erlebt von Julia Heer
Vier Wochen Griechenland – zwischen Klassikern und unbekannten Inseln
Neugierige Begleiter
Katze beim Mittagsschlaf
Einfach entspannen
Vier Wochen vor Saisonbeginn sind wir mit dem Rucksack unterwegs durch Griechenland. Die Inseln liegen noch ruhig da, die Strassen sind fast leer, und wir buchen Unterkünfte spontan, je nachdem, wohin uns der Tag führt. Überall warten köstliche Mahlzeiten auf uns, frisch, regional und mit viel Liebe zubereitet. Gegen Ende unserer Reise kommen langsam die restlichen Touristinnen und Touristen, die Strände füllen sich, und wir erleben noch einmal die lebendige Schönheit der Inseln, die wir in den letzten Wochen fast für uns allein hatten.
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OrteGriechenland
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Empfohlene Reisedauer27 Tage
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Transportmittelzu Fuss, Fähre, Mietwagen
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UnterkunftGuesthouse, Mittelklasse-Unterkunft
Meine Highlights
Entspanne in der Ruhe der Kleinen Kykladen
In den Kleinen Kykladen scheint der Trubel der grossen, bekannten griechischen Inseln weit entfernt zu sein. Stattdessen erwarten dich hier verlassene Ecken, wilde Küsten und herrliche Strände. Tauche ein in das kristallklare Wasser zum Schnorcheln, geniesse ein köstliches Moussaka in einer der Tavernen oder erkunde die Inseln zu Fuss.
Fahre mit dem Segelboot
Lausche dem Wind in den Segeln, beobachte den Sonnenuntergang am Horizont, während das Boot sanft auf den Wellen schaukelt. In dieser maritimen Umgebung scheint der Alltag fern und unbedeutend zu sein.
Besuche die Kleinstadt Chora im Südosten der Insel Samos
In Chora findest du mehrere Tavernen, wo du gut essen kannst. Im Ortsinneren befindet sich die Panagia Kirche mit ihrem schönem Glockenturn und wenn du weitergehst, stösst du auf viele kleine Gassen, von denen einige bergan führen, da ein Teil des Ortes an den Abhang gebaut wurde.
Reiseroute
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Von Zürich nach Kéa – ein reibungsloser Start ins Abenteuer
Am frühen Morgen fliegen wir direkt von Zürich nach Athen. Alles läuft reibungslos, und schon um die Mittagszeit erreichen wir den Flughafen von Athen. Von dort geht es weiter mit dem Bus nach Lavrio. Da wir noch ein paar Stunden Zeit haben, bevor unsere Fähre ablegt, erkunden wir den kleinen Ort, geniessen einen feinen Cappuccino und spielen eine Runde Karten. Am späten Nachmittag legt die Fähre pünktlich ab und gerade rechtzeitig zum Abendessen erreichen wir Kéa.
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Zürich – Kéa
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Guesthouse
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Kéa zu Fuss
Für die nächsten Tage haben wir ein charmantes kleines Appartement in Kéa gebucht und möchten so viel wie möglich von der Insel entdecken. Zu Fuss spazieren wir zuerst dem Meer entlang und ziehen später über Felder, bis wir Otzias erreichen. Unterwegs kommen wir mit Einheimischen ins Gespräch und sichern uns so die Rückfahrt zu unserer Unterkunft. Den Abend lassen wir gemeinsam bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen. Ein rundum gelungener Tag.
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Otzias
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Verstecktes Paradies auf Kéa
Heute mieten wir ein Auto, um die Insel Kéa noch freier erkunden zu können. In der Vorsaison fahren die Busse noch nicht so regelmässig. Unser Ziel liegt im Süden: ein kleiner, versteckter Strand. Etwa eine Stunde wandern wir bergab, vorbei an knorrigen Bäumen, duftenden Kräutern und entlang von steilen Hängen. Als wir unten ankommen, staunen wir nicht schlecht: Kristallblaues Wasser, feiner Sand, und wir sind tatsächlich ganz alleine. Wir springen ins Meer, geniessen die Sonne, essen Snacks und lassen die absolute Ruhe auf uns wirken. Der Rückweg ist bei der Hitze anstrengend, doch die Eindrücke des Strandes begleiten uns und machen jede Mühe wertvoll. Am Abend warten Tzatziki und Fladenbrot auf uns, der perfekte Abschluss eines unvergesslichen Tages.
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Kaliskia-Strand
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Entdeckungstouren trotz nasser Tage
Milos empfängt uns mit Regen und Wind. Da die Insel recht gross ist, entscheiden wir uns schon am Tag nach unserer Ankunft für einen Mietwagen, um möglichst viel zu entdecken. Auch der erste volle Tag ist von Regen begleitet, doch wir lassen uns nicht aufhalten. So fahren wir verschiedene Strecken ab, entdecken immer wieder neue Ecken und gönnen uns zwischendurch einen guten Kaffee, um die kühle, frische Atmosphäre der Insel in Ruhe zu geniessen.
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Kéa – Milos
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einfache Unterkunft
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Surreales Sarakiniko
Die Landschaft auf Milos wirkt fast surreal. Sarakiniko erinnert mit seinen glatten, weissen Felsen an eine Mondlandschaft. Hier verbringen wir den ganzen Tag, schwimmen immer wieder im kühlen Wasser und wärmen uns an der Sonne auf. Ein grosser Vorteil, im Mai hier zu sein: Die Insel ist noch nicht von vielen Touristen besucht. Zwar hat noch nicht jedes Restaurant geöffnet, doch das hält uns nicht davon ab, auch hier ausgezeichnetes griechisches Essen zu geniessen.
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Sarakiniko
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Camping
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Folegandros – spontane Begegnungen
Die Insel Folegandros wird uns von Leuten empfohlen, die wir vor Ort kennenlernen. Und wir sind absolut glücklich, dass wir genau diese Insel als nächstes besuchen. Nach unserer Ankunft sollte eigentlich ein Taxi auf uns warten, doch es ist kein Auto vor Ort. Da es erst Nachmittag ist, machen wir uns keine Sorgen.
In einer Strandbar in Hafennähe lassen wir uns nieder, geniessen die Atmosphäre und irgendwann bietet uns der Barbesitzer an, uns nach Feierabend zur Unterkunft zu fahren. So verbringen wir die Zeit noch mit einem weiteren Bier, spielen mit den Katzen und verbessern unsere Fähigkeiten beim «Shithead»-Kartenspiel.-
Milos – Folegandros
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Mittelklasse-Unterkunft
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Malerische Chora
Folegandros wirkt wild, ursprünglich und unberührt. Chora thront hoch auf einer Klippe, und von dort schweift unser Blick weit über das Meer. Ein Panorama, das man so schnell nicht vergisst. Oft wird gesagt, dass die Chora - das griechische Wort bedeutet Hauptstadt oder Hauptort – hier sogar schöner sei als diejenige von Mykonos, und aus unserer Sicht können wir dem nur zustimmen. Nach einem köstlichen Abendessen lassen wir den Tag bei einem traumhaften Sonnenuntergang ausklingen, geniessen die letzten warmen Sonnenstrahlen und dazu einen guten Kaffee, während die Farben des Himmels langsam in das Meer übergehen.
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Chora, Folegandros
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Mittelklasse-Unterkunft
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Griechische Küche erleben
Wir setzen uns an einen kleinen Tisch in einer Taverne, die Sonne wärmt unsere Schultern, und die Luft duftet nach frischen Kräutern und gegrilltem Fisch. Vorspeisen, Oliven, frisch gebackenes Brot, alles wird geteilt und probiert. Jeder Bissen erzählt von der griechischen Küche, von den Inseln und den Menschen, die hier mit Liebe kochen.
Jeden Tag gibt es Tzatziki mit Brot.-
Chora, Folegandros
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Zutrauliche Begleiter
Am frühen Morgen wandern wir über die kargen Hügel von Folegandros. Auf dem Weg begegnen uns zwei zutrauliche Esel, die neugierig auf uns zukommen und sich streicheln lassen. Bald öffnet sich der Pfad zu einem einsamen Strand. Feiner Sand, umgeben von steilen Klippen, das Meer rauscht sanft, und wir lassen die Ruhe auf uns wirken.
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Paralia Ampeli
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Ruhe auf Sikinos
Auf Sikinos wirkt alles still und entspannt. Auf der schmalen Strasse begegnen wir dem lokalen Bus, der gemächlich die Dörfer verbindet. In der Zwischensaison rollt statt grosser Fahrzeuge oft nur ein kleiner VW-Van vorbei, der gemütlich durch die engen Gassen tuckert und die Landschaft in sanften Farben vorbeiziehen lässt. Wir bleiben stehen, schauen dem Wagen nach und spüren die Ruhe dieser Insel, die abseits des Trubels ganz eigene Geschichten erzählt.
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Folegandros – Sikinos
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Guesthouse
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Sikinos
Die Chora von Sikinos liegt still auf einem Hügel, die weissen Häuser leuchten im sanften Licht der Nachmittagssonne. Wir schlendern durch die engen Gassen und spüren die Ruhe der Insel. Gerade noch erreichen wir das einzige Café, das jetzt geöffnet hat und setzen uns mit einem Kaffee an einen kleinen Tisch. Kurz darauf schliessen sich die Türen für die Nachmittags-Pause.
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Chora von Sikinos
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Guesthouse
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Auf See
Unsere Fährtickets buchen wir jeweils spontan. In der Vorsaison ist das problemlos möglich, in der Hauptsaison empfehle ich es jedoch nicht, da einige Fähren schnell ausgebucht sein können.
An Bord gibt es immer die Möglichkeit, kleine Speisen und Getränke zu kaufen. Auf den grösseren Schiffen ist genügend Platz, sodass man sowohl die Sonne geniessen als auch einen schattigen Platz finden kann.Die etwas andere Art, um Wäsche zu trocknen.-
Unterwegs auf dem Meer
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Versteckter Pfad zum einsamen Strand auf Ios
Wir steigen einen kaum sichtbaren Pfad hinunter, der sich durch dichtes Gestrüpp schlängelt. Unten öffnet sich plötzlich ein einsamer Strand. Feiner Sand, klares Wasser, kein Mensch weit und breit. Wir lassen uns fallen, strecken die Füsse in den Sand und tauchen die Hände ins kühle Meer, während die Sonne uns wärmt, und die Stille nur vom leichten Rauschen der Wellen unterbrochen wird.
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Sikinos – Ios
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Mittelklasse-Unterkunft
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Küstenfahrt über steile Abhänge
Wir fahren entlang der Küste von Amorgos, die Strasse windet sich dicht an steilen Abhängen entlang, das Meer glitzert in allen Blau- und Türkistönen unter uns. Immer wieder halten wir an, um den Blick über das Wasser schweifen zu lassen und das ungestörte Panorama zu geniessen. Jede Kurve bringt neue Aussichten, und wir geniessen das Zusammenspiel von Land, Meer und Himmel in vollen Zügen.
Hier lohnt es sich, ein Auto zu mieten.-
Panagia Hozoviotissa Kloster
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Mittelklasse-Unterkunft
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Griechische Biere entdecken
Auf Amorgos stöbern wir am Nachmittag durch einen kleinen Laden und entdecken die Vielfalt griechischer Biere. Wir probieren, vergleichen und wählen unsere Favoriten aus. Dazu dürfen natürlich auch frische Früchte, eine gute Aussicht und Snacks nicht fehlen.
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Katapola
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Guesthouse
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Zwischen Menschenmengen und Ruheinseln
Auf Naxos spüren wir sofort den Unterschied: Obwohl die Saison gerade erst beginnt, sind die Strassen voller Menschen, die Städte wirken überlaufen, und die Geschäfte spiegeln die touristische Prägung wider. Preise lassen uns die Ausrichtung auf Besucherinnen und Besucher deutlich merken. Wir schlendern trotzdem durch die Gassen, geniessen die Momente abseits der Hauptwege und suchen die ruhigen Ecken, in denen man die Insel noch ein wenig ungestört erleben kann.
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Naxos
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Mittelklasse-Unterkunft
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Stürmische See
Wir sitzen auf der Fähre, das Meer ist stürmisch, und die Wellen schlagen gegen das Schiff, nichts für schwache Nerven. Der Wind peitscht uns ins Gesicht, das Schiff schwankt, und wir halten uns gut fest. Trotz der wilden See erreichen wir unser Ziel auf der nächsten Insel sicher.
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Unterwegs auf dem Meer
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Hydra – elegant, entschleunigt und zeitlos
Hydra lebt ohne Autos. Zwischen Hafenpromenade und Herrenhäusern bewegt man sich zu Fuss oder per Maultier. Kleine Badeplätze entlang der Küste laden zum Sprung ins Meer ein. In unserem gebuchten Guesthouse erwartet uns ein kleiner Garten, und am Abend pflücken wir dort frische Zitronen, während die Sonne langsam tiefer sinkt. Die Insel strahlt eine elegante, kreative Gelassenheit aus, die sich sofort auf uns überträgt.
Meine Lieblingsinsel.-
Naxos – Hydra
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Guesthouse
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Gemütliche Entdeckungen
Wir erkunden Hydra zu Fuss, Schritt für Schritt entlang der Küste. Gut ausgebaute Wege führen uns nah am Wasser vorbei, mal über helle Felsen, mal mit Blick auf kleine Buchten, in denen das Meer ruhig glitzert. Ohne Verkehr, ohne Eile gehen wir einfach weiter, lassen den Blick schweifen und spüren, wie leicht sich das Unterwegssein auf dieser Insel anfühlt.
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Hydra
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Guesthouse
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Athen im Sommer
Athen empfängt uns bereits Anfang Juni mit intensiver Hitze. Die Sonne brennt, die Strassen flimmern, und wir entscheiden uns bewusst gegen den Aufstieg zur Akropolis. Stattdessen schlendern wir gemütlich durch die Viertel, stöbern durch kleine Läden, legen Pausen im Schatten ein und geniessen einen entspannten Shoppingtag. Genau das Richtige bei diesen Temperaturen.
Unbedingt viel trinken!-
Hydra – Athen
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Mittelklasse-Unterkunft
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Flug ab/bis Schweiz
- Unterkunft in Athen
- Fährtickets
- Mietwagen auf den einzelnen Inseln
- Alle weiteren Unterkünfte
- Mahlzeiten
- Persönliche Auslagen
- Trinkgelder
Angebotsnummer: 130613
Julia Heer
Mach es zu deiner Reise
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Geniesse den Blick auf die Küste Santorinis
Santorini, ein wilder Vulkan voller romantischer Bauten und so einzigartig wie keine andere Insel auf dieser Erde. Aus diesem Grund ist dieses Fleckchen Erde längst kein Geheimnis mehr – erlebt haben musst du es aber definitiv.
Mache es wie die alten Griechen – besteige den Olymp!
Einer der wohl berühmtesten Bergen der Welt, auf dem laut der Mythologie die Götter wohnen, angeführt von Zeus, der von seinem Thron Blitze auf die Erde regnen lässt. Heute ist dieser Berg der erste Nationalpark Griechenlands und eine willkommene Herausforderung, um bestiegen zu werden.
Wandere durch die einzigartige Lousios-Schlucht
Diese Schlucht wurde vom gleichnamigen Fluss Lousios gebildet und hat eine Länge von zirka 5000 Metern. Durch die Klamm führt ein gut ausgebauter Wanderweg, der dir einen anderen Blickwinkel auf die Schlucht ermöglicht. Eine Besonderheit sind die in die Felsmauern hineingebauten Klöster, die auch heute noch von Mönchen bewohnt werden.
Besuche den Zeustempel in Olympia
Der Zeustempel von Olympia war der dominierende Bau im olympischen Heiligtum und zählt heute zu den bedeutendsten Bauwerken der frühklassischen Architektur. Er war der grösste Tempel auf der Peloponnes, dessen Besuch sich auch heute noch mehr als lohnt.
Entdecke das typische Man Dorf Vatheia
Vatheia ist ein Reiseziel, welches du nicht verpassen solltest. Wenn du um eine der Kurven auf der Strasse durch die Mani-Halbinsel fährst, siehst du plötzlich Vatheia vor dir, ein schönes Beispiel für die typisch maniotische Architektur. Lasse dein Auto am Strassenrand stehen und gehe die schmale Gasse entlang, die sich durch das Dorf schlängelt.
Spaziere durch das charmante Dorf Syros
Wenn du mit der Fähre aus Athen im Hafen von Syros einfährst, wirst du kaum glauben, dass du dich auf den Kykladen befindest: Statt weiss-blauen Häusern ragen hier pastellfarbene, klassizistische Villen in die Höhe. Trotz einsamen Stränden und wunderschöner Altstadt verirren sich kaum Touristen und Touristinnen hierher.
Erkunde das kleine Dorf Menites
Menites ist ein süsses Dorf im Zentrum der griechischen Insel Andros und ist besonders für seine vielen Wasserquellen bekannt. Der Legende nach floss in alten Zeiten Wein von der Statue der Löwenköpfe. Der Überlieferung nach fanden hier Weinfeste statt, die «Dionysus-Feste» genannt werden.
Lasse dich von der untouristischen Insel verzaubern
Statt Souvenirläden gibt es auf Andros kleine Greissler, statt Touristen-Restaurants urige Tavernen. Die Strassenverhältnisse sind bescheiden und trotzdem wird dir dieser kleinee Insel-Roadtrip bestimmt immer bestens in Erinnerung bleiben.
Spaziere auf pinkem Strand
Falls du nur einen Strand auf Kreta zu besuchen könntest, dann ist der Elafonissi Beach eine absolute Empfehlung. Hier eröffnet sich ein ausgedehnter Traum, in dem weisser und pinkfarbener Sand in Harmonie miteinander verschmelzen. Dieses Naturschauspiel wird von kristallklarem Wasser begleitet.
Wandern in der Samaria-Schlucht
Die Samaria-Schlucht erstreckt sich im Südwesten der Insel Kreta. Mit einer Länge von 17 Kilometern zählt sie zu den längsten Schluchten Europas. Diese beeindruckende Schlucht führt von einer Höhe von über 1200 Metern nahe der Inselmitte hinab bis zur traumhaften Küste des Libyschen Meeres.
Lerne mehr über die Geschichte von Kreta
Das Archäologische Museum Heraklion bringt die faszinierende Geschichte von Kreta zum Leben – von der Neusteinzeit über die herausragende Epoche der Minoer bis Heute. Es präsentiert über 5500 Jahre Geschichte in lebendiger Form.
Heldenhafter Kampfgeist von Kreta
Das Kloster Arkadi auf Kreta ist ein faszinierendes Zeugnis religiöser Hingabe und historischer Bedeutung. Mit seiner beeindruckenden Architektur und den vielen Verzierungen spiegelt es die orthodoxe Tradition wider. Berühmt ist das Kloster vor allem für seine Rolle im kretischen Widerstand gegen die osmanische Herrschaft im 19. Jahrhundert, was es zu einem Symbol des heldenhaften Kampfgeistes macht.
Entdecke den Palmenstrand von Preveli
Der Palmenstrand von Preveli auf Kreta ist ein malerisches Naturparadies, das Besucher mit seinen goldenen Sandstränden und üppigen Palmenhainen verzaubert. Dieser atemberaubende Ort bietet eine einzigartige Kombination aus exotischer Schönheit und mediterranem Flair. Von hier aus erreicht man Beispielsweise das Kloster Preveli nach einer kurzen Wanderung von etwa 20 bis 30 Minuten.
Entdecke die bezaubernde Küstenstadt
Chania, eine bezaubernde Stadt an der Nordwestküste der griechischen Insel Kreta, fasziniert mit einem reichen Erbe und malerischer Schönheit. Der venezianische Hafen, dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen, bildet das pulsierende Herzstück dieser Küstenstadt. Die engen Gassen, die sich wie ein Labyrinth durch die Altstadt winden, sind gesäumt von einladenden Restaurants, die den Duft frischer Meeresbrisen und köstlicher griechischer Küche verströmen.
Erlebe karibische Gefühle auf Kreta
Balos Beach, ein fesselnder Anziehungspunkt auf Kreta, verkörpert gleichzeitig eine der atemberaubendsten Landschaften im gesamten Mittelmeer. Hier offenbart sich ein verblüffendes Naturwunder, bei dem zwischen der Küste und einer beeindruckenden vorgelagerten Felsinsel nicht nur eine einzelne Sandbank entstanden ist, sondern vielmehr eine Reihe von feinen, weissen Sandzungen. Diese bilden eine weitläufige Lagune von türkisblauem Wasser.
Besuche eine ehemalige Leprakolonie
Die Insel Spinalonga beeindruckt mit ihrer Schönheit und reichen Geschichte. Umgeben von türkisfarbenem Wasser, bietet sie malerische Strände und eine einladende Atmosphäre für Entspannung und Erholung. Doch hinter dieser idyllischen Kulisse verbirgt sich auch eine dunkle Vergangenheit als ehemalige Leprakolonie, die durch ihre historischen Überreste und Erzählungen lebendig wird. Spinalonga verkörpert somit die Vereinigung von ästhetischem Charme und tiefer geschichtlicher Bedeutung.
Folge den Spuren einer alten griechischen Sage
Die antike Stätte gilt als kulturelles Highlight der Insel Kreta. Die bekannte Sage vom Palast von Knossos hat ihre Wurzeln in der griechische Mythologie und der Legende des Minotauros. Daher ist der Palast von Knossos einer der grössten Kulturschätze von Kreta, wie auch eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Griechenland. Mit dem bedeutsamen Bauwerk hat uns die minoische Hochkultur eine beeindruckende Palastanlage hinterlassen, die Ruinen sind teilweise mehr als 3000 Jahre alt.
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Griechenland kann grundsätzlich das ganze Jahr hindurch bereist werden. Als allgemein beste Reisezeit für Griechenland gelten die Monate von April bis Oktober. Wer gerne antike Sehenswürdigkeiten (Akropolis, Ruinen von Delphi, Klöster von Meteoraoder etc.) oder die Städte Griechenlands besuchen möchte, reist am besten in den Frühlingsmonaten April bis Mai oder im Herbst von September bis Oktober nach Griechenland. Zu dieser Zeit sind die Temperaturen angenehm und nicht zu heiss. Frühling und Herbst sind auch gute Reisezeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Biketouren. Wer gerne Badeferien an den traumhaften Stränden, wie z.B. auf Kreta, Rhodos, Korfu, Kos, Mykonos oder Santorini verbringen möchte, reist am besten zwischen Juni und August nach Griechenland. Zu dieser Zeit ist es heiss und trocken und die Wassertemperaturen sind angenehm warm zum Baden, Tauchen oder Schnorcheln. Auch für Segeltörns um die zahlreichen Inseln und entlang der abwechslungsreichen Küstenabschnitte in der Ägäis oder im Ionischen Meer, sind die Sommermonate ideal. Während den Wintermonaten sind einige touristische Attraktionen geschlossen und insbesondere im Norden des Landes muss vermehrt mit Niederschlägen gerechnet werden. Dafür trifft man weniger andere Touristen. |
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