Island erleben – zwischen Feuer, Eis und weiten Landschaften

erlebt von
Yvonne Kräuchi Globetrotter Zürich Rennweg

Der Boden heiß - die Berge vereist, die Insel lange abgeschottet und doch so reich an bedeutender Geschichte. Gletscher, Vulkane, Wasserfälle, Eisberge, Stein- und Geröllwüsten. Island ist in vielen Dingen einzigartig.

Vulkanlandschaft, Berge, Weite Natur, Island im Miniaturformat

Vulkanlandschaft, Berge, Weite Natur, Island im Miniaturformat

Halbinsel Snæfellsnes, Island
  • Orte
    ab/bis Reykjavik
  • Empfohlene Reisedauer
    2 Wochen
  • Transportmittel
    Mietwagen
  • Unterkunft
    Bed and Breakfast's

Reiseroute

  • Reykjavík – nördlichste Hauptstadt der Welt

    Meine Reise beginnt in Reykjavík. Die kleine, lebendige Hauptstadt überrascht mit kreativer Szene, moderner Architektur und einer spürbaren Nähe zur Natur. Trotz ihrer überschaubaren Grösse ist Reykjavík kulturell sehr aktiv – besonders abends, wenn sich das bekannte Nachtleben bemerkbar macht.
    Reykjavík – nördlichste Hauptstadt der Welt
  • Halbinsel Snæfellsnes – Island im Miniaturformat

    Die dünn besiedelte Halbinsel Snæfellsnes wird oft als „Island im Kleinen“ bezeichnet. Auf kurzer Distanz wechseln sich Vulkane, Küsten, Berge und weite Ebenen ab. Für mich ist diese Region ein perfekter Einstieg in die landschaftliche Vielfalt Islands.

    Halbinsel Snæfellsnes – Island im Miniaturformat
  • Glaumbær – Wohnen wie früher

    Der Hof Glaumbær wirkt wie ein kleines Hobbitdorf. Die alten Torfbauten stammen aus dem späten 19. Jahrhundert und geben einen eindrücklichen Einblick in das frühere Leben der Isländer. Die niedrigen Räume und dicken Wände machen Geschichte greifbar.

    Glaumbær – Wohnen wie früher
  • Insel Hrísey – Ruhe im Eyjafjörður

    Nicht weit von Akureyri erreiche ich mit der Fähre die ruhige Insel Hrísey. Hier geht alles gemächlich zu. Bei einer Wanderung entlang der Küste geniesse ich die Stille und die weite Aussicht über den Fjord.

    Insel Hrísey – Ruhe im Eyjafjörður
  • Walbeobachtung ab Húsavík

    Eine Walbeobachtung gehört in Island fast dazu. Ab Húsavík ist die Chance besonders gross, Walen sehr nahe zu kommen. Die Begegnung mit den mächtigen Meerestieren ist eindrucksvoll und bleibt lange in Erinnerung.

    Walbeobachtung ab Húsavík
  • Mývatn – Landschaft in Bewegung

    Der Mývatn‑See liegt in einem Gebiet, das bis heute stark vulkanisch geprägt ist. Hier verläuft die Grenze zwischen der eurasischen und der amerikanischen Kontinentalplatte. Die bizarre Landschaft wirkt stellenweise fast unwirklich.

    Mývatn – Landschaft in Bewegung
  • Entspannung im Thermalbad

    Nach einem erlebnisreichen Tag gibt es nichts Besseres als ein Bad im warmen Thermalwasser. Rund um Mývatn lassen sich solche Ruhepausen ideal in den Reisealltag einbauen – Entspannung gehört in Island einfach dazu.

    Entspannung im Thermalbad
  • Goðafoss – der Wasserfall der Götter

    Malerisch stürzt der Goðafoss über mehrere Stufen in die Tiefe. Der Wasserfall ist nicht nur landschaftlich eindrücklich, sondern auch historisch bedeutend – ein Ort, an dem Natur und Geschichte aufeinandertreffen.

    Goðafoss – der Wasserfall der Götter
  • Ásbyrgi‑Canyon – Mythos und Natur

    Der hufeisenförmige Ásbyrgi‑Canyon ist von Sagen umwoben. Einer Legende nach stammt er vom Hufabdruck des geflügelten Pferdes Odins. Ob Mythos oder Geologie – die Dimensionen des Canyons sind beeindruckend.

    Ásbyrgi‑Canyon – Mythos und Natur
  • Dettifoss – pure Kraft der Natur

    Der Dettifoss gilt als wasserreichster Wasserfall Europas. Die Wucht der herabstürzenden Wassermassen ist immens und lässt einen die Kraft der Natur unmittelbar spüren – ein lauter, eindrucksvoller Ort.

    Dettifoss – pure Kraft der Natur
  • Húsey – entschleunigen im Osten

    In Húsey, rund 60 Kilometer nördlich von Egilsstaðir, finde ich Ruhe und Abstand. Die Unterkunft liegt abgeschieden, ideal zum Abschalten. Reitausflüge lassen sich von hier aus gut organisieren und bieten eine andere Perspektive auf die Landschaft.

    Húsey – entschleunigen im Osten
  • Seyðisfjörður – am Ende der Passstrasse

    Über eine traumhafte Passstrasse erreiche ich Seyðisfjörður. Das Dorf wirkt verschlafen – ausser an dem Tag, an dem die Fähre aus Dänemark anlegt. Die bunten Häuser und die Lage im Fjord machen den Ort besonders charmant.

    Seyðisfjörður – am Ende der Passstrasse
  • Lagarfljót – Islands Seeungeheuer

    Auch Island hat seine eigene Seelegende. Im Lagarfljót soll ein Wurmmonster leben, das aus alten Sagen stammt. Bei einer Wanderung entlang des Sees halte ich natürlich Ausschau – mit oder ohne Monster ist die Umgebung reizvoll.

    Lagarfljót – Islands Seeungeheuer
  • Jökulsárlón – Eis in Bewegung

    Die Gletscherlagune Jökulsárlón ist die grösste ihrer Art in Island. Zwischen schwimmenden Eisbergen gleiten im Sommer Amphibienboote hindurch und ermöglichen einen Blick aus nächster Nähe auf das ewige Eis.

    Jökulsárlón – Eis in Bewegung
  • Reynisdrangar – versteinerten Trolle

    Die markanten Felsnadeln vor der Küste sind Stoff für Legenden. Einer Sage nach handelt es sich um Trolle, die bei Sonnenaufgang zu Stein erstarrten. Wind, Wellen und dunkler Sandstrand verstärken die mystische Stimmung.

    Reynisdrangar – versteinerten Trolle
  • Naturbad – spontane Auszeit

    Immer wieder stosse ich unterwegs auf Naturbäder, eingebettet in die Landschaft. Ein Bad im warmen Wasser mit Blick auf Berge oder weite Ebenen gehört zu den schönsten Momenten der Reise – Badebekleidung sollte man immer dabeihaben.

    Naturbad – spontane Auszeit
  • Skógafoss – mit Schatzsage

    Der mächtige Skógafoss beeindruckt nicht nur durch seine Höhe, sondern auch durch eine alte Sage. Angeblich liegt hinter dem Wasserfall ein Wikingerschatz verborgen. Der Ort wirkt geheimnisvoll und zugleich kraftvoll.

    Skógafoss – mit Schatzsage
  • Krater Kerið – Farben im Vulkankrater

    Der Kerið‑Krater zeigt eindrücklich die vulkanische Vergangenheit des Landes. Lange galt er als Explosionskrater, heute machen vor allem die Farben von Gestein und Wasser ihn zu einem spannenden Naturphänomen.

    Krater Kerið – Farben im Vulkankrater
  • Geysir – Ursprung aller Geysire

    Der berühmte Geysir gab weltweit allen Heisswasserfontänen seinen Namen. Zwar ist er eher ruhig, doch der benachbarte Strokkur schleudert alle paar Minuten eine hohe Wassersäule in die Luft – ein faszinierendes Schauspiel.

    Geysir – Ursprung aller Geysire
  • Gullfoss – krönender Abschluss

    Zum Abschluss besuche ich den Gullfoss. Der Fluss Hvítá stürzt hier in mehreren Stufen 32 Meter tief in eine Schlucht. Über gut angelegte Wege kommt man ganz nah an die Kaskaden heran – ein würdiger Schlusspunkt dieser Reise.

    Gullfoss – krönender Abschluss

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 2500.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Unterkünfte
  • Mietwagen

  • Flug ab/bis Schweiz
  • Versicherungen
  • Trinkgelder

Angebotsnummer: 28092

Fokus Umwelt & Naturbewusstsein

Verantwortungsbewusst Reisen

Island lebt von seiner einzigartigen Natur, weshalb ein respektvoller Umgang besonders wichtig ist. Auf meiner Reise bewege ich mich bewusst und halte mich bei Wanderungen konsequent an markierte Wege, um empfindliche Vegetation zu schützen. Ausserhalb der Städte nutze ich bestehende Infrastruktur und akzeptiere Park- und Eintrittsgebühren, die zum Erhalt stark besuchter Naturorte beitragen.

Die Übernachtungen in kleinen, lokal geführten Unterkünften unterstützen die regionale Wirtschaft direkt. Natürliche Ressourcen wie geothermische Energie, die in Island vielerorts genutzt wird, ermöglichen umweltfreundliche Erlebnisse wie Thermalbäder. Verantwortungsbewusst zu reisen heisst hier, die Natur zu geniessen, ohne sie zu beeinträchtigen.

Yvonne Kräuchi

Yvonne Kräuchi

Als Kind träumte ich von Abenteuern im Stil von «Indiana Jones». Ich entschied mich für eine KV-Ausbildung und beschäftigte mich zunächst mit Verkauf und Marketing von Software. Gewisse Spuren musste die Kultfigur jedoch hinterlassen haben, denn bald hielt mich nichts mehr davon ab, selbst Neuland zu betreten. Unterwegs plane ich so wenig wie möglich und erfahre geschichtliche und kulturelle Hintergründe einer Destination lieber im Austausch mit Einheimischen als aus Reiseführern. Der Wechsel in die Reisebranche ist somit Wahl und Bestimmung zugleich. Ich liebe Wasser und Wärme, und mindestens einmal jährlich heisst es bei mir: «Ab ans Meer!»

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Wissenswertes rund um Island

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Island x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für Island ist von Mitte Mai bis Mitte September, wenn das Wetter für isländische Verhältnisse relativ stabil ist und die meisten Strassen, auch diejenigen durch das Hochland befahrbar sind. Im Frühjahr führen Regenfälle und Schneeschmelze im Hochland teils zu hohen Wasserständen in Flüssen und dadurch zu unpassierbaren Verkehrswegen. Wer die Mitternachtssonne und lange Tage genießen möchte, reist am besten im Juni nach Island. Die Sommermonate Juli und August gelten als die beliebteste und auch beste Reisezeit für Outdoor-Aktivitäten wie z.B. Hochland- und Campingtouren, Wandern, Whale Watching und Angeln. Gleichzeitig ist dies auch die teuerste Reisezeit für Island. Hotels und Unterkünfte sollten während diesen Monaten oft lange Zeit im Voraus reserviert werden. Die bekannte Ringstrasse (Route 1), welche an zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie Geysiren, Wasserfällen, der Gletscherlagune Jökulsarlon, dem Myvatn-See oder dem Gletscher Vatnajökull vorbeiführt, kann das ganze Jahr befahren werden. Während den Wintermonaten empfiehlt sich ein Fahrzeug mit Allradantrieb. Im Winter sind die Tage in Island sehr kurz, vereinzelte Strassen sind nicht befahrbar, dafür lassen sich mit etwas Glück spektakuläre Nordlichter bestaunen.

Alles über Island

Alle Länderinfos über Island findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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