Botswana intensiv erleben – Selbstfahrer‑Safari bis ins Okavango‑Delta
Yvonne Kräuchi Globetrotter Zürich Rennweg
Safari, Okavango‑Delta, Wildnis, Tierbegegnungen
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OrteBotswana
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Empfohlene Reisedauer17 Tage
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Transportmittel4x4-Fahrzeug, Flugzeug
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UnterkunftDachzelt, Safari-Lodge, Lodge, Guesthouse
Meine Highlights
Geniesse eine Bootsfahrt auf dem Chobe River
Im Chobe-Nationalpark, dem grössten Elefanten-Refugium der Welt, leben mehr als 60 000 graue Riesen! Während einer Bootsfahrt gleiten die Boote nah am Ufer entlang, von wo aus du die Tiere vom Fluss aus bewundern kannst.
Campiere mit Löwengebrüll in der Savuti Region
Einschlafen zu Löwengebrüll? Für diese ungewöhnliche «Schlafmusik» ist die Savuti-Region das perfekte Reiseziel. In den weiten Graslandschaften von Savuti herrschen die Löwen als unbestrittene Könige. Zahlreiche Rudel bevölkern die Gegend, darunter eines, das sich auf die Jagd von Elefanten spezialisiert hat – und diese grauen Riesen sind hier zahlreich vertreten.
Victoriafälle
Die imposanten Viktoriafälle gehören zu den Sieben Weltwundern und bilden die natürliche Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Bereits etliche Kilometer entfernt kann man die Gischt der Fluten aufsteigen sehen - der Sambesi stürzt auf einer Breite von zwei Kilometern über 100 Meter in die Tiefe. Das beste dabei: man kann aus nächster Nähe dabei sein; sei dies per Boot, Rafting, Helikopter oder gemütlich von einer der zahlreichen Aussichtsplattformen aus.
Sei den Nashörnern auf der Spur
Der Khama Rhino Sanctuary Trust ist ein lokales Naturschutzprojekt, das sich besonders für den Schutz vom Aussterben bedrohter Arten wie dem Weissen Nashorn einsetzt. Dabei werden ehemalige Rückzugsgebiete der Tiere in ihren natürlichen Zustand zurückversetzt. Bei einer Pirschfahrt im Schutzgebiet kannst du den frei lebenden Tieren näherkommen.
Reiseroute
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Die Viktoriafälle aus der Luft
Mein Abenteuer beginnt an den mächtigen Viktoriafällen auf der simbabwischen Seite. Die Wassermassen stürzen donnernd in die Tiefe, und erst aus der Luft wird die volle Dimension dieses Naturwunders sichtbar. Ein Helikopterflug eröffnet eine neue Perspektive und macht eindrucksvoll klar, welche Kräfte hier wirken.Regenschutz mitbringen.-
Victoria Falls, Simbabwe
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Ankommen am Chobe‑Fluss
Nach dem Grenzübertritt nach Botswana erreichen wir Kasane. In einer Lodge direkt am Chobe‑Fluss geniessen wir zunächst komfortable Nächte. Bereits hier begegnen uns die ersten Tiere, noch bevor das eigentliche Campingabenteuer beginnt.Mückenschutz nicht vergessen.-
Kasane–Chobe-Fluss
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Lodge
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Bootssafari auf dem Chobe‑Fluss
Eine Bootsfahrt auf dem Chobe‑Fluss gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen der Reise. Vom Wasser aus beobachten wir Elefanten, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten, während die Sonne langsam untergeht. Die Landschaft wirkt ruhig und gleichzeitig voller Leben.-
Chobe River, Botswana
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Pirschfahrt im Chobe‑Nationalpark
Früh aufzustehen lohnt sich. In den kühlen Morgenstunden begegnen wir Löwen, Elefanten, Giraffen und vielen weiteren Tieren. Die Weite des Nationalparks und die Nähe zur Tierwelt machen jede Pirschfahrt einzigartig.Es ist kalt frühmorgens.-
Chobe-Nationalpark, Botswana
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Start ins Selbstfahrer‑Abenteuer
Mit reduziertem Reifendruck verlassen wir die befestigten Strassen und fahren auf tiefem Sand Richtung Savuti. Die Distanzen sind nicht gross, doch die Strecken verlangen Geduld und Konzentration – genau das macht das Fahren hier so besonders.
Luft raus – und los!-
Kasane–Savuti
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Unser Zuhause auf Rädern
Zwischen Kasane und Maun gibt es über mehrere Tage keine Einkaufsmöglichkeiten. Wir versorgen uns für die gesamte Zeit mit Wasser, Lebensmitteln und allem Notwendigen. Unser Geländewagen mit Dachzelten wird für einige Tage zum Zuhause.Einkaufsliste machen.-
Kasane–Savuti
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Nächte ohne Zäune
In Botswana sind viele Campingplätze nicht eingezäunt. Tiere bewegen sich frei durch das Camp. Elefanten gehören fast zum Alltag, und auch Wildhunde kreuzen gelegentlich unseren Weg. Ruhe bewahren und beobachten – das gehört hier dazu.Ruhig bleiben und geniessen.-
Savuti, Chobe-Nationalpark
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Campingplatz
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Unterwegs im Savuti‑Gebiet
Im Savuti ist Orientierung entscheidend. Ohne genaue Karte verfährt man sich leicht. Gerade das macht den Reiz aus: Man weiss nie, was sich hinter dem nächsten Busch zeigt – vielleicht spielende Löwenjunge oder eine Elefantenherde.Fernglas immer griffbereit halten.-
Savuti, Chobe-Nationalpark
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Begegnung mit Wildhunden
Afrikanische Wildhunde gehören zu den seltensten Raubtieren Afrikas. Sie in freier Wildbahn zu beobachten, ist ein besonderer Moment. Ihre Dynamik und ihr Sozialverhalten faszinieren mich nachhaltig.-
Savuti, Chobe-Nationalpark
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Tiefsand und Teamgeist
Auch mit Erfahrung bleibt man im Tiefsand manchmal stecken. Als wir festfahren, hilft ein vorbeikommendes Fahrzeug. Solche Begegnungen zeigen den besonderen Zusammenhalt unter Reisenden in der Wildnis.Schaufel einpacken.-
Savuti, Chobe-Nationalpark
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Weiterfahrt ins Moremi Game Reserve
Auf dem Weg ins Moremi‑Gebiet begegnen wir immer wieder Wildtieren entlang der Strecke. Giraffen stehen neugierig im Gebüsch, Elefanten fressen gemächlich Blätter – die Natur bestimmt das Tempo.Snacks für die Fahrt nicht vergessen.-
Savuti, Chobe Nationalpark–Moremi Game Reserve
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Brücken im Moremi‑Gebiet
Einige Brücken wirken abenteuerlich, sind aber stabiler, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Langsames Fahren und Vertrauen in die Konstruktion führen sicher ans Ziel.Langsames Fahren ist empfehlenswert.-
Moremi Game Reserve, Botswana
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Abende unter dem Sternenhimmel
Nach Sonnenuntergang entfachen wir ein Feuer. Es spendet Wärme und hält Tiere auf Abstand. Ohne Lichtverschmutzung spannt sich ein gigantischer Sternenhimmel über uns – einer dieser stillen Momente, die lange nachwirken.
Feuer machen.-
Moremi Game Reserve, Botswana
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Pirschfahrten auf eigene Faust
Jede Pirschfahrt verläuft anders. Mal folgen wir Hinweisen anderer Fahrzeuge, mal fahren wir einfach los. So erleben wir Löwen bei der Jagd, Leoparden auf Bäumen und viele unerwartete Begegnungen.
Orientierung halten.-
Moremi Game Reserve
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Von Moremi nach Boteti
Über Maun erreichen wir wieder kurz die Zivilisation, füllen Vorräte auf und fahren weiter Richtung Boteti. Der Landschaftswechsel ist deutlich spürbar – die Reise bleibt abwechslungsreich bis zuletzt.-
Moremi Game Reserve–Boteti
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Geführte Safari im Nxai‑Pan‑Nationalpark
Nach Tagen im Selbstfahrer‑Modus geniessen wir es, uns zurückzulehnen. Ein Guide zeigt uns Baobab‑Bäume und weite Ebenen. Der Blick für Details und Zusammenhänge erweitert das Erlebnis.-
Nxai-Pan-Nationalpark, Botswana
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Flug ins Okavango‑Delta
Ab Maun geht es per Kleinflugzeug ins Okavango‑Delta. Von oben wird sichtbar, wie sich Wasseradern durch die Landschaft ziehen. Der Flug ist gleichzeitig Transfer und Panoramaerlebnis.-
Maun–Okovango-Delta, Botswana
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Lodge
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Ankommen in der Lodge
Nach dem Camping geniessen wir den Komfort einer Lodge mitten im Delta. Der Tagesrhythmus folgt der Natur – frühe Pirschfahrten, Pausen im Schatten, Sundowner bei Sonnenuntergang. Ein Bett und ein eigenes Bad fühlen sich hier fast luxuriös an.-
Okavango-Delta, Botswana
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Lodge
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Im Mokoro durch das Delta
Mit Mokoro‑Booten bewegen wir uns leise durch die Wasserkanäle. Auf Augenhöhe begegnen wir Flusspferden und Vogelarten. Diese langsame Art der Fortbewegung zeigt das Delta von seiner sanften Seite.Gleichgewicht halten.-
Okavango-Delta
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Die Schönheit des Okavango-Deltas
Die Tierbegegnungen im Okavango‑Delta sind vielfältig und intensiv. Löwen, Elefanten, Zebras und selbst Hyänenjunge lassen sich beobachten. Drei Tage verbringen wir hier – jeder davon ist anders.-
Okavango-Delta
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Abschied von Herzen
Zum Abschluss wird mir bewusst, wie besonders diese Reise war. Die Kombination aus Selbstfahrer‑Abenteuer, einfachem Camping und komfortabler Lodge macht Botswana intensiv und authentisch. Die Nähe zur Natur und Tierwelt ist überwältigend und bleibt tief in Erinnerung.
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Okavango-Delta
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- 4 Nächte Lodge
- 10 Tage 4x4-Fahrzeug mit Dachzelt
- Inlandflug
- 3 Nächte Safari-Lodge
- 9 Nächte Campingplätze
- Flugticket ab/bis Schweiz
- Reiseversicherung
- Visa
Botswana eignet sich besonders gut für individuelle Safaris, erfordert jedoch gute Vorbereitung. Viele Nationalparks sind nur mit Allradfahrzeugen befahrbar, und Navigieren auf Sandpisten gehört zum Alltag. Einkaufsmöglichkeiten und Tankstellen gibt es ausserhalb der Städte kaum, weshalb ausreichend Wasser, Lebensmittel und Treibstoff eingeplant werden müssen.
Campingplätze in Schutzgebieten sind oft nicht eingezäunt. Tiere bewegen sich frei, weshalb umsichtiges Verhalten und das Einhalten von Sicherheitsregeln wichtig sind. Auf Pirschfahrten gilt: langsam fahren, respektvollen Abstand halten und Tiere niemals bedrängen. Wer sich auf diese Gegebenheiten einstellt, erlebt Botswana als eines der ursprünglichsten und wildreichsten Safari‑Länder Afrikas.
Angebotsnummer: 106804
Fokus Tierwohl, Natur & bewusstes Unterwegssein
Botswana ist bekannt für seinen konsequenten Naturschutz und den hohen Stellenwert von Tierwohl. Während unserer Reise bewegen wir uns ausschliesslich auf ausgewiesenen Pisten und halten bei Tierbeobachtungen stets respektvollen Abstand. Selbstfahrer‑Safaris erfordern vorausschauendes Verhalten, Geduld und Rücksicht – das Tempo bestimmen Natur und Tiere.
Die Übernachtungen auf einfachen, nicht eingezäunten Campingplätzen sowie in ausgewählten Lodges ermöglichen intensive Naturerlebnisse mit möglichst geringer Infrastruktur. Geführte Aktivitäten im Okavango‑Delta und im Nxai‑Pan‑Nationalpark sorgen zusätzlich dafür, sensible Gebiete verantwortungsvoll zu erleben. Verantwortungsbewusstes Reisen bedeutet hier, sich als Gast in der Wildnis zu verstehen und die Natur mit Achtsamkeit, Ruhe und Respekt zu entdecken.
Yvonne Kräuchi
Mach es zu deiner Reise
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Fahre im Mokoro im Okavango Delta
Eine unvergessliche Erfahrung beim Besuch des Okavango-Deltas ist eine Fahrt mit einem Mokoro. Diese Einbaumboote gleiten gemächlich durch die schilfbestandenen Kanäle und werden von einem einheimischen Fahrer sicher gesteuert, der sie mit einem langen Holzstab vorantreibt. So kannst du die Flora und Fauna kennenlernen und dem leisen Plätschern des Wassers lauschen.
Mach dich auf die Pirsch im Okavango Delta
Das Okavango Delta kann gewiss als eines der grossen Wildnisparadiese der Welt bezeichnet werden. Die Artenvielfalt in diesem Feuchtgebiet ist überwältigend – dazu gehören Nilpferde, Krokodile, Löwen, Geparden, Elefanten, Nashörner, rare Antilopenarten, Büffel und viele mehr. Eine Fahrt in einem Mokoro, einem traditionellen Einbaum, der von einem Bootsmann gestakt wird, bringt dich nahe an die Tiere heran.
Erlebe die Tiervielfalt im Moremi-Wildreservat
Das Wildreservat liegt im Herzen des weltberühmten Okavango Deltas. Es liegt in einem eindrücklichen Geflecht von Flussarmen mit Lagunen, Schilf und Waldinseln. Du kannst hier mit einem riesigen Spektrum an Wildtieren rechnen – von Hippos, Löwen, Antilopen, Büffeln bis zu über 500 Vogelarten! Teile des Reservats sind so abgelegen, dass sie nur mit dem Kleinflugzeug erreicht werden können, andere über Land.
Erlebe Makgadikgadi und Nxai Pan
Während der Regenzeit ziehen jedes Jahr Tausende von Tieren zum grössten Salzpfannensystem der Welt, dem Makgadikgadi. Die riesige, karge Salzfläche, die absolute Stille und unendliche Weite verleihen der Landschaft eine surreale Atmosphäre! Nördlich davon, im Gebiet von Nxai Pan, verzieren riesige Baobab-Bäume die Landschaft, ein weiteres faszinierendes Naturphänomen.
Erlebe das «Out of Africa»-Gefühl
Im Central Kalahari Game Reserve vermittelt die Savannenlandschaft, besonders bei Sonnenauf- und -untergang, ein unvergleichliches «Out of Africa»-Gefühl. Schwarzmähnige Kalahari-Löwen durchstreifen die Heimat der San, den Ureinwohnern des südlichen Afrikas, die hier seit 25 000 Jahren leben.
Reise im exklusiven Luxuszug «Rovos»
Geniesse die Weiten der afrikanischen Landschaft vom komfortablen, offenen Balkon des Aussichtswagens aus. Es gibt kaum eine exklusivere Möglichkeit, die Schönheit des südlichen Afrikas zu erleben. Der restaurierte Luxuszug aus den 30er Jahren bietet neben einer nostalgischen und romantischen Atmosphäre auch eine hervorragende Küche – ein erstklassiges Erlebnis. Die drei Suiten-Kategorien sind auf höchstem Niveau ausgestattet.
Geniesse die luxuriösen Safari-Lodges
Beobachte direkt vom Swimmingpool aus eine Giraffe, schlürfe einen erfrischenden Sundowner auf der Terrasse mit spektakulärem Ausblick oder geniesse ein Schaumbad unter dem Sternenhimmel auf deinem privaten Deck. Die kleinen und luxuriösen Lodges, wortwörtlich mitten in Natur und Tierwelt eingebettet, verwöhnen dich für den kompletten Genuss zudem mit einer qualitativ hochstehenden Küche.
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Die beste Reisezeit für Simbabwe ist zwischen Mai und Oktober, während der Trockenzeit. In dieser Zeit sind die Temperaturen mild bis warm und die Niederschlagsmenge minimal, was optimale Bedingungen für Safariaktivitäten bietet. Während der Trockenzeit ist die Vegetation weniger dicht und die Tiere versammeln sich um die verbleibenden Wasserstellen, was die Tierbeobachtung erleichtert. Die Monate August bis Oktober eignen sich besonders gut für Tierbeobachtungen, da sich viele Tiere entlang der Flüsse und in der Nähe der Wasserlöcher konzentrieren. |
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Die beste Reisezeit für Botswana ist in der Trockenzeit von Mai bis Mitte Oktober und ideal für Tierbeobachtungen. Zwischen Juni und August fliesst das Wasser von Angola her kommend ins Okavango Delta - ein einzigartiges und spektakuläres Ereignis. In der Regenzeit von November bis April kommt es oft zu Überschwemmungen, einige Strassen sind unpassierbar und es hat viele Moskitos. Während dieser Zeit ist es schwieriger Tiere zu beobachten, da sie überall genügend Wasser und Futter finden und das Gras hoch ist. Eine Ausnahme macht die Kalahari Halbwüste im Südwesten: Die Regenzeit fällt hier schwächer aus, die Pflanzenwelt erblüht und es herrschen ideale Bedingungen, um Tiere zu beobachten. Von August bis Oktober ist die Kalahari extrem trocken und es weht ein trockener Wind, der oft zu Sandstürmen anwächst. |
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