Reiseerlebnis
erlebt von Marc Rebel

Hochzeitsreise im 4x4 durch Namibia – von Windhoek über Etosha, Sossusvlei und zurück

Namibia im Abendlicht – wenn die Sonne hinter einer Akazie versinkt und die Stille der Weite spürbar wird.

Namibia im Abendlicht – wenn die Sonne hinter einer Akazie versinkt und die Stille der Weite spürbar wird.

Otjiwarongo
Hochzeitsreise im 4x4 durch Namibia – von Windhoek über Sossusvlei, Etosha und zurück

Vier Wochen lang reisen wir als Paar im 4x4 durch Namibia – frei, intensiv und voller Kontraste. Unsere Hochzeitsreise führt uns von Windhoek in die roten Dünen von Sossusvlei, weiter an die raue Atlantikküste nach Swakopmund und ins wilde Erongo-Gebirge. Wir folgen staubigen Pisten zur Vingerklip, erleben Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark und geniessen die Stille am Waterberg. Diese Reise verbindet grosse Landschaften, besondere Begegnungen und das Gefühl von absoluter Freiheit – ein Start ins gemeinsame Leben, wie wir ihn uns nicht besser hätten vorstellen können.

  • Orte
    ab/bis Windhoek
  • Empfohlene Reisedauer
    4 Wochen
  • Transportmittel
    Mietwagen 4x4 Toyota Hillux
  • Unterkunft
    Lodges, Safari-Zelt, Camping2Go

Meine Highlights

Reiseroute

  • Von Windhoek ins Abenteuer – der ideale Auftakt für unsere Safari- und Naturreise

    Windhoek, die lebendige Hauptstadt Namibias, empfängt uns mit afrikanischem Flair, bunten Märkten und entspannter Atmosphäre. Hier starten wir unsere Reise, tanken Energie im Urban Camp und lassen uns auf vier Wochen voller Wüste, Wildnis und unvergesslicher Begegnungen ein.

    Arrow
    Bester Biergarten in Windhoek
    Von Windhoek ins Abenteuer – der ideale Auftakt für unsere Safari- und Naturreise
  • Auf dem Weg zum Waterberg-Plateau

    Die ersten Wildtiere kreuzen unsere Piste. Vorsichtig fahren wir an einer Familie Warzenschweine vorbei und geniessen die Spannung der Safari-Stimmung.

    Auf dem Weg zum Waterberg-Plateau
  • Sonnenuntergang in Otjiwarongo auf unserem Farm Stay

    Die Landschaft leuchtet in goldenem Licht, wir geniessen die ruhigen Momente zusammen mit der Familie und lassen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen voller Lachen und afrikanischem Flair ausklingen.

    Sonnenuntergang in Otjiwarongo auf unserem Farm Stay
  • Waterberg-Plateau

    Wer mag, kann hier eine gut beschriebene Trekkingtour unternehmen und die Natur aus nächster Nähe erleben – ein unvergessliches Namibia-Abenteuer. Eventuell trifft man hier auch auf die seltenen Breitmaul- und Spitzmaul-Nashörner sowie Bergzebras.

    Waterberg-Plateau
  • Hoba-Meteorit – Der grösste Eisenmeteorit der Welt

    Der Hoba-Meteorit liegt nahe Grootfontein in Namibia und gilt als der grösste bekannte Meteorit auf der Erde. Der gewaltige Block besteht fast vollständig aus Eisen und wiegt rund sechzig Tonnen. Seit Tausenden von Jahren liegt er genau an dieser Stelle – ein beeindruckendes Stück Weltall mitten in der namibischen Landschaft.

    Hoba-Meteorit – Der grösste Eisenmeteorit der Welt
  • Giraffen an der Fisher Pan – erste Begegnungen im Etosha

    Am ersten Tag im Etosha-Nationalpark stehen Giraffen ruhig an der Fischerpfanne. Die weite, trockene Landschaft wirkt still und fast grenzenlos. Ein perfekter Moment, um in die besondere Welt dieses Nationalparks einzutauchen.

    Giraffen an der Fisher Pan – erste Begegnungen im Etosha
  • Wasserloch im Halali-Camp

    Am beleuchteten Wasserloch im Halali Camp erscheinen in der Dunkelheit die ersten Nashörner. Vorsichtig treten sie aus dem Schatten und trinken ruhig am Wasser – ein eindrücklicher Moment unter dem Sternenhimmel von Etosha.

    Wasserloch im Halali-Camp
  • Kampf der Gnus

    Am nächsten Morgen im Etosha-Nationalpark liefern sich zwei Gnus ein spannendes Kräftemessen. Mit aufgestellten Köpfen und stampfenden Hufen messen sie ihre Stärke – ein lebendiger Einblick in das raue Leben der Savanne.

    Kampf der Gnus
  • Elefantenbulle auf Wassersuche

    Ein einsamer Elefantenbulle durchstreift die weite Etosha-Savanne. Langsam zieht er seine Bahnen zwischen Bäumen und Gräsern – auf der Suche nach Wasser in der trockenen Landschaft.

    Elefantenbulle auf Wassersuche
  • Ugab-Terrassen

    Die Ugab-Terrassen zeichnen sich durch tief eingeschnittene Flusstäler und steile Felswände aus. Inmitten der trockenen Weite wirken sie wie eine natürliche Skulptur – ein eindrücklicher Kontrast von Form und Farbe in der Namib-Wüste.

    Ugab-Terrassen
  • Vingerklip

    Die markante Felsnadel Vingerklip ragt hoch über die Ugab-Terrassen hinaus. Umgeben von zerklüfteten Flusstälern wirkt sie wie eine natürliche Monument-Skulptur – ein eindrücklicher Blickfang in der weiten namibischen Landschaft.

    Vingerklip
  • Erongo-Gebirge – Paviane zwischen Felsen

    Eine ganze Rotte Paviane stürmte durch unsere Lodge und hinterliess ein wahres Chaos. Teller flogen, Stühle klapperten, und ihr lautes Geschrei hallte durch die Räume – ein tierisches Spektakel, das uns den Puls hat hochschnellen lassen.

    Erongo-Gebirge – Paviane zwischen Felsen
  • Swakopmund

    Swakopmund ist der Ort, an dem die Namib direkt in den Atlantik kippt – ein faszinierender Mix aus Wüstendünen, frischer Meeresbrise und entspanntem Küstenleben. Die koloniale Architektur, gute Cafés und die lange Strandpromenade geben der Stadt einen besonderen Charme. Ob Living-Desert-Tour, Dünenabenteuer oder ein gemütlicher Spaziergang am Pier: Swakopmund bietet uns den idealen Zwischenstopp zum Durchatmen und Staunen.

    Swakopmund
  • Südlicher Wendekreis – oder Wendekreis des Steinbocks

    Der südliche Wendekreis, auch Wendekreis des Steinbocks genannt, markiert jene Breite auf der Erde, über der die Sonne am 21. Dezember – dem südlichen Sommerbeginn – genau im Zenit steht. Er verläuft durch Länder wie Namibia, Botswana, Australien und Chile. Wer die Linie unterwegs überquert, erlebt ein kleines geografisches Highlight: Es ist der symbolische Übergang in die Tropen, wo das Licht intensiver, die Tage wärmer und die Landschaften oft noch rauer und ursprünglicher wirken.

     Südlicher Wendekreis – oder Wendekreis des Steinbocks
  • Solitär, ein kleiner Ort mit grossem Charakter

    Solitär ist einer dieser Orte in Namibia, die eigentlich winzig sind – und gerade deshalb unvergesslich bleiben. Mitten zwischen Sossusvlei, Naukluft und endlosen Weiten gelegen, wirkt Solitär wie eine charmante Zeitkapsel: eine staubige Kreuzung, eine alte Tankstelle, ein paar verrostete Autos am Strassenrand und der Duft von frischem Apfelkuchen, für den das Örtchen berühmt ist.

    Solitär, ein kleiner Ort mit grossem Charakter
  • Namib-Naukluft-Nationalpark

    Sesriem ist das Eingangstor zur spektakulären Welt des Namib-Naukluft-Nationalparks, einer der ältesten und eindrucksvollsten Wüsten der Erde. Von hier erreicht man frühmorgens die berühmten Dünen, darunter die ikonische Düne 45, deren rotglühender Sand im ersten Licht des Tages besonders eindrucksvoll wirkt. Sesriem selbst ist ein ruhiger, wüstenumrahmter Ort, ideal für den Sonnenuntergang, den Blick in einen gigantischen Sternenhimmel und als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge nach Sossusvlei, Dead Vlei oder zum Sesriem Canyon.

    Namib-Naukluft-Nationalpark
  • Deadvlei, das stille Herz der Namib

    Deadvlei gehört zu den ikonischsten Orten Namibias: eine weite, strahlend weisse Lehmpfanne, umrahmt von einigen der höchsten Dünen der Welt. Die bizarren, schwarzen Silhouetten der jahrhundertealten Kameldornbäume stehen wie Statuen in der Hitze – komplett vertrocknet, aber durch die trockene Luft perfekt konserviert. Am frühen Morgen, wenn das Licht langsam über die Dünenkämme fällt, wirkt dieser Ort fast surreal. Ein stilles, zeitloses Naturwunder – und einer der Momente, die jede Reise durch die Namib unvergesslich machen.
    Deadvlei, das stille Herz der Namib
  • Sossusvlei – wenn die Wüste Wasser trägt

    Sossusvlei mit Wasser ist eines der seltensten und eindrucksvollsten Naturschauspiele Namibias. Nur nach ungewöhnlich starken Regenfällen füllt sich die sonst staubtrockene Lehmpfanne – und plötzlich spiegelt sich der Himmel zwischen den höchsten Dünen der Welt. Das intensive Rot des Sandes, das Weiss der Pfanne und das Blau des Wassers erzeugen eine fast unwirkliche Szenerie.

    Sossusvlei – wenn die Wüste Wasser trägt
  • Sesriem-Canyon

    Der Sesriem Canyon liegt nur wenige Minuten vom Parkeingang entfernt und ist ein faszinierender Kontrast zur offenen, weiten Wüstenlandschaft. Über Jahrtausende vom Tsauchab-Fluss in den Fels geschnitten, formt er eine enge, schattige Schlucht, die an manchen Stellen bis zu 30 Meter tief ist. Beim Hinabsteigen erlebt man die Wüste aus einer völlig neuen Perspektive – kühl, still und überraschend grün nach Regenjahren.
    Ein kurzer Spaziergang durch den Canyon lohnt sich immer: ideale Gelegenheit, um die geologischen Schichten zu entdecken, Fotos in spannendem Licht zu machen und die besondere Ruhe dieses kleinen Naturwunders zu spüren.
    Sesriem-Canyon
  • Milchstrasse in der Namib-Naukluft-Wüste

    In der Namib-Naukluft-Wüste zeigt sich die Nacht von ihrer spektakulärsten Seite. Ohne Lichtverschmutzung spannt sich die Milchstrasse hell und klar über die endlosen Dünen – ein Anblick, der fast unwirklich wirkt. Die Silhouetten der roten Sandberge, die kühle Stille und der tiefschwarze Himmel schaffen perfekte Bedingungen für beeindruckende Nachtaufnahmen.

    Milchstrasse in der Namib-Naukluft-Wüste
  • Zwischen roten Dünen, endlosen Kiesebenen und schroffen Bergen

    Die Namib-Naukluft-Region gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften Namibias. Zwischen gewaltigen roten Dünen, endlosen Kiesebenen und schroffen Bergen zeigt sich die Wüste hier in all ihren Facetten – rau, still und unendlich weit. Die Farben wechseln im Tagesverlauf von tiefem Orange zu hellem Gold, und die klare Luft lässt jeden Horizont wirken, als sei er zum Greifen nah.

    Zwischen roten Dünen, endlosen Kiesebenen und schroffen Bergen
  • Oryx‑Antilope – ein flüchtiger Moment auf dem Weg nach Windhoek

    Auf dem Weg nach Windhoek begegnet man immer wieder den eleganten Oryx-Antilopen – doch sie im vollen Lauf zu sehen, ist etwas ganz Besonderes. Mit ihren langen, geraden Hörnern und den klar gezeichneten Gesichtsmasken wirken sie wie aus einem Gemälde. Wenn eine Oryx über die offene Savanne sprintet, hebt sich eine feine Staubwolke hinter ihr ab, und man spürt die beeindruckende Kraft und Anpassungsfähigkeit dieses Wüstentieres. Ein kurzer, intensiver Moment, der die Weite und Wildheit Namibias perfekt einfängt.

    Oryx‑Antilope – ein flüchtiger Moment auf dem Weg nach Windhoek
  • Windhoek

    Windhoek ist der angenehme Schlusspunkt einer Reise durch Namibia: eine lebendige, überschaubare Hauptstadt, die Ruhe, Ordnung und afrikanische Wärme verbindet. Nach Tagen voller Wüstenlandschaften, weiter Savannen und unendlicher Horizonte fühlt sich Windhoek wie ein sanfter Übergang zurück in die Zivilisation an. Kleine Cafés, lokale Märkte und entspannte Restaurants laden dazu ein, die letzten Stunden des Abenteuers ausklingen zu lassen.

    Windhoek

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 6500.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Unterkünfte
  • Mietwagen
  • Pirschfahrten im Etosha-Nationalpark

  • Internationale Flüge
  • Treibstoff
  • Mahlzeiten

Angebotsnummer: 132532

Fokus Soziales und Tierwohl

Verantwortungsbewusst Reisen
Auf unserer Hochzeitsreise haben wir ganz bewusst in Eco-Resorts und Farm Stays übernachtet, die einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Selbstversorgung legen.
Viele der Unterkünfte bauen ihr eigenes Gemüse und ihre Kräuter direkt vor Ort an und verarbeiten überwiegend regionale Produkte. Fleisch stammt, wo möglich, aus eigener Tierhaltung, was kurze Wege, Transparenz und einen respektvollen Umgang mit Ressourcen ermöglicht.
Diese Art zu reisen hat uns nicht nur kulinarisch begeistert, sondern auch einen tieferen Einblick in das lokale Leben gegeben. Für uns ein schönes Beispiel dafür, wie sich Komfort, Authentizität und verantwortungsbewusstes Reisen ideal verbinden lassen.
Marc Rebel

Marc Rebel

Es sei jener Moment bei den südafrikanischen Drakensbergen gewesen, der für den Umzug – und die Bewerbung bei Globetrotter – ausschlaggebend war, erinnert sich der gebürtige Freiburger. «Nach zwanzig Jahren Tätigkeit in der Münchner und Berliner Gastroszene, wollte ich mein Leben verändern.» Die Bedingung: Der neue Job sollte mit Reisen zu tun haben. Noch vor der Zusage zog Marc mit seiner Partnerin in ein Bijou auf dem Land. So gerne der Naturmensch die Ruhe im neuen Daheim geniesst, darf es dafür auswärts mal actionreich sein. Perfekt dafür ist Portugal, wo er Wellenreiten gelernt hat und am liebsten tut. Apropos am liebsten tun: Seinen Kunden die Welt schmackhaft machen und gleichzeitig selber noch mehr davon sehen – das ist wie die perfekte Welle surfen.

Mach es zu deiner Reise

Finde weitere Highlights für deine Reise

Speichere dir deine Favoriten für deine eigene Reise und stelle aus den vorgeschlagenen Highlights und Reiseerlebnissen deinen individuellen Reisewunsch zusammen.

Deine Reise gefunden?

Lass uns gemeinsam deinen individuellen Reisewunsch besprechen.

Wissenswertes rund um Namibia

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Namibia x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Namibia ist ganzjährig gut bereisbar. Die beste Reisezeit sind die Monate April und Mai und von August bis Oktober/November. Die Wintermonate Juni/Juli bieten angenehm gemässigte Tagestemperaturen - ideal für Wanderungen, allerdings können die Temperaturen in der Nacht auf 0°C fallen und die Tage sind kurz. Ab November sind die Temperaturen sehr heiss und zwischen November/Dezember bis März kann es lokale, heftige Gewitter geben.
Eine Ausnahme macht die feuchte Sambesi Region (ehemals Caprivi Streifen), wo die beste Reisezeit in der Trockenzeit von Mai bis Oktober liegt.
Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist von Juli bis Oktober, wenn es am trockensten ist, die Bäume kahl - ideal für freie Sicht - und die Tiere sich an Wasserlöchern einfinden.

Alles über Namibia

Alle Länderinfos über Namibia findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Warum mit Globetrotter reisen?

  • Insider-Infos
    Unsere Expert*innen teilen ihr Wissen und ihre persönlichen Reisetipps.
  • Massgeschneidert statt abgefertigt
    Du erhältst individuelle Angebote für Flugrouten, Unterkünfte, Mietwagen, Camper, Touren etc.
  • Mehr Vorfreude, weniger Aufwand
    Wir übernehmen das Suchen, Recherchieren, Planen und Offerieren der Reise.
  • Auf uns ist Verlass
    Mit Sicherheit. Während deiner Reise steht dir u.a. eine 24-Stunden-Helpline zur Verfügung.
Seite teilen
Dein primärer Reisetyp

Du hast {#percent}% Übereinstimmung mit diesem Reisetypen.

Welcher Reisetyp bist du?

Diese Übersicht zeigt dir, wie stark dein Profil allen sieben Reisetypen entspricht.

Entdecke deinen Reisetyp

Welcher Reisetyp bist du?

Finde heraus, welche Reise perfekt zu deinem Reisetyp passt und welche*r Reiseberater*in dich am besten beraten kann. Mach den Test und finde in nur wenigen Klicks deinen persönlichen «Perfect Match».
Gewinne CHF 500.–
Schnapp dir jetzt noch die Chance auf 500 Franken für deine nächste bewegende Reise.