Reiseerlebnis
zusammengestellt von Jörg Bernhard

Peru – Das heilige Land der Inkas

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Peru – Das heilige Land der Inkas

Erlebe auf dieser 15-tägigen Reise von Peru nach Bolivien den Amazonasdschungel, die dünne Luft des Andenhochlandes und den legendären Inka Trail. Suche im Amazonas nach Affen und Heilpflanzen, begib dich auf dem Inka-Pfad nach Machu Picchu, erlebe eine Gastfamilie in einer traditionellen Gemeinde am Ufer des ruhigen und riesigen Titicacasees und beende deine Reise in La Paz. Das Heilige Land der Inkas wird dir in mehrfacher Hinsicht den Atem rauben.

  • Orte
    ab Lima bis La Paz
  • Empfohlene Reisedauer
    15 Tage
  • Transportmittel
    Boot, Bus, Kayak, Flugzeug, Minibus
  • Unterkunft
    Camping, Gastfamilie, Hotel, Dschungel-Lodge
  • Gruppenreise
    ab 1 Person / bis 16 Personen

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Reiseroute

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  • Tag 1 | Lima

    Bienvenidos! Deine Reise ins Heilige Land der Inkas beginnt heute. Peru ist mit seinen jahrtausendealten indigenen Kulturen ein unbezwingbares Land der Regenwälder des Amazonas, in denen wild lebende Tiere leben und Berge mit geheimen Städten beheimatet sind. Dein Abenteuer beginnt mit einem Willkommenstreffen, wo du deine Reiseleitung und deine Reisegruppe triffst. Tauche nach dem Treffen ein in das Leben in Lima. Steige in die öffentlichen Verkehrsmittel und begib dich in die Innenstadt, um einen geführten Spaziergang durch das historische Zentrum der Stadt zu unternehmen und das prunkvolle Schauspiel der Kolonialvillen, Paläste und Kirchen zu bewundern, die die Strassen säumen. Im Anschluss an die Tour hast du den Rest des Nachmittags und Abends zur freien Verfügung. 

  • Tag 2 | Amazonas Regenwald

    Fahre am frühen Morgen zum Flughafen von Lima und nimm dann einen dreistündigen Flug in die Grenzstadt Puerto Maldonado. Hier steigst du in ein motorisiertes Kanu und fährst tief in den Dschungel. Die Fahrt zu deiner Öko-Lodge in der Region Madre de Dios dauert ungefähr drei Stunden. Komm an und lass dich in deiner strohgedeckten Lodge nieder, bevor du einen kurzen Orientierungsspaziergang durch die unmittelbare Umgebung und ein Briefing machst. Verbringe den Abend damit, dich mit den Sehenswürdigkeiten und Gerüchen des Dschungels vertraut zu machen, und schlaf bei den Geräuschen der Natur ein.

  • Tag 3 | Amazonas Regenwald

    Mach dich bereit für einen unvergesslichen Tag in den Tiefen des Dschungels. Du brichst zu einer halbtägigen Wanderung auf, die von Fachpersonen aus der Region zu Flora und Fauna geführt wird. Halte auf deinem Spaziergang Ausschau nach regenbogenfarbenen Aras und Schmetterlingen und lausche dem bellenden Ruf der Pekari und dem Klappern der Affen. Dieser Teil des Amazonas beherbergt bekanntermassen auch Capybaras, Riesenotter und Jabirus. Halte also Ausschau nach diesen exotischen Kreaturen. Wenn die Sonne untergeht, unternimmst du einen nächtlichen Spaziergang auf der Suche nach einigen nachtaktiven Bewohnern des Dschungels.

  • Tag 4 | Cusco

    Lasse die Naturwunder des Amazonas für die von Menschenhand geschaffenen Wunder von Cusco heute hinter sich. Wenn Lima der Kopf Perus ist, dann ist Cusco definitiv das Herz des Landes. Wenn du dich ein wenig an die Höhe von 3450 Metern gewöhnt hast, begibst du dich mit deinem Guide auf einen Orientierungsspaziergang. Erlebe auf diesem Spaziergang die Wunder der antiken, kolonialen und modernen Vielfalt, einschliesslich der Plaza de Armas (Hauptplatz), des San Pedro-Marktes, des 12-Winkel-Steins, des Regocijo-Platzes und des San Blas-Platzes. Diese Tour beinhaltet auch den bedeutendsten Tempel im alten Inka-Reich – Qoricancha. Obwohl das ursprüngliche Inka-Mauerwerk im 17. Jahrhundert von den Spaniern mit einer Barockfassade bedeckt wurde, wurde es in einigen Bereichen freigelegt. Beende deine Tour im ChocoMuseo, wo du heisse Schokolade aus lokalen Bohnen probieren kannst. Der Rest des Tages steht dir zur freien Verfügung.

  • Tag 5 | Heiliges Tal/Ollantaytambo

    Am Morgen fahren wir in einem privaten Bus durch die üppigen Terrassenlandschaft des Heiligen Tals nach Ollantaytambo – einer der wenigen Orte, an denen die Inkas die Spanier besiegten. Unterwegs halten wir in einem Dorf, wo uns ein landestypisches Mittagessen und Begegnungen mit einer Gemeinschaft erwarten, die noch viele Inka-Traditionen praktiziert. Wenn Du Lust hast, kannst Du einen nahegelegenen archäologischen Park besuchen oder auf die Spitze der rechteckigen Terrassen klettern und über das Tal blicken. Wenn Du Dich dafür entschieden haben, am Trekking auf dem Inka Trail nach Machu Picchu teilzunehmen, solltest Du daran denken, dass die Wanderung morgen beginnt. Heute Abend kannst Du einen Quinoa- und Alpaka-Eintopf in einem der vielen lokalen Restaurants probieren.

  • Tag 6 | Inka Trail, Inca Quarry Trail oder Zug

    Für die nächsten vier Tage stehen folgende Optionen zur Verfügung:

    Route 1: Klassischer Inka Trail

    Route 2: Wanderung auf dem Inka Quarry Trail

    Route 3: Zugfahrt nach Aguas Calientes nach einigen zusätzlichen Tagen in Cusco

    Route 1: Klassischer Inka Trail

    Mit einem Kleinbus fahren wir zur 82 Kilometer-Marke und treffen das Team aus Gepäckträgern, Koch und Guide. Der erste Tag beinhaltet ein Trekking bergauf zum Lagerplatz, der auf 3100 Metern über dem Meeresspiegel liegt. Unterwegs siehst du die Inka-Stätten Ollantaytambo, Huillca Raccay und Llactapata sowie unglaubliche Ausblicke auf den schneebedeckten Veronica Peak. Am Abend lassen wir uns eine gehaltvolle Mahlzeit im Camp schmecken.

    Route 2: Inka Quarry Trail

    Wir starten am frühen Morgen und fahren nach Choquequilla, einem kleinen zeremoniellen Ort, an dem die Inka dem Mond huldigten. Am Startpunkt der Wanderung, Rafq’a, treffen wir auf Reiter, die uns auf der Wanderung begleiten. Nach einer Stunde Fußmarsch erreichen wir die kleine Gemeinde Socma. Weiter geht es zum Aussichtspunkt am Perolniyoc-Wasserfall, eine Gelegenheit, um Fotos zu machen und eine Essenspause einzulegen. Unser heutiger Lagerplatz, den wir um die Mittagszeit erreichen, liegt 3700 Meter über dem Meeresspiegel. Nach dem Mittagessen brechen wir auf, um die archäologische Stätte Q’orimarca zu erkunden, die einst als Kontrollpunkt der Inka diente.

    Route 3: Zug

    Nach der Übernachtung in Ollantaytambo fahren wir gegen 9.30 Uhr in die Stadt Pisac, die für ihren farbenfrohen Markt bekannt ist. Hier kannst du Souvenirs kaufen und vielleicht ein paar Empanadas probieren. Am Nachmittag kehren wir nach Cusco zurück, wo uns der Reiseleiter mit auf den San Pedro Markt nimmt, wo wir uns für das morgige Picknick eindecken.

  • Tag 7 | Inka Trail, Inca Quarry Trail oder Zug

    Route 1: Klassischer Inka Trail

    Uns steht der anspruchsvollste Tag der Wanderung bevor. Ein langer Anstieg führt über einen steilen Pfad in ca. 5 Stunden zum höchsten Punkt des Inka Trails. Auch bekannt als ‘Pass der toten Frau’ befindet sich der Warmiwanusca auf einer Höhe von 4200 Metern über dem Meeresspiegel und bietet fantastische Ausblicke über das Tal. Anschließend geht es zum Camp ins Pacaymayo Tal auf 3650 Metern hinab.

    Route 2: Inka Quarry Trail

    Am anspruchsvollsten und zugleich lohnenswertesten Tag des Inka Quarry Trails führt uns der Weg in drei Stunden zum höchsten Punkt des Puccaqasa Passes (ca. 4370 Meter). Spektakuläres Panorama entschädigt uns für die Strapazen. Nach der Mittagspause wandern wir zum mit 4450 Metern höchsten Pass unserer Trekking Tour, dem Kuychicassa. Von hier geht es hinab zur heiligen Inkastätte Intipunku (Sonnentor), mit Aussichten auf den Berg Nevado Veronica. Das Camp liegt nur einen Steinwurf entfernt in Choquetacarpo.

    Route 3: Zug

    Ein Taxi bringt Dich nach Tambomachay, eine Ausgrabungsstätte außerhalb von Cusco. Von hier wandern wir bergab (1-3 Stunden) zurück nach Cusco. Unterwegs besuchen wir einige archäologische Fundstätten wie Puka Pukara, Qinqu Quenqo und Saksaywaman. Zurück in Cusco hast Du am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung. Vielleicht möchtest Du Souvenirs shoppen oder die Kunstgalerien und Werkstätten Marida, Mendivil und Olave besuchen. Dein Reiseleiter macht gerne einige Vorschläge.

  • Tag 8 | Inka Trail, Inca Quarry Trail oder Zug

    Route 1: Klassischer Inka Trail

    Der Tag beginnt mit einem Aufstieg durch das Pacaymayo Tal zum Runkuracay Pass (3980 m). Wunderschöne Aussichten auf den schneebedeckten Cordillera Vilcabamba begleiten uns, bevor wir zu den Ruinen von Sayacmarca hinabwandern (ca. 2-3 Stunden). Weiter geht es über den dritten Pass des Trails zu den Ruinen von Phuyupatamarca (3850 m), auch bekannt als die ‘Stadt über den Wolken’. Anschließend gehen wir die Stufen der Inka zu unserem letzten Zeltplatz an der Ausgrabungsstätte Winay Wayna hinab (ca. 2 Stunden).

    Route 2: Inka Quarry Trail

    Es geht heute stetig bergab. Der erste Zwischenstopp ist der unvollendete Inkasteinbruch Kachiqata, wo die Spanier die Inka abfingen. Gegen Mittag endet unsere Wanderung. Wir erkunden die kopfsteingepflasterten Straßen von Ollantaytambo, bevor uns eine kurze Zugfahrt nach Aguas Calientes bringt. Hier treffen wir unserer Mitreisenden, die sich für die Zug-Option entschieden hatten und nicht gewandert sind. Am späten Nachmittag bietet sich ein Besuch in den heißen Quellen der Stadt an. Die Nacht verbringen wir in einem komfortablen Hotel, bevor morgen Machu Picchu auf uns wartet.

    Route 3: Zug

    Wir fahren nach Ollantaytambo (ca. 1,5 Stunden) und danach mit dem Zug durch das Urubamba Tal nach Aguas Calientes (ebenfalls ca. 1,5 Stunden). Die Stadt schmiegt sich in den Nebelwald am Fuße von Machu Picchu. Diejenigen, die schon einen ersten Blick erhaschen wollen, können Machu Picchu auf eigene Faust vor der geführten Tour am folgenden Tag erkunden (abhängig von der Ticketverfügbarkeit). Andernfalls besteht Gelegenheit, sich mit den Mitreisenden, die den Inka Quarry Trail gewandert sind zu treffen und gemeinsam in den heißen Quellen die Erlebnisse auszutauschen. Die Nacht verbringen wir in einem komfortablen Hotel, bevor morgen Machu Picchu auf uns wartet.

  • Tag 9 | Inka Trail, Inca Quarry Trail oder Zug

    Route 1: Klassischer Inka Trail

    Dieses ist der letzte und spektakulärste Abschnitt auf der Wanderung nach Machu Picchu. Der Tag beginnt vor Sonnenaufgang mit einem Frühstück um 4.30 Uhr. Wir verabschieden uns von den Gepäckträgern, die zum Bahnhof hinabsteigen, und beginnen unsere Wanderung um 5.30 Uhr nach Intipunku, auch Sonnentor genannt (ca. 2,5 Stunden). Je nach Wetterverhältnissen haben wir eine atemberaubende Aussicht auf Machu Picchu, die ‘Verlorene Stadt der Inka’, während die Sonne aufgeht.

    Route 2: Inka Quarry Trail

    Je nach Wetterverhältnissen, nehmen wir einen Bus um 5.30 Uhr, der uns auf einer gewundenen Straße nach Machu Picchu bringt (ca. 30 Minuten). Dort angekommen, treffen wir die Reisenden unserer Gruppe, die den klassischen Inka Trail gewandert sind. Falls der Himmel klar ist, erwartet uns ein fantastischer Sonnenaufgang über der uralten Stadt vom Sonnentor aus, bevor wir uns durch die Ruinen führen lassen.

    Route 3: Zug

    Ein Bus bringt uns um 5.30 Uhr nach Machu Picchu. Erbaut um 1440 als Landsitz der Oberschichten der Inka ist dieser Ort vermutlich schon viel länger eine heilige Inkastätte. Wir nehmen an einem geführten Rundgang durch die Tempelruinen, Paläste und Wohnviertel teil. Anschließend bleibt freie Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, bevor es zurück nach Cusco geht.

    Für alle Routen: Nach unzähligen Fotomöglichkeiten zwischen den imposanten Ruinen von Machu Picchu ist es Zeit, nach Cusco zurückzukehren und dort eine wohlverdiente Dusche und einen Pisco Sour zu genießen. Der Abend steht zur freien Verfügung.

  • Tag 10 | Cusco

    Heute hast du den Tag zur freien Verfügung.

  • Tag 11 | Puno

    Wir verabschieden uns von Cusco und fahren im Überlandbus durch die dramatische Landschaft des Altiplano nach Puno an den Ufern des Titicacasees (ca. 6 Stunden). Dort befinden wir uns auf einer Höhe von 3.820 Metern. Unterwegs machen wir ein paar Zwischenstopps, um Fahrgäste einzusammeln oder abzusetzen. Das scheinbar endlose Wasser, das mit dem Horizont verschmilzt, bietet uns herrliche Aussichten. Das Städtchen Puno am Ufer des Sees ist ein Schmelztiegel der indianischen Kulturen der Aymara und Quechua sowie der Bräuche der Anden. Mit etwas Glück fällt Deine Reise mit einer der vielen kulturellen Festlichkeiten zusammen.

  • Tag 12 | Titicacasee

    Auf einem langsamen Motorboot schippern wir über den See bis zu den schwimmenden Inseln der Uros. Das indigene Volk der Uros haben ihre Inseln ursprünglich gebaut, um sich von feindlichen Stämmen zu isolieren. Dabei bestehen die Inseln aus vielen Lagen Totora-Schilf, das im seichten Wasser des Sees wächst.

    Um das tägliche Leben am Titicacasee hautnah zu erleben, heißen uns die Einheimischen in ihren Häusern willkommen, wo wir die Nacht verbringen. Machen das Beste aus Deinem Aufenthalt, indem Du Deiner Gastfamilie bei den täglichen Aufgaben zur Hand gehst oder versuche, ein paar Worte Quechua zu reden. Auch bei einem Fußballspiel findest Du schnell Freunde.

  • Tag 13 | Insel Taquile und Puno

    Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Boot zur Insel Taquile (ca. 1 Stunde). Hier, wo das Stricken eine reine Männerdomäne ist und die Frauen für das Spinnen zuständig sind, können Sie hochwertige, Strickwaren erwerben. Ein etwa einstündiger Fußmarsch bergauf führt ins Zentrum der Insel, wo Du Kunsthandwerk einkaufen und die symbolischen Kleidungsstücke der Einheimischen betrachten kannst. Nach dem Besuch dort steigst Du etwa 500 (!) Stufen zum Boot hinunter. Nach etwa drei Stunden erreichen wir Puno, wo Du am Abend Gelegenheit hast, einen Chilcano zu probieren. Dieser Cocktail basiert ebenfalls auf Pisco, wird aber mit Ingwerbier anstelle von Eiweiß zubereitet.

  • Tag 14 | La Paz

    Am Morgen verabschieden wir uns vom tiefblauen Wasser des Titicacasees. Ein komfortabler Reisebus bringt uns nach Desaguadero und über die Grenze nach Bolivien An der Grenze sagen wir dem peruanischen Reiseleiter Adios und ein bolivianischer Reiseleiter übernimmt den letzten Teil der Tour. Nach den Grenzformalitäten der peruanischen Behörden überquerst Du eine Brücke nach Bolivien, zeigst Deinen Pass den bolivianischen Grenzbeamten und steigst wieder in den Bus. Unterwegs halten wir für eine weitere Dokumentenkontrolle an. Die Fahrt nach La Paz dauert ca. 5 Stunden, und wir erreichen eine andere Zeitzone. Staune über die koloniale Architektur und verlier Dich im Labyrinth der Märkte, wobei Du die lebendigen Ausdrucksformen der indigenen Kultur kennenlernst. Auf dem Hexenmarkt kannst Du Dich auf die Suche nach folkloristischen Heilmitteln, Tränken und Totems machen – eine gute Gelegenheit, um ein Last-Minute-Souvenir zu ergattern.

  • Tag 15 | La Paz

    Deine Reise endet heute nach dem Frühstück; für diesen Tag sind keine Aktivitäten geplant. Du kannst jederzeit nach dem Check-out abreisen. 

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 2890.–

  • Ganzjährig mehrere Abfahrten pro Monat

  • Reise mit englischsprechender Reiseleitung
  • 14x Frühstück, 7x Mittagessen, 6x Nachtessen
  • diverse Besichtigungen/Aktivitäten

  • weitere Mahlzeiten
  • weitere fakultative Ausflüge

Hinweis zu den Tagen 6-9

Während deiner Abwesenheit wird dein Gepäck im Hotel in Cusco aufbewahrt. Falls du den Inka Trail oder den Inka Quarry Trail wanderst, erhältst du am Abend vor der Abfahrt aus Cusco einen kleinen Seesack, in den du deine Kleidung für die nächsten Tage packst (5 kg max.). Ein Team von Gepäckträgern trägt diese Taschen für dich zusammen mit der Verpflegung und der Ausrüstung für den Trail. Bitte beachte, dass du erst am Tagesende auf diese Dinge zugreifen kannst, da die Gepäckträger der Gruppe immer voraus sind. Falls du mit dem Zug nach Aguas Calientes reist, kannst du den Grossteil deines Gepäcks im Hotel lassen und nur das Nötigste für die Zugexkursion mitnehmen.

Inka Trail

Den Inka Trail können die meisten Menschen mit einer angemessenen Kondition meistern, aber stell dich darauf ein, dass der Weg 45 Kilometer lang und oft steil ist. Jeder Tag besteht aus zirka sieben Stunden Wanderung (bergauf und bergab) mit Essenspausen. Das Trekking beginnt normalerweise um 7.00 Uhr (ausser am vierten Morgen) und endet im Camp gegen 17.00 Uhr. Die Unterkunft während der Wanderung besteht aus Zelten (drei Nächte). Doppelzelte (Doppelbelegung) und aufblasbare Matten werden zur Verfügung gestellt. Die Gepäckträger bauen die Zelte auf, während der Koch die Mahlzeiten zubereitet.

Inka Quarry Trail

Den Inka Quarry Trail können die meisten Menschen mit einer angemessenen Kondition meistern. Der Weg ist 26 Kilometer lang und hat seine höchste Stelle bei 4450 Metern über dem Meeresspiegel. Während der Wanderung tragen Pferde das Gepäck und die Ausrüstung. Die ersten beiden Nächte schlafen wir in Zelten, die dritte Nacht in einem einfachen Hotel. Doppelzelte (Doppelbelegung) und aufblasbare Matten werden zur Verfügung gestellt. Die Gepäckträger bauen die Zelte auf, während der Koch die Mahlzeiten zubereitet.

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

INP - 30735

Fokus Umwelt und Soziales

Verantwortungsbewusst Reisen

Strikte Richtlinie für die Guides auf den Inka- und Quarry-Trails:

  • Alles aus Plastik muss in Checkliste eingetragen werden
  • kompostierbare Lunchboxen und Besteck, nachfüllbare Flaschen
  • Unterkünfte weisen aufs Wassersparen hin
  • Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel statt privater
  • Einheimische Landleistungsträger
  • Die Lodges im Amazonas werden von Indigenen geführt
  • Unterstützung der lokalen Bevölkerung  
  • Träger auf Inka Trail: Erhalten Gesundheitsversicherung zusätzlich zum Lohn, Spesenabrechung für Mahlzeiten, Transport
Jörg Bernhard

Jörg Bernhard

Von zwei Kulturkreisen fühle ich mich magisch angezogen: der fernöstlichen, tibetischen Welt und der indianischen Kultur Nord- und Südamerikas. Beiden gemeinsam ist die tiefe Achtung vor dem Leben und der Natur – eine Grundhaltung, die mich auf meinen Reisen schon oft beeindruckt hat. Einen Monat pro Jahr bin ich ganz in Globetrottermanier unterwegs, abseits der Touristenpfade, auf anspruchsvollen Trekkings oder herausfordernden Reiserouten. Die übrige Reisezeit gehört meiner Familie, anfänglich Badeferien in Europa, dann USA im Camper, Marokko, Malaysia. Mit zunehmendem Alter meiner Jungs steigern sich Aktionsradius und Abenteuerfaktor und gleichen sich wohl bald schon Vaters Massstäben an.

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Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: In Bolivien gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich. Die spezifischen Empfehlungen für die einzelnen Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

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Geeignete Reisezeit:
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