Reiseerlebnis
erlebt von Christine Keller

Addu-Atoll – Tauchen kombiniert mit maledivischem Inselleben

Unterwegs im Addu-Atoll.

Unterwegs im Addu-Atoll.

Malediven
Addu-Atoll – Tauchen kombiniert mit maledivischem Inselleben

Im Monat März habe ich mit meinem Mann zwei Wochen auf den Malediven im Indischen Ozean verbracht. Dieses Mal flogen wir ganz in den Süden und landeten im Addu-Atoll, bekannt für die berauschende Unterwasserwelt – insbesondere für Grossfische wie Mantas und Haie. Auf einer bewohnten Insel stiegen wir in einem kleinen Gästehaus ab, lernten hautnah ein Stück ursprüngliche Inselwelt kennen und tauchten ein in das alltägliche Leben jenseits der sogenannten Hotelinseln mit ihren luxuriösen Resorts. Neben dem Tauchen waren wir zu Fuss oder mit dem Fahrrad unterwegs, was für maledivische Verhältnisse etwas ganz Besonderes ist …

  • Orte
    Addu-Atoll
  • Empfohlene Reisedauer
    14 Tage
  • Transportmittel
    Inlandflug, Taxi, Fahrrad
  • Unterkunft
    Gästehaus

Meine Highlights

Reiseroute

  • Addu – das südlichste Atoll der Malediven

    Vom internationalen Flughafen Malé geht unsere Anreise noch weiter. Nach einem 90-minütigen Inlandflug landen wir auf der kleinen Insel Gan im Addu-Atoll, rund 500 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Dieses Atoll besteht aus einem herzförmigen Ring von 27 Inseln und breitet sich knapp südlich des Äquators aus.

    Das Addu-Atoll ist mit 15 Kilometern Durchmesser ein relativ kleines Atoll, verfügt aber wiederum über eine grosse Landfläche, auf der insgesamt ungefähr 30’000 Menschen leben.

    Addu – das südlichste Atoll der Malediven
  • Einladendes Gästehaus am Dorfrand

    Unser kleines Gästehaus liegt auf der übernächsten Insel Maradhoo. Hierbei handelt es sich nicht um eine touristische Hotelinsel, sondern um einen Fleck, auf dem Einheimische leben. Das Gästehaus liegt am Dorfrand, die Nachbarschaft ist ruhig, der Garten mit Liegestühlen idyllisch. Hassan ist unser Gastgeber, und wir beziehen eines seiner sieben einfachen Zimmer.

    Einladendes Gästehaus am Dorfrand
  • Tourismus auf Einheimischeninseln

    Lange wurde von der maledivischen Regierung verhindert, dass sich die muslimische Bevölkerung mit ausländischen Feriengästen mischt; die Trennung zwischen heiler Urlaubswelt und maledivischem Alltag wurde streng gehandhabt. Seit 2009, als diese strikten Bestimmungen aufgehoben wurden und auf gewissen Einheimischeninseln erste Gästehäuser und kleine Hotels entstanden, ist es wieder möglich, den tropischen Inselstaat einigermassen günstig zu besuchen. Und obendrein einen Einblick in die echten Malediven zu erhaschen …

    Tourismus auf Einheimischeninseln
  • Maledivisches Frühstück

    Ausgeschlafen stärken wir uns am Frühstücksbuffet eines Restaurants. Neben Fladenbrot, Gemüsecurry, Eiern und Wassermelone schaufle ich eine grosse Portion Mashuni auf den Teller. Unsere Gaumen müssen sich anfangs zwar an die Schärfe der klassischen maledivischen Frühstücksspeise gewöhnen, aber später kann ich kaum genug davon kriegen.

    Mashuni ist ein Gemisch aus gehacktem Thunfisch, geraspelter Kokosnuss, fein geschnittenen Zwiebeln und Chili, das zusammen mit dünnem Fladenbrot gegessen wird.

    Maledivisches Frühstück
  • Am Hafen

    Zu Fuss gelangen wir in einer Viertelstunde zum Hafen, wo das Tauchboot jeweils um acht Uhr loslegt. Nebenan reiht sich ein Fischerkahn an den nächsten, an den Brüstungen flattert bunte Wäsche. Auf niedrigen Hockern nehmen Fischermänner am Kai eifrig ihren Fang aus, einen riesigen Berg silberner Thunfische; rundherum breitet sich eine blutrote Lache aus.

    Ein grosser Teil der Malediver lebt vom Fischfang, entweder als Fischer, Bootsbauer oder Kapitän. Es wird noch traditionell mit der Rute geangelt. Kleine Rifffische werden nur als Köder gefangen, um am Angelhaken Grossfische anzulocken.

    Am Hafen
  • Auf dem Tauchboot

    Zerzauste Wolkenfetzen stehen am blauen Himmel, das Meer ist glatt. Der Kapitän steuert das Tauchschiff, ein Dhoni, durch die geschützte Lagune im Inneren des Atolls zum Aussenriff. Neben uns sind noch ein paar weitere Taucher*innen an Bord. Am Aussenriff angelangt, wippt das Boot im aufgebrachten Ozean hin und her, als wir uns für den ersten Tauchgang bereit machen.

    Dhonis sind traditionelle maledivische Holzboote, hergestellt aus dem harten und widerstandsfähigen Holz der Kokospalmen.

    Auf dem Tauchboot
  • Bunte Unterwasserwelt

    Die Ausrüstung montiert und die Pressluftflasche geschultert, hüpfen wir voller Neugier ins Wasser und sinken sachte ins weite Blau. In der leichten Strömung lassen wir uns an der mit Korallen bewachsenen Steilwand entlang treiben und beobachten die vorbeiziehende Fischwelt. Immer wieder kommen wir an Anemonen vorbei, in denen farbenfrohe Clownfische verspielt herumtanzen.

    Bunte Unterwasserwelt
  • Gigantische Begegnungen am «Manta Point»

    Einige Male tauchen wir bei einer Manta-Putzerstation, an der gerade einer der riesigen Rochen innehält und sich dabei Kiemen und Maul von kleinen Putzerfischen säubern lässt. Unsere Riffhaken schon griffbereit, suchen wir nach einer geeigneten Stelle, an der wir uns festmachen können, um von der Strömung nicht fortgeblasen zu werden. Geschafft. Weitere Mantas tauchen auf, und nun können wir das faszinierende Geschehen um uns herum entspannt beobachten.

    Dieser berühmte Tauchplatz heisst «Manta Point». Wie es der Name verrät, besteht hier die Chance, Mantas zu sichten – und das ganzjährig, was anderswo auf den Malediven meistens nur saisonal der Fall ist.

    Gigantische Begegnungen am «Manta Point»
  • Im Manta-Glück

    Plötzlich segelt einer der Giganten geradewegs auf uns zu. Mein Atem stockt, aus Respekt und ebenso vor Freude. Der Manta mutet wie ein weisser fliegender Teppich an und streift gefühlt beinahe meinen Kopf. Was für ein magischer Moment. Dann dreht er ab, winkt mir mit einem Kopflappen neckisch zu und fliegt davon. Ehrfurchtsvoll gucken wir ihm hinterher, und mein Herz schlägt Purzelbäume.

    Das Maul eines Mantas ist sehr breit, im offenen Zustand wie ein riesiger Korb – er könnte uns glatt verschlucken. Doch wir passen nicht in seinen Speiseplan; er ernährt sich von Plankton und ist somit für Menschen ungefährlich.

    Im Manta-Glück
  • Wohltuende Nachmittagspause

    Nach jeweils zwei Tauchgängen am Vormittag lassen wir die Nachmittage oft im Garten des Gästehauses verstreichen. Wenn kein Wind weht, fühlt es sich bei über 30 Grad im Schatten drückend heiss an. Nicken wir beim Lesen auf dem Liegestuhl ein, weckt uns der Muezzin pünktlich um halb vier Uhr, wenn er zum Nachmittagsgebet aufruft. Aber das stört uns nicht, es gehört schlichtweg zum muslimischen Alltag und hört sich angenehm exotisch an.

    Die Malediver sind ausnahmslos Muslime, der Islam ist Staatsreligion. Fünfmal täglich erinnern Muezzins die Menschen in voller Lautstärke daran, ihre Gebete an Allah zu richten – wie ein göttlicher Wecker.

    Wohltuende Nachmittagspause
  • Kulinarisch verwöhnt

    Meistens machen wir uns schon am späten Nachmittag zu einem frühen Nachtessen auf. Denn mittags verköstigen wir uns jeweils nur mit Früchten und Snacks aus einem der Minimärkte, und somit meldet sich der Hunger frühzeitig. Auch heute suchen wir wieder unser Stammlokal auf, in dem Tourist*innen und Einheimische einkehren und meistens eine erlösende Meeresbrise weht. Die Speisekarte ist vielfältig, aber rasch stellt sich heraus, dass vor allem die indischen Gerichte besonders authentisch sind und lecker schmecken.

    Viele Lebensmittel müssen teuer importiert werden. Doch Kokospalmen und Fisch gibt es in Hülle und Fülle und bilden die Lebensgrundlage der Menschen.

    Kulinarisch verwöhnt
  • Mit dem Fahrrad nach Hithadhoo

    Nach fünf Tagen unter Wasser legen wir eine Tauchpause ein. Hassan vermietet uns Fahrräder. Wir möchten in den Nordwesten radeln und die Nachbarinsel Hithadhoo auskundschaften. Es ist die grösste Insel des Atolls. Die Märzsonne scheint, und schon vormittags ist es schwülheiss, der Fahrtwind macht die Hitze etwas erträglicher. Immerhin geht es bloss eben aus …

    Seit um 1940 die Briten alle Inseln der Westseite durch Dämme verbanden, kommt man auf dem Landweg von Gan über Feydhoo und Maradhoo bis nach Hithadhoo. Die 18 Kilometer lange Strasse ist die längste des Landes und einmalig für einen Inselstaat wie die Malediven.

    Mit dem Fahrrad nach Hithadhoo
  • Im Nationalpark an der Nordspitze

    Nach anderthalb Stunden erreichen wir die Nordspitze von Hithadhoo, ein Feuchtgebiet, das unter Naturschutz steht, umgeben von Korallenstränden. Es ist friedlich und mancherorts schattig, im seichten, klaren Wasser ziehen Stachelrochen knapp unter der Wasseroberfläche unermüdlich ihre Runden. Nur wenige Besucher*innen streifen umher, wir kommen mit Einheimischen ins Gespräch und halten einen interessanten Schwatz.

    Im Nationalpark an der Nordspitze
  • Mitten im maledivischen Alltag

    Der Ausflug im eigenen Rhythmus mit Einblick in den maledivischen Alltag hat sich gelohnt, auch wenn die Inseln, vom Nationalpark einmal abgesehen, rein optisch nicht viel hergeben. Vielerorts liegen etwas Müll und Schutt herum, mehrere Strände sind der Landgewinnung gewichen. Eine Augenweide hingegen sind die unzähligen Kokospalmen, Bananenbäume, blühenden Büsche und andere tropische Gewächse, die überall wuchern.

    Mitten im maledivischen Alltag
  • Wieder unter Wasser

    Die nächsten Tage erkunden wir wieder die berauschende Unterwasserwelt. Angetan gleiten wir über einen sonnendurchfluteten Korallengarten und staunen. Fischschwärme zieren das Riff, es wimmelt von Flossen, und der Tauchspot mutet wie ein gigantisches Aquarium an. Zum krönenden Abschluss paddelt eine Schildkröte neugierig auf uns zu und leistet uns eine Weile Gesellschaft.

    Wieder unter Wasser
  • Shark Point – Tigerhaien nah

    Heute ist «Shark Point» angesagt, ein Tauchplatz, an dem regelmässig auch Tigerhaie aufkreuzen. Ich sitze mit einem mulmigen Gefühl an Bord, schliesslich gehören Tigerhaie zu den grössten und gefährlichsten Haien der Welt. «Verhaltet euch ruhig. Kein hektisches Flossenschlagen, um nicht die Aufmerksamkeit der Haie zu erregen und deren Jagdtrieb zu wecken», hat uns die Tauchlehrerin vorab eindringlich ermahnt. Mein Herz klopft schneller, als Tigerhaie aus der ungeheuren Tiefe auftauchen. Doch die riesigen Haie interessieren sich zum Glück nicht im Geringsten für uns, wir wiederum feiern ihren Auftritt.

    Mit rund sechs Metern sind Tigerhaie etwa dreimal so lang wie gewöhnliche Riffhaie und bringen locker eine Tonne auf die Waage. Ihre Zähne sind ausserordentlich scharf, allerdings sind sie nicht immer die Jäger, sondern oft auch die Gejagten; der grösste Feind ist der Mensch.

    Shark Point – Tigerhaien nah
  • Von Maradhoo nach Feydhoo

    Um die beiden südöstlich von Maradhoo gelegenen Inseln zu erkunden, mieten wir erneut Fahrräder. In aller Gemütlichkeit durchqueren wir auf dem Velosattel die Nachbarinsel Feydhoo. Es ist Freitag, muslimischer Sonntag – der heilige Tag. Vormittags ist kaum Verkehr auszumachen. Männer angeln mit Nylonschnüren, die auf Plastikflaschen gerollt sind. Familien picknicken am Strand, Kinder planschen vergnügt im Wasser.

    Arrow
    Ausser Haus tragen alle einheimischen Frauen ein Kopftuch.
    Von Maradhoo nach Feydhoo
  • Muslimischer Sonntag

    Mittags steht das Leben beinahe still, die Läden sind geschlossen, und die Gläubigen widmen sich in den Moscheen ihren Gebetsritualen. Die Sonne scheint wacker von einem stahlblauen Himmel, der Indische Ozean leuchtet in einem satten Türkis, uns perlt der Schweiss aus allen Poren. An einer öffentlichen, winzigen Palmenbucht sind jetzt alle Liegen frei, verschwitzt entspannen wir im Schatten.

    Eine Abkühlung im Meer in Badehose oder Bikini ist auf einer Einheimischeninsel keine Option, es sei denn, es gibt einen Bikini-Strand, wie sich speziell für Ausländer*innen abgetrennte Strandabschnitte nennen.

    Muslimischer Sonntag
  • Weiter südwärts nach Gan

    Wir radeln weiter südwärts. Auf der nächsten Insel, der Flughafeninsel Gan, befindet sich am Strand ein einfaches Ferienresort, dessen Bar über eine Lizenz zum Alkoholausschank verfügt, was hier einzigartig ist. Eine Meeresbrise weht, Palmwedel wispern im Wind. Im angenehmen Schatten mit Blick auf den plätschernden Ozean schlürfen wir in der Strandbar genüsslich unseren ersten alkoholischen Drink.

    Muslimen ist der Konsum von Alkohol strikt untersagt und auf Einheimischeninseln in der Regel weder in Unterkünften, Restaurants noch Läden erhältlich. Auf den Hotelinseln hingegen existieren weder Alkoholverbot noch Kleidervorschriften, der Islam ist dort kaum spürbar.

    Weiter südwärts nach Gan
  • Hinreissende Abendstimmung

    Nach dieser entspannten Pause schwingen wir uns zufrieden auf den Velosattel und machen uns leicht beschwipst auf den Rückweg. Der Sonnenball steht schon tief am Himmel und hüllt die Umgebung stimmungsvoll in ein goldenes Licht. Im Hafen von Maradhoo schaukeln die Fischerboote sanft im schimmernden Wasser, am Kai hält eine zusammengewürfelte Männerrunde einen Schwatz.

    Hinreissende Abendstimmung
  • Abschied nehmen

    Schon sind zwei Wochen um, noch ist unsere Reise aber nicht ganz zu Ende. Wir runden unseren Aufenthalt auf den Malediven mit einem Strandresort ab, denn es war uns bewusst, dass wir hier keine Traumstrände finden. Dafür waren die kleinen Ausflüge an Land reizvoll. Doch der wahre Schatz des Addu-Atolls liegt für uns klar unter Wasser, in der geheimnisvollen Tiefe, wo man beherzt mit kleinen und grossen Fischen flirten kann …

    Abschied nehmen

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ab CHF 2600.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Inlandflüge ab/bis Malé
  • Unterkunft
  • Flughafentransfers
  • 20 Tauchgänge

  • Langstreckenflug
  • Mahlzeiten

Angebotsnummer: 127684

Christine Keller

Christine Keller

Ich liebe es, barfüssig am Strand von exotischen Inseln entlang zu spazieren sowie als Taucherin der bunten Fischwelt «die Flossen zu schütteln». Doch auch abseits von Sand und Meer bin ich eine Weltenbummlerin: Mit 22 reiste ich erstmals «round the world» und durchstreifte in der Folge Australien und asiatische Länder. Nach zehn Jahren Globetrotter zog es mich sogar für unbestimmte Zeit in die Ferne. Getreu meiner Reisestrategie «aktiv sein, geniessen und auch mal bewusst nichts tun» war ich schliesslich zweieinhalb Jahre auf Achse. Buchstäblich, denn gewisse Länder entdeckte ich im «rollenden Daheim». Mein «Daheim» ist nun wieder Globetrotter, wo ich all meinen Kundinnen und Kunden meine wertvollen Reiseerfahrungen weitergebe.

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Wissenswertes rund um Malediven

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Malediven x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für die Malediven ist während der trockeneren Jahreszeit von Dezember bis April. Während dieser Zeit scheint oft die Sonne, das Meer ist ruhig und die Bedingungen sind ideal zum Tauchen, Schnorcheln und für andere Wassersportaktivitäten. Dies ist gleichzeitig die touristische Hochsaison, Hotels und Resorts sind oft lange Zeit im Voraus ausgebucht und die Unterkunftspreise teurer. Die Luft- und Wassertemperaturen sind das ganze Jahr hindurch angenehm warm. Während der Monsunzeit von Mai bis November kommt es oft zu kurzen heftigen Regenschauern, der Himmel ist öfter bewölkt, die Luftfeuchtigkeit ist hoch und das Meer kann zeitweise unruhig sein.

Alles über Malediven

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