Indien – Eine Reise geprägt von Begegnungen

erlebt von
Aviv Yefet Globetrotter Zürich Stadelhofen

Indien ist ein Land voller Kontraste, geprägt von jahrtausendealter Geschichte, lebendigen Städten und einer unglaublichen Vielfalt an Kulturen und Traditionen. Die Reise führt uns von Delhi über Jaipur und Agra bis nach Lucknow und Varanasi, mit einem Abstecher ins ländliche Rajasthan und nach Sarnath. Zwischen geschäftigen Märkten, historischen Palästen, heiligen Tempeln und den Ufern des Ganges entdecken wir immer wieder neue Facetten des Landes. Besonders in Erinnerung bleiben uns die vielfältige Küche, die herzliche Gastfreundschaft und die unerwarteten Begegnungen.

Dame in traditioneller Kleidung in einem Dorf nahe Jaipur

Dame in traditioneller Kleidung in einem Dorf nahe Jaipur

Rajasthan
  • Orte
    Indien
  • Empfohlene Reisedauer
    2,5 Wochen
  • Transportmittel
    Zug, Bus, private Transportmittel, Motorrad
  • Unterkunft
    Airbnbs, Homestays & Hotels

Meine Highlights

Reiseroute

  • Zwischen Geschichte und Grossstadtleben

    Delhi vereint jahrhundertealte Geschichte mit dem pulsierenden Leben einer modernen Grossstadt. Zwischen dem Roten Fort, dem India Gate und den Tempeln erkunden wir die Stadt, streifen durch die Märkte von Old Delhi und besuchen Viertel wie Hauz Khas. Mit Rikschas und der Metro bewegen wir uns durch das geschäftige Strassenleben, trinken Chai und probieren uns durch die vielfältige indische Küche – von Kababs und Currys bis zu verschiedenen Chutneys. Abends entdecken wir neben lokalen Restaurants sogar eine versteckte Jazzbar.

    Zwischen Geschichte und Grossstadtleben
  • Zu Tisch bei Kake Da Hotel

    Bei Kake Da Hotel in New Delhi kommen wir in den Genuss kräftiger nordindischer Küche. Das traditionsreiche Lokal ist für seine nordindischen und Mughlai-Gerichte bekannt. Auf dem Tisch stehen würzige Currys, frisch gebackenes Naan und Zwiebelsalat, die wir gemeinsam teilen. Besonders schön ist, dass wir unseren Rikschafahrer zum Essen einladen und die Mahlzeit zusammen geniessen können. Der Name «Hotel» ist in Indien übrigens nicht ungewöhnlich für Restaurants und bezeichnet nicht zwingend eine Unterkunft.

    Zu Tisch bei Kake Da Hotel
  • Eine Tasse Chai am Strassenrand

    Auf der Fahrt von Delhi nach Jaipur legen wir einen Zwischenstopp an einem kleinen Strassenladen ein. Chai gehört in Indien zum Alltag und ist weit mehr als nur ein Getränk: An kleinen Teeständen wird der würzige Milchtee frisch zubereitet und begleitet kurze Pausen ebenso wie Gespräche zwischendurch. Solche Läden gehören ganz selbstverständlich zum Strassenbild – neben gestapelten Tonbechern, bunten Snackpackungen und dem geschäftigen Treiben entlang der Strasse.

    Eine Tasse Chai am Strassenrand
  • Zu Gast im ländlichen Rajasthan

    Etwas ausserhalb von Jaipur, in einer ländlichen Gegend fernab der touristischen Wege, verbringen wir einige Tage im Jaipur Eco Village. Unser Host nimmt uns mit in seinen Alltag und eröffnet uns Einblicke in eine ganz andere Seite Rajasthans – vom Besuch eines traditionellen Kuhdorfs und lokaler Handwerksbetriebe bis hin zu zwei Hochzeiten in seiner Verwandtschaft, zu denen wir spontan eingeladen werden. Besonders die herzliche Gastfreundschaft und die Begegnungen mit den Menschen machen diesen Aufenthalt zu einer unvergesslichen Erfahrung.

    Zu Gast im ländlichen Rajasthan
  • Ein Frühstück wie zu Hause

    Am Morgen werden wir von der Mutter unseres Hosts mit einem hausgemachten Frühstück verwöhnt. Serviert werden traditionelle Thalis mit Roti, einer würzigen Gemüsebeilage, frischem Joghurt und Gurken. Schlicht und mit viel Herzlichkeit zubereitet, ist das gemeinsame Frühstück eine schöne Gelegenheit, die Gastfreundschaft unserer Gastgeberfamilie auch im Alltag zu erleben.

    Ein Frühstück wie zu Hause
  • Die rosafarbene Stadt

    Jaipur, auch als Pink City bekannt, beeindruckt uns mit seinen historischen Havelis, den farbenfrohen Fassaden und den lebhaften Einkaufsvierteln. Wir erkunden die Stadt zu Fuss, stöbern durch lokale Märkte und Silbershops, besuchen das berühmte Hawa Mahal und übernachten in einem traditionellen Haveli, das seit Generationen in Familienbesitz ist. Zwischen Strassenständen, köstlichem Essen und unzähligen Tassen Chai führt uns ein Ausflug an den Stadtrand ins Jhalana Leopard Reserve, wo wir uns auf die Suche nach Leoparden begeben.

    Die rosafarbene Stadt
  • Die Kunst des Blockdrucks

    In Jaipur lernen wir die traditionelle Handwerkskunst des Blockdrucks kennen, bei der kunstvoll geschnitzte Holzstempel von Hand auf Stoff gedruckt werden. Jeder Stempel trägt ein eigenes Muster, von floralen Motiven bis hin zu geometrischen Formen. Mit viel Geschick und Präzision entstehen so die farbenfrohen Textilien, für die Rajasthan bekannt ist – ein Handwerk, das über Generationen weitergegeben wird.

    Die Kunst des Blockdrucks
  • Mit dem Zug nach Agra

    An der Jaipur Junction Railway Station beginnt unsere Weiterreise nach Agra mit dem Zug. Indische Bahnhöfe sind ein Erlebnis für sich: Zwischen den Gleisen, kleinen Verkaufsständen und den ein- und ausfahrenden Zügen herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Für uns ist die Zugfahrt eine weitere Gelegenheit, Indien unterwegs zu erleben und die Landschaft zwischen den Städten an uns vorbeiziehen zu lassen.

    Mit dem Zug nach Agra
  • Im Schatten des Taj Mahal

    Unser Aufenthalt in Agra ist kurz, denn unser Hauptziel ist das weltberühmte Taj Mahal. Bei einer Führung erfahren wir mehr über die Geschichte und die beeindruckende Architektur des weissen Marmormausoleums. Ausserdem besuchen wir einen lokalen Steinmetz- beziehungsweise Kunsthandwerksbetrieb, der traditionelle Techniken und die kunstvolle Verarbeitung von Stein bewahrt. Noch am selben Abend setzen wir unsere Reise mit dem Taxi nach Lucknow fort.

    Im Schatten des Taj Mahal
  • Ein Fest für die Sinne

    Lucknow gehört für uns zu den kulinarischen Höhepunkten unserer Indienreise. Die Stadt ist bekannt für ihre traditionsreiche Awadhi-Küche, und wir probieren uns durch zahlreiche Fleischgerichte, Gewürze und Chutneys. Neben den lebhaften Märkten und unterschiedlichen Vierteln sind es vor allem die Begegnungen mit Einheimischen, die unseren Aufenthalt prägen. Bei einem Besuch in einem lokalen Barbershop werden wir mit einer hervorragenden Massage und herzlichem Service überrascht.

    Ein Fest für die Sinne
  • Am heiligen Ganges

    Varanasi, unsere letzte Station in Indien, empfängt uns mit dem lebhaften Treiben entlang des Ganges. Bei einer Bootsfahrt erleben wir die abendliche Ganga Aarti vom Wasser aus und erkunden am nächsten Morgen die Ghats und die gegenüberliegende Sandbank. Gemeinsam mit unseren neuen Bekanntschaften entdecken wir Tempel, probieren Streetfood und lokale Süssigkeiten und durchstöbern die Märkte nach Textilien und Schmuck. Es sind vor allem die gemeinsamen Erlebnisse und die unerwarteten Begegnungen, die unseren Aufenthalt in dieser besonderen Stadt zu einem unvergesslichen Abschluss unserer Indienreise machen.

    Am heiligen Ganges
  • Auf den Spuren Buddhas

    Nur wenige Kilometer von Varanasi entfernt liegt Sarnath, einer der bedeutendsten buddhistischen Pilgerorte Indiens. Hier soll Buddha nach seiner Erleuchtung seine erste Lehrrede gehalten und damit den Weg seiner Lehre eröffnet haben. Beim Besuch der buddhistischen Tempelanlagen und ihrer kunstvollen Wandmalereien tauchen wir in die Geschichte und Symbolik des Buddhismus ein – eine ruhigere, spirituelle Seite unserer Reise durch Indien.

    Auf den Spuren Buddhas

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 2500.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • 3 Nächte in einem traditionellen Haveli
  • Diverse Aktivitäten wie Blockpainting, Kochkurs, Sightseeing
  • 3 Nächte in einer Eco Lodge
  • 8 Nächte in einem Homestay

  • Flug ab/bis Schweiz
  • Verpflegung

Angebotsnummer: 138708

Fokus Umwelt & Soziales

Verantwortungsbewusst Reisen
  • Ich lege viele Strecken in Indien mit dem Zug zurück.
  • Ich esse immer bei den Einheimischen um meinen finanziellen Beitrag an die lokale Gesellschaft zu leisten
  • Ich übernachte in umweltfreundlichen Unterkünften.
Aviv Yefet

Aviv Yefet

Mich fasziniert, wie andere Menschen leben, denken und ihren Alltag gestalten. Diese Neugier auf die Welt wurde von meinen Eltern geprägt und begleitet mich bis heute. Reisen geben mir genau diese Möglichkeit: Kulturen direkt zu erleben, Neues zu lernen und den eigenen Blick immer wieder zu hinterfragen. Meine erste Reise führte mich nach Thailand, nach Koh Samui. Seither suche ich weniger nach bestimmten Orten als nach echten Begegnungen und gelebter Kultur. Besonders prägend war für mich Paraguay. Wenig touristisch, ehrlich und menschlich sehr nah – ein Land, das mir gezeigt hat, wie intensiv Reisen sein kann, wenn man sich wirklich darauf einlässt. Heute bin ich Reiseberater bei der Globetrotter-Filiale Zürich Stadelhofen. Mich begeistert, dass Reisen hier als echte Lebenserfahrung verstanden werden und ich mich mit meiner Offenheit und Neugier einbringen kann. Denn je mehr ich unterwegs bin, desto klarer wird mir: Lernen hört nie auf, wenn man offen bleibt.

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Wissenswertes rund um Indien

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Indien x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Ladakh x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die allgemein beste Reisezeit für Indien (mit Ausnahme der Region Ladakh) ist von Oktober bis März. Im Norden mit der Hauptstadt Neu-Delhi, dem Bundesstaat Rajasthan und der Wüste Thar sind die Temperaturen während diesen Monaten angenehm und es regnet wenig. Im Sommer kann es hier sehr heiss werden und die Luftfeuchtigkeit ist hoch, insbesondere während des Monsuns von Juni bis September. Für den Süden mit den Bundesstaaten Kerala und Goa entlang der Westküste sowie an der Ostküste am Golf von Bengalen gelten Dezember bis Februar als optimale Reisezeit mit den wenigsten Niederschlägen und angenehmen Temperaturen. Auch hier wird es während des Monsuns sehr heiss und schwül. Für die Westküste Indiens mit der Metropole Mumbai und dem Bundesstaat Gujarat gelten wiederum Oktober bis März als die besten Reisemonate. Auch hier wird es während den Sommermonaten sehr heiss und schwül und während dem Monsun von Juni bis September werden zum Teil sehr hohe Niederschlagsmengen gemessen.

Alles über Indien

Alle Länderinfos über Indien findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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