Reiseerlebnis
erlebt von Jacqueline Holenweger-Isler

Durch den Westen der USA – auf klassische Weise

Reisen aktuell möglich
Durch den Westen der USA – auf klassische Weise
Vor vielen Jahren bin ich mit dem Reisevirus infiziert worden. Ich träume vom Gefühl der Freiheit im grossen, weiten Amerika. Für drei Wochen fliegen wir über den Atlantik um Los Angeles, San Francisco, Las Vegas und einige Nationalparks erleben zu können. Unser Fahrzeug ist zugleich unsere Unterkunft: ein Motorhome. Es geht los, wir reisen auf klassische Weise durch den Westen der USA!

Reiseroute

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  • Unsere Unterkunft auf Rädern

    Die Vorteile des Reisens mit dem Motorhome sind für mich klar: kein Ein- und Auspacken, wir übernachten direkt an den schönsten Plätzen in der Natur, wir sind morgens schon im Nationalpark und geniessen die Ruhe bevor die Touristenströme kommen.
    Unsere Unterkunft auf Rädern
  • Grand Canyon

    Der Grand Canyon ist wirklich eindrücklich. Der Colorado River hat über Jahrmillionen eine 450 Kilometer lange Schlucht in das Gestein gegraben. Die Dimensionen kann man aus der Luft am besten erfassen, zum Beispiel per Helikopter ab Las Vegas oder direkt ab dem Grand Canyon Village.
    Grand Canyon
  • Painted Desert

    Mir gefällt die Painted Desert als schöner Kontrast zu den vielen roten Felsen, die man in den bekanntesten Nationalparks sieht, sehr gut. Denn in der «gemalten Wüste» kann man alle Regenbogenfarben entdecken. Südlich der Painted Desert erstreckt sich der Petrified Forest National Park.
    Painted Desert
  • Petrified Forest

    Wir bewundern die in verschiedenen Farben leuchtenden versteinerten Baumstämme und finden sogar fossile Einschlüsse. Gut haben wir die Nationalpark-Jahreskarte gelöst, welche sich bereits beim Besuch von mehr als vier Parks lohnt.
    Petrified Forest
  • Antelope Canyon von oben

    Der Canyon wurde vor etwa 30 Jahren zufällig von einem Schäfer entdeckt, als er ein Schaf verlor. Auf der Suche stiess er auf ein Geheimnis, das bis dahin noch unter der Erdoberfläche schlummerte: Der Antelope Canyon. Von oben ist nur ein Spalt im Boden zu erkennen.
    Antelope Canyon von oben
  • Antelope Canyon von unten

    Heute klettern die Besucher auf Treppen in das Spektakel unter der Erde. Auf engen Wegen kann man zwischen gigantischen Auswaschungen im roten Sandstein hindurchgehen und sich kaum sattsehen. Die Erosion hat faszinierende Formen gebildet, die je nach Sonneneinstrahlung in unterschiedlichen Farben leuchten. Nicht nur Fotografen kommen hier auf ihre Kosten.
    Antelope Canyon von unten
  • Monument Valley

    Nach der Fahrt durchs Monument Valley ist unser Haus auf Rädern rot eingefärbt. Wir fühlen uns wie im Wilden Westen. Stilechter wäre natürlich eine Reittour durch die Landschaft der Felsentürme gewesen, ich gebe aber zu, dass für meinen Geschmack zu viele Leute diese Idee hatten. So verzichten wir schliesslich darauf.
    Monument Valley
  • Petroglyphen

    Wir entdecken auch Felszeichnungen von Ute-Indianern, welche in dieser Gegend vor einigen Hundert Jahren gelebt haben. Dieses Exemplar finden wir im Arches-Nationalpark, kurz nach dem Parkplatz zum Delicate Arch.
    Petroglyphen
  • Delicate Arch

    Im Arches Nationalpark gibt es über 2000 natürliche Steinbögen. Einer ist spektakulärer als der andere. Der bekannteste Steinbogen ist der Delicate Arch mit knapp 20m Höhe. Wir sind begeistert – die ein stündige Wanderung hat sich definitiv gelohnt.
    Delicate Arch
  • Bryce Canyon

    Juhuu, wir sind am Bryce Canyon. Einmal mehr hat es sich gelohnt, direkt im Nationalpark zu übernachten. Wir unternehmen am Morgen, noch bei kühlen Temperaturen, eine Wanderung in die Schlucht von Tausenden von bizarren Felsnadeln.
    Bryce Canyon
  • Welcome to Las Vegas

    Ob man Las Vegas liebt oder nicht, man muss es gesehen haben. Tagsüber ist es uns unter der Wüstensonne zu heiss für die Stadtbesichtigung. Wir verbringen die Nachmittagsstunden am kühlen Hotelpool. Abends erwacht die Stadt und auch wir! Auf zur Lichtershow an der Fremont Street.
    Welcome to Las Vegas
  • New York?!

    Ja, aber in Las Vegas? Hier ist (fast) alles möglich: Man kann den Eiffelturm besteigen, in Gondolas unter der Ritaltobrücke durchfahren und am selben Tag per Achterbahn um die Wolkenkratzer New Yorks sausen. Neben den vielen Themenhotels und Casinos, kann man in Las Vegas auch tolle Shows besuchen. Und heiraten ist in Las Vegas auch ganz einfach.
    New York?!
  • Death Valley

    Raus aus der Glitzerstadt, rein in eine sehr ruhige Gegend: das Death Valley. Das Tal ist eine der trockensten Gegenden der Erde. Im Sommer wird es weit über 40°C und auch nachts nicht kühler als 20°C. Mit dem Motorhome ist es im Sommer untersagt, durch das Death Valley zu fahren. Hier befindet sich auch der tiefste Punkt Nordamerikas: Badwater, 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel.
    Death Valley
  • Bodie

    Bodie war einst eine Goldgräbersiedlung, ist nun aber seit bald 100 Jahren eine Geisterstadt. Wir schlendern durch die verlassene Stadt und versetzen uns in die Zeit zurück, wo hier Gold gefunden wurde. Häuser, Fahrzeuge und Geräte sind gut erhalten, dies dank der geringen Luftfeuchtigkeit. Bodie ist die am besten erhaltene Geisterstadt der USA.
    Bodie
  • Mammutbaum

    Sequoia Bäume/Redwoods gibt es nicht nur im Sequoia-Nationalpark. Die riesigen Mammutbäume, welche bis 100 Meter hoch und 800 bis 1000 Jahre alt werden können, sind in Kalifornien weit verbreitet. Dieses beeindruckende Exemplar finden wir im Yosemite-Nationalpark.
    Mammutbaum
  • Yosemite-Nationalpark

    Der 914 Meter hohe Felsen El Capitan ist das Wahrzeichen des Yosemite-Nationalparks und sehr beliebt bei Kletterern. Auch für uns als Wanderer hat der Nationalpark einiges zu bieten: Granitfelsen, Wasserfälle, Mammutbäume sowie viele Pflanzen und Tiere. Nach unserer Reise durch die eher trockenen Nationalparks mit roten Felsen, erscheint uns der Yosemite als ein lebendiges Paradies.
    Yosemite-Nationalpark
  • Cable Car, San Francisco

    In San Francisco geben wir unser Motorhome zurück, denn Parkplätze sind hier rar und teuer. San Fran, wie die Stadt auch liebevoll genannt wird, lässt sich prima zu Fuss erkunden. Eine Fahrt mit dem traditionellen Cable Car muss aber trotzdem sein. Wer sitzen will, steigt am besten an einer Endstation ein, sonst gibt es nur noch «Aussenstehplätze».
    Cable Car, San Francisco
  • Golden Gate Bridge

    Wir haben Glück, denn die Golden Gate Bridge zeigt sich nicht immer bei blauem Himmel und Sonnenschein. Wegen einer kalten Meeresströmung ist die Brücke oftmals in dichten Nebel gehüllt. Wir unternehmen eine Bootstour im Hafenbecken von San Francisco und werden mit toller Aussicht auf die Brücke, die Skyline und die Gefängnisinsel Alcatraz belohnt.
    Golden Gate Bridge
  • Kalifornische Küste

    Auf der Traumstrasse Highway No. 1 fahren wir von San Francisco nach Los Angeles. Wir lassen uns ein paar Tage Zeit, denn es gibt viel zu sehen: einladende Küstenorte mit feinen Restaurants, spektakuläre Aussichtspunkte, schöne Strände, Leuchttürme, exklusive Villen, romantische Sonnenuntergänge, Surfer, Seehunde und Delfine, Nationalparks... die Liste ist kann fast endlos weitergeführt werden.
    Kalifornische Küste
  • Santa Monica

    Unsere Rundreise nimmt für dieses Mal ihr Ende in Santa Monica. Wir geniessen die letztes Tage, um auch Los Angeles zu erkunden. Santa Monica ist für uns ein idealer Ausgangspunkt, denn hier können wir nach Ausflügen zu Vergnügungsparks, nach Hollywood etc. abends am Strand flanieren und die Stimmung am Pazifik geniessen.
    Santa Monica
Jacqueline Holenweger-Isler

Jacqueline Holenweger-Isler

Einmal in Afrika in einem kleinen Dorf ohne Strom und fliessendes Wasser leben – meinen Kindertraum verwirklichte ich nicht auf dem Schwarzen Kontinent, sondern im ecuadorianischen Dschungel, wo ich ähnlich ursprüngliches Leben antraf. Dies während meiner ausgedehnten Weltreise, die ich von «down under» über den Pazifik nach Südamerika führte. In Quito, wo ich als Gastarbeiterin an einer Sprachschule für intensive sechs Monate Fuss fassen konnte, erreichte mich dann der Lockruf von Globetrotter. Nur schweren Herzens verliess ich die salsa-pulsierende, lebensfrohe Umgebung, habe dafür aber jetzt meinen Traumjob – in Zug.

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Wissenswertes rund um USA

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Geeignete Reisezeit: In den USA gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich. Die spezifischen Empfehlungen für die einzelnen Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

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