Reiseerlebnis
erlebt von Julia Heer

Drei Länder, ein Abenteuer – unterwegs in Peru, Bolivien und Chile

Vulkanpanorama und Wüstentiere

Vulkanpanorama und Wüstentiere

San Pedro de Atacama, Chile
Mondlandschaft

Mondlandschaft

Valle de la Luna, Chile
Farbenspiel zwischen Bergen und See

Farbenspiel zwischen Bergen und See

Laguna Pasto Grande, Bolivien
Drei Länder, ein Abenteuer – unterwegs in Peru, Bolivien und Chile

Zusammen mit Lorena, die ebenfalls bei Globetrotter arbeitet, breche ich für fünf Wochen nach Südamerika auf. Mit dem Rucksack tauchen wir in eine ganz andere Welt ein, entdecken fremde Kulturen und holen unser etwas eingerostetes Spanisch hervor. Überraschenderweise erinnern wir uns an mehr, als wir dachten. Durch unser Spanisch kommen wir leicht mit Einheimischen ins Gespräch und auch wenn es nicht perfekt ist, macht genau das unsere Reise so besonders.

  • Orte
    Cusco bis Santiago de Chile
  • Empfohlene Reisedauer
    37 Tage
  • Transportmittel
    Bus, Flugzeug, zu Fuss, Mietwagen
  • Unterkunft
    Einfache Hotels bis Mittelklasse-Hotels

Meine Highlights

Reiseroute

  • Hola Cusco

    Nach einer langen Reise mit zwei Flughafen-Stopps kommen wir im peruanischen Cusco an. Die Stadt liegt auf 3399 Metern über Meer. Wir spüren die Höhe sofort, als wir unsere Rucksäcke schultern und zum Taxi gehen. Es ist anstrengend. Per Taxi geht es ungefähr 30 Minuten durch die Stadt. Unsere Unterkunft liegt etwas erhöht und schenkt uns eine wunderschöne Aussicht über Cusco.

    Hola Cusco
  • Lares Trekking

    Beim Briefing erfahren wir: Wir sind die einzigen auf dem Trek, eine tolle Überraschung! Zusammen mit unserem Guide gehen wir jeden Tag durch und wissen jetzt genau, was uns erwartet. Aufgeregt gehen wir früh schlafen, denn morgen startet unser Tag bereits um halb fünf in der Früh.

    Lares Trekking
  • Geschafft: auf 4800 Meter über Meer

    Unser zweiter und strengster Tag fordert alles von uns. Wir wandern neun Stunden und erleben alle Wetterlagen. Mit einem schönen Sonnenaufgang starten wir in den Tag. Bald ist es T-Shirt-Wetter. Je näher wir dem Gipfel auf 4800 Metern kommen, desto mehr Wolken ziehen auf. Gerade rechtzeitig erreichen wir den höchsten Punkt, machen mit unserem Guide ein Dankesritual und beginnen den Abstieg. Dabei begleiten uns Wind und Regen. Was für ein Tag!

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    Step by Step
    Geschafft: auf 4800 Meter über Meer
  • In der Inkastadt

    Die Menschenmengen sind beeindruckend, man kann sie ausblenden oder nicht. Je nachdem, erlebt man Machu Picchu als imposant, oder man ist genervt. Für mich ist dieser Ausflug etwas ganz Besonderes. Auf der obersten Plattform scheint die Sonne, und die Stätte präsentiert sich in einzigartiger Atmosphäre. Dank unserem Guide tauche ich tief in die Geschichte ein.

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    Heute sind Geduld und viel Wasser nötig.
    In der Inkastadt
  • La Montaña de siete Colores

    Der höchste Punkt auf diesem Ausflug liegt auf 5036 Metern über Meer. Gemeinsam mit unserem Guide wandern wir in dieser beeindruckenden Landschaft. Überraschenderweise treffen wir an diesem abgelegenen Ort auf viele Menschen. Trotzdem bleibt die Szenerie atemberaubend. Achtung: Die Sonne täuscht, je nach Lichteinfall wirken die Farben unterschiedlich intensiv.

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    Mit Wanderstöcken geht es einfacher.
    La Montaña de siete Colores
  • Frische Früchte in Puno

    Wir schlendern über den Markt in Puno. Überall stapeln sich Mango, Ananas, Papaya und Maracuja und leuchten in kräftigen Farben. Wir probieren uns durchs Angebot, mal süss, mal säuerlich, immer frisch und voller Geschmack. Die Händlerinnen lachen, geben Tipps und schneiden uns kleine Stücke zum Kosten. Einfach, lokal und richtig lecker.

    Frische Früchte in Puno
  • Eine wackelige Angelegenheit

    Heute besuchen wir die Uros Inseln, die nur per Boot erreichbar sind. Diese Floss-Inseln auf dem Titicaca-See sind selbst gebaut. Noch einige Uros leben hier. Wir dürfen verschiedene Inseln betreten. Es fühlt sich an, als würde ich auf einem Schwamm gehen. Die Uros zeigen uns, wie sie leben und wie sie die Inseln bauen.

    Eine wackelige Angelegenheit
  • Ruheoase

    Ab dem Moment, in dem wir die Isla del Sol betreten, sind wir in einer anderen Welt. Es gibt keine Autos, dafür helfen Esel beim Gepäcktransport. Unsere Unterkunft liegt erhöht, nicht am Hafen. Je mehr wir sehen, desto einfacher und gelassener wirkt das Leben hier. Wir geniessen zwei Tage mit fantastischem Blick auf den Titicaca-See und können richtig abschalten.

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    Einfach mal sein.
    Ruheoase
  • Hola La Paz

    Mit dem Nachtbus kommen wir am späten Abend in La Paz an. Ein Taxi bringt uns zur Unterkunft. Erst am Morgen sehen wir, wo wir gelandet sind: La Paz liegt in einem grossen Kessel, umgeben von Hügeln und Bergen. Viele Teile der Stadt sind mit Gondelbahnen erschlossen, ein ungewohntes Bild. Gondeln gehören für mich in die Berge, nicht in eine Stadt. Sehr eindrücklich.

    Hola La Paz
  • Die Umgebung von La Paz

    Mit einem Privatguide erkunden wir heute die Umgebung von La Paz. Sobald wir die Stadt verlassen, tauchen wir in eine wunderschöne Landschaft mit Bergen und Tälern ein. Oft sind wir ganz allein. Wir geniessen den Tag und kommen mit vielen schönen Erinnerungen zurück in die Unterkunft.

    Die Umgebung von La Paz
  • Death Road

    Ich sitze auf dem Bike, der Blick fällt in tiefe grüne Schluchten. Die schmale Strasse schlängelt sich spektakulär die Anden hinunter, links Felswand, rechts Abgrund. Die Landschaft wechselt ständig: vom Bergnebel bis zum tropischen Grün im Tal. Fahrtwind, Adrenalin, Nervenkitzel, alles ist intensiv. Trotz dem furchteinflössenden Namen, ist das eines der eindrücklichsten Erlebnisse meiner Reise.

    Death Road
  • Mit dem Nachtbus weiter nach Uyuni

    Ich habe mit allem gerechnet, aber nicht mit solch einem Luxusbus. Wir haben Plätze im oberen Stock gebucht. Dort fühlen wir uns wie in der Business Class im Flugzeug, zumindest stelle ich mir die Business Class so vor. Der Sitz ist super bequem und lässt sich fast flach stellen. So überstehen wir die Fahrt gemütlich.

    Mit dem Nachtbus weiter nach Uyuni
  • Isla Incahuasi

    Früh am Morgen gehts los in die Salar de Uyuni. Die Salzfläche wirkt endlos und blendend weiss. Wir machen Mittagspause mitten auf der Fläche, besuchen die Kakteeninsel Incahuasi und geniessen den weiten Blick. Die Insel ist wie eine Oase im Nichts. Der Sonnenuntergang taucht die Landschaft in warmes Licht. Magisch!

    Isla Incahuasi
  • Salar de Uyuni

    Endlos weisse Salzfläche, die im Sonnenlicht strahlt. Stille und Weite, die beeindrucken.

    Salar de Uyuni
  • Auf Weiss folgt die Farbenpracht

    Am Ufer der Laguna Colorada staune ich über das intensive Rot des Wassers. Die Farbe entsteht durch Algen und Mineralien. Hunderte Flamingos stapfen durchs flache Wasser und spiegeln sich im roten Glanz. Die Stille, die klare Höhenluft und die Farben machen den Ort einzigartig.

    Auf Weiss folgt die Farbenpracht
  • San Pedro de Atacama

    Nach langer Fahrt passieren wir die Grenze von Bolivien nach Chile. Es geht steil hinab nach San Pedro de Atacama. Ich fühle mich wie im wilden Westen: Sandstrassen, keine Häuser höher als zwei Stockwerke, viele Strassenhunde. Am Abend läuft Live-Musik an der Strasse, es gibt viele Bars und Restaurants. Das Städtchen ist klein und lässt sich gut zu Fuss erkunden.

    San Pedro de Atacama
  • Ausflug per Mietwagen

    Auf die nächsten Tage freuen wir uns besonders. Mit dem Mietwagen können wir individuelle Ausflüge machen und unsere Zeit frei gestalten. Mit Proviant und vollem Tank fahren wir los, oft zu menschenleeren Aussichtspunkten. Auch bei Wanderungen haben wir die Landschaft für uns alleine. Einfach super!

    Ausflug per Mietwagen
  • Valle de la Luna

    Das Tal ist bestimmt ein Highlight unserer Reise. Nach dem Mittag wandern wir ins Valle de la Luna, sind fast alleine im Park. Wir halten an den offiziellen Parkplätzen, wandern die Rundwege und lassen die spektakuläre Natur auf uns wirken.

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    Nimm genügend Wasser mit.
    Valle de la Luna
  • Unterkunft mit Haustier

    Unsere Unterkunft in San Pedro hat einen orangefarbenen Gast namens Hercules. Eigentlich heisst er Dani, aber wir benennen ihn kurzerhand um. Hercules wird zu unserem ständigen Begleiter. Sobald wir zur Unterkunft zurückkehren, wartet er an der Türe und will so viele Streicheleinheiten wie möglich. Ich gebe zu, ich gewinne ihn sehr lieb, obwohl ich kein grosser Katzenfan bin.

    Unterkunft mit Haustier
  • Und tschüss Chile

    Zum Abschluss unserer Reise besuchen wir Bekannte in Chiles Hauptstadt Santiago de Chile. Es fühlt sich fast europäisch an und ist ein Kulturschock im Vergleich zu allem, was wir bisher erlebt haben. Die Stadt ist riesig, bietet zahlreiche internationale Einkaufsmöglichkeiten und grosse Kaufhäuser. Die Einheimischen sehen anders aus als in den kleineren Orten, und wir fallen mit heller Haut nicht mehr so auf.

    Und tschüss Chile

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 3400.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Flug ab/bis Schweiz
  • Lares Trek mit Reiseführer und Übernachtungen
  • Reise ab Uyuni bis San Pedro de Atacama mit Reiseführer und Übernachtungen

  • Weitere Unterkünfte
  • Weitere Ausflüge
  • Weitere Transfers
  • Weitere Mahlzeiten und Getränke
  • Mietwagen in San Pedro de Atacama
  • Trinkgelder und persönliche Auslagen

Angebotsnummer: 130587

Julia Heer

Julia Heer

Vier Wochen Namibia, unterwegs mit dem Dach-Zelt, so begann meine Reiseleidenschaft. Das Schlüsselerlebnis war jedoch mein Austauschjahr in Ecuador. Ohne ein Wort Spanisch begab ich mich in die fremde Kultur, lebte in einer Gastfamilie, ging zur Schule und erhielt echte Einblicke. Beruflich reizte mich das Hotelwesen. Ich machte eine Ausbildung als Hotelfachfrau und arbeitete an der Rezeption. Nach einer monatelangen Reise – mein Lieblingsort bleibt Hawaii mit seiner Vielfalt, Natur und Kultur! – freue ich mich nun auf die neue Richtung in meinem Berufsleben; auf die Arbeit mit Gleichgesinnten.

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Wissenswertes rund um Peru

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Peru x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Küste (Costa) x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Anden (Sierra) x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Regenwald (Selva) x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

In Peru findet sich zu jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über mehrere Wetter- und Klimaregionen. Die spezifischen Empfehlungen für die Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinfos zusammengestellt.

Alles über Peru

Alle Länderinfos über Peru findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Wissenswertes rund um Bolivien

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Bolivien x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Anden / Altiplano x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Bolivien kann grundsätzlich das ganze Jahr hindurch bereist werden doch während der Regenzeit von November bis April kann es in gewissen Regionen zum Teil sehr stark regnen. Die beste Reisezeit ist während der Trockenzeit von Mai bis Oktober. Während diesen Monaten fallen deutlich weniger Niederschläge doch in den Anden und im Hochland kann es während dieser Zeit besonders nachts empfindlich kalt werden. Die spezifischen Empfehlungen für die einzelnen Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

Alles über Bolivien

Alle Länderinfos über Bolivien findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Wissenswertes rund um Chile

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Chile x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Norden x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Zentrum x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Süden x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Osterinsel x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

In Chile findet sich zu jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über mehrere Wetter- und Klimaregionen. Die spezifischen Empfehlungen für die Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinfos zusammengestellt.

Alles über Chile

Alle Länderinfos über Chile findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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