik. Für viele Menschen gehört Abfall im Strassenbild zum Alltag, andere – besonders mit Schulbildung oder Reiseerfahrung – setzen sich zunehmend für mehr Umweltbewusstsein ein.

Angebotsnummer: 132084

Fokus Soziales und Umwelt

Verantwortungsbewusst Reisen
  • Während meiner Reise habe ich Schulmaterial gebündelt an lokale Schulen übergeben und darauf verzichtet, einzelne Kinder direkt zu beschenken.
  • Ich habe Fotos nur mit Einverständnis der Personen oder der Eltern gemacht, um ihre Privatsphäre zu respektieren.
  • Müll habe ich wieder mitgenommen oder korrekt entsorgt, Mehrwegflaschen genutzt und Plastik reduziert, um die Umweltbelastung möglichst gering zu halten.
  • Beim Einkaufen auf lokalen Märkten oder direkt bei Kunsthandwerkerinnen, Schneiderinnen und Korbflechterinnen habe ich darauf geachtet, fair zu handeln, sodass das Geld im Dorf bleibt.
  • Im Hotel Les Paletuviers in Toubacouta habe ich die nachhaltige Philosophie der Unterkunft unterstützt: lokale Zutaten, 90 Prozent Personal aus der Region, Unterkünfte aus natürlichen Materialien und Projekte wie Mangrovenaufforstung.
  • In Saint-Louis, im Hotel de La Résidence, habe ich den Erhalt eines historischen Gebäudes sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort wertgeschätzt und gefördert.
Roberta Maione

Roberta Maione

Schon immer habe ich mich für neue Kulturen und Landschaften interessiert, genau wie für Traditionen und Kulinarisches. Was mit dem begeisterten Schauen von Dokus begann, reichte mir irgendwann nicht mehr. Selbst erleben lautete mein Credo. Noch besser ist dies: Erlebtes mit anderen teilen, beraten, dafür sorgen, dass Reiseträume in Erfüllung gehen – ob alleinreisend oder in der Gruppe. So wie bei meiner ersten Reise, einer Gruppenreise nach Costa Rica, die einfach unvergesslich bleibt. Was ich immer mit dem Gefühl von Staunen und Freiheit verbinden werde, sind das Gorilla-Trekking in Uganda und mein Segeltrip in Thailand. Schon früher war ich einige Jahre in der Reisebranche tätig. Nun freue ich mich besonders darauf, bei Globetrotter deine individuelle und massgeschneiderte Reise mit dir zusammenzustellen.

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