Von der Steppe bis zur Gobi: Freiheit in den endlosen Weiten der Mongolei

erlebt von
Fabienne Fanger Globetrotter Zürich Rennweg

Die Mongolei ist ein Land  der endlosen Weiten und der grossen Freiheit. Während unserer 18-tägigen Kleingruppenreise tauchen wir tief in die faszinierende Welt der Nomaden ein und erleben eine Landschaft, die oft unberührt und grenzenlos wirkt. Von der lebendigen Hauptstadt Ulaanbaatar führte uns der Weg hinaus in die weiten Steppen des Landes, wo Jurtenlager, frei umherziehende Tierherden und herzliche Begegnungen mit Nomadenfamilien unseren Reisealltag prägten. Ein besonderes Highlight ist unser dreitägiges Reittrekking durch die beeindruckende Landschaft des Orchon-Tals. Fernab befestigter Strassen erleben wir die Freiheit der Steppe. Anschliessend reisen wir weiter in den Süden, wo die spektakulären Landschaften der Gobi-Wüste auf uns warten. Zwischen sandigen Dünen, Felsformationen und weiten Ebenen entdecken wir die vielfältigen Gesichter der Mongolei.

Pferdetrekking

Pferdetrekking

Orchon-Tal
Nadaam-Fest

Nadaam-Fest

Khujirt
Nomadenleben

Nomadenleben

Orchon-Tal
Zu Besuch bei einer Nomadenfamilie

Zu Besuch bei einer Nomadenfamilie

Bulgan
  • Orte
    ab/bis Ulaanbaatar
  • Empfohlene Reisedauer
    18 Tage
  • Unterkunft
    Jurte, Zelt, Mittelklassehotel

Meine Highlights

Reiseroute

  • Ankunft in Ulaanbaatar

    Unsere Reise startet in Ulaanbaatar. Nach der Ankunft werden wir von unserer Reiseleiterin und unserem Fahrer herzlich empfangen. Anschliessend machen wir uns auf, die mongolische Hauptstadt zu erkunden, in der fast die Hälfte der Bevölkerung des Landes lebt. Schnell wird deutlich, wie eng in Ulaanbaatar Tradition und Moderne miteinander verbunden sind. Während im Stadtzentrum das moderne Leben pulsiert, erstrecken sich an den Hängen rund um die Stadt die Jurtenviertel. Auch kulturell hat die Hauptstadt einiges zu bieten. Beim Besuch verschiedener buddhistischer Tempelanlagen erhalten wir einen ersten Einblick in die spirituellen Traditionen des Landes.

    Ankunft in Ulaanbaatar
  • Übernachten in Jurten

    Am nächsten Tag beginnt unser Abenteuer. Wir lassen Ulaanbaatar hinter uns und fahren nordwärts. Zum ersten Mal erleben wir die beeindruckende Landschaft des Landes und bekommen eine Ahnung davon, weshalb die Mongolei für ihre grenzenlosen Weiten bekannt ist. Schon bald endet die geteerte Strasse, und unsere Reise führt uns über Pisten und ausgefahrene Wege weiter. Die Vorfreude ist gross, als wir unser erstes Jurtencamp fernab der Zivilisation erreichen. Ausserhalb der Hauptstadt gibt es nur wenige Hotelanlagen – stattdessen übernachten wir während fast ger gesamten Reise in traditionellen Jurten, die uns einen authentischen Einblick in die Kultur der Mongolei ermöglichen.

    Übernachten in Jurten
  • Amarbayasgalant-Kloster

    Heute besuchen wir das eindrucksvolle Amarbayasgalant-Kloster, das einst zu den bedeutendsten Zentren des mongolischen Buddhismus zählte.

    Amarbayasgalant-Kloster
  • Besuch einer Pferdezüchterfamilie

    Auf unserer Weiterfahrt Richtung Süden erhalten wir die Gelegenheit, eine Nomadenfamilie zu besuchen. Obwohl wir unangekündigt eintreffen, werden wir herzlich empfangen und sofort in die Jurte eingeladen. Der Besuch gewährt uns einen Einblick in das traditionelle Leben der mongolischen Nomaden. Die Familie lebt als Selbstversorger eng mit ihren Tieren und der Natur verbunden. Als Zeichen der Gastfreundschaft werden uns verschiedene Speisen und Getränke angeboten. Natürlich dürfen wir auch das sogenannte Airag, die vergorene Stutenmilch, probieren. Das Nationalgetränk der Mongolei ist fester Bestandteil des Nomadenlebens und darf bei keinem Besuch fehlen.

    Besuch einer Pferdezüchterfamilie
  • Mittagspause mit Aussicht

    Da wir oft mehrere Stunden unterwegs sind, erhalten wir jeweils ein Lunchpaket und machen unterwegs Halt für ein Picknick. Wie lange wir für die einzelnen Etappen benötigen, lässt sich oft nur schwer vorhersagen, da die meisten Strecken über unbefestigte Fahrspuren durch die weiten Landschaften führen. Doch genau das gehört zum Abenteuer in der Mongolei. Unsere Mittagspause verbringen wir oft irgendwo mitten in der Natur.

    Mittagspause mit Aussicht
  • Ögii Nuur

    Unsere Reise führt uns weiter zum Ögii Nuur, einem der bekanntesten Seen der Zentralmongolei. Bei dem schönen, sommerlichen Wetter nutzen wir die Gelegenheit für einen Sprung ins erfrischende Wasser, genau das Richtige nach der langen Fahrt.  Der Süsswassersee ist ein wichtiger Lebensraum für zahlreiche Vogelarten und zählt zu den bedeutendsten Vogelbeobachtungsgebieten des Landes.

    Ögii Nuur
  • Fahrt durch die Steppe

    Wie jeden Tag führt uns auch heute der Weg durch die endlosen Weiten der mongolischen Steppe, und noch immer staunen wir über die Grösse und Offenheit dieser Landschaft. Unterwegs fahren wir vorbei an Herden von Pferden, Rindern, Schafen, Ziegen und Yaks. Obwohl die Tiere jeweils einer Nomadenfamilie gehören, grasen sie frei in der Steppe – Zäune sind hier keine zu sehen. Immer wieder entdecken wir einzelne Jurten oder begegnen Nomaden, die ihre Herden zusammentreiben und uns herzlich zuwinken.

    Fahrt durch die Steppe
  • Tuvchun-Kloster

    Wir wandern auf die roten Felsen von Shivee zum Tuvchun-Kloster, das zur Zeit des ersten Bogd (buddhistisches Staatsoberhaupt der Mongolei) errichtet wurde. Der Aufstieg belohnt uns mit einem fantastischen Blick über die endlose Steppe.

    Tuvchun-Kloster
  • Drei Tage im Sattel

    Heute startet eines der grossen Highlights unserer Reise: das dreitägige Reittrekking durch das Orchon-Tal. Am Morgen treffen wir unsere beiden Pferdeführer, die uns in den kommenden Tagen begleiten werden. Nach den ersten Vorbereitungen schwingen wir uns in den Sattel und reiten los. Während der nächsten drei Tage legen wir rund 70 Kilometer zu Pferd zurück und durchqueren die abwechslungsreichen Landschaften des UNESCO-Weltkulturerbes Orchon-Tal, fernab von Strassen und Siedlungen. Die Weite der Landschaft und die Ruhe unterwegs machen das Trekking zu einem unvergesslichen Erlebnis. Besonders spannend sind die Begegnungen mit unseren Pferdeführern. Wenn sie nicht gerade Reisende begleiten, leben sie selbst als Nomaden. So erfahren wir aus erster Hand viel über den Alltag, die Traditionen und die Herausforderungen des nomadischen Lebens. 

    Drei Tage im Sattel
  • Camping in der Steppe

    Während des Reittrekkings übernachten wir im Zelt. Sobald wir die Tagesetappen hinter uns gebracht haben, schlagen wir unser Lager mitten im Nirgendwo auf. Rundherum erstrecken sich nur die weiten Landschaften des Orchon-Tals. Mit dabei ist auch unsere Köchin, die uns unterwegs mit frisch zubereiteten Mahlzeiten verwöhnt. Nach dem Abendessen versammeln wir uns am Lagerfeuer und lassen den Tag gemeinsam ausklingen. Besonders schön wird es, wenn traditionelle mongolische Volkslieder angestimmt werden. Ausser dem Knistern des Feuers ist kaum etwas zu hören. 

    Camping in der Steppe
  • Naadam-Fest

    Jeden Juli wird in der ganzen Mongolei das traditionelle Volksfest, das Naadam-Fest, gefeiert. Je nach Region finden die Feierlichkeiten an unterschiedlichen Daten statt. Im Mittelpunkt stehen dabei die drei Nationalsportarten: Ringkampf, Bogenschiessen und Pferderennen. Vielerorts gehört auch das Knöchelschiessen zu den Wettkämpfen. Während unserer Reise haben wir das grosse Glück, gleich zwei dieser Feste spontan besuchen zu können. Für uns ist es eine einmalige Gelegenheit, diese lebendige Tradition hautnah mitzuerleben und mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Die Menschen freuen sich sichtlich über unser Interesse an ihrem Fest und begegnen uns mit grosser Herzlichkeit. Von Gross bis Klein sind alle auf ihren Pferden gekommen und tragen den traditionellen Deel, das Nationalgewand der Mongolei. 

    Naadam-Fest
  • Karakorum

    Nach drei Tagen im Sattel wechseln wir vom Pferderücken wieder ins Fahrzeug und setzen unsere Reise nach Karakorum fort. Die von Dschingis Khan gegründete Stadt war einst die Hauptstadt des mächtigen Mongolischen Reiches. Wir besuchen das Erdene-Zuu-Kloster, das älteste buddhistische Kloster der Mongolei. Die weitläufige Anlage ist von 108 Stupas umgeben und zählt zu den bedeutendsten religiösen Stätten des Landes. 

    Karakorum
  • Ongiin Chiid-Kloster

    Unsere Reise führt uns weiter südwärts in die Mittelgobi. Nach einer langen Fahrt erreichen wir das Ongiin-Kloster, das malerisch am Ufer des Ongi-Flusses liegt. Die Landschaft wird zunehmend karger und man merkt, dass wir uns der Wüste Gobi nähern.
    Ongiin Chiid-Kloster
  • Flaming Cliffs

    Langsam breitet sich eine immer kargere und eindrucksvolle Wüstenlandschaft vor uns aus. Auch das Bild der Tierwelt wandelt sich: Wo zuvor Pferde- und Schafherden das Landschaftsbild prägten, begegnen wir nun immer häufiger Kamelen. Am Nachmittag erreichen wir Bayanzag. Die Region ist bekannt für ihre Dinosaurierfunde, denn hier wurden die ersten Dinosauriereier der Welt entdeckt. Zum Sonnenuntergang besuchen wir die Flaming Cliffs. Diese spektakulären Felsformationen erstrahlen im Licht der Abendsonne in leuchtenden Rottönen.

    Flaming Cliffs
  • Besuch einer Kamelzüchterfamilie

    Wir bekommen die Gelegenheit, eine Kamelzüchterfamilie zu besuchen. Nach einem herzlichen Empfang werden wir in die Jurte eingeladen und dürfen die traditionelle vergorene Kamelmilch probieren. Anschliessend unternehmen wir einen Kamelritt durch die weite Landschaft. Zurück beim Camp beobachten wir, wie die Kamele gemolken werden – ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens der Nomaden. Einen stimmungsvollen Abschluss findet dieses besondere Erlebnis mit einer Darbietung auf der Pferdekopfgeige, dem Nationalinstrument der Mongolei. 

    Besuch einer Kamelzüchterfamilie
  • Khongor Sand Dunes

    Frühmorgens verlassen wir unsere Jurte und machen uns auf den Weg zu den mächtigen Sanddünen von Khongoryn Els, einem der bekanntesten Naturwunder der Gobi. Diese besteigen wir und beobachten von oben den Sonnenaufgang. Unsere Reiseleitung spielt dazu ein Lied auf ihrer Maultrommel. Khongoryn Els wird auch als die «singenden Dünen» bezeichnet. Durch den Wind und die Bewegung der Sandkörner entsteht ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das mit etwas Glück deutlich zu hören ist.

    Khongor Sand Dunes
  • Yolyn Am – Geierschlucht

    Am Nachmittag erreichen wir die beeindruckende Geierschlucht. Anschliessend machen wir uns zu Fuss auf den Weg und wandern durch die von steilen Felswänden umgebene Schlucht. Mit etwas Glück entdecken wir unterwegs sogar einige der seltenen Bartgeier, denen die Schlucht ihren Namen verdankt. 
    Yolyn Am – Geierschlucht
  • Tsagaan Suvarga: die Weisse Stupa

    Weiter geht die Reise zur berühmten Weissen Stupa. Unterwegs ziehen zahlreiche Kamelherden durch die weite Landschaft. An der Stupa angekommen, bewundern wir die eindrucksvollen, farbenprächtigen Felsformationen sowohl von oben als auch von unten und geniessen die fantastische Aussicht.

    Tsagaan Suvarga: die Weisse Stupa
  • Baga Gazriin Chuluu

    Als letzter Höhepunkt vor der Rückreise nach Ulaanbaatar besuchen wir Baga Gazarin Chuluu, eine eindrucksvolle Granitfelslandschaft mitten in der Steppe. Die Region gilt als heiliger Ort und beherbergt die Überreste eines ehemaligen Klosters. Wir verabschieden uns langsam von der Gobi und die Landschaft wird zunehmend grüner. Bei einem Spaziergang zwischen den Felsformationen geniessen wir die Ruhe und die Weite.

    Baga Gazriin Chuluu
  • Zurück in der Hauptstadt

    Unsere Reise findet ihr Ende in Ulaanbaatar. Bei der Ankunft in der mongolischen Hauptstadt schwelgen wir noch immer in den Erinnerungen an die vielen unvergesslichen Erlebnisse der vergangenen Tage. Die verbleibende Zeit nutzen wir, um letzte Souvenirs zu besorgen und bei einer traditionellen Folklore-Show nochmals in die Kultur der Mongolei einzutauchen. Zum krönenden Abschluss geniessen wir gemeinsam ein feines Abendessen und lassen die Reise gemütlich ausklingen.

    Zurück in der Hauptstadt

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 3650.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Lokale, deutschsprechende Reiseleitung und Begleitteam
  • Alle Transfers und Überlandfahrten
  • Vollpension
  • 2 Nächte in Mittelklassehotels
  • 2 Übernachtungen im Zweierzelt
  • 10 Übernachtungen in Jurtencamps in 2er-Belegung
  • Diverse Ausflüge und Aktivitäten
  • Bewilligungen, Gebühren und Eintritte

  • Langstreckenflüge
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder

Angebotsnummer: 136197

Diese Reise ist nachhaltig, weil...

Verantwortungsbewusst Reisen

Als TourCert-zertifiziertes Unternehmen integriert der Veranstalter das Thema Nachhaltigkeit bewusst in 
den Arbeitsalltag und entwickelt die ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung stetig weiter. 
Gemeinsam mit Partnern und Reisenden leistet der Veranstalter so einen Beitrag zu 
verantwortungsvollem und zukunftsfähigem Reisen.

  • Enge Zusammenarbeit mit lokalen Agenturen, Hotels und Dienstleistern, damit möglichst viel 
    Wertschöpfung in den Reiseländern bleibt und die Menschen vor Ort profitieren.
  • Die weltweiten Partner verpflichten sich über den Supplier Code of Conduct zu fairen 
    Arbeitsbedingungen, Schutz von Menschenrechten, Umwelt und Kultur sowie zu einem 
    verantwortungsvollen und sicheren Wirtschaften.
  • Aktive Unterstützung dreier ausgewählter Naturschutzprojekte des Zoo Zürich, um bedrohte 
    Ökosysteme und deren Biodiversität zu schützen. 
  • Teilen von Wissen über nachhaltiges Reisen mit Reisenden: Erklären von Zusammenhängen und 
    wie jede Reise zu mehr Rücksicht auf Natur, Menschen und Kultur beitragen kann.
Fabienne Fanger

Fabienne Fanger

Die Sehnsucht nach Ferne war immer da. Schon als Kind habe ich mit meinen Eltern viele Länder entdeckt und schnell gespürt, dass Reisen mehr ist als nur Ortswechsel. Nach meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau bin ich losgezogen, raus in die Welt, rein ins Abenteuer. Auf einer Farm in Neuseeland mitangepackt, die Südinsel mit dem Backpacker-Bus erkundet, neue Freundschaften geknüpft. Danach Australien. Mit dem Camper durch Queensland, Tauchschein inklusive. Besonders fasziniert haben mich Montana und Wyoming. Diese Weite, die Prärie, das Bergpanorama. Kleine Dörfer, Pferde, Ranches – genau mein Stil. Deshalb träume ich davon, eines Tages eine mehrtägige Reittour in Patagonien zu machen. Bei Globetrotter habe ich nun den Ort gefunden, an dem meine Reiselust und mein Beruf zusammenspielen. Wo ich Menschen begegne, die genauso offen sind für neue Perspektiven. Und wo ich jeden Tag das tun kann, was mich erfüllt. Wege in die Welt ebnen und dabei selbst inspiriert bleiben.

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Wissenswertes rund um Mongolei

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mongolei x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für die Mongolei liegt von Mai bis September. In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehm, die Steppen grün und die meisten Regionen des Landes gut zugänglich. Besonders die Sommermonate Juni bis August eignen sich für Rundreisen, Trekkingtouren und Aufenthalte bei Nomadenfamilien. Im Juli findet zudem das traditionelle Naadam-Fest statt, das zu den kulturellen Höhepunkten des Landes zählt.

Der Frühling (Mai bis Anfang Juni) und der Herbst (September) bieten oft stabiles Wetter, weniger Besucher und klare Sichtverhältnisse. In den Gebirgsregionen und in der Wüste Gobi können die Temperaturen jedoch auch in dieser Zeit stark schwanken.

Die Winter von Oktober bis April sind lang und sehr kalt. Temperaturen von unter -30 °C sind insbesondere im Landesinneren keine Seltenheit.

Alles über Mongolei

Alle Länderinfos über Mongolei findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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