Botswana intensiv erleben – Selbstfahrer‑Safari bis ins Okavango‑Delta

erlebt von
Yvonne Kräuchi Globetrotter Zürich Rennweg
Diese Reise führt mich von den tosenden Viktoriafällen tief in die Wildnis Botswanas. Gemeinsam mit zwei Freundinnen bin ich mit einem 4x4‑Fahrzeug und Dachzelt unterwegs und erkunde auf eigene Faust abgelegene Regionen wie Savuti im Chobe‑Nationalpark, das Moremi Game Reserve und den Nxai‑Pan‑Nationalpark. Tage voller intensiver Tierbegegnungen, einfache Campingplätze ohne Zäune und endlose Sandpisten prägen das Erlebnis. Den Abschluss bildet ein Flug ins Okavango‑Delta, wo wir die Wildnis aus einer neuen Perspektive erleben – ruhiger, komfortabler und ebenso eindrücklich.
Safari, Okavango‑Delta, Wildnis, Tierbegegnungen

Safari, Okavango‑Delta, Wildnis, Tierbegegnungen

Okavango‑Delta, Botswana
  • Orte
    Botswana
  • Empfohlene Reisedauer
    17 Tage
  • Transportmittel
    4x4-Fahrzeug, Flugzeug
  • Unterkunft
    Dachzelt, Safari-Lodge, Lodge, Guesthouse

Meine Highlights

Reiseroute

  • Die Viktoriafälle aus der Luft

    Mein Abenteuer beginnt an den mächtigen Viktoriafällen auf der simbabwischen Seite. Die Wassermassen stürzen donnernd in die Tiefe, und erst aus der Luft wird die volle Dimension dieses Naturwunders sichtbar. Ein Helikopterflug eröffnet eine neue Perspektive und macht eindrucksvoll klar, welche Kräfte hier wirken.
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    Regenschutz mitbringen.
    Die Viktoriafälle aus der Luft
  • Ankommen am Chobe‑Fluss

    Nach dem Grenzübertritt nach Botswana erreichen wir Kasane. In einer Lodge direkt am Chobe‑Fluss geniessen wir zunächst komfortable Nächte. Bereits hier begegnen uns die ersten Tiere, noch bevor das eigentliche Campingabenteuer beginnt.
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    Mückenschutz nicht vergessen.
    Ankommen am Chobe‑Fluss
  • Bootssafari auf dem Chobe‑Fluss

    Eine Bootsfahrt auf dem Chobe‑Fluss gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen der Reise. Vom Wasser aus beobachten wir Elefanten, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten, während die Sonne langsam untergeht. Die Landschaft wirkt ruhig und gleichzeitig voller Leben.
    Bootssafari auf dem Chobe‑Fluss
  • Pirschfahrt im Chobe‑Nationalpark

    Früh aufzustehen lohnt sich. In den kühlen Morgenstunden begegnen wir Löwen, Elefanten, Giraffen und vielen weiteren Tieren. Die Weite des Nationalparks und die Nähe zur Tierwelt machen jede Pirschfahrt einzigartig.
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    Es ist kalt frühmorgens.
    Pirschfahrt im Chobe‑Nationalpark
  • Start ins Selbstfahrer‑Abenteuer

    Mit reduziertem Reifendruck verlassen wir die befestigten Strassen und fahren auf tiefem Sand Richtung Savuti. Die Distanzen sind nicht gross, doch die Strecken verlangen Geduld und Konzentration – genau das macht das Fahren hier so besonders.

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    Luft raus – und los!
    Start ins Selbstfahrer‑Abenteuer
  • Unser Zuhause auf Rädern

    Zwischen Kasane und Maun gibt es über mehrere Tage keine Einkaufsmöglichkeiten. Wir versorgen uns für die gesamte Zeit mit Wasser, Lebensmitteln und allem Notwendigen. Unser Geländewagen mit Dachzelten wird für einige Tage zum Zuhause.
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    Einkaufsliste machen.
    Unser Zuhause auf Rädern
  • Nächte ohne Zäune

    In Botswana sind viele Campingplätze nicht eingezäunt. Tiere bewegen sich frei durch das Camp. Elefanten gehören fast zum Alltag, und auch Wildhunde kreuzen gelegentlich unseren Weg. Ruhe bewahren und beobachten – das gehört hier dazu.
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    Ruhig bleiben und geniessen.
    Nächte ohne Zäune
  • Unterwegs im Savuti‑Gebiet

    Im Savuti ist Orientierung entscheidend. Ohne genaue Karte verfährt man sich leicht. Gerade das macht den Reiz aus: Man weiss nie, was sich hinter dem nächsten Busch zeigt – vielleicht spielende Löwenjunge oder eine Elefantenherde.
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    Fernglas immer griffbereit halten.
    Unterwegs im Savuti‑Gebiet
  • Begegnung mit Wildhunden

    Afrikanische Wildhunde gehören zu den seltensten Raubtieren Afrikas. Sie in freier Wildbahn zu beobachten, ist ein besonderer Moment. Ihre Dynamik und ihr Sozialverhalten faszinieren mich nachhaltig.
    Begegnung mit Wildhunden
  • Tiefsand und Teamgeist

    Auch mit Erfahrung bleibt man im Tiefsand manchmal stecken. Als wir festfahren, hilft ein vorbeikommendes Fahrzeug. Solche Begegnungen zeigen den besonderen Zusammenhalt unter Reisenden in der Wildnis.
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    Schaufel einpacken.
    Tiefsand und Teamgeist
  • Weiterfahrt ins Moremi Game Reserve

    Auf dem Weg ins Moremi‑Gebiet begegnen wir immer wieder Wildtieren entlang der Strecke. Giraffen stehen neugierig im Gebüsch, Elefanten fressen gemächlich Blätter – die Natur bestimmt das Tempo.
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    Snacks für die Fahrt nicht vergessen.
    Weiterfahrt ins Moremi Game Reserve
  • Brücken im Moremi‑Gebiet

    Einige Brücken wirken abenteuerlich, sind aber stabiler, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Langsames Fahren und Vertrauen in die Konstruktion führen sicher ans Ziel.
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    Langsames Fahren ist empfehlenswert.
    Brücken im Moremi‑Gebiet
  • Abende unter dem Sternenhimmel

    Nach Sonnenuntergang entfachen wir ein Feuer. Es spendet Wärme und hält Tiere auf Abstand. Ohne Lichtverschmutzung spannt sich ein gigantischer Sternenhimmel über uns – einer dieser stillen Momente, die lange nachwirken.

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    Feuer machen.
    Abende unter dem Sternenhimmel
  • Pirschfahrten auf eigene Faust

    Jede Pirschfahrt verläuft anders. Mal folgen wir Hinweisen anderer Fahrzeuge, mal fahren wir einfach los. So erleben wir Löwen bei der Jagd, Leoparden auf Bäumen und viele unerwartete Begegnungen.

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    Orientierung halten.
    Pirschfahrten auf eigene Faust
  • Von Moremi nach Boteti

    Über Maun erreichen wir wieder kurz die Zivilisation, füllen Vorräte auf und fahren weiter Richtung Boteti. Der Landschaftswechsel ist deutlich spürbar – die Reise bleibt abwechslungsreich bis zuletzt.
    Von Moremi nach Boteti
  • Geführte Safari im Nxai‑Pan‑Nationalpark

    Nach Tagen im Selbstfahrer‑Modus geniessen wir es, uns zurückzulehnen. Ein Guide zeigt uns Baobab‑Bäume und weite Ebenen. Der Blick für Details und Zusammenhänge erweitert das Erlebnis.
    Geführte Safari im Nxai‑Pan‑Nationalpark
  • Flug ins Okavango‑Delta

    Ab Maun geht es per Kleinflugzeug ins Okavango‑Delta. Von oben wird sichtbar, wie sich Wasseradern durch die Landschaft ziehen. Der Flug ist gleichzeitig Transfer und Panoramaerlebnis.
    Flug ins Okavango‑Delta
  • Ankommen in der Lodge

    Nach dem Camping geniessen wir den Komfort einer Lodge mitten im Delta. Der Tagesrhythmus folgt der Natur – frühe Pirschfahrten, Pausen im Schatten, Sundowner bei Sonnenuntergang. Ein Bett und ein eigenes Bad fühlen sich hier fast luxuriös an.
    Ankommen in der Lodge
  • Im Mokoro durch das Delta

    Mit Mokoro‑Booten bewegen wir uns leise durch die Wasserkanäle. Auf Augenhöhe begegnen wir Flusspferden und Vogelarten. Diese langsame Art der Fortbewegung zeigt das Delta von seiner sanften Seite.
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    Gleichgewicht halten.
    Im Mokoro durch das Delta
  • Die Schönheit des Okavango-Deltas

    Die Tierbegegnungen im Okavango‑Delta sind vielfältig und intensiv. Löwen, Elefanten, Zebras und selbst Hyänenjunge lassen sich beobachten. Drei Tage verbringen wir hier – jeder davon ist anders.
    Die Schönheit des Okavango-Deltas
  • Abschied von Herzen

    Zum Abschluss wird mir bewusst, wie besonders diese Reise war. Die Kombination aus Selbstfahrer‑Abenteuer, einfachem Camping und komfortabler Lodge macht Botswana intensiv und authentisch. Die Nähe zur Natur und Tierwelt ist überwältigend und bleibt tief in Erinnerung.

    Abschied von Herzen

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 6990.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • 4 Nächte Lodge
  • 10 Tage 4x4-Fahrzeug mit Dachzelt
  • Inlandflug
  • 3 Nächte Safari-Lodge
  • 9 Nächte Campingplätze

  • Flugticket ab/bis Schweiz
  • Reiseversicherung
  • Visa

Botswana eignet sich besonders gut für individuelle Safaris, erfordert jedoch gute Vorbereitung. Viele Nationalparks sind nur mit Allradfahrzeugen befahrbar, und Navigieren auf Sandpisten gehört zum Alltag. Einkaufsmöglichkeiten und Tankstellen gibt es ausserhalb der Städte kaum, weshalb ausreichend Wasser, Lebensmittel und Treibstoff eingeplant werden müssen.

Campingplätze in Schutzgebieten sind oft nicht eingezäunt. Tiere bewegen sich frei, weshalb umsichtiges Verhalten und das Einhalten von Sicherheitsregeln wichtig sind. Auf Pirschfahrten gilt: langsam fahren, respektvollen Abstand halten und Tiere niemals bedrängen. Wer sich auf diese Gegebenheiten einstellt, erlebt Botswana als eines der ursprünglichsten und wildreichsten Safari‑Länder Afrikas.

Angebotsnummer: 106804

Fokus Tierwohl, Natur & bewusstes Unterwegssein

Verantwortungsbewusst Reisen

Botswana ist bekannt für seinen konsequenten Naturschutz und den hohen Stellenwert von Tierwohl. Während unserer Reise bewegen wir uns ausschliesslich auf ausgewiesenen Pisten und halten bei Tierbeobachtungen stets respektvollen Abstand. Selbstfahrer‑Safaris erfordern vorausschauendes Verhalten, Geduld und Rücksicht – das Tempo bestimmen Natur und Tiere.

Die Übernachtungen auf einfachen, nicht eingezäunten Campingplätzen sowie in ausgewählten Lodges ermöglichen intensive Naturerlebnisse mit möglichst geringer Infrastruktur. Geführte Aktivitäten im Okavango‑Delta und im Nxai‑Pan‑Nationalpark sorgen zusätzlich dafür, sensible Gebiete verantwortungsvoll zu erleben. Verantwortungsbewusstes Reisen bedeutet hier, sich als Gast in der Wildnis zu verstehen und die Natur mit Achtsamkeit, Ruhe und Respekt zu entdecken.

Yvonne Kräuchi

Yvonne Kräuchi

Als Kind träumte ich von Abenteuern im Stil von «Indiana Jones». Ich entschied mich für eine KV-Ausbildung und beschäftigte mich zunächst mit Verkauf und Marketing von Software. Gewisse Spuren musste die Kultfigur jedoch hinterlassen haben, denn bald hielt mich nichts mehr davon ab, selbst Neuland zu betreten. Unterwegs plane ich so wenig wie möglich und erfahre geschichtliche und kulturelle Hintergründe einer Destination lieber im Austausch mit Einheimischen als aus Reiseführern. Der Wechsel in die Reisebranche ist somit Wahl und Bestimmung zugleich. Ich liebe Wasser und Wärme, und mindestens einmal jährlich heisst es bei mir: «Ab ans Meer!»

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Wissenswertes rund um Simbabwe

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Simbabwe x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für Simbabwe ist zwischen Mai und Oktober, während der Trockenzeit. In dieser Zeit sind die Temperaturen mild bis warm und die Niederschlagsmenge minimal, was optimale Bedingungen für Safariaktivitäten bietet. Während der Trockenzeit ist die Vegetation weniger dicht und die Tiere versammeln sich um die verbleibenden Wasserstellen, was die Tierbeobachtung erleichtert. Die Monate August bis Oktober eignen sich besonders gut für Tierbeobachtungen, da sich viele Tiere entlang der Flüsse und in der Nähe der Wasserlöcher konzentrieren.

Die Regenzeit von November bis April hingegen bringt üppige Landschaften und blühende Vegetation mit sich. Dies ist eine gute Zeit für die Vogelbeobachtung, da viele Zugvögel vorbeiziehen und die Landschaft besonders schön und grün ist. Allerdings können die Straßenverhältnisse schwierig sein und einige Nationalparks sind weniger zugänglich. Während der Regenzeit kommt es oft am Nachmittag oder Abend zu heftigen Regenschauern.

Alles über Simbabwe

Alle Länderinfos über Simbabwe findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Wissenswertes rund um Botswana

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Botswana x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für Botswana ist in der Trockenzeit von Mai bis Mitte Oktober und ideal für Tierbeobachtungen. Zwischen Juni und August fliesst das Wasser von Angola her kommend ins Okavango Delta - ein einzigartiges und spektakuläres Ereignis. In der Regenzeit von November bis April kommt es oft zu Überschwemmungen, einige Strassen sind unpassierbar und es hat viele Moskitos. Während dieser Zeit ist es schwieriger Tiere zu beobachten, da sie überall genügend Wasser und Futter finden und das Gras hoch ist. Eine Ausnahme macht die Kalahari Halbwüste im Südwesten: Die Regenzeit fällt hier schwächer aus, die Pflanzenwelt erblüht und es herrschen ideale Bedingungen, um Tiere zu beobachten. Von August bis Oktober ist die Kalahari extrem trocken und es weht ein trockener Wind, der oft zu Sandstürmen anwächst.

Alles über Botswana

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