Reiseerlebnis
erlebt von Isabelle Herzog

Sri Lanka - die Perle im Indischen Ozean

Reisen aktuell möglich
Sri Lanka - die Perle im Indischen Ozean

Zusammen mit einer Kollegin habe ich dieses vielfältige Land während zweieinhalb Wochen erkundet. Ob mit dem Surfbrett unter dem Arm an der Südküste, auf Safari bei den Elefanten im Nationalpark, oder auf Buddhas Spuren im kulturreichen Zentrum – Sri Lanka bietet für jeden Geschmack einen passenden Ort.

Reiseroute

  • Mirissa Beach

    Ayubowan! An der tropischen Südküste angekommen, stürzen wir uns erstmal aufs Surfbrett und jagen die grandiosen Wellen. Abends laden einige Beachbeizlis zu einem leckeren fangfrischen Fisch ein. Wir sind begeistert von der überaus herzlichen Gastfreundschaft.
    Mirissa Beach
  • Coconut Hill

    Über einen kurzen Aufstieg am Ende der Turtle Bay erreichen wir den Coconut Hill. Von hier aus erleben wir einen wunderschön roten Sonnenuntergang umgeben von unzähligen Palmen.
    Coconut Hill
  • Udawalawe-Nationalpark

    Weiter geht es mit unserem privaten Fahrer zum Udawalawe-Nationalpark. Das Gebiet ist bekannt für seine grosse Elefantenpopulation. Weiter leben im Park Wasserbüffel, Wildschweine, Krokodile, unzählige Vogelarten, Affen und eine kleine Anzahl Leoparden. Wir übernachten in einem idyllischen Zeltcamp direkt am Fluss.
    Udawalawe-Nationalpark
  • Elefantenbegegnung

    «Törööö!» – so tönt es von Weitem aus dem Busch. Plötzlich stolziert der grosse graue Riese, mit seinen Ohren flatternd, kurzerhand an unserem offenen Safaritruck vorbei. Ein herziger Moment.
    Elefantenbegegnung
  • Singhalesisches Frühstück

    Wir lieben das einheimische Frühstück, das aus frisch gebackenem Roti-Brot, Pancakes mit Rohrzucker, Dal, Omelette, frischen Früchten und dem köstlichen Ceylontee (natürlich aus der Region) besteht. Die Einheimischen vom Guesthouse geben sich alle Mühe!
    Singhalesisches Frühstück
  • Mitten in den Teefeldern

    Die saftig grünen Teefelder sind Wellness für die Augen. Zwischendurch begegnen wir den traditionell gekleideten Teepflückerinnen auf unserem Weg.
    Mitten in den Teefeldern
  • Nine Arch Bridge

    Die imposante Brücke in Ella ist eine der besten Beispiele für den Eisenbahnbau aus der Kolonialzeit im Land. Gerade um zwei Sekunden verpassen wir den einfahrenden Zug, weshalb es dieser leider nicht mit auf das Bild schafft.
    Nine Arch Bridge
  • Ella Rock Hike

    Vom Dorf Ella aus unternehmen wir eine rund dreistündige Wanderung zum Ella Rock. Begleitet werden wir von der Hündin «Roxy», die uns bis fast zum Gipfel hechelnd hinterherläuft. Die Aussicht unterwegs ist atemberaubend.
    Ella Rock Hike
  • Windige Zugfahrt

    Pünktlich verlässt unser Zug den Bahnhof von Ella. Wir sind überrascht, wie komfortabel die Sitze sogar in der 3. Klasse sind – ähnlich wie in einem Schweizer Regionalzug. Wer etwas Mut zeigt, kann sich sogar aus den offenen Zugtüren lehnen.
    Windige Zugfahrt
  • Achtung Tunnel!

    Während der Fahrt kann man den Kopf ganz weit aus dem Waggon strecken. Sobald aber ein Tunnel kommt, muss man aber rasch reagieren! Die Fahrt ist ein Highlight.
    Achtung Tunnel!
  • Im kulturellen Dreieck

    Kandy liegt mittem im Hochland von Sri Lanka an einem schönen See. Hier lohnt sich ein Spaziergang durch den botanischen Garten, oder die Besichtigung zahlreicher Tempel. Wenn es regnet, kann man sich in einem herrlichen Ayurveda Spa am Wasser verwöhnen lassen.
    Im kulturellen Dreieck
  • Dal in Hülle und Fülle

    Neben diversen Ölen, Crèmes und sonstigen Wundermitteln aus der aurvedischen Medizin wird «Dal» (Hülsenfrüchte), das beliebteste Grundnahrungsmittel Sri Lankas, an jeder Ecke des lokalen Marktes angeboten.
    Dal in Hülle und Fülle
  • Auf dem Pidurangala Rock

    Nach einem ca. zwanzigminütigen steilen Aufstieg werden wir, oben angekommen, mit einer grandiosen Aussicht auf den Sigriya Rock belohnt. Der Besuch des Felsens lohnt sich vor allem bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.
    Auf dem Pidurangala Rock
  • Schwindelerregener Aufstieg

    Frühmorgens machen wir uns auf, eines der bekanntesten Wahrzeichen Sri Lankas zu besichtigen – den Sigirya Rock. Der Name Sigirya leitet sich von «Singha Giri» ab, was soviel wie Löwenfelsen bedeutet. Die Pfoten des Löwen, ein Teil der ursprünglichen Festung, sind einige der letzten Ruinen, die noch erhalten blieben.
    Schwindelerregener Aufstieg
  • Polonnaruwa

    Die Ruinenstadt Polonnaruwa lässt isch am idealsten per Fahrrad erkunden. Der Besuch sollte auf den späteren Nachmittag terminiert werden, wenn die Temperaturen etwas angenehmer sind.
    Polonnaruwa
  • Kiten auf Kalpitiya

    Nach dem Kulturprogramm zieht es uns nochmals an den Strand – an die Westküste auf die wunderschöne, naturbelassene Halbinsel Kalpitiya. Der Ort ist ein Tipp für begeisterte Kiter! Bei Windstille laden die tollen Lagunen zum Stand Up Paddeln ein.
    Kiten auf Kalpitiya
  • Unser Haustier

    Auf Kalpitiya wohnen wir in einem mit Stroh bedeckten Cabana mit einer «Baumdusche» im Freien. Das Resort achtet auf einen ökologischen Umgang mit den örtlichen Ressourcen. Unser Eseli macht es sich vor dem Cabana gemütlich. Bis bald wieder du wunderschöne Insel!
    Unser Haustier

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben, auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer.

Preis pro Person
ab CHF 3200.–

  • 20 Nächte in Mittelklassehotels und Guesthouses
  • Privater Fahrer für Transfers
  • Zugfahrt
  • Kochkurs

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Isabelle Herzog

Isabelle Herzog

Ich bin ein Bewegungsmensch. So schnappe ich mir gerne mal die Stadtkarte und erkunde fremde Orte joggend. Auf diese Weise habe ich Buenos Aires kennengelernt. Und nicht nur dessen Stadtteile, sondern auch die einheimischen Menschen, wenn ich mich nach dem Weg erkundigt habe. Ich schätze den Kontakt zur lokalen Bevölkerung sehr. Als bekennender «Foodie» interessiere ich mich auch für exotische Gerichte. Wie in Kambodscha, wo ich – neugierig, wie ich bin – in eine frittierte Spinne gebissen habe. Und genau wegen dieser Lust auf das Fremde habe ich gleich nach dem KV von einem Architekturbüro in die Tourismusbranche gewechselt. Als Mitarbeiterin bei Globetrotter Luzern bin ich über diesen Wechsel happy wie nie zuvor.

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Wissenswertes rund um Sri Lanka

Beste Reisezeit

Legende:
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Jahreszeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: In Sri Lanka gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich.

Alles über Sri Lanka

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