erlebt von Marc Rebel
Hochzeitsreise im 4x4 durch Namibia – von Windhoek über Etosha, Sossusvlei und zurück
Namibia im Abendlicht – wenn die Sonne hinter einer Akazie versinkt und die Stille der Weite spürbar wird.
Vier Wochen lang reisen wir als Paar im 4x4 durch Namibia – frei, intensiv und voller Kontraste. Unsere Hochzeitsreise führt uns von Windhoek in die roten Dünen von Sossusvlei, weiter an die raue Atlantikküste nach Swakopmund und ins wilde Erongo-Gebirge. Wir folgen staubigen Pisten zur Vingerklip, erleben Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark und geniessen die Stille am Waterberg. Diese Reise verbindet grosse Landschaften, besondere Begegnungen und das Gefühl von absoluter Freiheit – ein Start ins gemeinsame Leben, wie wir ihn uns nicht besser hätten vorstellen können.
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Orteab/bis Windhoek
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Empfohlene Reisedauer4 Wochen
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TransportmittelMietwagen 4x4 Toyota Hillux
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UnterkunftLodges, Safari-Zelt, Camping2Go
Meine Highlights
Märchen aus Sand - das Sossusvlei
Die berühmte Salzpfanne liegt im Namib-Naukluft Nationalpark. Sie ist bekannt für ihre Sanddünen in der ältesten Wüste der Welt. Am Rand des Nationalparks befinden sich diverse Luxuslodges, die Sossusvlei Lodge ist direkt beim Eingangstor. Im Park selbst gibt es nur eine Unterkunft, die Sossus Dune Lodge. Vorteil: Man kann 30 Minuten vor Sonnenaufgang in den Park fahren - früher als alle anderen und hat die beste Zeit zum Fotografieren.
Geöffnet ist der Nationalpark von Sonnenaufgang bis -untergang. Vom Eingangstor sind 45 km geteert, anschliessend 5 km in tiefem Sand, nur mit 4x4 oder zu Fuss möglich. Es gibt auch kostenpflichtige Shuttlebusse.
Deadvlei: Charakteristisch sind die vielen abgestorben Akazienbäume. Manche dieser Bäume sind über 500 Jahre alt. Im Südosten befindet sich der "Big Daddy" oder " Crazy Dune", eine der höchsten Sanddünen der Welt mit rund 350 m.
Es sich gut gehen lassen im Küstenstädtchen Swakopmund
Ein beschauliches Städtchen mit kolonialem Charme und Möglichkeiten für Aktivitäten, wie z.B. Rundflüge, Bike Tours oder den Besuch von Walvis Bay. Für Selbstfahrer interessant ist der 50 km lange Welwitschia-Drive (die älteste Pflanze wird auf 1500 Jahre geschätzt), südöstlich von Swakopmund.
Erich’s Restaurant ist bekannt für Gamespezialitäten (einheimisches Wild). U.a. stehen Antilopen, Zebra und Krokodil auf der Speisekarte.
In der Okonjima Lodge Raubkatzen aus nächster Nähe erleben
Auf der Farm Okonjima erlebt man Raubkatzen aus nächster Nähe, vor allem Geparden und Leoparden. Okonjima ist Sitz der AfriCat Foundation, die sich dem Schutz der afrikanischen Grosskatzen verschrieben hat. Die Lodge ist eingerahmt von den Omorokobergen und befindet sich 2 Stunden nördlich von Windhoek. Sie bieten interessante geführte Touren durch das Reservat an.
Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark
Etosha umfasst eine Fläche von über 22000 km2 und ist seit 1907 Wildschutzgebiet. Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne. Vor rund 2 Mio. Jahren gab es hier einen riesigen See, der durch den Kunene Fluss gespeist wurde und später durch Änderung des Flussverlaufs allmählich austrocknete. Die Pfanne ist nahezu immer trocken. Besonders im südlichen Teil des Parks liegen jedoch verstreut zahlreiche Wasserlöcher, Lebensgrundlage für den Wildbestand. Fast die gesamte Palette an afrikanischem Grosswild ist im Park vertreten, inkl. Big Five.
Der Park ist gut erschlossen. Gut gepflegte – jedoch ungeteerte – Strassen führen zu den Wasserlöchern, wo man die Tiere am besten beobachten kann.
Im Kontrastvollen Walvis Bay halt machen
Walvis Bay liegt rund 30km südlich von Swakopmund, verbunden durch eine schöne Strasse direkt am Meer entlang und gesäumt von mächtigen Dünen. Die Stadt liegt an einer weiten Lagune mit zahllosen Seevögeln und Flamingos. Bei klarer Sicht sieht man den markanten Leuchtturm auf der Spitze der Landzunge.
Auf einem Katamaranausflug können mit etwas Glück Delfine, Seelöwen und Pelikane beobachtet werden. Ein schöner Kontrast zu den sonstigen Wüstenlandschaften Namibias.
Faszinierende Lodge auf dem Waterberg Plateau
Auf dem Weg zwischen Windhoek und Etosha, 250km nördlich von Windhoek, befindet sich die abgeschiedene Lodge auf einem Hochplateau inmitten des Nationalparks. Sie bietet einen grandiosen Blick über die endlose Buschsavanne der Kalahari. Die Lodge ist Ausgangsort, um auf Pirschfahrten und Wanderungen Wildtiere zu entdecken.
Vingerklip Lodge
Die Lodge liegt auf einem Hügelrücken in einem schönen Gelände. Die Aussicht auf den 35m hohen Vingerklip und das Ugab Tal ist genial. Sie ist ein idealer Übernachtungsstop auf dem Weg von Swakopmund in den Etosha Nationalpark. Das Restaurant liegt auf der Ugab-Terrasse und gehört zur Vingerklip Lodge, die 10 Gehminuten entfernt ist. Der Weg zum Restaurant führt über eine Treppe am Plateau hoch, weshalb dieses für Personen mit Geh-Problemen nicht zu empfehlen ist. Im Restaurant werden lokale Wildspezialitäten serviert. Die Zahl der Plätze ist auf 20 Personen beschränkt, daher muss vorreserviert werden. Der Besuch der Eagle's Nest - Chalets ist nur in Verbindung mit einer Übernachtung in der Vingerklip Lodge möglich.
In Windhoek ankommen
Die Hauptstadt liegt fast in der geographischen Mitte des Landes. Die Camperübernahme und –abgabe findet hier statt. Ansonsten hat der Durchreiseort nicht viel zu bieten.
Erlebe den eindrücklichen Sesriem Canyon
Der Tsauchab ist ein Fluss in Namibia, der nur selten Wasser trägt. Und trotzdem hat dieser Fluss es geschafft über Millionen von Jahren diese Schluchten zu formen. Meistens ist der Canyon aber trocken und man kann bis zu 30 Metern hinab steigen um in seinen Gängen zu wandeln.
Unter klarstem Sternenhimmel schlafen
Je weiter man von der dichten Zivilisation weg ist, desto geringer ist die nächtliche Lichtverschmutzung. Genau aus diesem Grund ist die Wüste in Nambia einer der perfekten Orte um den Sternenhimmel zu betrachten. So wird aus einem Dachzelt schnell mal ein 1–Million–Sterne Hotel.
Bestaune den versteinerten Wald
Das faszinierende Damaraland hat einiges zu bieten. Hier gibt es uralte Steingravuren, eine natürliche Steinformation die Orgelpfeifen genannt wird und einen versteinerten Wald.
Reiseroute
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Von Windhoek ins Abenteuer – der ideale Auftakt für unsere Safari- und Naturreise
Windhoek, die lebendige Hauptstadt Namibias, empfängt uns mit afrikanischem Flair, bunten Märkten und entspannter Atmosphäre. Hier starten wir unsere Reise, tanken Energie im Urban Camp und lassen uns auf vier Wochen voller Wüste, Wildnis und unvergesslicher Begegnungen ein.
Bester Biergarten in Windhoek-
Windhoek
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Safari-Zelt
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Auf dem Weg zum Waterberg-Plateau
Die ersten Wildtiere kreuzen unsere Piste. Vorsichtig fahren wir an einer Familie Warzenschweine vorbei und geniessen die Spannung der Safari-Stimmung.
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Windhuk–Otjiwarongo
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Farm Stay
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Sonnenuntergang in Otjiwarongo auf unserem Farm Stay
Die Landschaft leuchtet in goldenem Licht, wir geniessen die ruhigen Momente zusammen mit der Familie und lassen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen voller Lachen und afrikanischem Flair ausklingen.
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Windhoek–Otjiwarongo
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Farm Stay
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Waterberg-Plateau
Wer mag, kann hier eine gut beschriebene Trekkingtour unternehmen und die Natur aus nächster Nähe erleben – ein unvergessliches Namibia-Abenteuer. Eventuell trifft man hier auch auf die seltenen Breitmaul- und Spitzmaul-Nashörner sowie Bergzebras.
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Otjiwarongo–Waterberg-Plateau
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Hoba-Meteorit – Der grösste Eisenmeteorit der Welt
Der Hoba-Meteorit liegt nahe Grootfontein in Namibia und gilt als der grösste bekannte Meteorit auf der Erde. Der gewaltige Block besteht fast vollständig aus Eisen und wiegt rund sechzig Tonnen. Seit Tausenden von Jahren liegt er genau an dieser Stelle – ein beeindruckendes Stück Weltall mitten in der namibischen Landschaft.
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Waterberg-Plateau–Grootfontein
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Hotel
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Giraffen an der Fisher Pan – erste Begegnungen im Etosha
Am ersten Tag im Etosha-Nationalpark stehen Giraffen ruhig an der Fischerpfanne. Die weite, trockene Landschaft wirkt still und fast grenzenlos. Ein perfekter Moment, um in die besondere Welt dieses Nationalparks einzutauchen.
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Grootfontein–Etosha-Nationalpark
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Wasserloch im Halali-Camp
Am beleuchteten Wasserloch im Halali Camp erscheinen in der Dunkelheit die ersten Nashörner. Vorsichtig treten sie aus dem Schatten und trinken ruhig am Wasser – ein eindrücklicher Moment unter dem Sternenhimmel von Etosha.
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Fisher Pan–Halali-Camp
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Lodge
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Kampf der Gnus
Am nächsten Morgen im Etosha-Nationalpark liefern sich zwei Gnus ein spannendes Kräftemessen. Mit aufgestellten Köpfen und stampfenden Hufen messen sie ihre Stärke – ein lebendiger Einblick in das raue Leben der Savanne.
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Halali-Camp–Okaukuejo-Camp
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Lodge
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Elefantenbulle auf Wassersuche
Ein einsamer Elefantenbulle durchstreift die weite Etosha-Savanne. Langsam zieht er seine Bahnen zwischen Bäumen und Gräsern – auf der Suche nach Wasser in der trockenen Landschaft.
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Halali-Camp–Okaukuejo-Camp
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Lodge
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Ugab-Terrassen
Die Ugab-Terrassen zeichnen sich durch tief eingeschnittene Flusstäler und steile Felswände aus. Inmitten der trockenen Weite wirken sie wie eine natürliche Skulptur – ein eindrücklicher Kontrast von Form und Farbe in der Namib-Wüste.
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Okaukuejo-Camp–Vingerklip-Lodge
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Lodge
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Vingerklip
Die markante Felsnadel Vingerklip ragt hoch über die Ugab-Terrassen hinaus. Umgeben von zerklüfteten Flusstälern wirkt sie wie eine natürliche Monument-Skulptur – ein eindrücklicher Blickfang in der weiten namibischen Landschaft.
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Vingerklip-Lodge
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Lodge
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Erongo-Gebirge – Paviane zwischen Felsen
Eine ganze Rotte Paviane stürmte durch unsere Lodge und hinterliess ein wahres Chaos. Teller flogen, Stühle klapperten, und ihr lautes Geschrei hallte durch die Räume – ein tierisches Spektakel, das uns den Puls hat hochschnellen lassen.
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Vingerklip–Erongo-Gebirge
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Lodge
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Swakopmund
Swakopmund ist der Ort, an dem die Namib direkt in den Atlantik kippt – ein faszinierender Mix aus Wüstendünen, frischer Meeresbrise und entspanntem Küstenleben. Die koloniale Architektur, gute Cafés und die lange Strandpromenade geben der Stadt einen besonderen Charme. Ob Living-Desert-Tour, Dünenabenteuer oder ein gemütlicher Spaziergang am Pier: Swakopmund bietet uns den idealen Zwischenstopp zum Durchatmen und Staunen.
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Erongo-Gebirge–Swakopmund
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Hotel
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Südlicher Wendekreis – oder Wendekreis des Steinbocks
Der südliche Wendekreis, auch Wendekreis des Steinbocks genannt, markiert jene Breite auf der Erde, über der die Sonne am 21. Dezember – dem südlichen Sommerbeginn – genau im Zenit steht. Er verläuft durch Länder wie Namibia, Botswana, Australien und Chile. Wer die Linie unterwegs überquert, erlebt ein kleines geografisches Highlight: Es ist der symbolische Übergang in die Tropen, wo das Licht intensiver, die Tage wärmer und die Landschaften oft noch rauer und ursprünglicher wirken.
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Swakopmund–Tropic of Capricorn
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Solitär, ein kleiner Ort mit grossem Charakter
Solitär ist einer dieser Orte in Namibia, die eigentlich winzig sind – und gerade deshalb unvergesslich bleiben. Mitten zwischen Sossusvlei, Naukluft und endlosen Weiten gelegen, wirkt Solitär wie eine charmante Zeitkapsel: eine staubige Kreuzung, eine alte Tankstelle, ein paar verrostete Autos am Strassenrand und der Duft von frischem Apfelkuchen, für den das Örtchen berühmt ist.
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Swakopmund–Solitär
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Namib-Naukluft-Nationalpark
Sesriem ist das Eingangstor zur spektakulären Welt des Namib-Naukluft-Nationalparks, einer der ältesten und eindrucksvollsten Wüsten der Erde. Von hier erreicht man frühmorgens die berühmten Dünen, darunter die ikonische Düne 45, deren rotglühender Sand im ersten Licht des Tages besonders eindrucksvoll wirkt. Sesriem selbst ist ein ruhiger, wüstenumrahmter Ort, ideal für den Sonnenuntergang, den Blick in einen gigantischen Sternenhimmel und als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge nach Sossusvlei, Dead Vlei oder zum Sesriem Canyon.
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Solitär–Sesriem
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Lodge
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Deadvlei, das stille Herz der Namib
Deadvlei gehört zu den ikonischsten Orten Namibias: eine weite, strahlend weisse Lehmpfanne, umrahmt von einigen der höchsten Dünen der Welt. Die bizarren, schwarzen Silhouetten der jahrhundertealten Kameldornbäume stehen wie Statuen in der Hitze – komplett vertrocknet, aber durch die trockene Luft perfekt konserviert. Am frühen Morgen, wenn das Licht langsam über die Dünenkämme fällt, wirkt dieser Ort fast surreal. Ein stilles, zeitloses Naturwunder – und einer der Momente, die jede Reise durch die Namib unvergesslich machen.-
Sesriem–Deadvlei
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Lodge
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Sossusvlei – wenn die Wüste Wasser trägt
Sossusvlei mit Wasser ist eines der seltensten und eindrucksvollsten Naturschauspiele Namibias. Nur nach ungewöhnlich starken Regenfällen füllt sich die sonst staubtrockene Lehmpfanne – und plötzlich spiegelt sich der Himmel zwischen den höchsten Dünen der Welt. Das intensive Rot des Sandes, das Weiss der Pfanne und das Blau des Wassers erzeugen eine fast unwirkliche Szenerie.
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Deadvlei–Sossusvlei
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Lodge
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Sesriem-Canyon
Der Sesriem Canyon liegt nur wenige Minuten vom Parkeingang entfernt und ist ein faszinierender Kontrast zur offenen, weiten Wüstenlandschaft. Über Jahrtausende vom Tsauchab-Fluss in den Fels geschnitten, formt er eine enge, schattige Schlucht, die an manchen Stellen bis zu 30 Meter tief ist. Beim Hinabsteigen erlebt man die Wüste aus einer völlig neuen Perspektive – kühl, still und überraschend grün nach Regenjahren.Ein kurzer Spaziergang durch den Canyon lohnt sich immer: ideale Gelegenheit, um die geologischen Schichten zu entdecken, Fotos in spannendem Licht zu machen und die besondere Ruhe dieses kleinen Naturwunders zu spüren.-
Sesriem–Sesriem-Canyon
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Lodge
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Milchstrasse in der Namib-Naukluft-Wüste
In der Namib-Naukluft-Wüste zeigt sich die Nacht von ihrer spektakulärsten Seite. Ohne Lichtverschmutzung spannt sich die Milchstrasse hell und klar über die endlosen Dünen – ein Anblick, der fast unwirklich wirkt. Die Silhouetten der roten Sandberge, die kühle Stille und der tiefschwarze Himmel schaffen perfekte Bedingungen für beeindruckende Nachtaufnahmen.
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Sesriem-Canyon–Sesriem
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Lodge
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Zwischen roten Dünen, endlosen Kiesebenen und schroffen Bergen
Die Namib-Naukluft-Region gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften Namibias. Zwischen gewaltigen roten Dünen, endlosen Kiesebenen und schroffen Bergen zeigt sich die Wüste hier in all ihren Facetten – rau, still und unendlich weit. Die Farben wechseln im Tagesverlauf von tiefem Orange zu hellem Gold, und die klare Luft lässt jeden Horizont wirken, als sei er zum Greifen nah.
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Sesriem–Namib-Naukluft-Lodge
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Lodge
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Oryx‑Antilope – ein flüchtiger Moment auf dem Weg nach Windhoek
Auf dem Weg nach Windhoek begegnet man immer wieder den eleganten Oryx-Antilopen – doch sie im vollen Lauf zu sehen, ist etwas ganz Besonderes. Mit ihren langen, geraden Hörnern und den klar gezeichneten Gesichtsmasken wirken sie wie aus einem Gemälde. Wenn eine Oryx über die offene Savanne sprintet, hebt sich eine feine Staubwolke hinter ihr ab, und man spürt die beeindruckende Kraft und Anpassungsfähigkeit dieses Wüstentieres. Ein kurzer, intensiver Moment, der die Weite und Wildheit Namibias perfekt einfängt.
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Sesriem–Windhoek
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Lodge
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Windhoek
Windhoek ist der angenehme Schlusspunkt einer Reise durch Namibia: eine lebendige, überschaubare Hauptstadt, die Ruhe, Ordnung und afrikanische Wärme verbindet. Nach Tagen voller Wüstenlandschaften, weiter Savannen und unendlicher Horizonte fühlt sich Windhoek wie ein sanfter Übergang zurück in die Zivilisation an. Kleine Cafés, lokale Märkte und entspannte Restaurants laden dazu ein, die letzten Stunden des Abenteuers ausklingen zu lassen.
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Namib-Naukluft–Windhoek
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Lodge
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Unterkünfte
- Mietwagen
- Pirschfahrten im Etosha-Nationalpark
- Internationale Flüge
- Treibstoff
- Mahlzeiten
Angebotsnummer: 132532
Fokus Soziales und Tierwohl
Marc Rebel
Mach es zu deiner Reise
Finde weitere Highlights für deine Reise
Sehe den berühmten Köcherbaumwald bei Keetmanshoop
Rund 13 km nordöstlich von Keetmanshoop auf der Farm Gariganus liegt der eindrückliche und viel fotografierte Köcherbaumwald, der inzwischen zum National Monument deklariert wurde. Um die Bäume zu sehen muss Eintritt bezahlt werden. Es gibt einen Campingplatz sowie Bungalows auf der Farm. Die Farm liegt 500 km südlich von Windhoek.
Diamantenfieber in Kolmanskop
Die Geisterstadt Kolmanskop galt zu Beginn des 20. Jahrhunderts dank den Diamantenfunden als reichste Gemeinde Afrikas. Inmitten der lebensfeindlichen Ödnis bot die Stadt damals allen denkbaren Luxus. Doch schon 1956 verliess der letzte Mensch die Siedlung – und die Wüste holte sich den Ort zurück.
Führungen (von MO bis FR finden jeweils zwei am Vormittag statt), können vor Ort gebucht werden. Ab 13 Uhr ist die Stadt geschlossen.
Die schönste Nebenstrasse Namibias fahren - Die Strasse D707
Landschaftlich eine der schönsten Nebenstrassen. Eine gut 120km lange unbefestigte Schotterstrasse, die ausserhalb der Regenzeit auch ohne 4x4 befahren werden kann. Begegnen wird man wahrscheinlich niemandem. Unterwegs kann auf Campingplätzen oder Gästefarmen übernachtet werden.
Die Abzweigung liegt in der Nähe von Helmeringhausen.
Wüstenelefanten beobachten in Damaraland
Das karge Damaraland ist bekannt für versteinerte Bäume, die Felsmalereien Twyfelfontein und den Huab River (meist trocken) mit seltenen Wüstenelefanten. Palmwag ist zudem Ausgangspunkt, um zu Fuss Nashorn und Wüstenelefanten aufzuspüren. Das Tracking kann vor Ort in der Palmwag Lodge gebucht werden.
Den Namibischen Teil der Kalahari entdecken
Ein relativ kleiner Teil der Kalahari liegt in Namibia. Der farbliche Kontrast zwischen dem roten feinen Sand und dem hellblauen Himmel verspricht einzigartige Fotosujets. In der Halbwüste zeigen die San-Buschmänner gerne mit viel Gesten und wenig Worten wie ihre Väter in der Kalahari überlebten. Die Bagatelle Kalahari Game Ranch Lodge und die Intu Afrika Lodge bietet dies den Gästen an.
Fotografiere das "Matterhorn" Namibias, die Spitzkoppe
Die 1728 Meter hohe Spitzkoppe ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Namibias. Der Gipfel erhebt sich wie eine Insel aus einem sonst flachen Gebiet. Er wird wegen der markanten Umrisse auch als das «Matterhorn Namibias» bezeichnet und gehört zu den meist fotografierten Bergen des Landes.
Hier lässt sich wunderbar Klettern, Wandern oder Vögel und Sterne Beobachten.
Caprivi Region
Der Caprivi Zipfel ist ein schmaler Landstreifen, rund 400km lang. Es ist die wasserreichste Region Namibias. Während der Regensaison ist das Gebiet überschwemmt und nicht befahrbar. Der Wasserreichtum sorgt für einen grossen Wildbestand. Es hat unbekannte, tolle Pärke wie in Botswana, diese sind aber preisgünstiger. Besonders zahlreich sind die Elefanten, wenngleich sie in der dichten Vegetation nicht immer einfach zu entdecken sind. In mehreren Reservaten wird das Wild geschützt. Es gibt jedoch keine Grenzzäune, so dass die Tiere relativ ungehindert nach Botswana und Sambia ziehen können. Es werden Touren nach Bostwana angeboten (für Safaris). Kanu fahren ist auf dem Kunene Fluss möglich.
Kanufahrt auf dem Oranje River
In gemütlichem Tempo fährst du im 2-Personen-Kanu auf dem Oranje flussabwärts. Er bildet die Grenze zwischen Südafrika und Namibia, schlängelt sich auf insgesamt über 2000 km durch die Landschaft. Geniesse diese völlige Ruhe, bevor du am Ufer dieses mächtigen Flusses unter dem Sternenhimmel campierst.
Sandboarding auf den Dünen um Swakopmund
Snowbaorder kennen die meisten aus den Bergen auf dem Schnee. Doch wusstest du, dass du mit einem solchen Brett auch eine Düne runter brettern kannst? Das nennt man Sandboarding und es ist genau so aufregend wie es klingt. Und je grösser die Düne, desto länger der Ritt.
Die Gelegenheit für eine Wanderung im Fish River Canyon nutzen
Nutze die Gelegenheit, ausserhalb der Regenzeit den zweitgrössten Canyon der Erde zu erwandern. Der gewaltige Fish River Canyon mit seinen 160 km Länge, bis 550 m Tiefe und bis 27 km Breite wird dich in Staunen versetzen. Das Tüpfli auf dem i ist die herrliche Stimmung, wenn die Sonne hinter der Canyon-Kante untergeht…
Während der Regenzeit, von Mitte Sept bis Mitte April, füllt sich der Canyon wieder mit Wasserfluten und kann nur noch von oben betrachtet werden.
Felsmalereien aufspüren am Brandberg
Du spürst am Fuss des Brandbergs, dem grössten Berg Namibias, die bekannten Felsmalereien der San Buschleute auf. Neben Kriegern und Jägern wurde vor 2000-4000 Jahren auch der Wildreichtum der damaligen Zeit auf dem Granit festgehalten. Rund 45'000 Zeichnungen sind über das Bergmassiv verstreut.
Bootsfahrt durch den Sambesi-Streifen
Wenn man sich Namibia auf der Karte ansieht, erkannt man die ungewöhnliche Form, wo ein langer Streifen herausragt. Dieser Streifen beinhaltet viele Naturreservate und eine enorme Reichhaltigkeit an Leben. Die einfachste und schönste Art dieses Leben zu beobachten, ist vom Wasser aus, das hier hauptsächlich für diese Üppigkeit verantwortlich ist.
Reise im exklusiven Luxuszug «Rovos»
Geniesse die Weiten der afrikanischen Landschaft vom komfortablen, offenen Balkon des Aussichtswagens aus. Es gibt kaum eine exklusivere Möglichkeit, die Schönheit des südlichen Afrikas zu erleben. Der restaurierte Luxuszug aus den 30er Jahren bietet neben einer nostalgischen und romantischen Atmosphäre auch eine hervorragende Küche – ein erstklassiges Erlebnis. Die drei Suiten-Kategorien sind auf höchstem Niveau ausgestattet.
Unter den Sternen Namibias einschlafen
Stell dir vor, du bist weit weg von der Zivilisation. Das Licht des Mondes und der Sterne beleuchtet die Natur um dich herum. Du hörst den Wind, wie er über die Dünen zieht und siehst dabei die Milchstrasse über dir. Das ist die ultimative Ruhe, die es so nur noch an wenigen Orten der Welt gibt. Campe unter dem Sternenhimmel Namibias.
Lerne vom Himba-Nomadenvolk
Das Kaokoland, eine karge und unerschlossene Landschaft im Nordwesten Namibias, ist die Heimat der Himbas. Das Nomadenvolk zählt etwa noch 8000 bis 12000 Menschen und ist eines der letzten, noch weitgehend ursprünglich lebenden in Afrika. Ein Besuch ist sehr lohnenswert.
Wer genug Zeit hat, sollte bis zu den Epupa Falls fahren. Der Wasserfall befindet sich an der Grenze zu Angola. Es empfiehlt sich, nur in der Trockenzeit hinzufahren. In der Nähe der Fälle gibt es 2-3 Campgrounds. Es leben Himba dort und vor Ort können Wandertouren von ca. 4 Stunden gebucht werden.
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Namibia ist ganzjährig gut bereisbar. Die beste Reisezeit sind die Monate April und Mai und von August bis Oktober/November. Die Wintermonate Juni/Juli bieten angenehm gemässigte Tagestemperaturen - ideal für Wanderungen, allerdings können die Temperaturen in der Nacht auf 0°C fallen und die Tage sind kurz. Ab November sind die Temperaturen sehr heiss und zwischen November/Dezember bis März kann es lokale, heftige Gewitter geben. |
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