Unglaubliches Indien – unterwegs im Süden
Jacqueline Holenweger Globetrotter Zug
Auch im Süden Indiens wollen die Menschen Selfies mit mir machen – allerdings auf eine viel angenehmere und zurückhaltendere Art als im Norden. Während vier Wochen erlebe ich eine bunte, abwechslungsreiche, geschichtsträchtige und spannende Reise – von den langen Sandstränden Varkalas über die malerischen Backwaters bei Kochi, bis hin zu den quirligen Städten, den Nationalparks im Landesinneren und der Küste Goas.
Buntes Markttreiben
-
OrteTrivandrum bis Goa
-
Empfohlene Reisedauer3 Wochen
-
TransportmittelMinibus, Nachtzug, Tuk-Tuk, Velorikscha, Taxi
-
UnterkunftHotel, Homestay, Resort
Meine Highlights
Eine Führung durch die Märkte Goas
Indische Märkte sind ein wahres Spektakel. Unglaublich viele Farben, Gerüche und Eindrücke laden zum entdecken ein. Besonders in Goa das viele Nationen und Küchen in sich vereint, sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt. Auf einer Tour erhält man hier Einblicke in die vielen Gewürze und Spezialitäten, die das Land und die Region zu bieten haben. Ein Erlebnis für alle Sinne.
Ayurveda und Yoga am Meer
Eine Ayurveda-Kur und tägliches Yoga sind die perfekte Kombination für die geistige und körperliche Entspannung. In Verbindung mit dem rauschen des Meeres und einer idyllischen Atmosphäre, kann man hier Ruhe und Seelenfrieden finden. Ganz im Sinne der Jahrtausende alten, indischen Tradition.
Im Hausboot auf den Backwaters
Einmal von seinem Hotel abgeholt werden, und dann damit vor sich hintuckern. Das klingt doch spannend. Ein Hotel auf einem traditionellen Reisboot das die Kanäle von Backwaters entlang tuckert. Und während man dem Leben am Ufer zuschauen kann, werden lokale Köstlichkeiten direkt auf dem Boot für einen zubereitet.
Kochi, die lebhafte Hafenstadt
Kochi gilt in Indien als Künstlerstadt und ist sogar für Indische Verhältnisse sehr wild, lebhaft und abwechslungsreich. Hier gibt es viel zu entdecken und es existiert ein riesiges Kulturangebot.
Reiseroute
-
Palmengesäumte Strände in Varkala
Das Ankommen in Varkala ist sehr angenehm. Ich habe mir Indien viel hektischer vorgestellt – wohl noch geprägt von meinen Erfahrungen aus Nordindien. Doch der Süden ist anders. Lange, palmengesäumte Sandstrände laden zum Spazieren ein. Auf «The Cliff» reihen sich Läden und Restaurants aneinander. Tagsüber geniesse ich frische Fruchtsäfte und ausgiebige Frühstücke, abends habe ich die Wahl zwischen gediegenem Essen mit fangfrischem Fisch und einer lebhaften Partybar.
-
Trivandrum–Varkala
-
Hotel
-
-
Kerala Backwaters – Kanäle, Inseln und Lagunen
Die Backwaters von Kerala bestehen aus einem über 900 km langen Wassersystem mit Kanälen, Inseln und Lagunen. Auf einer Fahrt mit dem Hausboot lasse ich die idyllische Landschaft einen ganzen Tag lang an mir vorbeiziehen – absolut entschleunigend und gemütlich. Wir können die Einheimischen beim Fischen, beim Wäsche waschen und beim Arbeiten auf den Reisfeldern beobachten.
-
Kerala Backwaters
-
Homestay auf einer Insel
-
-
Spannendes Exemplar
In den Backwaters lernen wir viele Pflanzen kennen: Frangipani-Blüten in jeglichen Farben, Bananenstauden, Kokospalmen, Maniokpflanzen, Sträucher mit Cashewkernen und vieles mehr. Die Backwaters sind nicht nur für die reiche Flora, sondern auch für ihre Fauna bekannt. Neben Vögeln und Amphibien zieht diese spannende Spezies (im Bild) meine Aufmerksamkeit auf sich.
-
Backwaters Kerala
-
Homestay auf einer Insel
-
-
Geschichtsträchtiges Kochi
In Kochi lasse ich die Natur für einen Moment hinter mir und tauche ein in diese vielseitige und geschichtsträchtige Stadt. Kochi ist ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Religionen, was sich insbesondere in Fort Kochi erleben und gut zu Fuss entdecken lässt. Für etwas längere Distanzen sind Tuk-Tuks stets zur Stelle und bringen einen unkompliziert und günstig zum nächsten Ziel.
-
Fort Kochi
-
Hotel
-
-
Chinesische Fischernetze
Einst zur traditionellen Fischerei genutzt und von Entsandten aus China gebaut, dienen die Chinesischen Fischernetze heute vor allem noch als Touristenattraktion. Gegen ein Trinkgeld darf man selbst an den langen Seilen ziehen, um das grosse Fischernetz aus dem Wasser zu hieven. Allein ist das ein Ding der Unmöglichkeit – mindestens sechs Personen werden dafür benötigt.
Die gefangenen Fische werden an lokale Garküchen verkauft.-
Fort Kochi
-
Hotel
-
-
Safari im Periyar Nationalpark
Zu Fuss oder mit dem Boot kann man im Periyar Nationalpark auf Safari gehen. Eine Vielzahl von Affen turnt in den Baumkronen – ihr Gebrüll ist schon von weitem zu hören. Mit etwas Glück sichtet man indische Elefanten oder Wasserbüffel. Die Chancen, einen Tiger zu sehen, sind sehr klein – der Park ist zu weitläufig, die Vegetation zu dicht.
-
Periyar Nationalpark
-
Guesthouse
-
-
Kampfkunst in Kumily
Das Städtchen Kumily ist Ausgangspunkt für Besuche im Periyar Nationalpark. Es hat eine gute Infrastruktur an Unterkünften, Restaurants und Geschäften. Neben dem Besuch des Nationalparks nutze ich die Gelegenheit, Yoga-Stunden zu nehmen, gönne mir eine ayurvedische Massage und schaue mir eine Kalaripayattu-Vorführung an. Die über 3000 Jahre alte Kampfkunst hat ihren Ursprung in Kerala im Süden Indiens. Auch geniesse ich die breite Auswahl an leckeren, regionalen Gerichten in den lokalen Restaurants.
-
Kumily
-
Guesthouse
-
-
Mit der Velorikscha durch Madurai
Um uns einen Überblick zu verschaffen, unterstützen wir ein lokales Business, das Velorikscha-Touren durch Madurai anbietet. Vorbei an bunten Marktständen, eindrücklichen Palästen und durch das organisierte Verkehrschaos tauchen wir ein in diese uralte Stadt. Madurai wird auch «Stadt der Tempel» genannt. Der Minakshi-Hindu-Tempel ist der Mittelpunkt der Altstadt. Die zwölf markanten, hohen Tortürme sieht man von überall in der Stadt.
Die Türme sind mit tausenden bunten Figuren geschmückt – sehr eindrücklich.-
Madurai
-
Hotel
-
-
Ein Palast wie aus einem Märchenbuch
In Mysore steht einer der berühmtesten Maharadscha-Paläste Indiens. Die Räume sind sehr prunkvoll und farbenfroh verziert. Klar, dass dieses wundervolle Bauwerk auch viele Menschen anzieht. Am besten besucht man den Palast frühmorgens. Wie in allen Palästen und Tempeln in Indien geht man barfuss über die Marmorböden, die Schuhe bleiben draussen.
-
Mysore
-
Hotel
-
-
Farbenfrohes Markttreiben in Mysore
Kunterbunt geht es auch auf den Märkten zu und her. Die frische Ernte – Gemüse, Früchte oder Blumen – wird täglich feilgeboten. Auch Souvenirs wie Kunsthandwerke, Kleider oder Küchenutensilien findet man auf dem Markt reichlich.
-
Mysore
-
Hotel
-
-
Safari im Bandipur Nationalpark
Frühmorgens machen wir uns auf, um das Tierreservat von Bandipur zu erkunden. Anfänglich ist der Wald noch in Nebelschwaden gehüllt, was für eine mystische Stimmung sorgt und meine Spannung und Vorfreude auf die Safari erhöht. Aus meiner Sicht gehören die Beobachtungen von Elefanten, Pfauen und Affen zu den Höhepunkten der Safari.
-
Bandipur Nationalpark
-
Hotel
-
-
Im Nachtzug nach Hampi
Zug statt Flugzeug. In Indien lassen sich nachts grosse Distanzen auf Schienen zurücklegen. Die Züge sind zweckmässig eingerichtet; in der Regel stehen Leintücher und Wolldecken zur Verfügung – zudem sind die Wagen klimatisiert.
Zum eigenen Komfort empfehle ich einen Hüttenschlafsack, Snacks und WC-Papier mitzubringen.-
Mysore–Hampi
-
Nachtzug
-
-
Neue Welt in Hampi
Ein ganz anderes Landschaftsbild erwartet uns in Hampi. Ich bin entzückt von den Palmen und den Granitgesteinsformationen. Die Region ist sehr weitläufig. Ich empfehle, mindestens zwei Tage für diese Gegend einzuplanen.
-
Hampi
-
Hotel
-
-
Unterwegs mit dem Tuk-Tuk
Unser Tuk-Tuk-Fahrer kennt die Gegend rund um Hampi wie seine Hosentasche. Mit ihm erkunden wir Tempelruinen, fahren durch belebte Dörfer und abwechslungsreiche Landschaften. Wir probieren Zuckerrohrsaft, essen lokales Thali, unternehmen in einem runden Bambusboot (Coracle) eine Fahrt auf dem Tungabhadra-Fluss und staunen über die riesigen, hölzernen Ratha (Tempelwagen), die bei hinduistischen Festen von Hunderten bis Tausenden von Menschen an Seilen durch die Strassen gezogen werden.
-
Hampi
-
Hotel
-
Landschaft, Ruinen, Dörfer
-
-
Dieser Aufstieg lohnt sich
Wir erklimmen die 575 Stufen des Hanuman-Tempels – barfuss versteht sich. Die Aussicht auf die umliegende Landschaft ist fantastisch.
Unbedingt bis zum Sonnenuntergang bleiben-
Hampi
-
Hotel
-
-
Leckeres Essen
Das Essen in Indien schmeckt vorzüglich. Ich liebe Paneer und Currys. Wenn man sich nicht entscheiden kann, bestellt man ein indisches Thali – viele kleine Schälchen mit regionalen Speisen. Chicken 65 geht auch immer, und zum Abschluss natürlich ein Mango-Lassi.
-
Hampi
-
Hotel
-
-
Goa Sunset
Goa hat mich zu dieser Indien-Reise inspiriert. Nun bin ich endlich hier – und werde nicht enttäuscht: kilometerlange Strände, Strandcafés, Yoga und eine entspannte Atmosphäre. Nach den vielen Eindrücken auf dieser Reise durch Indien kommen ein paar Tage am Strand von Goa gerade recht. Zeit, um sich auszuruhen und die vielseitigen Erlebnisse Revue passieren zu lassen.
-
Goa
-
Hotel
-
-
Welches ist dein Goa?
Goa hat viele Gesichter. Die Küste misst über 100 km. Nord-Goa ist lebhaft. mit Partystränden. Süd-Goa ist ruhiger, hier befinden sich auch grössere Yoga- und Ayurvedahotels. Ich möchte beides erleben und verbringe deshalb zuerst vier Nächte im Süden und danach vier Nächte im Norden.
-
Om Beach
-
Resort
-
-
Ruhe und Erholung – Massagen und Yoga
Im SwaSwara – CGH Earth Experience gönne ich mir ayurvedische Massagen, mache Yoga und lasse mich von der vorzüglichen Küche verwöhnen. Für eine richtige Ayurveda-Kur ist mein Aufenthalt zu kurz, dafür sollte man mindestens 14 Tage bleiben. Doch auch fünf Tage bieten Erholung herrliche Erlebnisse.
-
Gokarna
-
Resort
-
Essen & Massagen
-
-
Laserlichter und laute Musik
Ausgeruht und ausgeglichen geht es nach dem Yoga- und Ayurveda-Aufenthalt nach Nord-Goa. Am Baga Beach dröhnt am Abend das Boom-Boom aus gigantischen Boxen über den ganzen Strand. Laserlichter flitzen über den Himmel, und man hat die Qual der Wahl, wo man seinen Gin Tonic schlürfen will...
-
Baga Beach, Goa
-
Resort
-
-
Stadtleben
In Panjim lohnt sich ein Besuch des Latin Quarter. Geprägt von den Portugiesen, verfügt Goa über eine sehensswerte Architektur. Ausserdem gibt es einige einladende Cafés zum Einkehren und Läden zum Shoppen.
-
Panjim
-
Resort
-
-
Wie man sich bettet
Die Auswahl an Unterkünften in Goa ist enorm. Es bleiben fast keine Wünsche unerfüllt: von richtig günstig bis luxuriös, von rustikal bis modern, von direkt am Strand bis auf einer Klippe mit Aussicht. Ich habe mich schlussendlich für ein kleines, lokales Resort entschieden, mit tropischen Pflanzen, Sandboden in der ganzen Anlage und wunderbarem Frühstück mit Aussicht auf`s Meer.
Incredible India - der offizielle Werbeslogan der indischen Regierung hat nicht zu viel versprochen.-
Calangute Beach
-
Resort
-
Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- 16 Tage internationale Gruppentour
- 4 Übernachtungen im einfachen Resort in Goa
- 3 Übernachtungen im 4* Yoga & Ayurveda Resort mit Behandlungen und Mahlzeiten an 5 Tagen
- Internationale Flüge
- Visum
- Mahlzeiten
- Aktivitäten
- Trinkgelder
- Persönliche Ausgaben
Angebotsnummer: 134998
«Fokus Soziales & Umwelt»
- Als zertifiziertes B-Corp-Unternehmen verpflichtet sich der Veranstalter dieser Reise, die Auswirkungen seiner Entscheidungen auf Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, die Gemeinschaft und die Umwelt zu berücksichtigen.
- Seit 2010 klimaneutrales Unternehmen – gleicht den CO₂-Ausstoss seiner Reisen und Firmenstandorte aus.
- Zusammenarbeit mit ausgewählten kommunalen Tourismusprojekten – schafft so Erwerbsmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung.
- Beschäftigung von ausschliesslich lokalen Reiseleitern.
- Attraktionen oder Einrichtungen, die Wild- oder Haus-/Arbeitstiere ausbeuten, werden nicht besucht. Elefantenritte und Aktivitäten wie Streicheln oder Spaziergänge mit Wildtieren sind auf Reisen dieses Veranstalters untersagt.
Jacqueline Holenweger
Mach es zu deiner Reise
Finde weitere Highlights für deine Reise
Kamelsafari in Jaisalmeer
Eine Tour auf einem Kamelrücken wirkt wie eine Reise in eine andere Zeit. Wenn man über die Dünen von Jaisalmeer reitet und dabei dem Sonnenuntergang zusehen kann, wirkt dies aber noch mehr, wie ein Märchen aus 1001 Nacht.
Taj Mahal Sunset-Cruise
Zurecht zählt der Taj Mahal zu den sieben Weltwundern der moderne. Dieses riesige und imposante Mausoleum zieht tausende von Besuchern täglich in seinen Bann und ist ein unglaublich eindrückliches Bauwerk, von allen Seiten. Genau aus diesem Grund empfielt es sich, diesen Riesen vom Fluss auf seiner Nordseite her einmal zu betrachten. Mit einer kleinen Bootstour kann man den Taj von einer anderen Seite betrachten und erhält mit ein wahres Spektakel, wenn sich das ganze Gebäude in der Abendsonne rot einfärbt.
Kalka-Shimla Railway
Diese Schmalspurbahn wird oft auch als Spielzeugzug bezeichnet. Aber dieser Zug ist Teil der bekannten Indian-Railway und des UNESCO Weltkulturerbes. Die spektakuläre Strecke zwischen Kalka und Shimla und romantische Fortbewegungsform sind vereint ein unvergessliches Erlebnis, und die perfekte Weise um die Strecke in ihrer ganzen Schönheit zu erfassen.
Das imposante Kloster Kee besuchen
Das Kloster ist ein imposantes Bauwerk, das auf einem Hügel über das Spiti-Tal zu wachen scheint. Es ist ein tibetisch-buddhistisches Kloster und dient als Ausbildungsstätte der Lamas.
Rotes Fort in Old Delhi
Dieses riesige und wunderschöne Fort ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Die Mauern erstrecken sich über eine Länge von über 2km und in ihrem Inneren befinden sich grosse Grünanlagen und imposante Bauten. Ein Besuch lohnt sich besonders am späten Nachmittag, wenn die rote Farbe des Gesteins in der Abendsonne besonders zur Geltung kommt und zu leuchten scheint.
Mit kleinen Flussbooten dem Ganges entlang.
Der heilige Fluss Ganges ist die Lebensader des ländlichen Indiens und eine Pilgerstätte für Millionen von Indern. Mit kleinen Flussbooten und einer eigenen Crew kann man diese ikonische Wasserstrasse entlangfahren und das Land und sein Flussleben von einer ganz anderen Seite entdecken. Während der Fahrt kann, gemütlich auf ein paar Kissen im Schatten, die unglaubliche Szenerie bestaunen.
Bengalische Tiger beobachten
Im Ranthambore National Park kann man, mit etwas Glück, wilde bengalische Tiger beobachten. An diesem Ort können die gefährdeten Tiere sich frei bewegen und werden in ihrem Lebensraum geschützt. Aber auch neben den Tigern gibt es hier eine Vielzahl an besonderen und schönen Tieren die man bestaunen kann.
Ein Besuch im Raj Mandir Cinema
Bollywood kann man lieben oder hassen. Aber einen dieser Blockbuster im Raj Mandir Cinema ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung mit fiebern, bei diesen opulenten Filmen die immer viel Action, Romantik, Drama und Musik enthalten, ist ein wahres Fest.
Durch das opulente Fort Amber schlendern
Dieses Opulente Fort erstreckt sich entlang einer Hügelkette und thront über dem Maota See. Das Fort diente lange als Fürstenpalast, was man an der imposanten Erscheinung heute noch ansieht. Das Fort erstreckt sich über 4 Ebenen und beinhaltet mehrere Hindu-Tempel, Stufenbrunnen und Befestigungsanlagen. Das Mauerwerk aus Marmor und rotem Sandstein kommt besonders in der Abendsonne zur Geltung.
Brahma Tempel in Pushkar
Dieser Tempel ist einer der wenigen noch existierenden zu ehren des hinduistischen Gottes Brahma, und der einzige seiner Art in Indien. Jeden Morgen um 4 Uhr läutet hier eine Zeremonie den Tag ein. Doch um an der Zeremonie teilnehmen zu können, muss man erst ein Bad im heiligen See nehmen.
Traditionelle Havelis im Shekhawati
Shekhawati ist ein 14.000 km² grosses Gebiet vor den Wüsten Rajasthans. Hier gibt es viele Havelis, die die Herrenhäuser wohlhabender Fernhändler waren. Den Prunk und die schönen Fresken, kann man heute noch bestaunen und sie erzählen eine spannende Geschichte.
Hausgemachte Essen kosten in Leh
Leh ist ein traditionelles ladakhisches Städtchen inmitten grüner Gerstenfelder. Hier wird noch viel von Hand gearbeitet und zubereitet. Sehr traditionell ist hier auch die Küche, die einen perfekt auf bevorstehende Treks vorbereitet und stärkt.
Auf einen Buttertee im Nomadenlager
Je nach Jahreszeit kann der Standort des Lagers variieren. Meistens leben die Nomaden in Zelten, oder im Herbst in einfachen Steinhütten. Hier werden die Ziegen und Schafe gemolken und danach wieder auf die Weideflächen getrieben. Gerne teilen die einheimischen hier ihre Abenteuergeschichten bei einem Buttertee am rauchenden Yakmist Ofen.
Übernachten auf über 5000 m ü.M.
Nach einem langen Tag auf dem Fahrrad kann man fast überall einschlafen. Aber in einem Zelt auf 5000m Höhe ist so spektakulär, dass es fast schwierig wird. Meistens ist der Himmel in der Nacht so klar, dass du die Sterne perfekt sehen kannst.
Ramathra Fort Hotel
Dieses Hotel ist wahrlich märchenhaft. Hier wohnt man in einem alten Fort, das auf einem Hügel liegt und überthront die umliegende Natur und den See. Der Standpunkt ist ausserdem zwischen zwei Naturreservaten, was die Aussicht umso spektakulärer macht.
Sommerresidenz vom Herrscher von Shapura
Zu Gast bei einem König? Fast so fühlt es sich hier an. Die Residenz wird heute noch zu einem kleinen Teil von der Herrscherfamilie bewohnt. Die restliche Anlage steht den Gästen zur Verfügung und bietet Einblick in die Geschichte und das Leben der Region.
Der schwimmende Palast
Die Stadt der Seen ist ein spektakuläres Reiseziel. Besonders der weiss scheinende Palast in mitten einer dieser Seen sticht heraus. Der Seegartenpalast "Jag Mandir" war auch schon Schauplatz im bekannten James Bond Film "Octopussy" und dient heute als Hotel und Restaurant.
Höhlentempel von Badami
Als Teil des UNESCO Weltkulturerbes ist dieser Ort wahrlich speziell. Mehr als ein Tempel ist es eigentlich eine ganze Anlage die sich über mehrere Höhlen erstreckt, in die die Tempel direkt in den Standstein hineingeschlagen sind. Und ein vierter Tempel ist direkt an den örtlichen See angebaut und bietet ein farbliches Spektakel bei Sonnenuntergang.
Baumwollmarkt von Gadag
Der Ort ist bekannt für seinen Baumwollmarkt. Hier gibt es Wolle in allen möglichen Farben und Qualitäten, und auch wenn du selbst nicht strickst, ist der Markt allemal ein Besuch wert.
Evolve Back Kamalapura Palace
Das Evolve Back ist ein absolutes Luxuserlebnis, für alle die es gerne ruhig mögen. Dieses Resort versucht historische Eleganz mit modernem Luxus zu verbinden und bietet damit eine einmalige Atmosphäre. Eine dezente Eleganz, die inspiriert ist von historischen Königsgemächern.
Rockholm am Light House Beach
In dem beliebten Ferienort Kovalam, liegt der Light House Beach. Hier befindet sich das Rockholm Hotel, wo man auf leicht erhöhter Lage eine perfekte Aussicht auf das Meer und den ikonischen Leuchtturm hat, der dem Strand seinen Namen gibt. Hier kann man die Seele baumeln lassen und dem Strand entlang schlendern, oder auf eine der vielen Tagesausflüge, die von diesem Knotenpunkt aus, perfekt zu erreichen sind. So oder so bedeutet das Rockholm pure Entspannung.
Den Padmanabhaswamy-Tempel bewundern
Dieser Tempel ist dem Gott Vishnu gewidmet, und soll einer der reichsten Tempelanlagen der Welt sein, durch die vielen Spenden die er erhält. Die Architektur ist eine Mischung aus keralischen und dravidischen Stil und besonders das Dach mit seinen unglaublich detaillierten Verzierungen sticht heraus.
Füsse baden im sagenumwobenen Salzsee Tsomoriri
Dieser Bergsee ist fast 150 km² gross und wird von mehreren 6000er Gipfeln umgeben, was für eine spektakuläre Aussicht sorgt. Und da der See keinen Abfluss hat, ist er leicht Salzhaltig was die Efahrung noch spezieller macht.
Den (fast) höchsten Strassenpass der Welt befahren
Der Kardung La ist eine der, wenn nicht die höchste Passstrasse der Welt. Auf über 5300 m.ü M. ist diese Strasse ein wahres Abenteuer mit spektakulärer Aussicht. Da hier viele Militärfahrzeuge passieren müssen wird die Strasse auch fast das ganze Jahr frei geräumt.
Safari im Mudumalai Nationalpark
Im Mudumalai Nationalpark kann man, mit etwas Glück, wilde Tiger beobachten. An diesem Ort können die gefährdeten Tiere sich frei bewegen und werden in ihrem Lebensraum geschützt. Neben den Tigern gibt es hier eine Vielzahl an anderen Tieren die man bestaunen kann, wie zum Beispiel Leoparden, Elefanten, Hirsche Bären.
Mit dem «Toy Train» durch Darjeeling
Die Fahrt durch die traumhafte Berglandschaft lässt dich auch das Leben der Menschen in den Dörfern beobachten. Kinder springen auf und ab, Händler bieten Waren an und während sich die über 120 Jahre alte Schmalspurbahn die sehr steilen Passagen hochkämpft, kann der Lokführer auch schon mal mit Sand nachhelfen, um das Durchdrehen der Räder zu verhindern.
Safari im Kaziranga Nationalpark
Im Kaziranga Nationalpark beim Brahmaputra Fluss kann man, mit etwas Glück, das seltene Panzernashorn beobachten. Hier leben etwa zwei Drittel der weltweiten Population des einhörnigen Nashorns. Aber auch Elefanten, Leoparden, Tiger, Hirsche und weitere Tiere leben in diesem Park, der seit 1985 UNESCO Weltnaturerbe ist.
Ausblick vom Tiger Hill
Steh früh morgens auf und begebe dich zum Tiger Hill bei Darjeeling. Der Ausblick auf die von der Sonne angeschienen Berggipfel ist atemberaubend. Mächtig erhebt sich hier mit seinen 8586 Metern der Gipfel des Kangchendzönga, dem dritthöchsten Berg der Welt.
Yoga & Ayurvedamassage
Diese beiden traditionellen Praktiken sind eng mit der indischen Geschichte und Kultur verknüpft, und fast nichts ist so entspannend für Körper und Geist. Ein wahres Wohlfühlprogramm.
Deine Reise gefunden?
Wissenswertes rund um Indien
Beste Reisezeit
| Jan | Feb | Mrz | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Indien | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x |
| Ladakh | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x |
|
Die allgemein beste Reisezeit für Indien (mit Ausnahme der Region Ladakh) ist von Oktober bis März. Im Norden mit der Hauptstadt Neu-Delhi, dem Bundesstaat Rajasthan und der Wüste Thar sind die Temperaturen während diesen Monaten angenehm und es regnet wenig. Im Sommer kann es hier sehr heiss werden und die Luftfeuchtigkeit ist hoch, insbesondere während des Monsuns von Juni bis September. Für den Süden mit den Bundesstaaten Kerala und Goa entlang der Westküste sowie an der Ostküste am Golf von Bengalen gelten Dezember bis Februar als optimale Reisezeit mit den wenigsten Niederschlägen und angenehmen Temperaturen. Auch hier wird es während des Monsuns sehr heiss und schwül. Für die Westküste Indiens mit der Metropole Mumbai und dem Bundesstaat Gujarat gelten wiederum Oktober bis März als die besten Reisemonate. Auch hier wird es während den Sommermonaten sehr heiss und schwül und während dem Monsun von Juni bis September werden zum Teil sehr hohe Niederschlagsmengen gemessen. |
||||||||||||
Alles über Indien
Blogbeiträge zu diesem Reiseziel
Weitere Reiseerlebnisse
Warum mit Globetrotter reisen?
-
Insider-InfosUnsere Expert*innen teilen ihr Wissen und ihre persönlichen Reisetipps.
-
Massgeschneidert statt abgefertigtDu erhältst individuelle Angebote für Flugrouten, Unterkünfte, Mietwagen, Camper, Touren etc.
-
Mehr Vorfreude, weniger AufwandWir übernehmen das Suchen, Recherchieren, Planen und Offerieren der Reise.
-
Auf uns ist VerlassMit Sicherheit. Während deiner Reise steht dir u.a. eine 24-Stunden-Helpline zur Verfügung.