Schottland intensiv erleben – zu Fuss auf dem West Highland Way und weiter durch Highlands & Skye

erlebt von
Yvonne Kräuchi Globetrotter Zürich Rennweg
Diese Reise führt mich zu Fuss und später mit dem Mietwagen durch einige der eindrücklichsten Regionen Schottlands. Ich starte in Edinburgh und wandere auf dem West Highland Way durch abwechslungsreiche Landschaften bis nach Fort William. Anschliessend entdecke ich die Highlands, den hohen Norden mit Thurso und Orkney sowie die Isle of Skye individuell weiter. Die Kombination aus Fernwanderung, wilden Landschaften, persönlichen Begegnungen in Bed & Breakfasts und spontanen Stopps unterwegs macht diese Reise besonders intensiv und entschleunigend.
Weite Landschaften, Highlands, Natur, Wandern & Roadtrip

Weite Landschaften, Highlands, Natur, Wandern & Roadtrip

Scottish Highlands, Schottland
  • Orte
    ab Edinburgh bis Inverness
  • Empfohlene Reisedauer
    3 Wochen
  • Transportmittel
    Zu Fuss und Mietwagen
  • Unterkunft
    B+B's

Reiseroute

  • Edinburgh – Ankommen in der Hauptstadt

    Mein Startpunkt ist Edinburgh. Von oben bietet sich mir eine grossartige Aussicht über die Stadt, mit dem Castle als markantem Mittelpunkt. Die historischen Gebäude erzählen von der langen Geschichte der Stadt, gleichzeitig spürt man unter der Oberfläche das lebendige, moderne Edinburgh – mit verwinkelten Gassen, Untergrundpassagen und Geschichten wie jene rund um Mary King’s Close.
    Edinburgh – Ankommen in der Hauptstadt
  • Start auf dem West Highland Way

    In Milngavie beginnt meine Wanderung auf dem West Highland Way. Es ist mein erster Fernwanderweg, und entsprechend gross ist die Vorfreude. Der Weg führt durch ganz unterschiedliche Landschaften, und ich bin gespannt, wie sich das schottische Wetter in den nächsten Tagen zeigen wird.
    Start auf dem West Highland Way
  • Wandern entlang des Loch Lomond

    Der West Highland Way führt mich direkt am Loch Lomond entlang. Wir wandern durch dichte Wälder, in denen man fast erwartet, dass gleich ein Elf oder eine Elfe auftaucht. Der Weg geht stetig auf und ab, oft nah am Wasser, und wegen Wurzeln und schmaler Passagen ist Trittsicherheit gefragt.
    Wandern entlang des Loch Lomond
  • Verpflegung unterwegs

    Entlang der Strecke findet man regelmässig Möglichkeiten zur Verpflegung. Wichtig ist, die Etappen entsprechend zu planen. Die Wirtshäuser sind Wandernde gewohnt – inklusive schlammiger Schuhe – und die Pausen gehören genauso zum Erlebnis wie die Wanderung selbst.
    Verpflegung unterwegs
  • Ein besonderes Pub-Erlebnis

    Ein Highlight unterwegs ist der Besuch des ältesten Pubs Schottlands, der zudem für sein ausgezeichnetes Essen bekannt ist. Eine Reservation lohnt sich, denn der Ort ist beliebt – und nach einem Wandertag schmeckt das Essen gleich doppelt so gut.
    Ein besonderes Pub-Erlebnis
  • Immer tiefer in die Highlands

    Mit jedem Tag führt der Weg weiter ins Herz der Highlands. Die Landschaft wird weiter, die Orte seltener. Das Wetter zeigt sich wechselhaft, meistens jedoch gut. Da wir früh in der Saison unterwegs sind, begegnen wir nur wenigen anderen Wandernden und haben viele Strecken ganz für uns allein.
    Immer tiefer in die Highlands
  • Winterlicher Morgen in den Highlands

    Am Morgen wache ich auf, und plötzlich liegt überall Schnee. Der Weg führt über einen Pass beim Glencoe Mountain. Es ist steil, kalt und anstrengend – doch Ende März muss man mit solchen Bedingungen rechnen. Genau das gehört zur Realität einer frühen Wandersaison in Schottland.
    Winterlicher Morgen in den Highlands
  • Ziel erreicht – fast

    In Fort William endet der West Highland Way offiziell. Ich bin stolz, aber auch völlig erschöpft. Ganz vorbei ist es dann doch noch nicht – denn bis zum tatsächlichen Endpunkt müssen wir noch quer durch die ganze Stadt laufen.
    Ziel erreicht – fast
  • Weiterreise per Bus

    Die Wanderschuhe kommen in den Bus, und wir fahren am Loch Ness entlang nach Inverness. Dort übernehmen wir unseren Mietwagen, um die Reise in den Norden Schottlands fortzusetzen.
    Weiterreise per Bus
  • Übernachten im Bed & Breakfast

    Wir übernachten fast ausschliesslich in Bed‑&‑Breakfast‑Unterkünften. Überall werden wir herzlich empfangen und erhalten viele Tipps für Ausflüge, Routen und die Umgebung – persönliche Begegnungen, die die Reise bereichern.
    Übernachten im Bed & Breakfast
  • Thurso – ganz im Norden

    Thurso liegt weit im Norden Schottlands. Es ist oft sehr windig, und Bäume sind hier kaum zu sehen. Die offene Landschaft hat ihren eigenen Reiz, und der Ort eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Ausflüge auf die Orkney‑Inseln.
    Thurso – ganz im Norden
  • Tagesausflug nach Orkney

    Orkney besuche ich im Rahmen eines Tagesausflugs. Die Überfahrt ist rau, und wer draussen an Deck steht, wird garantiert nass. Skara Brae beeindruckt mit seiner gut erhaltenen steinzeitlichen Siedlung und lässt ganz tief in die Geschichte eintauchen.
    Tagesausflug nach Orkney
  • Entlang der Küste nach Ullapool

    Wir folgen der Küste bis nach Ullapool. Das kleine Fischerdorf strahlt am Abend eine besondere Ruhe aus. Hier wird mir einmal mehr bewusst: Nicht nur das Ziel zählt – oft ist der Weg dorthin das eigentliche Erlebnis.
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    Entlang der Küste nach Ullapool
  • Bealach na Bà – die Applecross‑Serpentine

    Die schmale Serpentinenstrasse nach Applecross verlangt volle Aufmerksamkeit. Bei gutem Wetter wird man mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt. Früher wurde der Pass genutzt, um Vieh über die Berge zu treiben – daher auch seine Geschichte.
    Bealach na Bà – die Applecross‑Serpentine
  • Portree – Zentrum von Skye

    Portree ist der Hauptort der Isle of Skye. Mit seinem kleinen Hafen und den bunten Häusern ist der Ort unser idealer Ausgangspunkt, um die Insel zu entdecken.
    Portree – Zentrum von Skye
  • Unterwegs auf Single Tracks

    Auf Skye sind viele Strassen als Single Tracks angelegt. Vorausschauendes Fahren und das Beachten der Ausweichstellen sind wichtig – die freundlichen Dankesgrüsse der Schotten gehören fast schon dazu.
    Unterwegs auf Single Tracks
  • Whisky-Degustation

    Eine Whisky‑Degustation darf auf Skye nicht fehlen. Die Auswahl ist gross und der Geschmack intensiv. Wichtig ist nur, im Blick zu behalten, ob danach noch gefahren werden muss.
    Whisky-Degustation
  • Wandern auf Skye

    Rund um den Old Man of Storr sind wunderschöne Wanderungen möglich. Der Wind kann stark sein und das Wetter schnell umschlagen. Genau diese Dynamik macht Skye so eindrücklich und abwechslungsreich.
    Wandern auf Skye
  • Küstenlandschaften

    Auch die Steilküsten wie der Kilt Rock gehören zu den Highlights. Auf Skye werden bei vielen Sehenswürdigkeiten Parkgebühren erhoben – diese zu bezahlen ist wichtig und trägt zum Erhalt der Natur und Infrastruktur bei.
    Küstenlandschaften
  • Abschluss der Reise

    Meine Reise endet inmitten weiter Landschaften mit Blick aufs Meer. Die Kombination aus Wandern und individuellem Unterwegssein mit dem Mietwagen war für mich ideal. Die Highlands bieten nicht nur spektakuläre Natur, sondern auch viel Ruhe, Erholung und Zeit für sich selbst.
    Abschluss der Reise

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 2500.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Mietwagen
  • Unterkünfte
  • Öffentliche Verkehrsmittel
  • Gepäcktransport

  • ETA für Einreise
  • Flug ab/bis Schweiz
  • Mahlzeiten
  • Trinkgelder
  • Persönliche Ausgaben
  • Versicherungen

Angebotsnummer: 27969

Fokus Umwelt & bewusstes Reisen

Verantwortungsbewusst Reisen

Ein grosser Teil dieser Reise erfolgt zu Fuss auf dem West Highland Way. Das langsame Unterwegssein ermöglicht ein intensives Erleben der Landschaft bei minimalem Ressourceneinsatz. Auch später bewege ich mich bewusst weiter: Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zwischen einzelnen Etappen sowie das Übernachten in kleinen, lokal geführten Bed‑&‑Breakfast‑Unterkünften unterstützen die regionale Wertschöpfung direkt.
Beim Wandern in sensiblen Naturräumen halte ich mich konsequent an markierte Wege, nehme Rücksicht auf Flora und Fauna und akzeptiere Infrastruktur‑Beiträge wie Parkgebühren, die dem Erhalt der Natur auf Skye zugutekommen. So lässt sich Schottland achtsam, respektvoll und nachhaltig entdecken.

Yvonne Kräuchi

Yvonne Kräuchi

Als Kind träumte ich von Abenteuern im Stil von «Indiana Jones». Ich entschied mich für eine KV-Ausbildung und beschäftigte mich zunächst mit Verkauf und Marketing von Software. Gewisse Spuren musste die Kultfigur jedoch hinterlassen haben, denn bald hielt mich nichts mehr davon ab, selbst Neuland zu betreten. Unterwegs plane ich so wenig wie möglich und erfahre geschichtliche und kulturelle Hintergründe einer Destination lieber im Austausch mit Einheimischen als aus Reiseführern. Der Wechsel in die Reisebranche ist somit Wahl und Bestimmung zugleich. Ich liebe Wasser und Wärme, und mindestens einmal jährlich heisst es bei mir: «Ab ans Meer!»

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