Zwischen Feuer, See und Wellen – meine Individualreise durch Guatemala
Fabienne Walther Globetrotter Bern
Farbige Häuser, vielfältige Landschaften und herzliche Menschen – all das bietet Guatemala im Herzen Zentralamerikas.
Im November zog es mich für zwei Wochen mit dem Rucksack nach Zentralamerika. Dabei hatte ich einen Backpack voller Kleider und einen Kopf voller Erwartungen. Als ich zurückkehrte, war mein Rucksack noch schwerer – gefüllt mit neuen Kleidern und Souvenirs. Und ich selbst war erfüllt von unvergesslichen Erlebnissen und vielen schönen Begegnungen.
Auf fast 4000 Metern über Meer bei atemberaubendem Sonnenaufgang.
Ausbruch des Fuego-Vulkans.
Traditionelle, farbige Holzmasken.
Lokale Begegnung.
Kirche La Merced.
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OrteGuatemala
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Empfohlene Reisedauer2 Wochen
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TransportmittelBus
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UnterkunftMittelklasse-Hotels
Meine Highlights
Antigua - Die koloniale Perle Zentralamerikas erforschen
Landschaftlich herrlich im Panchoytal gelegen, umschlossen von den Vulkanen Agua, Acatenango und Fuego (welcher noch aktiv ist) bietet sie als UNESCO Weltkulturerbe seinen Besuchern Kopfsteingepflasterte Gassen, urige Gärten, historische Kirchen, beeindruckende spanische Kolonialbauten, bunte Märkte und einen hohen Grad an Entspanntheit! Antigua Guatemala ist der feuchte Backpackertraum im Herzen von Mittelamerika!
Sich bei einem Bootsausflug über den Atitlan-See verzaubern lassen
Der Zauberhafte Vulkansee Atitlan ist bekannt dafür seine Besucher zu verzaubern. Das Panorama mit den Vulkanen, die den See umgeben ist einmalig. Bei einem Bootsausflug bekommt man ein Gefühl für die Umgebung und lernt die Gemeinden rund um das gewässer kennen.
Reiseroute
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Hola Guatemala City
Nach einem angenehmen Flug lande ich in Guatemala-Stadt. Nach einer Übernachtung und neuer Energie mache ich mich mit dem Taxi auf den Weg ins Zentrum. Dort lerne ich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen: die Avenida de las Américas, die Avenida Reforma, das Civic Center sowie das historische Zentrum.
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Guatemala-Stadt
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Mittelklasse-Hotel
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Von Grossstadt-Chaos bis Kolonial-Charme
Nach einem kurzen Aufenthalt in Guatemala City geht es mit dem Bus weiter nach Antigua.
Antigua ist eine ehemalige Hauptstadt Guatemalas und gilt heute als eine der schönsten Kolonialstädte Mittelamerikas.
Die Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltene, farbenfrohe Kolonialarchitektur. Viele Gebäude stammen noch aus der spanischen Kolonialzeit und wurden nach mehreren Erdbeben liebevoll restauriert. Typisch sind niedrige Häuser, Innenhöfe, Kopfsteinpflasterstrassen und pastellfarbene Fassaden.
Bei einem geführten Stadtrundgang lerne ich viel, vertiefe meinen Blick auf den Glauben und verstehe die kulturellen Einflüsse der Stadt besser.
Der Ort überrascht mich, denn ursprünglich war Antigua für mich vor allem der Ausgangspunkt für die berühmte Vulkanwanderung. Mir ist nicht bewusst gewesen, wie schön die Stadt ist und dass man hier gut ein paar Tage verweilen sollte, bevor man sich der grossen Herausforderung stellt.
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Guatemala City–Antigua
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Mittelklasse-Hotel
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Dem Vulkan so nah – Tag 1
Am Morgen beginnt das grosse Abenteuer. Bereits am Abend zuvor hatte ich meinen Proviant vorbereitet: viel Wasser, Elektrolyte, Riegel und etwas Süsses. Dazu kamen warme Kleidung und genügend Schlaf.
Früh am nächsten Morgen starten wir nach einem kurzen Briefing den Aufstieg auf fast 4000 Meter über Meer. Durch wunderschöne Landschaften und mit vielen Pausen erreichen wir nach etwa vier Stunden das Base Camp.
Von dort geht es direkt weiter: nochmals zwei Stunden Aufstieg bis ganz nah an den Volcán de Fuego. Der Vulkan bricht etwa alle 15 Minuten aus. Ein absolutes Highlight ist es, dieses Naturschauspiel so hautnah erleben zu dürfen.
Zurück im Base Camp gibt es Abendessen und eine kurze Nacht bei Minustemperaturen.
Ich empfehle, ein bis zwei Tage früher in Antigua anzureisen, um sich an die Höhe zu gewöhnen. Die Verfügbarkeiten für die Vulkanwanderung sind limitiert. Deshalb ist es wichtig, die Tour – insbesondere während der Hochsaison – frühzeitig zu buchen.-
Antigua–Antigua
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Base Camp
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Ausbruch des Fuego-Vulkans
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Dem Vulkan so nah – Tag 2 – über den Wolken
Bereits um fünf Uhr morgens machen wir uns auf den Weg zum Gipfel des Volcán Acatenango. Die anspruchsvolle Wanderung wird mit spektakulären Ausblicken und einem beeindruckenden Blick auf den Volcán de Fuego bei Sonnenaufgang belohnt.
Nach dem Frühstück im Base Camp packen wir unsere Sachen und machen uns auf den Rückweg nach Antigua.
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Base Camp
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Sonnenaufgang auf der Spitze des Volcán Acatenango
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Vom Gipfelglück zum Seepanorama
Zurück auf Betonboden war für mich klar: Ich brauche erst einmal ein paar Tage Erholung. Also geht es von Antigua weiter an den Lake Atitlán.
Der Lake Atitlán gilt als einer der schönsten Seen der Welt. Er liegt auf rund 1'560 Metern Höhe in einem Vulkankrater und wird von den Vulkanen San Pedro, Tolimán und Atitlán umrahmt.
Rund um den See liegen kleine Dörfer wie Panajachel, San Pedro La Laguna und San Marcos La Laguna – jedes mit seinem ganz eigenen Vibe. Von Party und Backpacking bis Yoga und absoluter Ruhe findet hier jeder etwas.
Am See kann man Boot fahren, Kajak oder SUP ausprobieren, wandern oder einfach nichts tun. Besonders die Sonnenauf- und -untergänge über dem Wasser sind so schön, dass man kurz vergisst, wie anstrengend der Acatenango eigentlich war.
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Antigua–Lake Atitlán
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Mittelklasse-Hotel
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Von Atitlán an den Pazifik
Am Ende der Reise geht es für mich noch ans Meer nach El Paredón.
El Paredón ist ein kleiner, entspannter Surfort an der Pazifikküste Guatemalas, bekannt für seine langen schwarzen Sandstrände und konstanten Wellen. Die Atmosphäre ist sehr gemütlich und perfekt zum Abschalten.
Besonders schön sind auch die Sonnenuntergänge über dem Meer.
Neben dem Surfen kann man in den nahegelegenen Mangroven Kajak fahren oder zwischen Juni und November sogar Meeresschildkröten beobachten.
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Lake Atitlán–El Paredón
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Mittelklasse-Hotel
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Surfen
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Zurück in Guatemala City, wo alles angefangen hat
Mit sandigen Füssen geht es von El Paredón für die letzte Nacht zurück in die Grossstadt. Von hier aus endet meine Reise durch Guatemala.
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El Paredón–Guatemala City
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Mittelklasse-Hotel
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Flüge
- Hotels
- Transfers
- Aktivitäten
- Mahlzeiten
- Souvenirs
In Guatemala ist es sehr hilfreich, über grundlegende Spanischkenntnisse zu verfügen. Viele Menschen sprechen kaum Englisch, besonders ausserhalb der touristischen Orte. Wer vor Ort Spanisch lernen möchte, findet in Guatemala ebenfalls ein ideales Reiseziel. Es gibt zahlreiche Sprachschulen, in denen man auch kurzfristig Kurse besuchen kann.
In Bezug auf die Sicherheit gilt Guatemala als ein Land, das man mit der üblichen Vorsicht gut bereisen kann. In grösseren Städten sollte man nachts aufmerksam sein und bestimmte Viertel meiden.
Angebotsnummer: 135092
So war ich verantwortungsbewusst unterwegs
- ich habe meine Touren direkt vor Ort bei lokalen Agenturen gebucht.
- Souvenirs habe ich auf lokalen Märkten gekauft und damit die lokale Wirtschaft unterstützt.
- um Plastik zu vermeiden, war ich stets mit einer eigenen Tasche und Trinkflasche unterwegs.
- für die Fortbewegung habe ich öffentliche Verkehrsmittel genutzt und auf Inlandflüge verzichtet.
Fabienne Walther
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Einen vorangehenden Spanischkurs in Antigua machen
Eine gute Voraussetzung, um die Menschen besser kennenzulernen, ist mit ihnen zu Sprechen. Damit du für dein Abenteuer bereit bist besuchst zuerst eine Woche einen Sprachkurs.
Im türkisfarbenen Wasser von Semuc Champey schwimmen gehen
Semuc Champey ist ein tropisches Bade-Highlight in einem Engen, dicht bewaldeten Tal. Oft nur mit einem 4x4 erreichbar, warten die 5 Dschungelpools mit ihrem unverkennbar türkisenen Wasser darauf, dass du in ihnen ein erfrischendes Bad nimmst - Mitten im Urwald.
Auf dem einzigartigen Hochland-Markt von Chichi Kunsthandwerk bestaunen
Beim Besuch dieses Farbenfrohen Marktes mit dem Namen: "Todos Santos Cuchumatanes" kommt man der traditionellen Maya Kultur näher. Oft denkt man fälschlicherweise die Mayas sind nach dem Einfach der Spanier untergegangen. Doch dem ist nicht so. Die Kultur lebt. Besonders hier in den Bergen Guatemalas - und dies ist einer ihrer Märkte.
An verschiedene Freiwilligenn-Projekten um Antigua teilnehmen
Es gibt verschiedene Projekte, in die du platziert werden kannst. Viele finden im direkten Kontakt mit Mensch, Tier und Natur statt. Erkunde dich nach dem passenden Projekt für dich.
Mit Einzelunterricht effizienter die Sprache lernen
In dieser sehr familiären Schule werden die Kurse als Einzelunterricht angeboten. Somit lernst du schneller und bist schneller bereit, mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt zu treten.
Im geheimnisvollen Tikal den Dschungel erwachen hören.
Mitten im Regenwald liegt der ausgedehnte Komplex der Tikal Ruinen. Wer morgens hier her kommt, kann den Sonnenaufgang über den Ruinen erleben und dabei zuhören, wie der Dschungel und seine Bewohner erwachen. Brüllaffen, Tukane, Schmetterlinge und noch vieles mehr erlebt man an dieser Geschichtsträchtigen Stätte.
Atemberaubende Bootsfahrt auf dem Rio Dulce
Tauche ein in die Tiefen der Flussarme des Rio Dulce. Abseits der stressigen Städte und vollen Straßen. Ein Gefühl von Freiheit macht sich hier breit, wenn du im Boot sitzt und durch die wunderschöne Natur des süßen Flusses (= Rio Dulce) fährst.
Der Fluss verläuft in nordöstlicher Richtung 42km lang durch unberührte Dschungellandschaften, durch einen schmalen Canyon mit Kalksteinfelsen bis nach Livingston und mündet schlussendlich im Golf von Honduras in das karibische Meer.
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Die beste Reisezeit für Guatemala ist während der Trockenzeit von November bis April. Dies ist die beste Zeit für Ferien entlang der Küsten aber auch für Besuche Guatemala Citys, Antiguas, der bekannten Maya Ruinen von Tikal, des tropischen Regenwaldes oder für Vulkanbesteigungen im Hochland. Während der Regenzeit von Mai bis Oktober kommt es oft zu starken Regenfällen die zu Überschwemmungen, Erdrutschen und unpassierbaren Strassen führen, zudem treten vereinzelt Wirbelstürme auf. |
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