Reiseerlebnis
erlebt von Stéphanie Dunand

Namibia Express

Namibia Express

Namibia gehörte schon lange zu den Ländern, die ich unbedingt einmal besuchen wollte. Als einer unserer Partner dann eine Studienreise dorthin ausgeschrieben hat, habe ich nicht gezögert. Und hier bin ich nun, um das Land mit einem 4x4-Minibus zu erkunden. Die Entfernungen sind gross und die Strassen kurvenreich. Doch die Landschaften, die wir durchqueren, machen all diese kleinen Unannehmlichkeiten wett, und jeder Kilometer wird zu einer Einladung, innezuhalten und zu staunen.

  • Orte
    Namibia
  • Empfohlene Reisedauer
    10 Tage
  • Transportmittel
    Minibus
  • Unterkunft
    Hotels und Lodges

Meine Highlights

Reiseroute

  • Im Sossusvlei

    Wir stehen früh auf, um diese herrlichen Farben in vollen Zügen zu geniessen. Die Tore des Parks öffnen bei Sonnenaufgang. Im Laufe der zurückgelegten Kilometer und des Tages verändern sich die Farbtöne ständig, sodass die Landschaft alles andere als monoton wirkt – sie ist schlichtweg wunderschön.
    Wir wollen die die morgendliche Frische nutzen, um die Düne namens «Big Daddy» zu erklimmen. Der Aufstieg dauert etwa 45 Minuten, und die Anstrengung lohnt sich vollkommen: Die Aussicht auf die Umgebung ist atemberaubend, und der Abstieg zum Deadvlei ist ebenso magisch.

    Im Sossusvlei
  • Im Sesriem-Canyon

    Als wir beim Ziel von heute ankommen, sehen wir zunächst nur ein Loch. Dann wagen wir uns in diesen vom Fluss gegrabenen Canyon und sind beeindruckt! Der Canyon ist drei Kilometer lang und ganze 30 Meter tief.

    Im Sesriem-Canyon
  • Swakopmund

    Nach diesen ersten Tagen fernab der Zivilisation ist es schön, heute wieder Menschen zu begegnen. Swakopmund, die kleine Stadt am Meer, ist bezaubernd. Wir nutzen den Ausflug, um die in der Region berühmten Austern zu probieren.

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    Achtung – am Sonntag sind alle Geschäfte geschlossen!
    Swakopmund
  • Sandwich Harbour

    Auf der Suche nach Nervenkitzel unternehmen wir eine 4x4-Exkursion: Nach dem Besuch der rosafarbenen Salzpfannen geht es mit dem Fahrzeug rasant durch die Dünen. Zum Abschluss geniessen wir einen Apéro am Meer. Mit etwas Glück können hier Seelöwen beobachtet werden.

    Sandwich Harbour
  • Sonnenaufgang im Damaraland

    Der schönste Sonnenaufgang meines Lebens – direkt vom Bett aus kann ich die Farben von Minute zu Minute intensiver werden sehen. Wunderschön, wie aus der Zeit gefallen! Ausserdem kann man hier mit etwas Glück die Wüstenelefanten beobachten, die perfekt an diese trockene Umgebung angepasst sind.

    Sonnenaufgang im Damaraland
  • Hieroglyphen im Damaraland

    Die Region Damaraland ist auch für ihre jahrtausendealten Felsgravuren bekannt. Es sind faszinierende Zeugnisse der frühen Zivilisationen. Mit einem (obligatorischen) Führer erfährt man hier mehr über diese Kunstwerke, während man einen schönen Spaziergang von etwa einer Stunde unternimmt.

    Hieroglyphen im Damaraland
  • Wanderung im Damaraland

    Nach stundenlangem Unterwegssein per Minibus, bietet uns die Wanderung nun die Gelegenheit, die Landschaft aus einer anderen Perspektive zu entdecken und sanft in diese Kulissen mit ihren orangefarbenen Nuancen einzutauchen. Es gibt verschiedenste Routen für alle Schwierigkeitsgrade.

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    Es lohnt sich, einen Halt an der Spitzkoppe einzuplanen, und ihre beeindruckenden Naturbögen in spektakulären Farben zu bewundern.
    Wanderung im Damaraland
  • Safari im Etosha Nationalpark

    In Namibia gibt es Orte, an denen mehr Tiere als Menschen leben. So ist es im Etosha Nationalpark, der eine grosse Zahl an Tieren beherbergt: Löwen, Elefanten, Giraffen, Oryx-Antilopen und viele mehr. Man kann den Park mit dem eigenen Fahrzeug erkunden, doch ich empfehle, einen Tag mit einem Führer zu verbringen, da dieser ein geschultes Auge hat und es möglich macht, das Erlebnis in vollen Zügen und ohne Stress zu geniessen.

    Safari im Etosha Nationalpark
  • Auf Löwenpirsch

    Am zweiten Tag im Park begegnen wir einem majestätischen Löwen, dem König der Savanne. Die weiten Ebenen bieten an jeder Wegbiegung ein lebendiges Schauspiel, mit Giraffen, Zebras und anderen Tieren. Was für eine faszinierende Kulisse!

    Auf Löwenpirsch
  • Wasserloch im Etosha Nationalpark

    Wir verbringen eine Pause nahe bei einem Wasserloch. So können wir uns für ein paar Minuten im Schatten ausruhen und das Schauspiel der Tiere beobachten, die zum Trinken hierhin kommen.

    Wasserloch im Etosha Nationalpark
  • Naturschutzgebiet Okonjima

    Wenn Zeit und Budget es erlauben, lohnt es sich, ein oder zwei Tage in einem privaten Reservat zu verbringen: Die Tiere konzentrieren sich hier auf einem kleineren Gebiet, was die Chancen erhöht, sie zu beobachten. Im Okonjima haben wir die grössten Chancen, Leoparden zu sehen.

    Naturschutzgebiet Okonjima
  • Sonnenuntergang im Okonjima Game Reserve

    Nach der Leoparden-Sichtung geniessen wir die ruhige Atmosphäre im Busch. Der Sonnenuntergang ist magisch und wird begleitet von einem sorgfältig zubereiteten Apéro, mit dem uns unser Guide verwöhnt.

    Sonnenuntergang im Okonjima Game Reserve

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 4000.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Übernachtungen im Doppelzimmer
  • Aktivitäten
  • Eintritte
  • Mietwagen

  • Flüge
  • Trinkgelder
  • Persönliche Auslagen

Angebotsnummer: 131177

Stéphanie Dunand

Stéphanie Dunand

Fragt man mich nach meinem favorisierten Reiseziel, so folgt nicht nur eines, sondern eine ganze Liste. Meine Reiseinteressen sind halt vielseitig. Am liebsten bin ich aber in der Natur unterwegs – dort, wo wenige Touristen anzutreffen sind. Ich schwärme oft von der privaten Kreuzfahrt zu den indonesischen Inseln in der Nähe von Flores und vom Besteigen des Vulkans Rinjani auf Lombok in Indonesien (Mega-Challenge!). Dass ich mich nach der Handelsschule zur Reiseberaterin ausbilden liess, hat mit meinem Traumjob bei Globetrotter Fribourg zu tun. Denn damit liebäugelte ich schon als Jugendliche. So bewege ich mich nun als «offizielle» Globetrotterin um die Welt und verlängere meine Reiseliste stetig.

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Wissenswertes rund um Namibia

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Namibia x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Namibia ist ganzjährig gut bereisbar. Die beste Reisezeit sind die Monate April und Mai und von August bis Oktober/November. Die Wintermonate Juni/Juli bieten angenehm gemässigte Tagestemperaturen - ideal für Wanderungen, allerdings können die Temperaturen in der Nacht auf 0°C fallen und die Tage sind kurz. Ab November sind die Temperaturen sehr heiss und zwischen November/Dezember bis März kann es lokale, heftige Gewitter geben.
Eine Ausnahme macht die feuchte Sambesi Region (ehemals Caprivi Streifen), wo die beste Reisezeit in der Trockenzeit von Mai bis Oktober liegt.
Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist von Juli bis Oktober, wenn es am trockensten ist, die Bäume kahl - ideal für freie Sicht - und die Tiere sich an Wasserlöchern einfinden.

Alles über Namibia

Alle Länderinfos über Namibia findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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