Reiseerlebnis
erlebt von Jasmin Holenstein

Indien von Nord nach Süd: Diwali, Currys und eine Ayurvedakur

Indien von Nord nach Süd: Diwali, Currys und eine Ayurvedakur

Indien trifft mich nicht leise. Es ist ein Land, das mich vom ersten Moment an mit allen Sinnen fordert – mit Farben, Gerüchen, Geräuschen und Begegnungen, die unter die Haut gehen. Zwischen sanften Morgenstunden in schattigen Gärten und chaotischem Grossstadtverkehr, zwischen jahrhundertealten Palästen und lebendigen Festen, zwischen würzigen Currys und stillen Momenten entfaltet sich meine Reise voller Kontraste. Rajasthan empfängt mich mit Geschichte, Ritualen und überwältigender Gastfreundschaft, während Südindien mir Raum schenkt, langsamer zu werden und nach innen zu hören. Dieses Reiseerlebnis ist kein klassisches Abhaken von Sehenswürdigkeiten – es ist ein Eintauchen in eine Welt, die mich herausfordert, berührt und nachhaltig verändert.

  • Orte
    Indien
  • Empfohlene Reisedauer
    4 Wochen
  • Transportmittel
    Zug, Minibus, lokaler Bus, Tuktuk, Inlandflug
  • Unterkunft
    Mittelklasse-Hotels, Heritage Hotels, Gästehäuser, Ayurveda-Kurhotel

Meine Highlights

Reiseroute

  • Sanfter Start in Delhi

    Nach einer kurzen Nacht entdecke ich auf einer ersten Stadttour versteckte Highlights in der Grossstadt Delhi. Ein perfekter Einstieg, wie mir später auf weiteren Entdeckungstouren bewusst wird. Wir sind zu Fuss in schattigen Parks und grosszügigen Gärten unterwegs und entdecken Streetart in einem ruhigen Wohngebiet. In der Mittagspause runden ein erstes indisches Curry und ein Chai die gelungene Tour ab.

    Sanfter Start in Delhi
  • Chaotischer Verkehr und Chilihusten

    Am zweiten Tag nehme ich Delhi mit meiner Tourgruppe und unserem Guide unter die Lupe. Es geht mitten ins Getümmel, und alle unsere Sinne sind gefordert bzw. zeitweise überfordert. Auf dem berühmten Gewürzmarkt erwischt uns gar der Chilihusten. «H», unser Guide, macht seinen Job aber perfekt und gibt uns immer mal wieder eine Verschnaufpause. Sei dies in der riesigen Jama Moschee, einem Sikh Tempel oder beim Qutub Minar Komplex. Zudem geniessen wir immer wieder kleine Leckereien aus der lokalen Küche, was ich liebe. 

    Chaotischer Verkehr und Chilihusten
  • Im Zug südwärts

    Am frühen Morgen gehts per Tuktuk durch die noch verschlafenen Strassen zum Bahnhof. Auf der kurzen Fahrt im Morgennebel staunen wir, wie sich Tiere und Menschen für die nächtliche Ruhepause einfach an den Strassenrand gebettet haben. Am Bahnhof herrscht dann schon mehr Betrieb. Unser moderner Zug soll uns in rund zwei Stunden nach Agra bringen. Der Zug ist auf die Minute pünktlich, und uns wird ein reichhaltiges Frühstück serviert, das wir gemäss unserem Guide bedenkenlos geniessen sollen. Das weitere Programm, lässt er uns wissen, wird uns noch etwas Energie abverlangen.

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    Je nach Wagen arbeiten die Klimaanlagen auf Hochtouren. Schichten und ein Schal lohnen sich!
    Im Zug südwärts
  • In der ehemaligen Hauptstadt

    Unter Akbar dem Grossen war Agra Indiens Hauptstadt. Dieser restaurierte in dieser Zeit das riesige Red Fort, das trotz seiner Grösse und den prächtigen Marmorräumen neben dem Taj Mahal oft weniger beachtet wird. Wir schätzen die schattigen Räume bei über 30 Grad und werfen einen ersten freudigen Blick in Richtung Taj Mahal. 

    In der ehemaligen Hauptstadt
  • Taj Mahal

    Ohne grossen Rummel stehen wir gegen Abend vor dem bekanntesten Bauwerk Indiens, das aufgrund der Proportionen und der perfekten Harmonie gar zu den schönsten Gebäuden der Welt gehören soll. Das besondere Bauwerk ist im 17. Jahrhundert vom Mogulherrscher Shah Jahan als Mausoleum für seine geliebte Frau Mumtaz erbaut worden. Der Bau dauerte 22 Jahre, und mehr als 20000 Bauarbeiter und 1000 Elefanten waren daran beteiligt. Mich beeindrucken die Grösse des ganzen Parkareals und das Farbenspiel der weissen Marmorfassaden im Abendlicht. 

    Taj Mahal
  • Zu Besuch beim ehemaligen Maharaja

    Nach den Grossstädten und touristischen Highlights zieht es uns in ein kleines Dorf. Beim Dorfrundgang staunen wir über die frisch gestrichenen Häuser, die bemalten Vorplätze und dekorierten Hauseingänge. Überall wird geputzt, neu bepflanzt und aufgeräumt. Zudem wird vor verschiedenen Läden Feuerwerk verkauft, und man hört bereits erste Testknaller der Dorfjugend. Das grosse Lichterfest Diwali steht kurz bevor. Entsprechend sind alle im Ausnahmezustand, und die letzten Vorbereitungen in den Familien laufen. Wir sind bei einem ehemaligen Maharaja zu Besuch. Dafür kleiden wir uns traditionell in Sari und Turban und verbringen einen Abend mit frischen Köstlichkeiten unter einem wunderbaren Sternenhimmel.

    Zu Besuch beim ehemaligen Maharaja
  • Diwalifeier in Jaipur

    Für das grosse Fest reisen wir nach Jaipur, aufgrund der Fassadenfarbe der wichtigsten Gebäude auch bekannt als «Pink City». Es ist unglaublich viel los in der Stadt, da alle noch Vorbereitungseinkäufe tätigen wollen. Einmal mehr ein Pluspunkt meiner Gruppentour – unser Guide hat für uns schon weit im Voraus ein Abendessen auf einer Dachterrasse reserviert, so dass wir das Lichterfest gemütlich feiern und das Feuerwerk bestaunen können. Das Lichterfest Diwali ist mehr als nur ein Feiertag – es ist ein Fest der Kultur, Tradition und Lebensfreude.

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    Ein Blick in den Festivalkalender lohnt sich vor der Buchung!
    Diwalifeier in Jaipur
  • Strategischer Zufluchtsort

    Dank der natürlich geschützten Lage auf einem Bergkamm vor den Toren Jaipurs, diente das imposante Amber Fort den Maharajas als sicherer Zufluchtsort. Sobald wir die protzigen Mauern hinter uns lassen, erwarten uns auch hier auf verschiedenen Ebenen unzählige Palasthallen, Tempel, Gärten, Pavillons und der bekannte Spiegelsaal. Dieser ist mit Glas und Spiegeln sehr aufwändig gestaltet und wirkt sehr prunkvoll. 

    Strategischer Zufluchtsort
  • Indisches Handwerk

    Die Region um Jaipur ist bekannt für das alte Kunsthandwerk des Blockdrucks. In einer lokalen Werkstatt erfahren wir mehr über die Tradition des Schnitzens der Holzstempel aber auch über die Farbherstellung aus natürlichen Quellen, wie z.B. Indigo, Safran oder Akazienrinde. Das Handwerk wird von Generation zu Generation weitergegeben. Es ist unglaublich, mit welcher Präzision die erfahrenen Handwerker die Muster auf die Stoffe auftragen. Jedes Stück ist ein Unikat.

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    Etwas Platz im Gepäck freihalten für lokale Mitbringsel.
    Indisches Handwerk
  • Auf Entdeckungstour

    Unser nächster Stopp verspricht ein tierisches Highlight. Wir sind auf eine Nachmittagspirschfahrt im Ranthambore Nationalpark gebucht. Im Park leben in verschiedenen Sektoren rund 85 Tiger, die man mit Glück von den Jeeps aus beobachten kann. Tatsächlich vergeht keine halbe Stunde, und unser Ranger erhält die Info, dass sich in unserer Nähe ein Tier befindet. Wir haben Glück und können einen wunderschönen Tiger aus nächster Nähe durchs Buschland streifen sehen. Majestätisch und auf leisen Sohlen verschwindet er viel zu schnell. Während den weiteren Stunden treffen wir auf unzählige Affen, Wildschweine, Fasane und Hirsche sowie einen bunten Eisvogel und Krokodile. Den zweiten Tiger sehen wir nach weiteren zwei Stunden nur noch aus der Ferne im Unterholz – was für ein glücklicher Start in den Nachmittag.

    Auf Entdeckungstour
  • Stadt der Seen

    Udaipur zeigt sich von seiner eleganten Seite. Im reich verzierten City Palace tauchen wir tief in die Geschichte der ehemaligen Maharajas ein, bevor wir bei einem Einblick in die feine Minikunst die kreative Seele der Stadt entdecken. Direkt am See geniessen wir würzige Currys mit traumhafter Aussicht, schlendern durch kleine Läden und lassen uns am Abend von einer traditionellen Tanzshow begeistern. Ein weiteres Highlight ist der Sonnenaufgang über den Dächern von Udaipur, den wir von unserem Heritage Hotel aus erleben.

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    Geniesse ein Dinner in jenem Hotel, das als Drehort für den Film «The Best Exotic Marigold Hotel» diente.
    Stadt der Seen
  • Kochkurs

    Die ganze Reise in der Gruppe ist kulinarisch ein Traum für mich. Einerseits zeigt uns unser Guide immer wieder neue und spannende Gerichte, Süssigkeiten oder Snacks. Andererseits bestellen wir in Restaurants immer einen bunten Mix an Gerichten zum Teilen, so dass ich mittlerweile eine Vielfalt an Currys probieren durfte. Ein weiteres Highlight für mich ist ganz klar der lokale Kochkurs. Wir lernen die Zubereitung von Masala Chai, kochen ein Kartoffelcurry, Dal, Gemüse-Pulao und Okra. Deepika zeigt uns zudem diverse Gewürze, die in jeder Küche vorhanden sein müssen und jeder backt sein eigenes Chapati. Für ein schmackhaftes Mittagessen ist gesorgt. 

    Kochkurs
  • Camel Fair Pushkar

    Unsere Reise führt uns zu weiteren Festivitäten. Mit dem Zug geht die Reise von Udaipur nach Ajmer und von dort nach Pushkar. Rund um die Pilgerstadt sind die Vorbereitungen für den jährlich grössten Kamelmarkt im Gange. Zudem werden auch Kühe und Pferde ausgestellt und prämiert. Die Tiere werden geputzt und geschmückt, und die stolzen Besitzer besuchen sich gegenseitig an ihren jeweiligen Lagerorten. Eine sehr spezielle Atmosphäre ist auch in der Innenstadt spürbar. Der einzige Brahmatempel der Welt zieht Hindus in Scharen an und auf dem Basar ist je nach Tageszeit fast kein Durchkommen mehr. 

    Camel Fair Pushkar
  • Ein Highlight nach dem anderen

    Die Entscheidung, Rajastan mit einer Gruppe zu bereisen, war für mich goldrichtig. Die vielfältigen Einblicke, spannenden Gespräche mit Mitreisenden aber auch ganz viele Informationen von unserem Guide und lokalen Begleitern lassen mich dieses unglaubliche Land immer besser verstehen. Und dann sind da die Feiern – eine scheint nahtlos in die nächste überzugehen. Gegen Ende der Reise haben wir das besondere Glück, gemeinsam mit der Familie und den Verwandten unseres Guides seinen Geburtstag zu feiern. Da er zwischen September und Dezember oft pausenlos als Reiseleiter unterwegs ist, wird dieser Moment zu einem seltenen und umso wertvolleren Wiedersehen mit seinen Liebsten. Doch damit nicht genug, kaum haben wir uns vom üppigen Festmahl des Vorabends erholt, wartet bereits die nächste herzliche Einladung, diesmal zum Mittagessen bei der Familie unseres Busfahrers. Rajasthan empfängt uns nicht nur mit Farben und Geschichten, sondern vor allem mit einer überwältigenden Gastfreundschaft.

    Ein Highlight nach dem anderen
  • Weiterreise nach Südindien

    Für den zweiten Teil meiner Reise möchte ich meinen Horizont erweitern und mich auf eine Ayurvedakur einlassen. Ich kenne Ayurveda bisher vor allem aus der Küche und bin sehr gespannt auf diese Auszeit für Körper, Geist und Seele. 

    Weiterreise nach Südindien
  • Arztgespräch

    Ayurveda ist die Wissenschaft vom langen Leben und schliesst Ernährung, Yoga, Meditation, Massagen und weitere Empfehlungen mit ein, die die Balance herstellen sollen. Nach meinem Gespräch mit der Ärztin bekomme ich die passende Behandlung für meine zehntägige Kur verschrieben. Während der Kur findet täglich ein kurzer Austausch zu meinem Befinden statt. 

    Arztgespräch
  • Morgenroutine

    Die nächsten Tage starte ich bei Sonnenaufgang in den Tag. Kurz danach geniesse ich die erste Yogastunde bei Meeresrauschen im Garten des Hotels. Mit einigen mir bekannten Übungen dehnen und kräftigen wir unsere Muskeln und Gelenke und versuchen unseren Geist zu fokussieren. Ein wunderbarer Start in den Tag. 

    Morgenroutine
  • Ayurveda-Ernährung

    Damit mir die Umstellung während der Kur einfacher fallen soll, habe ich bereits auf der Reise im Norden auf Kaffee, Alkohol und Fleisch verzichtet. Dennoch begleiten mich während den ersten Tagen Kopfschmerzen und Gelüste nach Süssigkeiten und Fleisch, und ich fühle mich müde. Dennoch schmecken mir die täglichen Buffets mit den abwechslungsreichen Gerichten sehr, und die Vielfalt an Gemüse, Früchten und lokalen Gerichten für jeden Dosha-Typen begeistern mich. 

    Ayurveda-Ernährung
  • Ayurvedische Behandlungen

    Am Vormittag geniesse ich jeweils während zwei Stunden Behandlungen bei zwei Ayurveda Therapeutinnen. Diese Behandlungen sind vielfältig. Einerseits sind es klassische Massagen mit medizinischen Ölen, andererseits werden warme Kräuterstempel mit Klopfbewegungen eingesetzt. Ähnlich läuft auch die Reismassage ab. Eine tiefe Entspannung und Ruhe bringt der traditionelle Stirnguss – Shirodhara. 

    Ayurvedische Behandlungen
  • Nachmittagsprogramm

    An den Nachmittagen geniesse ich den Pool, Spaziergänge am Meer und ganz viel Zeit zum Lesen. Ab und zu mache ich mit anderen Kurgästen kleine Abstecher in den nahen Ort oder fahre auch mal per Tuktuk zu einem lokalen Tempel. Die Einheimischen sind sehr freundlich und interessiert und wollen oft Selfies oder gar ihr Familienfoto ergänzt mit uns. 

    Nachmittagsprogramm
  • Dhanyavaad (धन्यवाद्)

    Indien bewegt mich, und gegen Ende dieser abwechslungsreichen Reise bin ich fasziniert von diesem Land und seinen Leuten. Trotz Smog, Lärm, Dichtestress und schweisstreibenden Reisetagen, bin ich nun tiefenentspannt, dankbar für all die positiven Eindrücke sowie herzlichen Begegnungen und weiss, dass es mich wieder einmal in dieses unglaubliche Land ziehen wird. 

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    Nach der Kur unbedingt noch ein paar freie Tage einplanen, um nicht direkt wieder im Alltagsstress zu landen!
    Dhanyavaad (धन्यवाद्)

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 4300.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • 15-tägige Gruppentour inkl. Übernachtungen, Transport und einzelnen Mahlzeiten mit englischsprachiger Reiseleitung
  • 10-tägige Ayurvedakur mit Eingangs-Anamnese und individuellem «Treatment-Plan», Vollpension und Übernachtungen im Deluxe Doppelzimmer, tägliches Yogaangebot

  • Flüge
  • Visa
  • Mahlzeiten während der Rundreise
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

Angebotsnummer: 130646

Jasmin Holenstein

Jasmin Holenstein

«In the end, we only regret the chances we didn’t take.» Dieses Motto passt perfekt zu mir. Habe ich mir doch die Gelegenheit, als Quereinsteigerin bei Globetrotter anzufangen, nicht entgehen lassen. Für mein Lieblingsreisebüro habe ich sogar meinen Beruf als Sekundarlehrerin aufgegeben. Wobei aufgegeben … Mein Fach Hauswirtschaft kommt beim Reisen nie zu kurz. Ich versuche, überall einen Kochkurs mit Einheimischen zu besuchen. Den aussergewöhnlichsten Kurs erlebte ich auf der Insel Sansibar, wo ich mit einer Glasflasche Kartoffeln stampfte, kniend Brotteig knetete und beim Huhn-Ausnehmen mithalf. Ich mag es gerne auch noch aktiver, beim Trekken zum Beispiel. Ein asiatisches Land, mit Bergen und Vulkanen gespickt, ist denn auch meine Leibspeise.

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Wissenswertes rund um Indien

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Indien x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Ladakh x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die allgemein beste Reisezeit für Indien (mit Ausnahme der Region Ladakh) ist von Oktober bis März. Im Norden mit der Hauptstadt Neu-Delhi, dem Bundesstaat Rajasthan und der Wüste Thar sind die Temperaturen während diesen Monaten angenehm und es regnet wenig. Im Sommer kann es hier sehr heiss werden und die Luftfeuchtigkeit ist hoch, insbesondere während des Monsuns von Juni bis September. Für den Süden mit den Bundesstaaten Kerala und Goa entlang der Westküste sowie an der Ostküste am Golf von Bengalen gelten Dezember bis Februar als optimale Reisezeit mit den wenigsten Niederschlägen und angenehmen Temperaturen. Auch hier wird es während des Monsuns sehr heiss und schwül. Für die Westküste Indiens mit der Metropole Mumbai und dem Bundesstaat Gujarat gelten wiederum Oktober bis März als die besten Reisemonate. Auch hier wird es während den Sommermonaten sehr heiss und schwül und während dem Monsun von Juni bis September werden zum Teil sehr hohe Niederschlagsmengen gemessen.

Alles über Indien

Alle Länderinfos über Indien findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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