Reiseerlebnis
erlebt von Susanne Schneider

Camperrundreise auf den Lofoten, Vesterålen und Senja

Typische Landschaft

Typische Landschaft

Lofoten
Camperrundreise auf den Lofoten, Vesterålen und Senja

Gemeinsam mit meinem dreijährigen Sohn und meinem Mann bereise ich mit einem Wohnmobil während rund 20 Tagen die Lofoten, die Vesterålen und Senja. Wir starten unsere Reise mit einem Zwischenstopp in Helsinki, von wo aus es weiter nach Tromsø geht. Nach der Übernahme des Wohnmobils geht die Erkundung der wunderschönen Lofoten-Inselwelt los.

Reiseroute

  • Erkundung von Helsinki

    Da wir gerade noch in der Vorsaison in den Norden reisen und es aus der Schweiz noch keinen Direktflug nach Tromsø gibt, entscheiden wir uns für einen Flug mit Stopp in Helsinki. Die überschauliche Hauptstadt Finnlands eignet sich prima für einen Zwischenstopp und kann bestens zu Fuss erkundet werden. Da wir an Mittsommerbeginn in Helsinki ankommen, können wir das Mittsommerfest auf der Museumsinsel Seurasaari erleben. Ein perfekter Start in unsere Ferien.
    Erkundung von Helsinki
  • Wohnmobil und Campingplätze

    Nach sonnigem und warmem Wetter in Helsinki steigen wir bei kaltem und regnerischem Wetter in Tromsø aus dem Flugzeug. Sofort ziehen wir warme Jacken an und weiter geht es zur Wohnmobilstation. Nach einer unkomplizierten Fahrzeugübernahme reisen wir mit unserem tollen Wohnmobil los Richtung Svolvær auf den Lofoten. Allgemein sind die Campingplätze der Lofoten wunderschön in der Natur gelegen.
    Wohnmobil und Campingplätze
  • Typische Landschaft

    Die Lofoten bestehen aus mehreren Inseln, die durch Brücken und Tunnel verbunden sind. Das Landschaftsbild ist geprägt von Bergen, Seen, idyllischen kleinen Fischerdörfern und Sandstränden. Die Destination ist nicht nur ein Wander- und Kletterparadies, sondern auch bestens für Familien mit Kleinkindern geeignet.

    Typische Landschaft
  • Weisse Sandstrände

    Wer erwartet auf den Lofoten weisse Sandstrände - es hat sie und sie sind ein Traum! In der Vorsaison verirren sich einige Spaziergänger und Surfer an die Strände, ansonsten sind sie menschenleer. Und sie sind perfekt zum "Sandele".

    Weisse Sandstrände
  • Å – Ende der Strasse

    In Å auf einem Parkplatz endet die mit dem Auto durchgehend befahrbare Strasse der Lofoten. Wir erkunden den kleinen Ort auf einem Spaziergang und gönnen uns in der Bäckerei eine Zimtschnecke – lecker!

    Å – Ende der Strasse
  • Stockfisch

    Den an Holzgestellen aufgehängten Stockfischen begegnen wir während unserer Reise immer wieder. Fischfang ist eine der Haupteinnahmequellen der Lofoten. Es lohnt sich, im kleinen und «schnüseligen» Ort Reine zu verweilen.

    Stockfisch
  • Mitternachtssonne

    Es ist 23.50 Uhr und immer noch hell. In Orten, die nördlicher als 66,5 Grad Breite liegen, steht die Sonne im Sommer während mehreren Tagen 24 Stunden lang über dem Horizont.

    Mitternachtssonne
  • Lofotr Vikingmuseum

    Für Wikingerinteressierte und Familien ist das Museum sehr sehenswert. Hier können die Grossen wie die Kleinen einige Wikingeraktivitäten ausprobieren.

    Lofotr Vikingmuseum
  • Vesterålen

    Über den Landweg verlassen wir die Lofoten und fahren weiter auf die Vesterålen. Hier entdecken wir schöne, kleine Ortschaften und eine einzigartige Natur. In Andenes, an der Nordspitze der Inselgruppe gelegen, besuchen wir das Walmuseum. Andenes ist auch als Ausgangspunkt für Walsafaris bekannt.

    Vesterålen
  • ... und noch ein Sandstrand

    Diese Aussicht geniessen wir von «unserem» wunderschön gelegenen Campingplatz aus. Ja, auch auf den Vesterålen gibt es weisse Sandstrände...

    ... und noch ein Sandstrand
  • Senja

    Mit der Fähre geht es weiter nach Senja. Die Insel ist authentisch und bietet wunderschöne Natur – ein kleines Juwel!

    Senja
  • Tromsø

    Und schon endet unsere Reise wieder in Tromsø, wo wir unser Wohnmobile abgeben und die letzte Nacht im Hotel übernachten. Am nächsten Tag geht es per Direktflug nach Hause. Die Inselwelt im hohen Norden hat uns verzaubert. Trotz des unbeständigen, kalten Wetters war es hier einfach nur wunderschön!

    Tromsø

Was kostet diese Reise?

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Preis pro Person
ab CHF 3000.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

Angebotsnummer: 28889

Susanne Schneider

Susanne Schneider

Dass ich nach dem Motto «Mach es, bevor du bereust, es nie getan zu haben» lebe, merkt man sofort, wenn man einen Blick auf meinen Lebenslauf wirft. Nach vielen Jahren bei der Kapo Bern wagte ich meinen Sprung in die Tourismusbranche, wo ich es mir bereits zum Ziel setzte, mal eine richtige Globetrotterin zu werden. Und die bin ich nun tatsächlich, was sich nicht nur an meiner Jobbeschreibung erkennen lässt: so erkundete ich Neuseeland bereits mit einem Spaceship, fuhr mit dem Fahrrad durch Aitutaki oder reiste mit dem Bus durch Teile Südostasiens. Mit meiner offenen und gelassenen Art konnte ich die Herzen vieler Einheimischen gewinnen. Nun freue ich mich, meinen Kunden und Kundinnen ebenso unvergessliche Zeiten und Begegnungen zu bescheren.

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Wissenswertes rund um Finnland

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Finnland x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

In Finnland gelten insbesondere der Sommer und der Winter als beliebte Reisezeiten. Wer die Mitternachtssonne und lange Tage genießen möchte, reist am besten zwischen Juni und August nach Finnland. Dies ist die wärmste und hellste Zeit des Jahres und eine gute Zeit für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Kanutouren, Blockhausferien an einem der zahlreichen Seen und Angeln. Die Temperaturen sind angenehm, doch es muss auch immer mit vereinzelten Regentagen gerechnet werden. Wer gerne Polarlichter "Aurora Borealis" bestaunen möchte, sollte zwischen September und März nach Finnland reisen, insbesondere Dezember bis Februar eignen sich besonders dafür, weil dann die Nächte am längsten sind. Das spektakuläre Naturschauspiel am dunklen Himmel lässt sich am besten in Lappland, dem nördlichsten Teil des Landes beobachten. Die Temperaturen sind im Winter teilweise sehr kalt und liegen oft weit unter dem Gefrierpunkt und viel Schnee verwandelt die Landschaft in ein Winterwunderland. Während dieser Zeit sind Wintersportarten wie Husky-Schlittenfahrten, Schneeschuhwandern, Schneemobiltouren und Langlaufen hoch im Kurs. Frühling und Herbst gelten als weniger beliebte Reisezeiten für Finnland. Obwohl im Frühling die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, gilt der Frühling als unbeständig mit wechselhaftem Wetter, gelegentlichen Kälteeinbrüchen und Regenschauern. Bunte Herbstverfärbungen lassen sich am besten zwischen Mitte September bis Ende Oktober bestaunen. Die Temperaturen können bis um diese Zeit nach wie vor relativ mild sein, aber es kann auch windig und neblig sein.

Alles über Finnland

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Wissenswertes rund um Norwegen

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Norwegen x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die allgemein beste Reisezeit für Norwegen ist zwischen Mai und September während den Sommermonaten. Während diesen Monaten sind die Temperaturen vielerorts angenehm und die Tage lang. Zu beachten gilt jedoch, dass das Klima und die Jahreszeiten in den verschiedenen Regionen des Landes stark variieren. Während im Süden der Frühling erwacht und es bereits mild ist, können im Norden und in höheren Lagen die Temperaturen noch winterlich kalt und vereinzelte Bergstrassen geschlossen sein. Für Reisen im Wohnmobil oder Campingferien und für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Bootsfahrten, Tierbeobachtungen, Angeln und zum Geniessen der Mitternachtssonne sind Juni bis August eine optimale Zeit. Gleichzeitig ist dies die touristische Hochsaison, die Preise sind hoch und Unterkünfte und Aktivitäten müssen zum Teil im Voraus gebucht werden. Wer die Nordlichter bestaunen möchte, reist am besten zwischen Dezember und Februar nach Norwegen.

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