Nordperu – eine Reise zu den Wurzeln alter Kulturen

erlebt von
Andrea Brechbühl Globetrotter Thun

Als unser Flugzeug über die trockene Küstenlandschaft Perus gleitet, wird schnell klar: Hier wartet ein ganz anderes Peru auf mich. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe breche ich zu einer Entdeckungsreise entlang der Nordküste auf. Zwischen den Strassen von Lima, den archäologischen Schätzen von Chiclayo und den kolonialen Gassen von Trujillo tauche ich tief in eine Welt ein, die von den grossen Kulturen der Moche und Chimú geprägt wurde. Besonders spannend sind die Begegnungen mit lokalen Fachleuten, die den faszinierenden Geschichten hinter den Ausgrabungen Leben einhauchen. Schon die ersten Stationen dieser Reise zeigen, wie viel es abseits der bekannten Höhepunkte Perus zu entdecken gibt.

Trockener Wald, karge Landschaften, Sand, vereinzelte Bäume und archäologische Hügel...

Trockener Wald, karge Landschaften, Sand, vereinzelte Bäume und archäologische Hügel...

Batan Grande / Bosque de Pómac
...prägen das typische Landschaftsbild Nordperus.

...prägen das typische Landschaftsbild Nordperus.

Batan Grande / Bosque de Pómac
Eingang zur einer Grabstätte

Eingang zur einer Grabstätte

Túcume
Freigelegte Grabstätte einer präkolumbischen Hochkultur

Freigelegte Grabstätte einer präkolumbischen Hochkultur

Region Lambayeque
Marktstand mit Süssigkeiten

Marktstand mit Süssigkeiten

Lima
Streetart

Streetart

San Pedro de Lloc
  • Orte
    ab/bis Lima
  • Empfohlene Reisedauer
    7 Tage
  • Transportmittel
    Bus, Flugzeug
  • Unterkunft
    gehobene Mittelklassehotels

Meine Highlights

Reiseroute

  • Entdecke Limas Geschichte

    Ankunft in Lima
    Die ersten Sonnenstrahlen legen sich über Lima, als wir uns auf den Weg ins historische Zentrum machen. Noch wirkt die Stadt ruhig, doch schon bald füllen sich die Strassen mit Leben. In Miraflores prägen moderne Gebäude und grüne Parkanlagen das Bild, bevor wir in die koloniale Altstadt eintauchen. Auf den grossen Plätzen erzählen prächtige Gebäude und verschnörkelte Balkone von vergangenen Epochen. Während Menschen ihren Alltag leben und Händler ihre Stände vorbereiten, entsteht eine besondere Mischung aus Geschichte und Gegenwart. Lima zeigt sich von seiner lebendigen, vielseitigen Seite und macht sofort Lust, mehr von Peru zu entdecken.
    Entdecke Limas Geschichte
  • Erforsche den Lebensraum des Andenbären

    Weiterflug nach Chiclayo

    Im Spectacled Bear Conservation Center erleben wir, mit wie viel Engagement hier für den Schutz des seltenen Andenbären gearbeitet wird. Die Forschung hilft dabei, mehr über die scheuen Tiere zu erfahren und ihren Lebensraum langfristig zu sichern. Gleichzeitig erhalten auch Pferde, Maultiere, Esel und Ziegen hier Schutz und Pflege.

    Bei unseren Begegnungen mit lokalen Organisationen wird deutlich, wie eng Naturschutz und nachhaltige Entwicklung zusammenhängen. Eine Vereinigung produziert Kinderkleidung aus biologisch angebauter Baumwolle, während sich eine andere mit grossem Einsatz für den Schutz des heimischen Andenbären engagiert. Diese Projekte zeigen eindrücklich, wie Mensch und Natur gemeinsam profitieren können.

    Erforsche den Lebensraum des Andenbären
  • Bosque de Pómac

    Schon beim Betreten des Bosque de Pómac wird klar, wie besonders dieser Ort ist. Zwischen mächtigen Johannisbrotbäumen und der trockenen Landschaft Nordperus tauchen plötzlich jahrhundertealte Pyramiden auf. Natur und Geschichte verschmelzen hier auf eindrückliche Weise. Während wir durch das Schutzgebiet streifen, erhalten wir spannende Einblicke in die Welt der Sican-Kultur und entdecken eine Seite Perus, die noch immer als Geheimtipp gilt.
    Bosque de Pómac
  • Schätze von Sipán und Túcume

    Lambayeque gehört zu den spannendsten Kulturregionen Perus. In Huaca Rajada wurde die Grabstätte des legendären «Herrn von Sipán» entdeckt – ein Fund, der oft mit jenem von Tutanchamun verglichen wird. Im Museum der Königsgräber von Sipán bewundern wir kostbaren Schmuck, kunstvolle Zeremonialobjekte und eindrucksvolle Grabbeigaben, die vom Reichtum und Einfluss der Moche-Kultur erzählen.

    Nicht weniger beeindruckend ist Túcume. Mitten in der kargen Küstenlandschaft erheben sich über zwei Dutzend monumentale Pyramiden. Beim Rundgang durch die weitläufige Anlage wird spürbar, welche Bedeutung dieser Ort einst als religiöses und politisches Zentrum hatte. Spannende Einblicke in die spirituellen Traditionen der Region runden den Besuch ab und lassen die Vergangenheit auf besondere Weise lebendig werden.

    Schätze von Sipán und Túcume
  • Die Welt des Schamanismus

    Abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten tauchen wir in eine ganz andere Seite Perus ein. Die Begegnung mit einem Schamanen ermöglicht uns einen seltenen Einblick in die spirituellen Traditionen der Anden. In einer ruhigen und respektvollen Atmosphäre erfahren wir mehr über altes Wissen, die enge Verbindung zur Natur und die Bedeutung von Ritualen, die seit Generationen weitergegeben werden. Ein eindrückliches Erlebnis, das lange nachwirkt.
    Die Welt des Schamanismus
  • Peruanische Paso-Pferde und gelebte Tradition

    Nach den spannenden Einblicken im Museum von San Pedro de Lloc geht es weiter zur Hacienda Aramburú, wo Traditionen bis heute gelebt werden. Besonders beeindruckend sind die berühmten peruanischen Paso-Pferde. Mit ihrem aussergewöhnlich sanften und eleganten Gang ziehen sie sofort alle Blicke auf sich. Begleitet von Musik und gekonnter Reitkunst erleben wir eine Vorführung, die nicht nur die Schönheit dieser besonderen Pferderasse zeigt, sondern auch ein Stück peruanischer Kultur lebendig werden lässt.
    Peruanische Paso-Pferde und gelebte Tradition
  • El Brujo und die Señora de Cao

    Auf dem Weg nach Trujillo
    El Brujo zählt zu den eindrücklichsten archäologischen Stätten an der Nordküste Perus. Zwischen monumentalen Tempeln und kunstvollen Reliefs wird die lange Geschichte dieses Ortes auf faszinierende Weise sichtbar. Besonders spannend ist die Geschichte der Señora de Cao, deren Grab hier entdeckt wurde. Die reich geschmückte Herrscherin stellte viele bisherige Annahmen über die Moche-Kultur auf den Kopf und zeigte, dass auch Frauen einst eine bedeutende politische und religiöse Rolle einnehmen konnten. Beim Rundgang durch die Anlage wird die Welt dieser längst vergangenen Hochkultur auf beeindruckende Weise lebendig.
    El Brujo und die Señora de Cao
  • Sonnen- und Mondtempel sowie Chan Chan

    Zu den Höhepunkten der Region Trujillo zählen die Sonnen- und Mondtempel, die einst zu den bedeutendsten Zeremonialzentren der Moche-Kultur gehörten. Besonders beeindruckend sind die farbigen Reliefs und Verzierungen, die nach Jahrhunderten noch erstaunlich gut erhalten sind und einen faszinierenden Einblick in die Welt dieser Hochkultur geben.

    Nicht weniger spektakulär ist Chan Chan, die grösste Lehmstadt Amerikas. Beim Erkunden der weitläufigen Anlage mit ihren labyrinthartigen Mauern, kunstvoll verzierten Wänden und weitläufigen Plätzen wird schnell klar, welche Macht die Chimú einst besassen. Inmitten der trockenen Küstenlandschaft wirkt Chan Chan fast wie eine vergessene Stadt aus einer anderen Zeit und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

    Arrow
    Die grösste Lehmziegelstadt Amerikas entdecken
    Sonnen- und Mondtempel sowie Chan Chan
  • Huanchaco und traditionelle Schilfboote

    In Huanchaco zeigt sich die Nordküste Perus von ihrer entspannten Seite. Entlang der Promenade blicken wir auf den Pazifik, während die berühmten «Caballitos de Totora» im Sand auf ihren nächsten Einsatz warten. Die schmalen Schilfboote werden seit Jahrhunderten von den Fischern der Region genutzt und gehören bis heute zum Ortsbild. Es ist faszinierend zu sehen, wie hier altes Handwerk lebendig geblieben ist. Gleichzeitig prägen Surferinnen und Surfer die Strände, die von den beständigen Wellen angezogen werden. Die Mischung aus maritimer Tradition, lebhafter Küstenkultur und lockerer Atmosphäre verleiht Huanchaco einen ganz besonderen Charme.
    Huanchaco und traditionelle Schilfboote
  • Koloniales Erbe und lebendige Kultur in Trujillo

    Trujillo begrüsst uns mit farbenfrohen Fassaden, eleganten Kolonialbauten und einer angenehm entspannten Atmosphäre. Beim Spaziergang durch die historische Altstadt fällt der Blick immer wieder auf kunstvoll verzierte Balkone, liebevoll restaurierte Herrenhäuser und prachtvolle Kirchen. Rund um die Plaza de Armas pulsiert das Leben, während die Geschichte der einst wohlhabenden Stadt an vielen Ecken sichtbar bleibt.

    Was Trujillo besonders macht, ist die gelungene Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Traditionen werden hier mit Stolz gepflegt, sei es in der Musik, beim Tanz oder in der regionalen Küche. Die herzliche Art der Menschen und das lebendige Stadtbild machen es leicht, sich hier wohlzufühlen. So wird Trujillo weit mehr als nur ein Ausgangspunkt für archäologische Entdeckungen, sondern selbst zu einem Highlight der Reise.

    Koloniales Erbe und lebendige Kultur in Trujillo
  • Largo Museum

    Flug von Trujillo zurück nach Lima

    Wir sind wieder in Lima und besuchen das Larco Museum. Dort tauchen wir tief in die faszinierende Geschichte Perus ein. Die umfangreiche Sammlung spannt den Bogen über mehrere Jahrtausende und zeigt eindrücklich, wie vielfältig die präkolumbischen Kulturen des Landes waren. Kunstvoll verzierte Keramiken, Schmuckstücke und Alltagsgegenstände erzählen Geschichten aus einer längst vergangenen Zeit.

    Ein besonderes Highlight ist der Blick in das offene Depot des Museums. Zwischen zahllosen Regalen voller sorgfältig katalogisierter Artefakte wird das Ausmass dieser einzigartigen Sammlung erst richtig sichtbar. Für spannende Einblicke sorgt auch die berühmte Sammlung erotischer Keramiken, die auf überraschende Weise den Alltag, die Rituale und die Vorstellungen früherer Kulturen widerspiegelt. So wird der Museumsbesuch zu einer lebendigen Entdeckungsreise durch die Geschichte Perus.

    Largo Museum
  • Das moderne Lima

    Das moderne Lima präsentiert sich als lebendige Metropole zwischen Pazifikküste, Tradition und Innovation. Auf einem lokalen Markt spiegeln sich die Vielfalt der peruanischen Küche und der Reichtum regionaler Produkte wider. Frisches Obst, exotische Aromen und traditionelle Spezialitäten vermitteln einen authentischen Eindruck des Alltagslebens in der Hauptstadt. Entlang der Küste begeistert der Parque del Amor mit seinen farbenfrohen Mosaiken, gepflegten Grünanlagen und herrlichen Ausblicken auf den Pazifik. Die entspannte Atmosphäre macht ihn zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Besucher/innen gleichermassen. Zwischen moderner Architektur, weitläufigen Parks und den Klippen über dem Meer zeigt sich Lima von seiner weltoffenen und lebensfrohen Seite.

    Das moderne Lima
  • Das kreative Lima

    In Barranco, dem wohl charmantesten Viertel Limas, zeigt sich die kreative Seele der Stadt. Bei einem Spaziergang durch die farbenfrohen Strassen entdecken wir kunstvoll bemalte Hausfassaden, kleine Galerien und gemütliche Cafés, die zum Verweilen einladen. Zwischen historischen Villen und moderner Streetart herrscht eine entspannte, fast dörfliche Atmosphäre, die einen schönen Kontrast zum geschäftigen Treiben der Hauptstadt bildet.

    Ein besonderes Wahrzeichen ist die berühmte Puente de los Suspiros. Die romantische Holzbrücke führt über eine grüne Schlucht in Richtung Pazifik und gehört zu den beliebtesten Treffpunkten des Viertels. Rundherum laden verwinkelte Gassen, kleine Kunsthandwerksläden und Aussichtspunkte zum Entdecken ein. Es fällt leicht zu verstehen, weshalb sich Einheimische und Besucher gleichermassen in Barranco verlieben.

    Das kreative Lima
  • Pisco Sour – das Nationalgetränk

    Der Pisco Sour gilt als das bekannteste Nationalgetränk Perus und ist fester Bestandteil der peruanischen Kultur. Die erfrischende Mischung aus Pisco, Limettensaft, Zuckersirup, Eiweiss und einigen Tropfen Bitter verleiht dem Cocktail seinen unverwechselbaren Geschmack. Seine Wurzeln reichen bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück und bis heute gehört er zu jedem kulinarischen Besuch des Landes. Bei einer Degustation eröffnet sich die Gelegenheit, mehr über die Herstellung des Traubenbrands Pisco und die Geschichte dieses traditionsreichen Getränks zu erfahren. Der Pisco Sour verbindet Handwerkskunst, Genuss und peruanische Lebensfreude auf besondere Weise.

    Pisco Sour – das Nationalgetränk

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 2500.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Inlandflüge
  • Bus
  • Unterkünfte
  • Eintritte

  • Flüge ab/bis Schweiz
  • Flughafentransfers
  • Mahlzeiten
  • Trinkgelder

  • Die Nordküste Perus eignet sich für Reisen während des ganzen Jahres. Besonders angenehm sind die Monate von Mai bis November. Ab November beginnt der Sommer an der Küste, während für die Andenregion die trockeneren Monate von Mai bis Oktober als ideale Reisezeit gelten.
  • Für die Einreise nach Peru benötigen Schweizer Staatsangehörige und die meisten EU-Bürger/innen kein Visum, sofern der Aufenthalt maximal drei Monate dauert.

Angebotsnummer: 135614

So kannst du diese Reise verantwortungsbewusster gestalten

Verantwortungsbewusst Reisen

Peru lässt sich besonders intensiv erleben, wenn für die Reise etwas mehr Zeit eingeplant wird. Dadurch können einzelne Strecken statt mit dem Inlandflug auch mit dem Bus zurückgelegt werden. Die Fahrt durch Wüstenlandschaften, entlang der Anden oder durch lebendige Städte eröffnet spannende Einblicke in das Land und reduziert gleichzeitig den CO₂-Ausstoss.

Bereits vor der Reise lohnt es sich zudem, einige Wörter und Redewendungen auf Spanisch zu lernen. Einfache Begrüssungen oder kurze Gespräche erleichtern den Kontakt mit Einheimischen und schaffen oft authentische Begegnungen. So entstehen wertvolle Einblicke in den Alltag, die Kultur und die Traditionen des Landes, die über die klassischen Sehenswürdigkeiten hinausgehen.

Andrea Brechbühl

Andrea Brechbühl

Gern schwebe ich über den Wolken. Meine erste Reise ging in die USA und nach Mexiko, ich wollte Flugbegleiterin werden. Zunächst jedoch blieb ich als Spezialistin im Detailhandel auf dem Boden. Erst nach weiteren beruflichen Stationen «landete» ich im Tourismus. Das Planen von Reisen, das Beraten, ist mein neuer Höhenflug! Und Globetrotter quasi ein alter Bekannter, buchte ich doch fast alle meine Reisen hier. In Namibia Löwen, Nashörnern, Leoparden und Elefanten begegnen, in Neuseeland mit Delphinen schwimmen: unglaubliche Reiseerlebnisse, die ich gern teile. Was auf meiner «Bucket List» steht? Noch mehr Afrika, eine Reise durch Kanada und Alaska – als absoluter Traum: mit meinem Hund.

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Wissenswertes rund um Peru

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Peru x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für Peru hängt stark von der geplanten Route ab, da das Land sehr unterschiedliche Klimazonen umfasst: die Pazifikküste, das Andenhochland und das Amazonasgebiet. Für klassische Rundreisen mit Lima, Arequipa, Colca Canyon, Titicacasee, Cusco, Heiligem Tal und Machu Picchu gelten die Monate Mai bis September/Oktober als besonders geeignet. In dieser Zeit herrscht im Hochland meist Trockenzeit mit klareren Tagen, wenig Niederschlag und guten Bedingungen für Besichtigungen und Trekkingtouren. Besonders für Machu Picchu, den Inka-Trail und andere Wanderungen sind diese Monate ideal; gleichzeitig ist dies aber auch die touristische Hochsaison, weshalb eine frühzeitige Planung empfohlen wird.

Von November bis März/April ist in den Anden Regenzeit. Reisen sind weiterhin möglich, jedoch muss mit häufigeren Regenschauern, rutschigen Wegen und gelegentlichen Einschränkungen gerechnet werden. Dafür ist die Landschaft besonders grün und die Besucherzahlen sind oft tiefer. Für anspruchsvolle Trekkingtouren ist diese Zeit weniger geeignet.

An der Küste Perus, insbesondere in Lima, Paracas und Nazca, ist die sonnigste und wärmste Zeit meist von Dezember bis April. Von Mai bis November ist es an der zentralen Küste häufig grau, feucht und diesig. Das Amazonasgebiet ist ganzjährig warm und feucht; etwas trockenere Bedingungen herrschen meist zwischen Mai und Oktober, wobei auch in dieser Zeit Regen möglich ist.

Alles über Peru

Alle Länderinfos über Peru findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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