erlebt von Irmscha Lüthi
Kapverden – Sonne, Meer und Lebensfreude
Traumhafte Aussicht auf São Vicente.
Kap Verde ist bunt: blauer Ozean, weisse und schwarze Sandstrände, hellgrüne Täler mit gelben Bananen und orangefarbenen Papayas. Ich bin fasziniert von dieser unglaublichen Farbenvielfalt. Und erst die Menschen: enorm freundlich, hilfsbereit und immer für einen Spass zu haben – selbst wenn man nicht dieselbe Sprache spricht. Ihre Lebensfreude ist echt, tief und unglaublich berührend.
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Orteab Mindelo bis Sal
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Empfohlene Reisedauer2 Wochen
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TransportmittelBus, Fähre, lokale Taxis
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UnterkunftMittelklasse-Hotels
Meine Highlights
Zelebriere das Inselhopping auf den Kapverden
Reise mit kleinen Flugzeugen von Insel zu Insel und erleben so die vielen verschiedenen Facetten der 9 bewohnten Inseln des Archipels auf eigene Faust. Für weisse, weite Sandstrände und fürs Kitesurfen gehst du nach Sal, für Live-Konzerte und Kultur nach São Vicente, für ein Meer aus Blumen nach der Regenzeit nach Brava. Wanderbegeisterte reisen für üppiges Grün nach Santo Antão und eine Vulkanbesteigung nach Fogo.
Erklimme den Vulkan Pico do Fogo
Die karge Kraterlandschaft Chã das Caldeiras wird dich bereits beeindrucken. Aber die gigantischen Ausblicke vom Gipfel des 2'829 Meter hohen Pico do Fogo werden dir die Sprache verschlagen. Wieder hinunter geht es spassig schlitternd durch die feine Vulkanasche. Wenn du also schwindelfrei bist – nichts wie hin!
Mondlandschaft trifft auf Wein und Kaffee auf Fogo
Entdecke die Insel Fogo, welche vor allem für drei Dinge bekannt ist: den Vulkan Pico do Fogo, Wein und Kaffee! Denn in der reichhaltigen Erde der Vulkaninsel gedeihen die Reben und Kaffeebohnen bestens. Erkunde die mystische, mondähnliche Landschaft der Chã das Caldeiras auf einer Wanderung. Nutze die Gelegenheit, den lokalen Wein und Kaffee zu kosten und mache einen Stop im Kraterdorf Portelo, das innerhalb der gigantischen Kraterwände gebaut wurde.
Reiseroute
Wir haben Kap Verde auf einer Rundreise entdeckt und dabei fünf völlig unterschiedliche Inseln besucht, jede mit ihrem ganz eigenen Charakter. São Vicente begeisterte uns mit dem pulsierenden Städtchen Mindelo, wo Musik aus jeder Ecke klang, öffentliche Konzerte zum Alltag gehörten und unzählige Restaurants zum Verweilen einluden. Auf Santo Antão tauchten wir ein in eine Welt aus grünen Tälern, steilen Bergen und spektakulären Wanderwegen – ein Paradies für Naturliebhaber*innen. Die Insel Fogo beeindruckte uns mit ihrem mächtigen, fast mystischen Vulkan, während Santiago als Herz der Kapverden echtes, unverfälschtes Inselleben spüren liess. Und zum Abschluss konnten wir auf Sal an traumhaften Stränden einfach die Seele baumeln lassen – der perfekte Ausklang dieser vielseitigen Reise.
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Aussichtspunkt Monte Verde
Vom Aussichtspunkt Monte Verde eröffnet sich ein atemberaubender Blick über Santiagos grüne Täler bis hin zur Hafenbucht von Mindelo auf São Vicente. Bei besonders klarem Wetter schimmern am Horizont sogar die Inseln Santo Antão, Santo Luzia, Branco und Raso. Ein Ort, an dem man die Weite des Atlantiks richtig spürt.
Fähre früh buchen.-
Monte Verde
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Sanddünen in São Vincente
Dunkler und heller Sandstrand verschmelzen hier mit sanften Dünen, die sich wie goldene Wellen ins türkisfarbene, glitzernde Meer ziehen – ein faszinierendes Farbenspiel, das sofort Fernweh weckt.
Früh am Morgen und vor dem Sonnenuntergang sind die Farben am intensivsten.-
Mindelo
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Farbige Boote
Das Fotosujet Nummer eins auf den Kapverden sind ohne Zweifel die bunten Fischerboote, die in den Häfen der Inseln aufgereiht liegen. Ihre leuchtenden Farben – knalliges Blau, Sonnengelb, feuriges Rot – spiegeln sich im Wasser und verleihen jedem Hafen eine fast märchenhafte Stimmung. Überall auf den Kapverden, von Santiago bis São Vicente, sieht man diese Boote; jedes erzählt seine eigene kleine Geschichte vom Leben auf dem Atlantik.
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Mindelo
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Praia de Laginha, Mindelo
Der Sandstrand bei Mindelo ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher*innen gleichermassen. Das breite Ufer lädt zum Flanieren ein, während das türkisfarbene Wasser sanft an den Strand spült. Hier lässt sich die Zeit vergessen, ein paar Tage verweilen, den Blick über das glitzernde Meer schweifen lassen und einfach in Ruhe auftanken.
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Mindelo
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Trommeln und Musik auf Santo Antão
Ganz zufällig stossen wir unterwegs auf eine lebhafte Gruppe Trommler, die eine Jesusfigur tragen. Mit rhythmischen Klängen und fröhlichem Gesang ziehen sie in einer farbenfrohen Prozession ins nächste Dorf – ein unerwartetes Schauspiel voller Energie, das uns mitten ins Herz der lokalen Traditionen eintauchen lässt.
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Santo Antão
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Cova de Paúl
Vom Rand des beeindruckend kreisrunden Einsturzkraters eröffnet sich ein atemberaubender Blick: von der grünen Ribeira do Paúl bis hinunter zum glitzernden Meer. Inmitten dieses vulkanischen Beckens gedeihen Getreide und Gemüse, als würde die Natur hier ihr eigenes kleines Paradies kultivieren – ein überraschender, lebendiger Kontrast zur rauen Kraft des Vulkans.
Das Licht ist am Mittag am besten; dann ist der ganze Krater von der Sonne beleuchtet.-
Santo Antão
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Ribeira Grande – Pedracin Village
Von unserem Bungalow, liebevoll im typischen Stil der Insel erbaut, geniessen wir einen unverstellten Blick auf die atemberaubende Bergkulisse. Die grünen Gipfel leuchten im Morgenlicht und verändern ihr Gesicht, je nachdem, wie die Sonne darüber hinwegzieht.
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Santo Antão
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Das Hotel organisiert gerne Wandertouren in die Umgebung.
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Ponta do Sol
Auf einer schmalen Landzunge am nördlichsten Punkt des Archipels liegt das charmante Ponta do Sol. Das beschauliche Städtchen strahlt Ruhe aus, während sein kleiner, malerischer Hafen einladend am Wasser liegt – ein Ort, an dem man gerne verweilt und das sanfte Leben der Insel spürt.
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Santo Antão
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Am Morgen kommen die Fischer mit dem Fang der Nacht an.
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Hafen mit Fischmarkt
Am kleinen Hafen von Ponta do Sol wird der frisch gefangene Fisch direkt vom Boot verkauft. Ein buntes Treiben erfüllt den Platz: Fischer bringen ihre Körbe an Land, Marktfrauen preisen ihre Waren lautstark an, Händler feilschen geschäftig – ein lebendiges Schauspiel voller Farben, Gerüche und Energie, das den Herzschlag des Ortes spürbar macht.
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Santo Antão
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Fischer
Am Hafen wird der Fisch direkt fangfrisch verkauft. Jung und Alt eilen herbei, um die Beute der Fischer zu bestaunen und zu kaufen, während die Fische noch auf den Ständen vorbereitet werden – ein lebendiges, pulsierendes Treiben voller Energie, das den Hafen in ein kleines Fest des Alltags verwandelt.
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Santo Antão
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Natursteinhäuschen
Ribeira do Paúl gilt als der grünste Ort Kap Verdes. Überall breitet sich üppiges Gemüse aus, dazwischen recken sich Kokospalmen, hohe Papayapflanzen und Bananensträucher in den Himmel. Inmitten dieser fruchtbaren Landschaft liegen die charmanten, typischen Natursteinhäuschen mit ihren strohgedeckten Dächern, die perfekt in das satte Grün eingebettet sind und für dieses Tal so typisch sind.
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Santo Antão
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Zuckerrohrrum «Grogue»
Auf Santo Antão wächst üppiges Zuckerrohr, aus dem der berühmte lokale Rum «Grogue» gebrannt wird. Daneben entstehen aus den süssen Halmen Sirup und aromatischer Punsch. Wir haben das Glück, den Rum zu degustieren; sein kräftiger, zugleich warmer Geschmack begeistert mich sofort und macht die Aromen der Insel auf unvergleichliche Weise erlebbar.
Unbedingt den «Grogue» degustieren.-
Santo Antão
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Salinen
Ein natürlicher Vulkankrater, dessen Boden unter dem Meeresspiegel liegt, schuf einst ideale Bedingungen für die Salzgewinnung. Im neunzehnten Jahrhundert verloren die Salinen jedoch an wirtschaftlicher Bedeutung. Heute sind sie vor allem ein faszinierendes Ausflugsziel: In den glitzernden Salzpfannen kann man baden und die besondere Landschaft hautnah erleben.
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Sal
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Leuchtturm in Sal
Die Landschaft auf Sal präsentiert sich in einem faszinierenden Spektrum von Brauntönen, die in der Sonne warm schimmern. Inmitten dieses Farbenspiels ragt der rote Leuchtturm nahe der Salinen hervor, von weitem strahlend und leuchtend wie ein funkelnder Orientierungspunkt in der endlosen Weite der Insel.
Am Abend ist das Licht besonders intensiv.-
Sal
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Praia de Santa Maria
Der Hausstrand der Insel Sal, die «Praia de Santa Maria», erstreckt sich über neun Kilometer entlang der Küste. An seinem feinen Sandstrand reihen sich zahlreiche Strandbars und Beachclubs aneinander, und fast überall erklingt Livemusik – eine lebendige, sonnige Atmosphäre, die zum Flanieren, Verweilen und Geniessen einlädt.
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Sal
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Vulkan Fogo
Zwischen den dunklen Lavafeldern am Fuss des Pico do Fogo setzen die Weinstöcke leuchtende Farbakzente. In den flachen, fruchtbaren Kuhlen reifen die Trauben, aus denen der berühmte «Vinho do Fogo» hergestellt wird – ein Wein, der den feurigen Charakter der Insel in jedem Schluck trägt.
Es lohnt sich, den «Vinho do Fogo» in einer Weinkellerei zu degustieren.-
Insel Fogo
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Typische Häuser auf Fogo
Auf dem Weg zum Vulkan Fogo begegnet man immer wieder diesen typischen Häusern: Die Wände aus dunklem Lavagestein strahlen Ruhe und Beständigkeit aus, die strohgedeckten Dächer fügen sich harmonisch in die Landschaft ein. In den kleinen Räumen zirkuliert die Luft angenehm, sodass man sofort die einfache, aber clevere Bauweise spürt.
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Insel Fogo
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Auf der Insel Fogo hat man die Möglichkeit, in einer solchen Hütte zu übernachten.
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Pico Pequeno, Vulkan Fogo
Aus dem Ausbruchskrater «Picobello Pequeno» floss 2014 erneut glühende Lava ins Tal. Gelbe Schwefel- und rostrote Eisenoxidablagerungen zeichnen eindrucksvolle Muster auf den schwarzen Basalt, und der charakteristische Schwefelgeruch liegt unverkennbar in der Luft – ein beeindruckendes Schauspiel der rohen Kraft der Natur.
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Insel Fogo
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Grüne Oase
Auf der Insel Santiago prägt die Landwirtschaft das Landschaftsbild. An den sanft geschwungenen Berghängen und in den fruchtbaren, grünen Tälern gedeihen Mais, Bohnen, tropische Früchte und Zuckerrohr. Doch die zunehmende Trockenheit setzt der Insel stark zu und macht das Gedeihen der Felder zunehmend zur Herausforderung.
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Kinder
Überall begegnen uns Kinder, die uns mit offenen, strahlenden Gesichtern anlächeln. Ihre Freude und Neugier sind ansteckend und lassen jeden Moment noch lebendiger wirken.
Natürlich immer zuerst das Kind oder die begleitende erwachsene Person fragen, ob ein Foto gemacht werden darf.
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Insel Santiago
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Tarrafal
Und weil es ein so wunderschönes Schauspiel ist, gibt es noch eine weitere Fotoimpression – diesmal mit den Fischerfrauen. Die Fischer ziehen kurz vor Sonnenaufgang hinaus aufs Meer und kehren erst gegen Mittag zurück. Die Frauen begutachten die frisch gefangenen Fische, ordnen sie sorgfältig und transportieren die vollen Eimer geschickt auf dem Kopf – ein lebendiges Bild des emsigen Alltags am Hafen, das Energie, Rhythmus und Gemeinschaft zugleich zeigt.
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Insel Santiago
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Kind mit typischen Zöpfchen
Viele Menschen auf Kap Verde tragen ihre Haare zu kleinen Zöpfen geflochten, den sogenannten «tranças». Die Vielfalt der Frisuren ist beeindruckend, jede Zöpfchen-Kreation wirkt wie ein kleines Kunstwerk. Nach ein paar Tagen weichen sie neuen Ideen, und oft funkeln bunte Plastikperlen an den Spitzen, die den Zöpfchen Farbe und Lebensfreude verleihen.
Vor allem auf Sal kann man sich die Haare selbst «zöpfeln» lassen, wenn man möchte.-
Sal
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- 10 Nächte in Mittelklasse-Hotels und 4 Nächte Badeverlängerung auf Sal
- Inlandflüge
- Langstreckenflüge ab/bis Schweiz
- Gebühren für Eintritte
Angebotsnummer: 28609
Irmscha Lüthi
Mach es zu deiner Reise
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Wandere durch den Garten Eden auf Santo Antão – dem Paúl-Tal
Bei einer Wanderung durch das grüne Paúl-Tal wähnst du dich im Garten Eden. Nachdem du die Kante des Cova Kraters überschritten hast, schlängelt sich der Wanderweg aussichtsreich hinunter durch die tropische Landschaft mit Mango- und Papayabäumen, Zuckerrohr, Drachenbäumen, Kaffee, Bananen, verschiedensten Farnen – du kannst dich gar nicht satt sehen. Am Wegrand bieten die Bauern die eine oder andere Köstlichkeit zum Verkauf an. Lasse dich auf einen Schwatz mit ihnen ein!
Degustiere die lokalen «Spirits» Grogue und Ponche
Bei Besuch der Kapverden darst du eines nicht auslassen: Grogue und Ponche probieren. Grogue ist die starke Version des Zuckerrohr-Schnaps. Das Nationalgetränk hat eine lange Tradition – degustiere ihn direkt in einer Destillerie oder Bar. Es kann vorkommen, dass nicht ein Gläschen auf dem Tisch landet, sondern gleich die ganze Flasche. Die «mildere», wunderbare Version ist der «Ponche», ein Likör aus Grogue mit Zuckerrohrsirup.
Folge der Musik Cesária Évoras nach Mindelo auf São Vicente
Sodade – Sehnsucht. Der Song der bekannten kapverdischen Sängerin Cesária Évora ist Sinnbild der melancholischen Sehnsuchtsmusik der Kapverden, der Morna. Begebe dich in ihrer Heimatstadt Mindelo auf São Vicente auf die Spuren der Sängerin und der Musik. Bestaune auf dem Praça Dom Luís das ihr zu Ehren erstellte, 10 Meter hohe Wandgemälde. Geniesse die Atmosphäre wenn die Hafenstadt abends zum Leben erwacht und in zahlreichen Bars und Restaurants Live-Musik gespielt wird.
Tauche auf den Kapverden
Reiche deine Kapverden-Reise mit einen Blick unter die Wasseroberfläche an. Du wirst bei einem Tauchgang auf eine grosse Artenvielfalt treffen – grosse Fischschwärme, Schildkröten, Thunfische, Schnapper, Mantas, die farbigen Papageienfische... Von Februar bis Mai ist die Chance gross, Buckelwale zu sichten. Der Insel Sal vorgelagert kannst du das «Boris Wrack» betauchen, ein russisches Frachtschiff, nun die Heimat von Stachelrochen, farbigen Nacktschnecken und Ammenhaien.
Folge den alten Eselspfaden entlang der Steilküste auf Santo Antão
Begib dich auf den Klassiker unter den Wanderungen auf Santo Antão – einem Weg entlang der spektakulären Steilküste. Auf alten Eselspfaden führt er von Chã de Igreja nach Ponta do Sol. Zum Teil ist der Weg wortwörtlich in den Felsen gehauen. Du kommst an Häusern vorbei, die an den Klippen zu hängen scheinen. Diese Wanderung zwischen Meeresbrandung und Bergwelt wirst Du nicht mehr vergessen.
Erfrische dich in der Meeresgischt bei den Caberinho Klippen
Der Ausflug ab Tarrafal zu den Caberinho Klippen ist ein richtiger Geheimtipp. Die Anfahrt durch die karge, weite Landschaft ist eindrücklich. Wenn du dich dann in Caberinho den Klippen näherst, triffst du auf rohe Naturgewalt. Die Meeresbrandung schlägt auf die bizarren, teils geschichteten Felsformationen auf - die Gischt spritzt spektakulär hoch in die Luft. Ein Picnic bei Sonnenuntergang ist sehr zu empfehlen.
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Die beste Reisezeit für Kap Verde ist von November bis Juni. In den Wintermonaten von Dezember bis März sind die Temperaturen etwas milder und ideal für Erkundungen der Inseln, während die Sommermonate von Juli bis Oktober am heissesten ausfallen. Die Regenzeit dauert von August bis Oktober, wobei die Niederschläge eher gering ausfallen, meist in form von kurzen, heftigen Schauern. Von November bis etwa März weht der Harmattan-Wind und bringt trockene Saharaluft mit sich. |
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