Reiseerlebnis
erlebt von Andrea Tognella

Antarktische Halbinsel und die Inseln der Scotia-See

Reisen aktuell möglich
Antarktische Halbinsel und die Inseln der Scotia-See

Das Tor für die Antarktis eröffnet sich mir in Ushuaia. Via Falklandinseln, Südgeorgien, Orkney und Shetland Inseln fahre ich in die beeindruckende Eislandschaft der Antarktis. Fantastische Landschaften und viele Tiere krönen diese Reise.

Reiseroute

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  • World Discoverer

    Ushuaia, das Tor zur Antarktis. Von der südlichsten Stadt in Argentinien beginnen die meisten Expedtionsreisen in die Antarktis
    World Discoverer
  • Westpoint Island

    Auf Westpoint Island wanderten wir über Schafweiden zu den Felsenpinguinen und Albatroskolonien.
    Westpoint Island
  • An der Leopard Beach auf Carcass Island

    Carcass Island: Eine der vielen Falklandinseln. Klares, blaues Meer, weisse Strände und wunderschöne Landschaften. Viele Pinguine und Albatrosse. Nach der Wanderung gab es Cookies und Tea. Real British!
    An der Leopard Beach auf Carcass Island
  • Schaffarm auf Longisland

    Long Island Farm ist eine Schaf-Farm. Die Leute leben hier ausschliesslich von der Schafzucht. Die Zivilsation ist weit weg.
    Schaffarm auf Longisland
  • Port Stanley

    Port Stanley, der Hauptort der Falklandinseln. Port Stanley ist trotz seinen nur 2000 Einwohnern eine moderne Stadt. Warum? Weil sich eine moderne Stadt durch eine Umfahrungsstrasse auszeichnet. Dies hat es tatsächlich.
    Port Stanley
  • Salisbury Plain

    South Georgia. Nach zwei Tagen auf See erreichen wir das Highlight dieser Reise. Die Salisbury Plain auf Südgeorgien. Der Atem stockt aber nicht wegen des kalten Windes, sondern wegen den vielen Pinguinen.
    Salisbury Plain
  • Salisbury Plain

    Tausende von Köngispinguinen. Dieser Anblick sowie der bestialische Gestank bleibt unvergessen. Sie kennen keine Angst und laufen mir sogar über die Gummistiefel.
    Salisbury Plain
  • See-Elefanten in der Cooper Bucht

    Pinguine und Seeelefanten. Der Mensch wird hier wieder ganz klein inmitten der Masse.
    See-Elefanten in der Cooper Bucht
  • Wanderung auf Südgeorgien

    Eine vierstündige Wanderung führt uns über den Berg auf die andere Seite der Insel zur Sandebugten. Vorbei an Robben und Pinguinen geht es den Berg hoch.
    Wanderung auf Südgeorgien
  • Le Maire Kanal

    Die verträumten Eislandschaften des antarktischen Kontinents bleiben unvergesslich. Hier der Lemaire Kanal.
    Le Maire Kanal
  • Port Lockroy

    Port Lockroy: ein kleiner Hafen in der Antarktis mit einem kleinen Museum und sogar einem Souvenirladen
    Port Lockroy
  • Killerwale

    So friedlich die Landschaft scheint, so gefährlich sind die Orcas für die Pinguine und Robben.
    Killerwale
  • Peterman Island

    Auf der Peterman Island gibt es weitläufige Möglichkeiten sich die Beine zu vertreten. Viele Esel- und Adeliepinguine. Und die Sonne liess uns einen sommerlichen antarktischen Tag geniessen.
    Peterman Island
  • Junger Pinguin

    Es hat viele junge Pinguine. Auch nach fast drei Wochen faszinieren diese Tiere immer noch.
    Junger Pinguin
  • Almirante Brown

    Hinter der Almirante Brown Station hat es einen steilen Hügel, der zum Schlitteln einlädt. Von oben hat man einen fantastischen Blick über die Paradise Bucht.
    Almirante Brown
  • Garibaldi Fjord

    Eine letzte Zodiak Tour führt uns in den Garibaldi Fjord, bereits wieder in chilenischem Territorrium.
    Garibaldi Fjord

Was kostet diese Reise?

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Preis pro Person
ab CHF 15000.–

  • Expeditionsfahrt in gehobener Mittelklasse

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Andrea Tognella

Andrea Tognella

Ob ich mich verliebte, als ich brusttief im Morast des Amazonas steckte oder eher, als ich auf dem mit Kakerlaken überlaufenen Kutter vor der Küste Ecuadors dümpelte, lässt sich nicht mehr genau erörtern. Klar ist: Ich habe mein Herz unwiderruflich an den südamerikanischen Kontinent verloren. Die «herzerfrischende Latino-Mentalität» und die vielen Freundschaften, die ich auf meinen Reisen schliessen konnte, lassen darauf schliessen, dass ich irgendwo zwischen Ecuador und dem Kap Horn meine zweite Heimat gefunden habe.

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