Italien – Veloreise durch Süd-Sardinien
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Orteab/bis Caligari
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Empfohlene Reisedauer8 Tage
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TransportmittelVelo, Transfer
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UnterkunftHotel, Agriturismo
Reiseroute
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Tag 1 | Individuelle Anreise
Du reist individuell nach Sardinien. Wenn du nach Cagliari fliegst, bringt dich ein organisierter Transfer zum Starthotel in Cabras oder San Salvatore Sinis. Reist du mit dem eigenen Auto an, parkierst du beim Starthotel oder bei der lokalen Agentur nahe Pula, wo die Bikereise endet. Im Hotel erhältst du dein Roadbook auf Englisch oder Italienisch sowie detailliertes Kartenmaterial.
Transfer: Kleinbus 1.5 Stunden
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Cagliari – Cabras oder San Salvatore Sinis
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Tag 2 | Die Sinis Halbinsel
Zum Auftakt radelst du durch die faszinierenden Feuchtgebiete der Sinis Halbinsel. Entdecke mit etwas Glück rosa Flamingos, bevor du die hellen Quarzstrände und die phönizischen Ruinen von Tharros erreichst. Danach führt dich die Route durch das historische Zentrum von Oristano. Mittelalterliche Gassen, weite Ebenen und Küstennähe prägen diese erste Etappe bis nach Arborea.
Radstrecke: 33 Kilometer, 120 Hm
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Cabras oder San Salvatore Sinis – Arborea
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Tag 3 | Costa Verde und Dünen von Piscinas
Tauche heute du in die wilde Landschaft der Costa Verde ein. Von Arborea radelst du durch ursprüngliche Natur, vorbei an einsamen Küstenabschnitten und mediterraner Vegetation. Ein Höhepunkt sind die Dünen von Piscinas: Bis zu 50 Meter hoch ziehen sie weit ins Landesinnere und zählen zu den höchsten Dünen Europas. Danach führt dich die Etappe weiter ins hügelige Hinterland nach Arbus.
Radstrecke: 46 Kilometer, 600 Hm oder 57 Kilometer, 1000 Hm
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Arborea – Arbus
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Tag 4 | Die Minen von Sulcis
Diese Etappe führt dich in die Bergbauvergangenheit Sardiniens. Entdecke die verlassenen Minen von Planusartu und Ingortosu, die still zwischen bewaldeten Hügeln liegen. Zurück am Meer erreichst du den langen Sandstrand von Portixeddu und blickst auf den markanten Felsen Pan di Zucchero. Besuchen in Nebida die Ruinen einer Erzwaschanlage und geniesse die Aussicht auf die Küste.
Radstrecke: 41 Kilometer, 820 Hm
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Arbus – Nebida oder Gonessa
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Tag 5 | Carloforte und die Isola di San Pietro
Nach den hügeligen Vortagen wartet eine angenehmere Fahrt auf dich. Du rollst entlang der malerischen Steilküste hinunter nach Fontanamare und weiter nach Portoscuso. Dort legst du mit der Fähre zur Isola di San Pietro über. Spüre in Carloforte das besondere Flair der Inselstadt, bevor dich eine zweite Fähre nach Sant’Antioco bringt. Den Tag beendest du in Calasetta.
Radstrecke: 43 Kilometer, 235 Hm
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Nebida oder Gonessa – Calasetta
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Tag 6 | Sant’Antioco und Tratalias
Radle heute durch Wiesen, Weinberge und Olivenhaine. Je nach Saison zeigen sich die Landschaften saftig grün oder goldgelb. In Tratalias lohnt sich ein Stopp im mittelalterlichen Dorfzentrum mit der Kirche Santa Maria, einem wichtigen Bauwerk aus romanischer Zeit. Über einen Damm erreichst du das Festland und fährst weiter nach Sant’Anna Arresi oder Porto Pino mit seinem hellen Sandstrand.
Radstrecke: 40 Kilometer, 150 Hm
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Calasetta – Sant’Anna Arresi oder Porto Pino
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Tag 7 | Costa del Sud und Nora
Die letzte Radetappe führt dich entlang der eindrücklichen Costa del Sud. Kristallklares Wasser, weisse Sandstrände, steile Felsklippen und mediterrane Natur begleiten dich bis nach Pula. Unterwegs blickst du auf den Turm von Capo Malfatano, das Capo Spartivento und die Sandstrände von Chia. Besuche bei Nora eine alte phönizische Siedlung und erfahre mehr über Sardiniens Geschichte.
Radstrecke: 57 Kilometer, 530 Hm
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Sant’Anna Arresi oder Porto Pino – Pula
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Tag 8 | Individuelle Rückreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück endet dein Sardinien Veloerlebnis. Wenn du ab Cagliari fliegst, bringt dich ein organisierter Transfer von der Unterkunft zum Flughafen. Falls du mit dem eigenen Auto angereist bist, startest du bei der lokalen Agentur nahe Pula deine Weiter- oder Rückreise. Hast du dein Auto in Cabras parkiert, bringt dich ein inkludierter Transfer zurück zum Ausgangsort.-
Pula – Cagliari oder Cabras
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Täglich
- 7 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels, Agriturismos – Basis Doppelzimmer
- Transfers Cagliari – Cabras / San Salvatore und Pula – Cagliari
- Täglicher Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
- Infos zur Reise vor Ort auf Englisch oder Italienisch
- Kartenmaterial und Roadbook mit der detaillierten Beschreibung der Route (auf Wunsch GPS-Daten für eigenes GPS-Gerät)
- Reise ab/bis Schweiz
- Transport des eigenen Bikes
- Weitere Mahlzeiten und Getränke
- Trinkgelder
Anforderungen
Die Gesamtstrecke beträgt Total ca. 260 km mit ca. 2455 Höhenmetern in 6 Bike-Etappen. Im Durchschnitt radeln wir pro Tag 43 km mit 410 Hm.
Es steht kein Begleitfahrzeug zur Verfügung.
Bike
- Eigenes Bike: Auf diese Reise kann jeder Teilnehmer sein eigenes gut gewartetes Bike oder E-Bike mitnehmen. Der Bike-Transport ist pro Flugweg limitiert und muss vorgängig reserviert werden. Die Transportkosten sind im Reisepreis nicht inbegriffen.
Es können keine eigenen E-Bikes mitgenommen werden, da E-Bikes (Akku) nicht im Flugzeug transportiert werden dürfen. - Mietbike: Vor Ort können Mountainbikes oder Touren-/Trekkingräder gemietet werden. Die Verfügbarkeit ist auf Anfrage.
- Miet E-Bikes: Auf frühzeitige Anfrage stehen Miet E-Bikes vor Ort zur Verfügung. Der lokale Veranstalter verlangt bei der Herausgabe des E-Bikes ein Depot, das per Kreditkarte geleistet werden muss.
Ideale Reisezeit
- April–Juni
- September–Oktober
Angebotsnummer: BIK - 136487
Fokus Umwelt, Soziales und Tierwohl
Der Veranstalter setzt sich für nachhaltiges Reisen ein, das Umwelt, lokale Kulturen und Gemeinschaften respektiert.
- Umweltschutz: Fokus auf den Schutz der Natur und Tierwelt, Vermeidung von Plastik und CO2-Kompensation für Guides.
- Soziale Verantwortung: Faire Entlohnung, Sicherung lokaler Arbeitsplätze, Förderung authentischer Begegnungen und Unterstützung humanitärer Projekte sowie lokaler Einrichtungen.
- Wirtschaftliche Nachhaltigkeit: Förderung lokaler Wertschöpfung durch Zusammenarbeit mit regionalen Anbietern und Unterstützung kleiner Betriebe.
- Bewusstes Reisen: Statt reiner Erholung steht das bewusste Erleben mit Rücksicht auf Natur, Klima und Gesellschaft im Vordergrund, um langfristig positive Auswirkungen zu erzielen.
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Entdecke die Boboli Gärten in Florenz
Hinter dem Palazzo Pitti erhebt sich auf dem Hügel einer der prächtigsten Gärten Italiens. Seit über 500 Jahren wird er liebevoll gepflegt und von den verschiedensten Mächten der Stadt erweitert. Alle wollten ihre Spuren hinterlassen, und nun können wir noch heute in der Neuzeit seine Schönheit geniessen. Wir empfehlen, eine Focaccia und eine Flasche Rotwein einzupacken, um den Besuch abzurunden.
Geniesse die Aussicht vom schiefen Turm von Pisa
Egal, ob du dich für Geschichte interessierst oder keine Ahnung von Architektur hast, beim Anblick des schiefen Turms von Pisa bemerken wir alle sofort: Ja, er ist schief. Wenn du dich traust und die alten Treppen des Turms erklimmst, wirst du mit einer Aussicht belohnt, die dich sofort daran erinnert, wo du eigentlich bist – an einem der schönsten Orte in Italien.
Die verwinkelten Gassen Luccas entdecken
Schlendere durch die verwinkelten Gassen der charmanten Stadt Lucca in der Toskana. Besuche dabei den beeindruckenden Dom San Martino und die vollständig erhaltene Stadtmauer. Die Stadt lädt zum Entdecken, aber auch zum Geniessen und Entspannen ein. Ergattere dir einen Platz in einem Restaurant oder Café an der Piazza dell'Anfiteatro und zelebriere einen Moment des «Dolce far niente».
Besuche die «Trulli» von Alberobello
Im Städtchen Alberobello warten ganze Quartiere voller Trulli – weisse Rundhäuser mit Steindächern. Diese wurden ursprünglich als praktische Wohn- und Lagerhäuser gebaut und sind heute die Touristenattraktion schlechthin. Bei einem Spaziergang durch die Gassen von Alberobello (am besten am frühen Morgen oder am Abend) fühlst du dich wie in einer anderen Zeit. Das Gebiet gehört nicht umsonst zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Entspanne an den Traumstränden Apuliens
Apulien bietet einige der schönsten Strände Europas. Vor allem die Westküste wartet mit flachabfallenden, windgeschützten Stränden, wo das Meer in allen Blautönen glänzt und der helle Sand und die meist dahinter liegenden Dünen das traumhafte Bild abrunden. Unser Favorit: Die «Punta Prosciutto» nördlich von Porto Cesareo.
Flaniere durch die weisse Stadt Ostuni
Das auf einem Hügel gelegene Ostuni ist schon von weitem sichtbar. Ursprünglich dienten die weiss getünchten Mauern als eine Art Desinfektion nach Pestfällen. Es traten danach immer weniger Pestfälle auf und aufgrund dessen wurde die Tradition bis heute beibehalten. Ein Spaziergang durch das wunderschöne Labyrinth aus weissen engen Gassen, Bögen und Treppen solltest du bei einem Besuch Apulien’s auf keinen Fall verpassen!
Schlemme eine neapolitanische Pizza in Italien
Der Ursprungsort der neapolitanischen Pizza liegt zweifellos am Vesuv. Von hier aus eroberte sie zunächst Italien und dann die ganze Welt. Pizza-Puristen stimmen zu, dass die Qualität der Zutaten von grösster Bedeutung ist und dass das italienische Flair, neben dem unverzichtbaren Basilikumblatt, den richtigen Geschmack verleiht. Entdecke die ganze Vielfalt dieses Gerichts in einer traditionellen Bäckerei oder einem der zahlreichen Restaurants.
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Wissenswertes rund um Italien
Beste Reisezeit
| Jan | Feb | Mrz | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
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In Italien findet sich zu jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Die beste Reisezeit für Italien hängt davon ab, welche Regionen man besuchen möchte und welche Aktivitäten man plant. Für eine Städtereise, eine Rundreise im Auto oder für Aktivferien eignen sich Frühling und Herbst, wenn die Temperaturen vielerorts angenehm sind, während es im Sommer insbesondere im Süden oder auch für einen Städtetrip teilweise heiss werden kann. Im Winter kann es ganz im Süden immer noch mild sein, im Norden hingegen kalt und regnerisch. Für Badeferien an einem der traumhaften Strände Italiens, sowohl auf dem Festland wie auch auf den vorgelagerten Inseln, liegt die beste Reisezeit zwischen Mai und Oktober, im Hochsommer sind viele Badeorte jedoch masslos überfüllt. Wer gerne eines der bekannten Weinanbaugebiete, beispielsweise in der Toskana oder im Piemont besuchen möchte, reist am besten nach der jährlichen Weinlese im Herbst, wenn viele Weinfeste stattfinden. Wer gerne Skifahren möchte, reist am besten zwischen Dezember und März in eines der bekannten Skigebiete im Norden Italiens. |
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