Reiseerlebnis
erlebt von Irmscha Lüthi

Kanarische Inseln: Familienabenteuer zwischen Strand, Bergen und authentischem Leben

Kanarischen Inseln mit der Familie

Teneriffa, La Gomera, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura – fünf Inseln, die kaum unterschiedlicher sein könnten und sich alle gut für eine Reise mit der Familie eignen. Gran Canaria und Teneriffa verbinden Sandstrände mit vielseitigen Landschaften, La Gomera zeigt sich ruhig und ursprünglich, Lanzarote fasziniert mit Vulkanlandschaften und Fuerteventura mit hellen Stränden und türkisfarbenem Wasser.

Wir waren insgesamt vier Wochen unterwegs und haben alle Inseln mit dem Mietwagen erkundet – unkompliziert, flexibel und gerade für Familien ideal. Mehr Eindrücke und persönliche Tipps findest du gleich danach.

  • Orte
    Gran Canaria bis Fuerteventura
  • Empfohlene Reisedauer
    4 Wochen
  • Transportmittel
    Flugzeug, Mietwagen
  • Unterkunft
    Mittelklasse Hotels

Meine Highlights

Reiseroute

Unsere Reise führte uns zunächst von Gran Canaria nach Teneriffa, von wo wir mit der Fähre weiter nach La Gomera fuhren. Danach ging es zurück nach Teneriffa, um von dort nach Lanzarote zu fliegen. Auf Lanzarote erkundeten wir die Insel ausgiebig, bevor wir von Playa Blanca im Süden die Fähre nach Fuerteventura nahmen. Von Fuerteventura traten wir schließlich den Heimflug an. Jede Insel hat ihren ganz eigenen Charme, ihre besonderen Landschaften und Erlebnisse. Überall aber erwies sich das Reisen mit dem eigenen Fahrzeug als die perfekte Art, flexibel und unabhängig die Vielfalt der Inseln zu entdecken.

  • Puerto de Mogan, Gran Canaria

    Das kleine touristische Dörfchen im Süden von Gran Canaria lädt zum Schlendern und Verweilen ein. Am Hafen hat es viele gemütliche Restaurants, in welchen am Abend feiner Fisch und lokale Köstlichkeiten angeboten werden.

    Puerto de Mogan, Gran Canaria
  • Die Sanddünen von Maspalomas, Gran Canaria

    Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit von Gran Canaria sind die Sanddünen von Maspalomas. Diese erstrecken sich zwischen Playa del Inglés und dem Leuchtturm von Maspalomas. Innerhalb von Europa gibt es kaum Vergleichbares, ausser vielleicht die Dune du Pyla in Frankreich – zumindest nicht, was die flächenmässige Ausdehnung anbelangt.
    Die Sanddünen von Maspalomas, Gran Canaria
  • Brackwassersee «El Charco», Gran Canaria

    Dieser kleine See auf Gran Canaria wird durch Grund- und Meereswasser und Regen gespeist, und ist mittlerweile für zahlreiche Zug-und Nistvögel zum idealen Zwischenstopp oder auch Nistplatz geworden.
    Brackwassersee «El Charco», Gran Canaria
  • Landesinneres von Gran Canaria

    Ein Ausflug ins Landesinnere von Gran Canaria ist sehr empfehlenswert. Die Gegend ist geprägt durch eine karg-schroffe Felslandschaft mit fruchtbaren Tälern und kleine malerische Dörfer. Besonders schön und besuchenswert ist das Mandeldorf Tejeda. Spektakulär an einem Felshang gelegen, ist der Ort bekannt für seine Mandelspezialitäten, die es in jeder Form zu kaufen gibt.
    Landesinneres von Gran Canaria
  • Parque Rural del Nublo, Gran Canaria

    Der Nationalpark Parque Rural del Nublo ist der grösste Naturpark der Insel Gran Canaria. Der vulkanische Monolith Roque Nublo ist das wichtigste Symbol in diesem Park.
    Parque Rural del Nublo, Gran Canaria
  • Valle del Rey, La Gomera

    Das Tal bietet dank seiner terrassierten Kulturlandschaft mit vielen Palmen, den ausgedehnten Bananenplantagen und vielen kleinen, verstreut gelegenen Häusern einen herrlichen Anblick. Der Strand am Ende des Tals ist hübsch, und es wurden noch keine grossen Hotelkomplexe gebaut. Deshalb ist der Ort vor allem bei Individualtouristen beliebt.
    Valle del Rey, La Gomera
  • Der Strand von Calera, La Gomera

    Der Strand von Calera im Valle del Rey ist bekannt für die wunderschönen Sonnenuntergänge. Am Abend versammeln sich viele Menschen am Strand, geniessen die wunderbare Stimmung und lassen sich von Trommlern und Feuerkünstlern unterhalten.
    Der Strand von Calera, La Gomera
  • Hafen von Vueltas, La Gomera

    Am Fuss einer steilen Felswand liegt Vueltas, das Hafenviertel des Valle del Rey. Im Hafenbecken schwimmen viele bunte Fischerboote, an denen sich die Abendsonne herrlich spiegelt. Viele urchige Restaurants und Bars sowie kleine Läden mit Kunsthandwerk beleben das kleine Dorf.
    Hafen von Vueltas, La Gomera
  • Wanderung im Garajonay-Nationalpark, La Gomera

    Der höchste Punkt der Insel, der Gipfel des Garajonay, liegt inmitten des Nationalparks. Von hier kann man bei gutem Wetter die anderen Kanarischen Inseln sehen: El Hierro, La Palma, Teneriffa (bis zum Teide) und Gran Canaria. Die Wanderwege im Nationalpark sind sehr gut ausgeschildert und auch mit Kindern sehr empfehlenswert.
    Wanderung im Garajonay-Nationalpark, La Gomera
  • Kinderfreundliche Wanderwege, La Gomera

    Auf La Gomera finden Wanderer viele anspruchsvolle Wanderrouten quer über die ganze Insel. Aber auch für Familien hat es ein paar interessante Routen, welche nicht zu steil und sehr abwechslungsreich sind.
    Kinderfreundliche Wanderwege, La Gomera
  • Im Nebelwald «El Bosque del Cedro», La Gomera

    Die Nebelwolken begünstigen den Wuchs wunderschön leuchtender grüner Moose und Flechten. Man fühlt sich wie im Land der Fabelwesen, die im verwunschenen Wald leben. Ein spannendes Erlebnis für die Kleinen.
    Im Nebelwald «El Bosque del Cedro», La Gomera
  • Vulkan Teide in den Wolken. Teneriffa

    Wir versuchen unser Glück und hoffen, den Vulkan Teide aus der Nähe betrachten zu können. Leider macht uns aber das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir sehen nur Wolken... viele Wolken! Der Vulkan Teide ist der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet und der Besuch des dazugehörigen Nationalparks gehört auf Teneriffa zum Pflichtprogramm.
    Vulkan Teide in den Wolken. Teneriffa
  • Vulkan Teide mit Schnee, Teneriffa

    Dass wir den Vulkan Teide am Vortag nicht gesehen haben, hatte seinen guten Grund: In der Nacht ist Schnee gefallen. Den Teide schneebedeckt zu sehen, ist eher selten. Wir sind fasziniert.
    Vulkan Teide mit Schnee, Teneriffa
  • Regenbogen über den Stränden, Teneriffa

    Am Tag unsere Heimreise werden wir von einem speziellen Naturschauspiel überrascht: Ein Regenbogen bei blauem Himmel – irgendwo müssen hier trotzdem Wolken und Wasser im Spiel sein. Teneriffa ist zwar nicht unser Liebling unter den Kanaren, aber auf jeden Fall eine Reise wert.
    Regenbogen über den Stränden, Teneriffa
  • Die Papagayo-Strände, Lanzarote

    Die Papagayo-Strände sind DIE Attraktion im Süden von Lanzarote. Unverbaute Natur, fast weisser Sand, türkisfarbenes Wasser und windgeschützte Buchten – hier ist es einfach herrlich zum Verweilen.
    Die Papagayo-Strände, Lanzarote
  • Salinas de Janubio, Lanzarote

    Die riesige Salzverdunstungsanlage an der Westküste Lanzarotes ist die grösste der Kanaren und gehört auch zu den grössten Spaniens. Die wirtschaftliche Bedeutung der Salzproduktion ist leider stark zurückgegangen, deshalb sind die Salinen nur noch zum Teil in Betrieb. Sie stehen unter Denkmalschutz.
    Salinas de Janubio, Lanzarote
  • Timanfaya Nationalpark, Lanzarote

    Das Highlight von Lanzarote! Das grösste Lavafeld der Erde entstand von 1730 bis 1736. Eine Wüste aus Vulkanen, riesigen Aschefeldern und erkalteter Lava bedeckt ein Viertel von Lanzarote. Den Park konnten wir auf einer geführten Tour besichtigen.
    Timanfaya Nationalpark, Lanzarote
  • Laguna Verde "Charco de los Clicos", Lanzarote

    Die leuchtend grüne Farbe des Sees entsteht durch das Algenwachstum und durch eine unterirdische Verbindung strömt immer Meerwasser in die Lagune, damit sie nicht austrocknet. Ein Ausflug dorthin lohnt sich vor allem wegen der wunderschönen Sonnenuntergänge.
    Laguna Verde "Charco de los Clicos", Lanzarote
  • Markt in Teguise, Lanzarote

    Die ehemalige Hauptstadt von Lanzarote, Teguise, ist bekannt für den folkloristischen Sonntagsmarkt. Während der Woche ist es ruhig, aber am Sonntag kommen von überallher Kunsthandwerker und verkaufen Naturprodukte, Schmuck und Antiquitäten.
    Markt in Teguise, Lanzarote
  • La Geria, Lanzarote

    Diese beeindruckenden Steinmäuerchen, welche die Reben vor dem Wind schützen, sind im Tal von La Geria weit über die Vulkanlandschaft am Rand des Timanfaya-Nationalparks hinweg verteilt. Diese Gegend gehört zu den faszinierendsten Sehenswürdigkeiten Lanzarotes.
    La Geria, Lanzarote
  • Aussicht auf die Insel La Graciosa, Lanzarote

    Wie ein Adlernest gebaut, hängt der Aussichtspunkt von César Manrique 480 Meter über dem Meer am Felshang. Der Blick von Lanzarote zur Nachbarsinsel La Graciosa gehört zweifelsohne zu den schönsten von Lanzarote.
    Aussicht auf die Insel La Graciosa, Lanzarote
  • Jameos del Agua, Lanzarote

    Der einheimische Künstler César Manrique hat hier aus mehreren eingestürzten Lavatunneln eines seiner schönsten Werke geschaffen. Mit Salzsee, reichhaltiger subtropischer Pflanzenwelt, Schwimmbecken, Konzerthöhle und verschiedenen Ausstellungen ist dieser Bau ein Gesamtkunstwerk.
    Jameos del Agua, Lanzarote
  • Playa Blanca, Lanzarote

    Die Abendstimmung ist in Playa Blanca sehr schön. Hier findet man kein intensives Nachtleben, dafür gemütliche Restaurants, eine endlose Strandpromenade und die Sonne scheint hier definitiv häufiger als im gebirgigen Norden.
    Playa Blanca, Lanzarote
  • Los Hervideros, Lanzarote

    An der Westküste von Lanzarote, dort wo es am meisten windet, liegt Los Hervideros. Hier peitschen immer meterhohe Wellen an die zerklüfteten Klippen, welche dadurch ausgehöhlt werden. Ein Naturschauspiel der besonderen Art.
    Los Hervideros, Lanzarote
  • Castillo Caleta de Fuste, Fuerteventura

    Auf Fuerteventura haben wir uns bewusst für ein Hotel in der Inselmitte entschieden, was sich sehr gelohnt hat. So konnten wir mit dem Auto bequem in den Süden wie auch in den Norden fahren.

    Castillo Caleta de Fuste hat uns dabei besonders gefallen: eine ruhige Bucht, ein gemütlicher Ort mit einem hübschen Leuchtturm. Besonders schön waren die Sonnenaufgänge, jeder einzelne war speziell.

    Castillo Caleta de Fuste, Fuerteventura
  • Dünen von Corralejo, Fuerteventura

    Die Dünen von Corralejo wirken wie ein Stück Sahara direkt am Meer. Kilometerweit nur feiner, heller Sand, der vom Wind in sanfte Wellen geformt wird, und dahinter das tiefblaue Meer. 

    Dünen von Corralejo, Fuerteventura
  • Unterwegs Richtung Norden, Fuerteventura

    Mit dem Mietwagen unterwegs zu sein, ist auf den Kanaren wirklich entspannt, wenig Verkehr, unkomplizierte Strassen und ständig wechselnde Landschaften, die vom Vulkanen bis zu Palmenoasen reichen. Uns hat das Strassenschild mit dem Reh sehr amüsiert. Auf der ganzen Reise ist uns nicht ein einziges begegnet. Aber besser man ist vorbereitet...

    Unterwegs Richtung Norden, Fuerteventura
  • El Cotillo, Fuerteventura

    El Cotillo, das malerische Fischerdorf mit seinen weiss getünchten Häusern, die sich terrassenförmig den Hang hinaufschlängeln, verströmt einen charmanten, entspannten Charakter. Schwarze Sandstrände laden zu gemütlichen Spaziergängen ein, während kleine, charmante Restaurants feinen Fisch servieren.

    El Cotillo, Fuerteventura
  • Betancuria, Fuerteventura

    Ein richtig schönes Dorf auf Fuerteventura ist Betancuria. Es liegt im Inselinnern, in einem grünen Tal, umgeben von sanften Hügeln, ein ruhiger Rückzugsort mit Kopfsteinpflaster, weissen Häusern und kleinen Kirchen, der einen sofort in vergangene Zeiten versetzt.

    Betancuria, Fuerteventura
  • Parque Rural de Betancuria, Fuerteventura

    Der Parque Rural de Betancuria verbindet sanfte Berge, weite Täler und historische Dörfer. Wanderwege durch karge Natur, Aloe-Vera-Felder und Aussichtspunkte über die Insel machen den Park zu einem ruhigen, authentischen Erlebnis abseits der Strände. wir hatten Glück und 2 Sekunden wunderbares Sonnenlicht für ein schnelles Foto auf den Felsen.

    Parque Rural de Betancuria, Fuerteventura

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 3900.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Flüge
  • Mietwagen
  • Appartements

  • Mahlzeiten
  • Persönliche Ausgaben

Angebotsnummer: 28706

So kann diese Reise nachhaltiger werden

Verantwortungsbewusst Reisen

Wer die Inseln bereist, könnte gut auch prüfen, ob es wirklich überall einen Mietwagen braucht. Auf Fuerteventura haben zum Beispiel schon drei Tage mit dem Auto völlig gereicht. An den übrigen Tagen lässt sich die Insel oft genauso gut mit dem Bus oder Velo entdecken.

Spannend kann auch sein, auf Halbpension zu verzichten und stattdessen in lokalen Restaurants zu essen. So lernst du die kulinarische Vielfalt der Inseln viel direkter kennen und unterstützt gleichzeitig die Gastronomie vor Ort. Gerade weil das Angebot an Restaurants so gross ist, lohnt es sich, nicht jede Mahlzeit im Hotel einzuplanen.

Ebenso empfehlenswert ist es, nicht nur an der Küste zu bleiben, sondern auch das Landesinnere zu erkunden. Dort erlebst du das kanarische Leben oft besonders authentisch – fernab der klassischen Touristenzentren und der grossen Besucherströme.

Wer mehr als Strandtage sucht, entdeckt auf diese Weise nicht nur schöne Landschaften, sondern lernt auch die Kultur und die Menschen der Inseln besser kennen.

Irmscha Lüthi

Irmscha Lüthi

Sobald Spanisch gesprochen wird, fühle ich mich zu Hause, denn in Costa Rica, wo ich zusammen mit meinem Partner während vier Jahren gelebt und gearbeitet hat, meinen Sohn geboren und zahlreiche Freundschaften geschlossen habe, ist ein Teil meiner Seele hängen geblieben. Obwohl beruflich wie privat nun zurück im Altvertrauten – ich hüte das «lateinamerikanische Lebensgefühl» wie einen Schatz, träume davon, eines Tages ins zentralamerikanische Land zurückzukehren, und unterhalte mich bis dahin mit meinem Sohn auf Spanisch.

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Wissenswertes rund um Spanien

Beste Reisezeit

Legende:
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Spanien x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Spanien kann grundsätzlich das ganze Jahr hindurch bereist werden. Die allgemein beliebteste Reisezeit ist zwischen April und Oktober wobei Juli und August als absolute Hochsaison mit vielen Besuchern und hohen Preisen in den meisten Teilen des Landes gilt. Während den Sommermonaten von Juni bis August kann es insbesondere in Zentralspanien und im Süden des Landes sehr heiss werden und das Thermometer klettert oft auf über 35°C. Aufgrund der Sommerhitze gelten die Frühlingsmonate April und Mai sowie die Herbstmonate September bis November, wenn es nicht zu heiss ist, als ideale Reisezeiten für Spanien. Wer sich für Strandurlaub und Wassersport an Spaniens Mittelmeerküste interessiert, reist am besten zwischen April und Oktober nach Spanien, wobei die Wassertemperaturen im Frühjahr noch relativ kühl sein können und es im Juli und August selbst für Badeferien sehr heiss sein kann. Für Weintouren, z.B. im Weinanbaugebiet um La Rioja eignet sich die Zeit ab Mitte September während der Weinlese und wenn zahlreiche Weinfeste stattfinden. Von November bis März ist das Klima in vielen Landesteilen zwar nach wie vor mild, doch es muss vereinzelt mit Niederschlägen gerechnet werden. Wer sich für Wintersport in den Pyrenäen interessiert, reist am besten zwischen Dezember und März nach Spanien.

Alles über Spanien

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