erlebt von Stéphanie Dunand
Namibia Express
Namibia gehörte schon lange zu den Ländern, die ich unbedingt einmal besuchen wollte. Als einer unserer Partner dann eine Studienreise dorthin ausgeschrieben hat, habe ich nicht gezögert. Und hier bin ich nun, um das Land mit einem 4x4-Minibus zu erkunden. Die Entfernungen sind gross und die Strassen kurvenreich. Doch die Landschaften, die wir durchqueren, machen all diese kleinen Unannehmlichkeiten wett, und jeder Kilometer wird zu einer Einladung, innezuhalten und zu staunen.
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OrteNamibia
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Empfohlene Reisedauer10 Tage
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TransportmittelMinibus
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UnterkunftHotels und Lodges
Meine Highlights
Märchen aus Sand - das Sossusvlei
Die berühmte Salzpfanne liegt im Namib-Naukluft Nationalpark. Sie ist bekannt für ihre Sanddünen in der ältesten Wüste der Welt. Am Rand des Nationalparks befinden sich diverse Luxuslodges, die Sossusvlei Lodge ist direkt beim Eingangstor. Im Park selbst gibt es nur eine Unterkunft, die Sossus Dune Lodge. Vorteil: Man kann 30 Minuten vor Sonnenaufgang in den Park fahren - früher als alle anderen und hat die beste Zeit zum Fotografieren.
Geöffnet ist der Nationalpark von Sonnenaufgang bis -untergang. Vom Eingangstor sind 45 km geteert, anschliessend 5 km in tiefem Sand, nur mit 4x4 oder zu Fuss möglich. Es gibt auch kostenpflichtige Shuttlebusse.
Deadvlei: Charakteristisch sind die vielen abgestorben Akazienbäume. Manche dieser Bäume sind über 500 Jahre alt. Im Südosten befindet sich der "Big Daddy" oder " Crazy Dune", eine der höchsten Sanddünen der Welt mit rund 350 m.
Es sich gut gehen lassen im Küstenstädtchen Swakopmund
Ein beschauliches Städtchen mit kolonialem Charme und Möglichkeiten für Aktivitäten, wie z.B. Rundflüge, Bike Tours oder den Besuch von Walvis Bay. Für Selbstfahrer interessant ist der 50 km lange Welwitschia-Drive (die älteste Pflanze wird auf 1500 Jahre geschätzt), südöstlich von Swakopmund.
Erich’s Restaurant ist bekannt für Gamespezialitäten (einheimisches Wild). U.a. stehen Antilopen, Zebra und Krokodil auf der Speisekarte.
Fotografiere das "Matterhorn" Namibias, die Spitzkoppe
Die 1728 Meter hohe Spitzkoppe ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Namibias. Der Gipfel erhebt sich wie eine Insel aus einem sonst flachen Gebiet. Er wird wegen der markanten Umrisse auch als das «Matterhorn Namibias» bezeichnet und gehört zu den meist fotografierten Bergen des Landes.
Hier lässt sich wunderbar Klettern, Wandern oder Vögel und Sterne Beobachten.
Reiseroute
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Im Sossusvlei
Wir stehen früh auf, um diese herrlichen Farben in vollen Zügen zu geniessen. Die Tore des Parks öffnen bei Sonnenaufgang. Im Laufe der zurückgelegten Kilometer und des Tages verändern sich die Farbtöne ständig, sodass die Landschaft alles andere als monoton wirkt – sie ist schlichtweg wunderschön.
Wir wollen die die morgendliche Frische nutzen, um die Düne namens «Big Daddy» zu erklimmen. Der Aufstieg dauert etwa 45 Minuten, und die Anstrengung lohnt sich vollkommen: Die Aussicht auf die Umgebung ist atemberaubend, und der Abstieg zum Deadvlei ist ebenso magisch.-
Sossusvlei
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Desert Hills Lodge
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Im Sesriem-Canyon
Als wir beim Ziel von heute ankommen, sehen wir zunächst nur ein Loch. Dann wagen wir uns in diesen vom Fluss gegrabenen Canyon und sind beeindruckt! Der Canyon ist drei Kilometer lang und ganze 30 Meter tief.
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Sossusvlei
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Desert Hills Lodge
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Swakopmund
Nach diesen ersten Tagen fernab der Zivilisation ist es schön, heute wieder Menschen zu begegnen. Swakopmund, die kleine Stadt am Meer, ist bezaubernd. Wir nutzen den Ausflug, um die in der Region berühmten Austern zu probieren.
Achtung – am Sonntag sind alle Geschäfte geschlossen!-
Swakopmund
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The Delight Swakopmund
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Sandwich Harbour
Auf der Suche nach Nervenkitzel unternehmen wir eine 4x4-Exkursion: Nach dem Besuch der rosafarbenen Salzpfannen geht es mit dem Fahrzeug rasant durch die Dünen. Zum Abschluss geniessen wir einen Apéro am Meer. Mit etwas Glück können hier Seelöwen beobachtet werden.
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Swakopmund
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The Delight Swakopmund
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Sonnenaufgang im Damaraland
Der schönste Sonnenaufgang meines Lebens – direkt vom Bett aus kann ich die Farben von Minute zu Minute intensiver werden sehen. Wunderschön, wie aus der Zeit gefallen! Ausserdem kann man hier mit etwas Glück die Wüstenelefanten beobachten, die perfekt an diese trockene Umgebung angepasst sind.
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Damaraland
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Twyfelfountain Adventure Camp
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Hieroglyphen im Damaraland
Die Region Damaraland ist auch für ihre jahrtausendealten Felsgravuren bekannt. Es sind faszinierende Zeugnisse der frühen Zivilisationen. Mit einem (obligatorischen) Führer erfährt man hier mehr über diese Kunstwerke, während man einen schönen Spaziergang von etwa einer Stunde unternimmt.
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Damaraland
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Twyfelfountain Adventure Camp
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Wanderung im Damaraland
Nach stundenlangem Unterwegssein per Minibus, bietet uns die Wanderung nun die Gelegenheit, die Landschaft aus einer anderen Perspektive zu entdecken und sanft in diese Kulissen mit ihren orangefarbenen Nuancen einzutauchen. Es gibt verschiedenste Routen für alle Schwierigkeitsgrade.
Es lohnt sich, einen Halt an der Spitzkoppe einzuplanen, und ihre beeindruckenden Naturbögen in spektakulären Farben zu bewundern.-
Damaraland
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Twyfelfountain Adventure Camp
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Safari im Etosha Nationalpark
In Namibia gibt es Orte, an denen mehr Tiere als Menschen leben. So ist es im Etosha Nationalpark, der eine grosse Zahl an Tieren beherbergt: Löwen, Elefanten, Giraffen, Oryx-Antilopen und viele mehr. Man kann den Park mit dem eigenen Fahrzeug erkunden, doch ich empfehle, einen Tag mit einem Führer zu verbringen, da dieser ein geschultes Auge hat und es möglich macht, das Erlebnis in vollen Zügen und ohne Stress zu geniessen.
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Etosha
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Etosha Safari Lodge
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Auf Löwenpirsch
Am zweiten Tag im Park begegnen wir einem majestätischen Löwen, dem König der Savanne. Die weiten Ebenen bieten an jeder Wegbiegung ein lebendiges Schauspiel, mit Giraffen, Zebras und anderen Tieren. Was für eine faszinierende Kulisse!
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Etosha
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Etosha Safari Lodge
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Wasserloch im Etosha Nationalpark
Wir verbringen eine Pause nahe bei einem Wasserloch. So können wir uns für ein paar Minuten im Schatten ausruhen und das Schauspiel der Tiere beobachten, die zum Trinken hierhin kommen.
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Etosha
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Etosha Safari Lodge
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Naturschutzgebiet Okonjima
Wenn Zeit und Budget es erlauben, lohnt es sich, ein oder zwei Tage in einem privaten Reservat zu verbringen: Die Tiere konzentrieren sich hier auf einem kleineren Gebiet, was die Chancen erhöht, sie zu beobachten. Im Okonjima haben wir die grössten Chancen, Leoparden zu sehen.
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Okonjima
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Okonjima Plains Camp
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Sonnenuntergang im Okonjima Game Reserve
Nach der Leoparden-Sichtung geniessen wir die ruhige Atmosphäre im Busch. Der Sonnenuntergang ist magisch und wird begleitet von einem sorgfältig zubereiteten Apéro, mit dem uns unser Guide verwöhnt.
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Okonjima
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Okonjima Plains Camp
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Übernachtungen im Doppelzimmer
- Aktivitäten
- Eintritte
- Mietwagen
- Flüge
- Trinkgelder
- Persönliche Auslagen
Angebotsnummer: 131177
Stéphanie Dunand
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Sehe den berühmten Köcherbaumwald bei Keetmanshoop
Rund 13 km nordöstlich von Keetmanshoop auf der Farm Gariganus liegt der eindrückliche und viel fotografierte Köcherbaumwald, der inzwischen zum National Monument deklariert wurde. Um die Bäume zu sehen muss Eintritt bezahlt werden. Es gibt einen Campingplatz sowie Bungalows auf der Farm. Die Farm liegt 500 km südlich von Windhoek.
Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark
Etosha umfasst eine Fläche von über 22000 km2 und ist seit 1907 Wildschutzgebiet. Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne. Vor rund 2 Mio. Jahren gab es hier einen riesigen See, der durch den Kunene Fluss gespeist wurde und später durch Änderung des Flussverlaufs allmählich austrocknete. Die Pfanne ist nahezu immer trocken. Besonders im südlichen Teil des Parks liegen jedoch verstreut zahlreiche Wasserlöcher, Lebensgrundlage für den Wildbestand. Fast die gesamte Palette an afrikanischem Grosswild ist im Park vertreten, inkl. Big Five.
Der Park ist gut erschlossen. Gut gepflegte – jedoch ungeteerte – Strassen führen zu den Wasserlöchern, wo man die Tiere am besten beobachten kann.
Diamantenfieber in Kolmanskop
Die Geisterstadt Kolmanskop galt zu Beginn des 20. Jahrhunderts dank den Diamantenfunden als reichste Gemeinde Afrikas. Inmitten der lebensfeindlichen Ödnis bot die Stadt damals allen denkbaren Luxus. Doch schon 1956 verliess der letzte Mensch die Siedlung – und die Wüste holte sich den Ort zurück.
Führungen (von MO bis FR finden jeweils zwei am Vormittag statt), können vor Ort gebucht werden. Ab 13 Uhr ist die Stadt geschlossen.
Die schönste Nebenstrasse Namibias fahren - Die Strasse D707
Landschaftlich eine der schönsten Nebenstrassen. Eine gut 120km lange unbefestigte Schotterstrasse, die ausserhalb der Regenzeit auch ohne 4x4 befahren werden kann. Begegnen wird man wahrscheinlich niemandem. Unterwegs kann auf Campingplätzen oder Gästefarmen übernachtet werden.
Die Abzweigung liegt in der Nähe von Helmeringhausen.
Erlebe den eindrücklichen Sesriem Canyon
Der Tsauchab ist ein Fluss in Namibia, der nur selten Wasser trägt. Und trotzdem hat dieser Fluss es geschafft über Millionen von Jahren diese Schluchten zu formen. Meistens ist der Canyon aber trocken und man kann bis zu 30 Metern hinab steigen um in seinen Gängen zu wandeln.
Unter klarstem Sternenhimmel schlafen
Je weiter man von der dichten Zivilisation weg ist, desto geringer ist die nächtliche Lichtverschmutzung. Genau aus diesem Grund ist die Wüste in Nambia einer der perfekten Orte um den Sternenhimmel zu betrachten. So wird aus einem Dachzelt schnell mal ein 1–Million–Sterne Hotel.
Wüstenelefanten beobachten in Damaraland
Das karge Damaraland ist bekannt für versteinerte Bäume, die Felsmalereien Twyfelfontein und den Huab River (meist trocken) mit seltenen Wüstenelefanten. Palmwag ist zudem Ausgangspunkt, um zu Fuss Nashorn und Wüstenelefanten aufzuspüren. Das Tracking kann vor Ort in der Palmwag Lodge gebucht werden.
Den Namibischen Teil der Kalahari entdecken
Ein relativ kleiner Teil der Kalahari liegt in Namibia. Der farbliche Kontrast zwischen dem roten feinen Sand und dem hellblauen Himmel verspricht einzigartige Fotosujets. In der Halbwüste zeigen die San-Buschmänner gerne mit viel Gesten und wenig Worten wie ihre Väter in der Kalahari überlebten. Die Bagatelle Kalahari Game Ranch Lodge und die Intu Afrika Lodge bietet dies den Gästen an.
Caprivi Region
Der Caprivi Zipfel ist ein schmaler Landstreifen, rund 400km lang. Es ist die wasserreichste Region Namibias. Während der Regensaison ist das Gebiet überschwemmt und nicht befahrbar. Der Wasserreichtum sorgt für einen grossen Wildbestand. Es hat unbekannte, tolle Pärke wie in Botswana, diese sind aber preisgünstiger. Besonders zahlreich sind die Elefanten, wenngleich sie in der dichten Vegetation nicht immer einfach zu entdecken sind. In mehreren Reservaten wird das Wild geschützt. Es gibt jedoch keine Grenzzäune, so dass die Tiere relativ ungehindert nach Botswana und Sambia ziehen können. Es werden Touren nach Bostwana angeboten (für Safaris). Kanu fahren ist auf dem Kunene Fluss möglich.
Kanufahrt auf dem Oranje River
In gemütlichem Tempo fährst du im 2-Personen-Kanu auf dem Oranje flussabwärts. Er bildet die Grenze zwischen Südafrika und Namibia, schlängelt sich auf insgesamt über 2000 km durch die Landschaft. Geniesse diese völlige Ruhe, bevor du am Ufer dieses mächtigen Flusses unter dem Sternenhimmel campierst.
Sandboarding auf den Dünen um Swakopmund
Snowbaorder kennen die meisten aus den Bergen auf dem Schnee. Doch wusstest du, dass du mit einem solchen Brett auch eine Düne runter brettern kannst? Das nennt man Sandboarding und es ist genau so aufregend wie es klingt. Und je grösser die Düne, desto länger der Ritt.
Die Gelegenheit für eine Wanderung im Fish River Canyon nutzen
Nutze die Gelegenheit, ausserhalb der Regenzeit den zweitgrössten Canyon der Erde zu erwandern. Der gewaltige Fish River Canyon mit seinen 160 km Länge, bis 550 m Tiefe und bis 27 km Breite wird dich in Staunen versetzen. Das Tüpfli auf dem i ist die herrliche Stimmung, wenn die Sonne hinter der Canyon-Kante untergeht…
Während der Regenzeit, von Mitte Sept bis Mitte April, füllt sich der Canyon wieder mit Wasserfluten und kann nur noch von oben betrachtet werden.
Felsmalereien aufspüren am Brandberg
Du spürst am Fuss des Brandbergs, dem grössten Berg Namibias, die bekannten Felsmalereien der San Buschleute auf. Neben Kriegern und Jägern wurde vor 2000-4000 Jahren auch der Wildreichtum der damaligen Zeit auf dem Granit festgehalten. Rund 45'000 Zeichnungen sind über das Bergmassiv verstreut.
Bootsfahrt durch den Sambesi-Streifen
Wenn man sich Namibia auf der Karte ansieht, erkannt man die ungewöhnliche Form, wo ein langer Streifen herausragt. Dieser Streifen beinhaltet viele Naturreservate und eine enorme Reichhaltigkeit an Leben. Die einfachste und schönste Art dieses Leben zu beobachten, ist vom Wasser aus, das hier hauptsächlich für diese Üppigkeit verantwortlich ist.
Reise im exklusiven Luxuszug «Rovos»
Geniesse die Weiten der afrikanischen Landschaft vom komfortablen, offenen Balkon des Aussichtswagens aus. Es gibt kaum eine exklusivere Möglichkeit, die Schönheit des südlichen Afrikas zu erleben. Der restaurierte Luxuszug aus den 30er Jahren bietet neben einer nostalgischen und romantischen Atmosphäre auch eine hervorragende Küche – ein erstklassiges Erlebnis. Die drei Suiten-Kategorien sind auf höchstem Niveau ausgestattet.
Unter den Sternen Namibias einschlafen
Stell dir vor, du bist weit weg von der Zivilisation. Das Licht des Mondes und der Sterne beleuchtet die Natur um dich herum. Du hörst den Wind, wie er über die Dünen zieht und siehst dabei die Milchstrasse über dir. Das ist die ultimative Ruhe, die es so nur noch an wenigen Orten der Welt gibt. Campe unter dem Sternenhimmel Namibias.
Im Kontrastvollen Walvis Bay halt machen
Walvis Bay liegt rund 30km südlich von Swakopmund, verbunden durch eine schöne Strasse direkt am Meer entlang und gesäumt von mächtigen Dünen. Die Stadt liegt an einer weiten Lagune mit zahllosen Seevögeln und Flamingos. Bei klarer Sicht sieht man den markanten Leuchtturm auf der Spitze der Landzunge.
Auf einem Katamaranausflug können mit etwas Glück Delfine, Seelöwen und Pelikane beobachtet werden. Ein schöner Kontrast zu den sonstigen Wüstenlandschaften Namibias.
Lerne vom Himba-Nomadenvolk
Das Kaokoland, eine karge und unerschlossene Landschaft im Nordwesten Namibias, ist die Heimat der Himbas. Das Nomadenvolk zählt etwa noch 8000 bis 12000 Menschen und ist eines der letzten, noch weitgehend ursprünglich lebenden in Afrika. Ein Besuch ist sehr lohnenswert.
Wer genug Zeit hat, sollte bis zu den Epupa Falls fahren. Der Wasserfall befindet sich an der Grenze zu Angola. Es empfiehlt sich, nur in der Trockenzeit hinzufahren. In der Nähe der Fälle gibt es 2-3 Campgrounds. Es leben Himba dort und vor Ort können Wandertouren von ca. 4 Stunden gebucht werden.
In Windhoek ankommen
Die Hauptstadt liegt fast in der geographischen Mitte des Landes. Die Camperübernahme und –abgabe findet hier statt. Ansonsten hat der Durchreiseort nicht viel zu bieten.
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Namibia ist ganzjährig gut bereisbar. Die beste Reisezeit sind die Monate April und Mai und von August bis Oktober/November. Die Wintermonate Juni/Juli bieten angenehm gemässigte Tagestemperaturen - ideal für Wanderungen, allerdings können die Temperaturen in der Nacht auf 0°C fallen und die Tage sind kurz. Ab November sind die Temperaturen sehr heiss und zwischen November/Dezember bis März kann es lokale, heftige Gewitter geben. |
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