Reiseerlebnis
erlebt von Renate Aeschlimann

Cabo Verde? Kapverden! Strand und Wandern!

Reisen aktuell möglich
Cabo Verde? Kapverden! Strand und Wandern!

9 Inseln - alle verschieden! In 12 Tagen hat es für 3 gereicht, die anderen werde ich das nächste Mal bereisen. Die Kapverden bieten für alle etwas, ob Wassersport, wandern, Party, beach life, feines Essen oder gute Drinks.

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Hafen São Vicente

    Gestern sind wir via Lissabon auf der Insel São Vicente angekommen und heute geht es per Fähre nach Santo Antão. Im Hafen kurz ein frisch zubereitetes Sandwich und einen Kaffee ergattern und dann einschiffen.
    Hafen São Vicente
  • Auf dem Weg zum Pedracin Village

    Angekommen in Porto Novo, erwartet uns schon unser Fahrer. Er fährt uns – Sightseeing inklusive – über die Insel Santo Antão bis zu unserer Unterkunft: Pedracin Village. Erster Eindruck: es ist karg aber doch grün, eckig und holprig und wunderschön! Hinter jeder Kurve ein neues Bild!
    Auf dem Weg zum Pedracin Village
  • Erste kurze Wanderung

    Gut angekommen möchten wir uns einen ersten Ausblick erhaschen, wo sind wir eigentlich gelandet. Mitten in der Natur, ab vom Schuss, Wanderwege überall, manchmal schwer zu finden. Aber wir haben es geschafft und gehen in die Höhe, um unsere Loge und das Tal zu sehen.
    Erste kurze Wanderung
  • So, und morgen geht's richtig los

    Irgendwo da lang ist das Meer und da wollen wir hin. Heute früh schlafen gehen, damit wir morgen nicht zu spät rauskommen und den scheinbar etwas schwierigen Weg ans Meer finden. Ich bin gespannt!
    So, und morgen geht's richtig los
  • Das Meer!

    Wir haben es geschafft! Sind über Stock und Stein geklettert, durch Büsche gekrochen, an Ziegen und Ruinen vorbei gewandert und haben unser Ziel nicht aus den Augen verloren: das Meer. Dann geht's auf und ab dem Küstenweg entlang. Ab und zu sehen wir ein paar Häuser aber sonst - menschenleer!
    Das Meer!
  • Fontainhas

    Das wohl bekannteste Fotosujet von Santo Antão darf selbstverständlich auch in meinem Fotobuch nicht fehlen. Es ist ein langer Weg dorthin und wir fragen uns, wie man dort leben kann! Aber die Leute tun es und scheinen glücklich zu sein. Überaupt sind die Menschen hier unglaublich gastfreundlich und haben immer ein Lächeln auf dem Gesicht!
    Fontainhas
  • Landwirtschaft

    Am nächsten Tag wandern wir etwas mehr durch die Zivilisation, durch Dörfer und Terrassenkulturen. Am Nachmittag sind wir hungrig und durstig. Somit kehren wir kurzerhand ein und werden mit getrocknetem Fisch und einem kalten Bier versorgt und lernen dazu noch das halbe Dorf kennen.
    Landwirtschaft
  • Taxifahrt

    Nach einer Woche und zig Tälern und Grate gönnen wir uns auf São Vicente eine Taxitour, um auch von dieser Insel noch etwas zu sehen. Heute Abend geht's per Flug rüber nach Sal.
    Taxifahrt
  • Sand so weit das Auge reicht

    Angekommen am Strand! Die Insel ist flach und sandig und bietet für Wassersportler wie Kiter und Windsurfer super Bedingungen. Beim SUP sollte man sich nicht von der Strömung nach Brasilien abtreiben lassen ...
    Sand so weit das Auge reicht
  • Fahrrad fahren

    Statt mit dem Quad kann man auch mit dem Beachcruiser durch die Sanddünen fahren! Fährräder kann man im charmanten Santa Maria mieten.

    Fahrrad fahren
  • Frischer Fisch

    In Santa Maria am Pier verkaufen die Fischer jeden Tag ihren Fang. Darum lohnt es sich abends Sushi oder grillierten Fisch nach lokaler Art zu essen!
    Frischer Fisch

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 2100.–

  • 12 Nächte in gehobenen Mittelklassehotels
  • Inlandflüge

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Renate Aeschlimann

Renate Aeschlimann

Wie ist denn die Welt abseits des Reisens? Als ich mich nach der Schule begeistert zur Reiseberaterin ausbilden liess und seither sowohl beruflich wie auch privat stets auf Achse war, wollte ich es genauer wissen: mit einem Ausflug in die Personalberatungsbranche. Dort wurde mir dann sehr schnell klar, wo ich definitiv hingehöre – nämlich ins Lager der Weltenbummler. Und entsprechend ist es wieder, wie es immer war: Steht nicht der nächste Trip vor der Tür, werde ich bereits nervös. Und für mich, die sportliche Globetrotterin, die nebst ihrem Hang zu Abenteuern unterwegs gerne ein rasantes Tempo anschlägt, ist heute klarer denn je: Wer nicht reist, ist selber schuld.

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