Reiseerlebnis
zusammengestellt von Jennifer Maurer

Rund um Spitzbergen – Expeditions-Schifffahrt mit der Plancius

Rund um Spitzbergen – Expeditions-Schifffahrt mit der Plancius

Auf dieser Expeditions-Schifffahrt rund um Spitzbergen erkundest du die Polargewässer des Atlantiks und die zerklüftete Küste des Archipels. Dabei hast du die Möglichkeit, Wale, Rentiere, Polarfüchse, Walrosse, Robben und – mit etwas Glück – den König der Arktis zu entdecken – den Eisbären. Dein Schiff, die «Plancius», ist ein zum komfortablen Passagierschiff umgebautes Meeresforschungsschiff.

 

  • Orte
    ab/bis Longyearbyen
  • Empfohlene Reisedauer
    10 Tage
  • Transportmittel
    Forschungsschiff mit 52 Kabinen
  • Unterkunft
    Kabine

Meine Highlights

Reiseroute

  • Tag 1 | Einschiffung in Longyearbyen, Spitzbergen

    Individuelle Anreise nach Longyearbyen und Einschiffung auf dein Expeditionsschiff. Nach dem Kabinenbezug und der Sicherheitsübung heisst es «Leinen los!». Bei der Fahrt durch den Isfjord besteht die erste Möglichkeit, Zwergwale zu beobachten.

  • Tag 2 | 14. Juli Gletscher / Ny Ålesund

    Ankunft am Morgen im Krossfjord. Hier kannst mit den Zodiacs einen Ausflug zur blauweissen Gletscherfront des 14-Juli-Gletschers machen. Auf den grünen Hängen in der Nähe des Gletschers blühen Blumen. Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten an den Klippen. Hier bestehen gute Chancen einen Polarfuchs zu entdecken.

    Am Nachmittag fährst du nach Ny Ålesund, der nördlichsten Siedlung der Erde. Das frühere Bergarbeiterdorf ist heute ein Forschungszentrum. In der Nähe der Siedlung hat es ein Brutgebiet für Nonnengänse, Kurzschnabelgänse und Küstenseeschwalben.

  • Tag 3 | Monaco Gletscher

    Je nach Wetter kannst du in den Liefdefjord hinein und der 5 Kilometer langen Gletscherwand des Monaco Gletschers entlang fahren. Die Gewässer vor diesem Gletscher sind ein beliebter Futterplatz für Tausende von Dreizehenmöwen. Das Packeis ist ein beliebtes Jagdrevier der Eisbären. Wie bei allen Expeditionskreuzfahrten muss der Kapitän auch hier die Eis- und Wetterbedingungen berücksichtigen und bei Bedarf anpassen.

  • Tag 4 + 5 | Seven Islands

    Der nördlichste Punkt deiner Reise ist bei Nordaustlandet auf den Sieben Inseln. Hier erreichst du 80° Nord und bist nur noch 870 Kilometer vom geografischen Nordpol entfernt. Eisbären bewohnen diese Region. Das Schiff hält sich mehrere Stunden im Packeis auf, damit du nach dem König der Arktis Ausschau halten kannst. 

  • Tag 6 | Hinlopen Strait

    Die Hinlopenstrasse ist Heimat von Bartrobben, Ringelrobben und Eisbären. Manchmal werden hier sogar Blauwale gesichtet. Du fährst mit den Zodiacs zwischen den Eisschollen der Lomfjordshalvøya hindurch und besichtigst die Vogelfelsen des Alkefjellet mit Tausenden von Dichschnabellummen. An der Ostseite der Hinlopenstrasse versuchst du auf Nordaustlandet anzulanden. Hier sind Rentiere, Rosafussgänse und Walrosse zu Hause.

  • Tag 7 | Barentsøya

    Der Plan ist, im Freemansund an Land zu gehen. Manchmal verunmöglichen dies jedoch Eisbären, so dass ein Landgang aus Sicherheitsgründen nicht möglich sein würde. Mögliche weitere Stopps auf Barentsøya sind Sundneset (für eine alte Trapperhütte), Kapp Waldburg (für seine Dreizehenmöwenkolonie) und Rindedalen (für einen Tundraspaziergang). Der Kapitän hat ebenfalls die Möglichkeit, zur Diskobukta zu fahren. Bei Kapp Lee gibt es die Möglichkeit, Walrosse zu beobachten und entlang der Edgeøya zu wandern.

  • Tag 8 | Hornsund

    Du beginnst den Tag damit, die Seitenfjorde des Hornsund-Gebiets im südlichen Spitzbergen zu erkunden. Neben 14 grösseren Gletscher gibt es hier auch die Chance Robben, Belugawale und Eisbären zu entdecken.

  • Tag 9 | Bell Sund

    Heute befindest du dich in Bell Sund, einem der grössten Fjordsysteme von Spitzbergen. Die Meeresströmungen machen diese Region etwas wärmer als andere Gebiete der Inselgruppe, was sich in der relativ üppigen Vegetation zeigt. Hier gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten, die Geschichte der Insel wie auch die Tierwelt gleichzeitig zu geniessen.

  • Tag 10 | Ausschiffung in Longyearbyen, Spitzbergen

    Nach dem Frühstück Ausschiffung und individuelle Weiterreise.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 5300.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • 04.07.24 – 13.07.24
  • 13.07.24 – 22.07.24
  • 31.07.24 – 09.08.24

  • Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie (Preisbeispiel für Vierbettkabine), inkl. Vollpension an Bord
  • Kaffee/Tee/Wasser
  • Geführte Landausflüge (inkl. Zodiacfahrten)
  • Vorträge durch Experten (in Englisch)
  • Gummistiefel und Schneeschuhe (zur Ausleihe)
  • Hafen- und Landungsgebühren
  • Sammeltransfers vom/zum Flughafen am Ein- und Ausschiffungstag (auf ausgewählte Flüge)

  • Reise ab/bis Schweiz
  • Persönliche Auslagen und Trinkgelder

Schiff Plancius

  • Kabinen: 52
  • Passagiere: 108
  • Bordsprache: Englisch, teilweise Deutsch
  • Sterne: ***
  • Baujahr: 1976
  • Zuletzt renoviert: 2019
  • Länge: 89 Meter
  • Breite: 14 ½ Meter
  • Anzahl Crew: 46

Schiffsbeschreibung
Die «Plancius» wurde 1976 als Meeresforschungsschiff für die Niederländische Königliche Marine gebaut. 2009 wurde sie zu einem Passagier-Schiff umgebaut und entspricht den neuesten SOLAS-Vorschriften (Safety of Live at Sea). Die «Plancius» bietet ausreichend Raum für maximal 108 Passagiere und besticht durch eine nüchterne aber moderne und komfortable Innenausstattung.

Ausstattung
Das Schiff verfügt auf Deck 3 über eine Vortragsraum, der auch als Restaurant dient. Auf Deck 5 befindet sich ein grosszügig dimensionierter, modern eingerichteter Aufenthaltsraum mit Bar. Durch die grosszügigen Fenster kann man die vorbeiziehende Landschaft wunderbar beobachten. Grosszügige Deckflächen bieten zudem viel Bewegungsfreiheit draussen. Das Schiff verfügt über 10 Zodiacs, welche für Anlandungen und Ausflüge ins Eis verwendet werden können.

Angebotsnummer: SNT - 30669

Jennifer Maurer

Jennifer Maurer

Erst hinterher stand fest, dass ich da den Grundstein zu meiner Reisekarriere gelegt hatte: Auf jener Sanddüne im namibischen Sossusvlei, Sinnbild eines unerklärlichen Zaubers, den Afrika immer schon auf mich ausgeübt hat. Seither fasziniert mich alles, was anders ist, und «Kulturschocks» sind mir durchaus willkommen, es gibt inzwischen kaum einen Ort auf der Welt, den ich nicht besuchen möchte. Neugierig und optimistisch lasse ich die Dinge auf mich zukommen, denn Reisen erdet, stimmt dankbar und bestätigt immer wieder meine Überzeugung, dass nichts ohne Grund und alles zu seiner Zeit geschieht.

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Wissenswertes rund um Norwegen

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
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Norwegen x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die allgemein beste Reisezeit für Norwegen ist zwischen Mai und September während den Sommermonaten. Während diesen Monaten sind die Temperaturen vielerorts angenehm und die Tage lang. Zu beachten gilt jedoch, dass das Klima und die Jahreszeiten in den verschiedenen Regionen des Landes stark variieren. Während im Süden der Frühling erwacht und es bereits mild ist, können im Norden und in höheren Lagen die Temperaturen noch winterlich kalt und vereinzelte Bergstrassen geschlossen sein. Für Reisen im Wohnmobil oder Campingferien und für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Bootsfahrten, Tierbeobachtungen, Angeln und zum Geniessen der Mitternachtssonne sind Juni bis August eine optimale Zeit. Gleichzeitig ist dies die touristische Hochsaison, die Preise sind hoch und Unterkünfte und Aktivitäten müssen zum Teil im Voraus gebucht werden. Wer die Nordlichter bestaunen möchte, reist am besten zwischen Dezember und Februar nach Norwegen.

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