Südwesten der USA – Natur pur in Kalifornien, Nevada und Arizona

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Südwesten der USA – Natur pur in Kalifornien, Nevada und Arizona
Im Frühling, zur Osterzeit, reisen meine Frau und ich an die Südwestküste der USA. Zwei Wochen fahren wir mit dem Mietwagen durch Kalifornien, Nevada und Arizona. Die Städte San Francisco und Las Vegas dürfen auf dieser Reise keinesfalls fehlen, und auch die schönsten Nationalparks und die kalifornischen Strände gehören zu unseren persönlichen Höhepunkten.

Reiseroute

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  • San Francisco

    San Francisco ist definitiv eine Reise wert. Den besten Blick auf die Golden Gate Bridge und nach Alcatraz haben wir von der Marina Bay aus. Dies natürlich nur, wenn kein Nebel in der Bucht ist.
    San Francisco
  • Palace of Fine Arts

    Es gibt viele Parks in San Francisco. Der beeindruckendste ist der Palace of Fine Arts im Marina District. Der Park mit seinem Tempel und der Gartenanlage wurde 1915 im römischen und griechischen Stil erbaut. Hier entfliehen wir der Hektik der Grossstadt.
    Palace of Fine Arts
  • South Lake Tahoe

    War es in San Francisco noch angenehme 20 Grad Celsius warm, werden wir am Lake Tahoe mit Schnee und nur 3 Grad begrüsst. Da South Lake Tahoe direkt auf der Stateline von Kalifornien und Nevada liegt, gibt es hier viele Hotels mit Casinos.
    South Lake Tahoe
  • Blick vom Monument Peak

    Weiter geht es über die Highways Nr. 206 und 395 Richtung Death Valley. Hier fahren wir durch die nördliche Mojave-Wüste. Einen Abstecher ist Fales Hot Springs wert. Hier wandern wir zum Hot Creek Pool.
    Blick vom Monument Peak
  • Mono Lake

    Der Mono Lake ist ein Natronsee. Trotz seines hohen Salz- und Alkaligehaltes ist hier eine Vielzahl an Vogelarten beheimatet. Der See ist eines der letzten Überbleibsel des Meeres, das sich mal über das Death Valley ausbreitete.
    Mono Lake
  • Bizarre Felsformationen

    Die Tuffsteinfelsen am und im Mono Lake wurden unter Wasser gebildet. Sie wurden entdeckt, weil für die Trinkwassergewinnung seit Langem Wasser aus dem See gepumpt wird. Uns gefällt es hier, und durch die naturgebildeten Steinskulpturen fühle ich mich wie in einer anderen Zeit.
    Bizarre Felsformationen
  • Im Inyo National Forest

    Der Inyo National Forest ist ein Geothermalgebiet mit vielen Schwefelbecken. Schon vom Parkplatz aus können wir den Schwefel riechen. Die Landschaft ist atemberaubend, und die Wanderwege sind perfekt angelegt.
    Im Inyo National Forest
  • Kletterparadies

    Die Alabama Hills in der Nähe des Mount Whitney sind einen Stopp wert. Trekkingtouren können hier durch die Granitbögen und orangefarbenen Felsformationen auf eigene Faust oder mit einer Gruppe unternommen werden. Wir gehen bouldern – ein Muss für alle Kletterfans.
    Kletterparadies
  • Geisterstadt Cerro Gordo

    Cerro Gordo muss man gesehen haben! Wir fahren mit unserem 4x4-Geländewagen über die Schotterstrasse bis zur Geisterstadt. Dort angekommen, werden wir von Jake, dem Besitzer des ganzen Ortes, sehr herzlich begrüsst, und er bietet uns eine Führung durch die verlassene Silbermine an.
    Geisterstadt Cerro Gordo
  • Unter dem Meeresspiegel

    Das Badwater Basin ist mit einer Tiefe von 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt Nordamerikas. Seinen Namen hat der Ort aus der Zeit der Planwagen-Trecks, da die Menschen hier kein trinkbares Wasser finden konnten.
    Unter dem Meeresspiegel
  • Tal des Todes

    Tatsächlich macht das Death Valley seinem Namen alle Ehre. Man sollte viel Wasser dabei haben, wenn man sich hier auf eine Trekkingtour begibt. Die heissesten Monate sind von Juni bis September, die gemessene Rekordtemperatur liegt bei 56,7 Grad Celsius.
    Tal des Todes
  • Im Spielparadies

    Ich empfehle unbedingt, Las Vegas zu besuchen, wenn man im Südwesten der USA unterwegs ist. Jeder, der einmal hier war, kommt wieder. Am Abend schauen wir uns vor dem Hotel Bellagio die tanzenden Wasserfontänen mit musikalischer Untermalung an.
    Im Spielparadies
  • Gewaltiger Staudamm

    Der Hoover Dam wurde zwischen 1931 und 1935 gebaut und staut den Colorado River. Der dadurch entstandene Lake Mead ist eine besondere Touristenattraktion mit vielen Freizeitangeboten. Von der Schnellboottour bis hin zu Wasserskifahren wird hier alles geboten.
    Gewaltiger Staudamm
  • Grand Canyon

    Im Grand Canyon unternehmen wir wunderschöne Wanderungen. Die atemberaubende Landschaft ist nur ein Highlight in diesem Nationalpark.
    Grand Canyon
  • Auf Tuchfühlung

    Im Grand Canyon Village sind wir hautnah an der Natur. Neben Elchen gibt es hier auch Bisons, Berglöwen und ganz viele verschiedene Vogelarten.
    Auf Tuchfühlung
  • «Canyon-Cousin»

    Der Sedona Oak Creek Canyon nennt man liebevoll den kleinen Cousin des Grand Canyon. Die wunderschöne grüne Landschaft lädt zum Trekken und Mountainbiken ein. Wer hier einmal war, möchte immer wieder kommen.
    «Canyon-Cousin»
  • Joshua Tree Nationalpark

    Der Joshua Tree Nationalpark ist nach den Palmlilien benannt, die hier überall zu finden sind. Der Park mit seinen vielen Felsen ist ein bekannter Treffpunkt für Boulderer aus der ganzen Welt.
    Joshua Tree Nationalpark
  • An der Küste

    Die Küstenstadt San Diego ist nach Los Angeles die zweitgrösste kalifornische Stadt. Weniger bekannt ist, dass San Diego die Hauptstadt des Craft-Biers ist. Es gibt hier mehr als 150 Brauereien. Am besten probiert man diese Biere auf einem der zahlreichen Farmers Markets.
    An der Küste
  • Pacific Beach

    Die zahllosen Strände von San Diego lassen jedes Surferherz höherschlagen. Unzählige Spots finden wir hier. Nicht nur für Surfer, auch für jeden Strandliebhaber wird hier etwas geboten.
    Pacific Beach

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