erlebt von Andrea Tognella
Traumreise Uganda – Natur und Tierwelt, gepaart mit Herzlichkeit
Trekking zu den Gorillas.
Drei Wochen Uganda – und schon beim Gedanken daran spüre ich wieder dieses Kribbeln und bekomme Hühnerhaut. Eine Reise, die mich tief berührt hat: unterwegs mit einem privaten Guide, ganz nah dran an Land und Leuten. Zu Fuss durch den Dschungel, Safari per Auto und Schiff – immer begleitet von einer Natur und Tierwelt, die sprachlos macht, und von Menschen, deren Herzlichkeit bleibt.
Es sind diese intensiven Momente, die Uganda so besonders machen: der Blick in die Augen eines Gorillas, der Sonnenaufgang in den Nationalparks, das Lachen am Strassenrand. Eine Reise voller Emotionen, voller Kontraste – und voller Geschichten, die ich unbedingt teilen möchte.
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Orteab/bis Entebbe
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Empfohlene Reisedauer3 Wochen
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TransportmittelSafari-Jeep, zu Fuss, mit dem Schiff
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UnterkunftMittelklasse-Lodges, Safari-Zelt, Mittelklasse-Hotel
Meine Highlights
Besuche die Berggorillas in Uganda
Ein Erlebnis sondergleichen, wenn nicht eines der eindrücklichsten in Afrika: du unternimmst ein Trekking zu den vom Aussterben bedrohten Berggorillas in Uganda. Sie sind zum Glück streng geschützt und die Genehmigungen für den Zutritt in ihr Habitat ist begrenzt. Umso eindrücklicher ist dann der Moment der Begegnung mit diesen faszinierenden Primaten.
Begegne den Menschenaffen
Der Kibale Forest ist einer der besten Orte Afrikas, um wilde Schimpansen zu beobachten. Mit einer Reiseleitung spürst du die Tiere im dichten Regenwald auf. Du hörst sie rufen, siehst sie durch die Bäume springen und erlebst, wie nah uns ihre Welt kommt. Ein intensives, bewegendes Erlebnis mitten im Dschungel.
Übernachte mit Aussicht und geh auf Safari
Hoch über dem Lake-Mburo-Nationalpark liegt deine Lodge – mit Weitblick über Savanne, Hügel und Wasser. Tagsüber geht’s auf Safari: zu Fuss, mit dem Velo, im Jeep oder sogar zu Pferd. Zebras, Giraffen und Antilopen lassen sich ganz ohne Motorlärm entdecken. So fühlt sich Freiheit an.
Reiseroute
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Es geht los
Viel Gepäck um uns herum, das Herz ein wenig schneller als sonst. Eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude liegt in der Luft. Diese Reise war immer ein Traum, der nun endlich wahr wird. Während wir auf das Taxi warten, kreisen die Gedanken: fremde Landschaften, neue Begegnungen. Uganda ruft – und wir sind bereit, uns auf das neue Abenteuer einzulassen.-
Entebbe
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Willkommen in Entebbe!
Kurz nach der Ankunft tauchen wir gleich mal in ein Verkehrschaos ein. Autos, Motorräder und Menschen teilen sich den Raum. Regeln scheint es nicht zu geben. Es zählt das Recht des Stärkeren.-
Entebbe
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Mittelklasse-Hotel
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Ausflug auf dem Victoriasee nach Ngamba Island
Wir lassen die Reise bewusst ruhig beginnen und unternehmen heute einen Ausflug zur Schimpanseninsel «Ngamba Island». Zunächst fahren wir etwa eine Stunde mit einem kleinen Boot hinaus. Das Wasser reicht bis zum Horizont – für einen Moment fühlt es sich an, als wären wir auf dem Meer unterwegs. Keine Wolke weit und breit. Dass wir dann auf der Insel von einem Gewitter überrascht werden, hätten wir nicht erwartet. Auf dem Festland fällt jedoch kein Tropfen Regen.-
Mittelklasse-Hotel
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Besuch bei den Verwandten auf Ngamba Island
Wir tauchen hier zum ersten Mal in die Welt der Schimpansen ein. Noch nicht ganz in der Wildnis, aber trotzdem beeindruckend. Ngamba ist eine Auffangstation für traumatisierte oder verwaiste Schimpansen, die hier freileben, nur getrennt vom Wärter- und Besucherbereich. Alle haben ihre eigene Geschichte. Was wohl jene dieses Schimpansen auf dem Baum ist?
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Ngamba Island
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Mittelklasse-Hotel
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«Rhino Crossing»
Ein mulmiges Gefühl haben wir definitiv, als wir mit unserem Ranger durch das private Wildreservat von Ziwa laufen. Wir suchen die Nashörner und werden auch bald fündig. Im Schatten eines Baums suchen acht Tiere Schutz vor der Sonne. Wir sind so nahe, dass wir sie fast atmen hören.
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Ziwa
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Mittelklasse-Hotel
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Achtung, nicht wegrennen!
Beim Zentrum für Besucherinnen und Besucher haben wir noch Instruktionen erhalten, wie wir uns verhalten müssen. Nicht rennen, nicht gestikulieren und nicht laut reden. Leichter gesagt als getan. Als sich die Nashörner innert Sekunden erheben und uns zuwenden, denke ich nur noch ans Wegrennen. Falle aber dann schnell einmal quer auf den Boden. «Ruhig bleiben», meint der Ranger dann wieder und holt mich zurück.
Sonnenschutz nicht vergessen!-
Ziwa
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Motorisierter Lastesel
In Uganda kennt das Verkehrsgesetz scheinbar keine Limite für den Transport von Waren, vor allem nicht für Motorräder. Ganze Haushalte werden auf zwei Rädern transportiert. Wir sind fasziniert und können uns an ihren Fahrkünsten nicht sattsehen. Parallel dienen diese auch als Taxis. Sie haben den Übernamen «Boda Boda».
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Ziwa–Murchison Falls National Park
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Tierische Polizeipatrouille
Im Murchison-Park werden wir gleich nach Ankunft von einer Pavianfamilie begrüsst. Diese lassen sich durch die Fahrzeuge nicht stören und verweilen gerne am Strassenrand oder queren diesen auch. Deshalb geben wir ihnen auch schnell einmal den Übernamen «Traffic Control».
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Murchison Falls National Park
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Safari-Lodge
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Donnernde Gischt
Die Energie dieses Wasserfalls bekommen wir bei der Aussichtsplattform zu spüren. Die Strömung ist mächtig und stürzt über fünfzig Meter in die Tiefe. Durch die Gischt sind wir innert Sekunden nass bis auf die Haut.
Wasserfeste Hülle für Kamera oder Handy mitnehmen.-
Murchison Top of the Falls
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Safari Lodge
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Farbenpracht in der Regenzeit
Endlich auf Safari. Mit dem Jeep fahren wir durch die Savannenlandschaft. Durch die Regenzeit ist das Gras höher und die Farbenspiele von Himmel und Landschaft viel intensiver. Im Hintergrund der Victoria-Nil. Wir geniessen es und wissen: Wir sind endlich in Afrika angekommen.
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Murchison Falls National Park
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Safari-Lodge
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Achtung, Strasse blockiert!
Die erste Begegnung mit Elefanten ist immer ein Moment, den man nie vergessen wird. Unerwartet tritt eine ganze Familie aus dem Dickicht auf die Strasse und lässt sich durch unsere Anwesenheit nicht stören. Der Jüngste der Familie mit seinen grossen Ohren erinnert uns an die Geschichte von Dumbo.
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Murchison Falls National Park
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Safari-Lodge
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Endlose Weite
Die Weite scheint grenzenlos. Bis zum Horizont reicht das Steppengras, nur gelegentlich unterbrochen von dunklen Punkten und vereinzelten Bäumen. Grosse Büffelherden ziehen durch die Landschaft und wirken aus der Nähe plötzlich respekteinflössend. Und doch liegt über allem eine Ruhe, eine Idylle, die fast dazu einlädt, einfach still zu werden.-
Murchison Falls National Park
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Safari-Lodge
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Der König der Steppe
Dass wir bereits am ersten Safaritag Löwen sehen würden, hätten wir nicht erwartet. Das Gras steht hoch, und meist bleiben die Tiere darin verborgen. Umso leichter sind sie zu entdecken, wenn sie sich entlang der Parkpiste bewegen. Direkt neben dem Jeep, ohne Scheu. So nah und selbstverständlich, dass man fast vergessen könnte, wo man ist – und am liebsten aussteigen würde.-
Murchison Falls National Park
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Was gibt's hier wohl zu entdecken?
Eine Ansammlung von Safari-Jeeps bedeutet fast immer, dass es hier etwas Besonderes zu entdecken gibt. Im Vergleich zu anderen ostafrikanischen Ländern hält sich die Zahl der Fahrzeuge jedoch in Grenzen. Wenn es viele sind, treffen wir auf maximal zehn Autos.Immer den Feldstecher bereithalten!-
Murchison Falls National Park
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Ein Moment, um den Atem anzuhalten
In der Baumkrone entdecken wir einen Leoparden. Geduld ist gefragt. Fast eine Stunde lang beobachten wir ihn – reglos, wachsam. Dann setzt er sich in Bewegung, zeigt seine Kletterkunst, springt hinunter und ist innerhalb von Sekunden im dichten Gras verschwunden. Ein Moment, der bleibt.-
Murchison Falls National Park
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Tee, so weit das Auge reicht
Wir sind im Hochland unterwegs, und das Landschaftsbild hat sich vollkommen verändert. Die Savanne liegt hinter uns. Stattdessen umgibt uns üppiges Grün, durchzogen von weitläufigen Teeplantagen. Grösser könnte der Kontrast kaum sein.-
Murchison Falls–Kibale
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Abenteuer im Schlamm
Wir reisen während der Regenzeit. Die Hauptstrassen sind gut befahrbar und bereiten kaum Probleme. Sobald man jedoch auf Nebenstrassen unterwegs ist und starker Regen einsetzt, zeigt sich, wie wertvoll ein erfahrener und ortskundiger Fahrer ist, der einen sicher ans Ziel bringt. Wir sind sehr dankbar, nicht selbst fahren zu müssen.-
Kibale
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Wir gehen auf die Suche
Hier soll es Schimpansen geben. Gemeinsam mit unserem Ranger bewegen wir uns durch den Wald. Die Anspannung ist spürbar. Immer wieder raschelt es im Blätterwerk, doch zu sehen ist nichts – die Vegetation ist zu dicht. Vielleicht nur ein Vogel?-
Kibale
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Nah bei den Schimpansen
Und plötzlich ist es so weit. Es dauert jedoch einen Moment, bis ich den Schimpansen erkenne, der unmittelbar neben uns im dichten Blätterwerk sitzt. Die feuchte Luft macht mir zu schaffen – sowohl meine Brille als auch die Kameralinse sind beschlagen. Als mir schliesslich bewusst wird, dass dieser Augenblick nun tatsächlich Realität ist, kann ich es kaum glauben.-
Kibale
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Safari-Lodge
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Besuch in Hamukungu
Romantisch klingt der Name dieses Fischerdorfes – doch das Leben vor Ort ist alles andere als idyllisch. Die Männer widmen sich der Fischerei, während die Frauen den Grossteil des Alltags bewältigen. Bei unserem Besuch wird uns einmal mehr bewusst, wie privilegiert wir sind, in der Schweiz leben zu dürfen.-
Hamukungu
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Auf dem Kazinga-Kanal unterwegs
Heute sind wir auf dem Wasser unterwegs und geniessen es, die Tierwelt aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Auf dem Kazinga-Kanal beobachten wir Nilpferde, Elefanten, Krokodile und zahlreiche Vogelarten. Ein entschleunigtes Erlebnis – ganz anders als die Fahrten mit dem Jeep über die staubigen Pisten, aber nicht weniger eindrücklich.-
Queen-Elizabeth-Nationalpark
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Safari-Lodge
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Pause auf dem Baum
Wir wagen noch einen Abstecher in den südlichen Teil des Queen-Elizabeth-Nationalparks – den Ishasha-Sektor. Hier soll es angeblich Baumlöwen geben, doch die Chancen, ihnen tatsächlich zu begegnen, gelten als gering. Umso grösser ist unsere Überraschung, als unser Guide nur fünf Minuten nach unserer Ankunft bereits einen entdeckt.-
Ishasha
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Im tiefen Süden
Nach der savannenartigen Landschaft der zuvor besuchten Nationalparks zeigt sich hier ein völliger Kontrast. Sanfte Hügel erstrecken sich, so weit das Auge reicht, Landwirtschaft zieht sich bis hoch hinauf, und im Hintergrund erheben sich majestätisch die Vulkane. Eine Landschaft von beeindruckender Schönheit – eine wahre Augenweide.-
Lake Mulehe
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Ein grosser Tag
Wer kennt ihn nicht, den Film «Gorillas im Nebel». Heute ist dieser lange erwartete Tag endlich gekommen. Wir dürfen in die Heimat der Berggorillas eintreten. Bereits um 6 Uhr brechen wir auf, noch umgeben von tiefer Dunkelheit. In gespannter Stille fahren wir los. Als der Morgen langsam erwacht, beginnt sich die Landschaft vor unseren Augen zu öffnen – sanfte Hügel, geheimnisvoll im Nebel verborgen. Dieser Tag wird besonders.-
Bwindi
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Wie lange es wohl noch dauert?
Im Zentrum für Besucherinnen und Besucher erhalten wir zunächst die letzten Instruktionen, dann machen wir uns gemeinsam mit einem Ranger auf den Weg zu einer Gorillafamilie. Spurensucher sind bereits vorausgegangen. Wie lange diese Wanderung dauern wird, weiss niemand. Doch das angestaute Adrenalin und das Wissen, dass sich schon bald ein lang gehegter Traum erfüllen könnte, geben uns mehr als genug Motivation, durch den feuchten Dschungel zu ziehen. Schritt für Schritt tauchen wir tiefer ein und geniessen dabei die überwältigende Schönheit der dichten, üppigen Vegetation.-
Impenetrable Forest
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Augenkontakt mit den Gorillas
Plötzlich ist es so weit. Nur noch wenige Meter trennen uns von der Gorillafamilie. Noch einmal geht es steil den Hügel hinauf, links und rechts dichtes, hohes Gestrüpp. Die Anspannung ist kaum auszuhalten. Dann ein weiterer Schritt – und auf einer kleinen Lichtung sitzt sie: eine Gruppe von Gorillas. Unsere Blicke treffen sich. Für einen Augenblick steht alles still. Es ist ein Moment, der sich kaum in Worte fassen lässt und an den man ein Leben lang zurückdenken wird.
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Impenetrable Forest
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Wo Silber auf Gold trifft
Im kleinsten Park trifft Gold auf Silber – Goldmeerkatzen auf Gorillas. Um einen dieser Affen zu finden, sind wir lange zu Fuss unterwegs. Nach drei Stunden noch immer keine Spur von ihnen, die Motivation sinkt spürbar. Es ist nicht derselbe Antrieb wie bei der Suche nach den Gorillas. Doch ein letztes Aufraffen lohnt sich: Im dichten Bambuswald entdecken wir sie schliesslich. Missen will ich diesen Moment nicht mehr.-
Mgahinga-Gorilla-Nationalpark
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Auch sie dürfen nicht fehlen
Wir haben zahlreiche Parks besucht und durften vielen Tieren aus nächster Nähe begegnen. Und dennoch haben wir uns dem Ende der Reise ganz besonders auf diesen Parkbesuch gefreut. Denn nur hier können wir Zebras erleben. Warum es diese nur hier in Uganda gibt und sie eine solche Faszination auf uns ausüben, lässt sich kaum klären.-
Lake Mburo
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Der Stolz eines jeden Landwirts
Für die Bauern hier gelten Ankole-Rinder als Statussymbol. Uns beeindrucken sie vor allem durch ihre unglaubliche Erscheinung: mächtige Hörner, bis zu 1,30 Meter lang und mehrere Kilogramm schwer. Faszinierend – und man kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen bei der Frage, ob diese Tiere wohl manchmal unter Kopfschmerzen leiden.-
Lake Mburo
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Zu Fuss auf der Pirsch
Ein echtes Highlight für uns, zu Fuss durch den Park unterwegs zu sein. Beim Anblick der Büffel stockt uns vor Angst der Atem. Doch nur wenige Meter weiter ist diese Anspannung bereits vergessen. Denn völlig unbeeindruckt kreuzt eine Gruppe von Giraffen mit zahlreichen Jungtieren unseren Weg – ruhig, majestätisch und ohne jede Scheu.-
Lake Mburo
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Etwas für Vogelliebhaber*innen
Wieder einmal kommen wir voll auf unsere Kosten. Uganda ist ein wahres Paradies für Vogelliebhaber*innen. Wir geniessen es, diese faszinierenden Tiere immer wieder zu beobachten. Ein besonders eindrücklicher Moment ist es, als wir ein Adlerpaar entdecken und sich einer von ihnen plötzlich erhebt, um zur Jagd anzusetzen.-
Lake Mburo
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Glück in der Nacht
Eine Nachtsafari fühlt sich an wie ein Krimi. Der Blick richtet sich gebannt auf den kleinen Lichtkegel des Scheinwerfers in der Dunkelheit, ohne zu wissen, was als Nächstes geschehen wird. Umso grösser ist die Überraschung, als wir unmittelbar neben dem Fahrzeug plötzlich einen Leoparden entdecken.-
Lake Mburo
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Abschied nehmen
Der Abschied vom Reiseland rückt näher – und auch von unserem Fahrer, der uns in dieser Zeit zu einem Freund geworden ist. Unsere Stimmung spiegelt sich im Wetter wider, als wir uns auf den Weg zurück zum Flughafen machen. Doch eines ist sicher: Es war nicht unser letzter Besuch in Uganda.-
Lake Mburo–Flughafen Entebbe
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Pure Herzlichkeit!
Uganda ist weit mehr als Gorillas und Schimpansen. Eine faszinierende Tierwelt, atemberaubende Landschaften und unzählige Eindrücke prägen diese Reise. Doch am tiefsten berührt hat uns die Herzlichkeit der Menschen vor Ort – sie sind es, die diese Reise für uns wahrhaft unvergesslich gemacht haben.-
Entebbe
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Alle Unterkünfte
- Vollpension (Frühstück, MIttagessen oder Lunchbox, Abendessen)
- Gorilla- und Schimpansenpermit
- Transport mit Safariguide während der ganzen Reise
- Bootsfahrten
- Ausflüge mit lokalen Guides
- Trinkgelder
Angebotsnummer: 132834
Fokus Natur & Umwelt
- Bewusst keine Inlandflüge gewählt und alle Etappen mit dem lokalen Guide mit dem Auto zurückgelegt.
- Schulmaterial und didaktische Spiele an ein Waisenhaus vor Ort gespendet.
- Keine PET-Flaschen während der Reise gekauft und eine eigene Trinkflasche mitgenommen.
Andrea Tognella
Mach es zu deiner Reise
Finde weitere Highlights für deine Reise
Mit dem Boot zu den Nilpferden im Mburo See
Du kannst in diesem Nationalpark zu Fuss oder mit dem Bike eine Safari unternehmen, da es keine Löwen hat, die dir zu nahe kommen könnten. Um jedoch die bekanntesten Bewohner des Parks aus der Nähe sehen zu können, steige besser in ein Boot – der Mburo See ist für seine grosse Nilpferd-Population bekannt.
Bike auf abenteuerlichen Wegen um den Kivu-See
Nach dieser Tour weisst du, warum Ruanda das Land der tausend Hügel genannt wird. Die Fahrt entlang des östlichen Seeufers führt auf ruppiger Strasse durch Kaffeeplantagen und üppigen Kochbananenfelder. Immer wieder bieten sich Ausblicke auf den wunderschönen See und Gelegenheiten, den herzlichen Bewohnern zu begegnen.
Entspanne zwischen Vulkanen und Kraterseen
Die Region rund um Fort Portal ist ein kleines Naturparadies: grüne Hügel, leuchtende Kraterseen und kleine Dörfer prägen die Landschaft. Wer hier durchatmet, kommt runter. Perfekt als Einstieg in den Kibale Forest Nationalpark oder einfach zum Sein. Ruhe, Ausblick, Vogelgezwitscher – erlebe Uganda von seiner sanften Seite.
Schimpansen auf der Spur im Murchison Falls Nationalpark
Du folgst den Spuren einer Schimpansen-Gruppe, welche im Murchison Falls Park heimisch ist. Mit etwas Glück kannst du eine ganze Stunde mit ihnen verbringen. Sozusagen als Nachbarn ziehen hier ebenfalls Elefanten, Kaffernbüffel, Rotschildgiraffen, Warzenschweine und viele mehr durch die Savanne.
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Die allgemein beste Reisezeit für Uganda ist während den Trockenzeiten von Dezember bis Februar und Juni bis August. Für den Bwindi Impenetrable National Park, bekannt für Gorilla-Trekking, eignen sich besonders die Monate Juni bis August und Dezember bis Februar, da die Wanderwege trockener und weniger rutschig sind. Im Kidepo Valley National Park dauert die Trockenzeit von Dezember bis März und gilt als beste Reisezeit für diese Region. Die Strassen sind während diesen Monaten gut befahrbar und Tiere befinden sich oft an Wasserstellen, ideal für Safari-Beobachtungen. |
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