Philippinen solo: Freiheit, Gruppenreise und echtes Insel-Feeling
Andrina Epp Globetrotter Basel
Drei Wochen lang war ich als Frau allein auf den Philippinen unterwegs, teils im Rahmen einer Gruppenreise, teils völlig selbstständig. Gereist bin ich während der idealen Reisezeit und genau diese Kombination aus Austausch, Sicherheit und Freiheit machte die Reise besonders. Meine Route führte mich von lebhaften Orten zu abgelegenen Inseln, durch smaragdgrüne Lagunen, kleine Dörfer und endlose Sandstrände. Allein zu reisen bedeutete hier nicht, allein zu sein, sondern offen, neugierig und unterwegs zu neuen Begegnungen und versteckten Traumstränden.
Palmenparadies am türkisblauen Meer.
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Empfohlene Reisedauer19 Tage
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TransportmittelBus, Boot, Flugzeug, Taxi, Roller
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UnterkunftHotels, Hostels
Meine Highlights
Kühle dich ab in der Sommerhauptstadt der Philippinen
Nach der schwülen Hitze im Unterland wirst du das Klima von Baguio lieben. Mit seiner Lage auf 1500 Metern Höhe ist die lebhafte Studentenstadt der kühlste Ort der Philippinen. Besuche das herrschaftliche Mansion House, der Sommerresidenz des Präsidenten. Schlendere durch den geschäftigen und farbigen Markt, auf dem du so ziemlich alles findest, was dein Herz begehrt.
Mit dem Boot auf dem längsten Unterwasserfluss der Welt
Auf dem Fluss fährst du hinein, in die 23 Millionen Jahre alte unterirdische Höhlenlandschaft. Imposante Stalaktiten und Stalagmiten ziehen an Dir vorbei und in einigen der riesigen Höhlen-Dome triffst du auf tausende Schwalben und Fledermäuse.
Erlebe aktiv die tropische Inselwelt bei El Nido
Wenn du in El Nido ankommst, wirst du erstmals staunen. Mehrere Inseln mit steilen Felswänden ragen aus dem Meer, dazu dichtes, tropisches Dickicht mit einer exotischen Pflanzenwelt. Wandere durch den Dschungel, schnorchle im kristallklaren Wasser, entdecke beim Inselhopping die eindrücklichsten Plätze oder widme dich der lokalen Kultur und mache einen Kochkurs.
Erlebe das Spektakel eines Sardine Runs auf Moalboal
Du befindest dich vor dem Wirbel und lebhaften Treiben eines Sardinenschwarms. Ein einmaliger Anblick, wie sich die Millionen von glitzernden Fischen wie in einer Aufführung stromlinienförmig von einem Ball zu einer Welle und zurück formieren. Es ist nicht klar, warum sich vor einigen Jahren mehrere Schwärme gerade hier fest niedergelassen haben. Warum auch immer - für Taucher und Schnorchler ist dies ein riesiger Glücksfall.
Reiseroute
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Start in Manila
In Manila begann mein Abenteuer und hier traf ich auch auf meine Gruppe. Die lebhafte Metropole war ein intensiver Einstieg: chaotisch, laut und voller Kontraste. Perfekt, um anzukommen, sich zu orientieren und als Gruppe zusammenzuwachsen. Für einen längeren Aufenthalt eignet sich Manila jedoch weniger, lieber geht es schnell weiter in die Natur und die traumhaften Inselwelten.
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Manila
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Hostel
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Zu Besuch bei den Dumagat
Mein zweiter Stopp führte mich an einen ganz besonderen Ort: zum Dumagat-Volk im Mt. Purro Nature Reserve. Dort durfte ich den Alltag der Einheimischen hautnah erleben – wir lauschten ihrem traditionellen Gesang, lernten, wie man mit Bambus Feuer entfacht, und starteten noch vor Sonnenaufgang zu einer Wanderung auf den Mount Purro. Der Moment, als die Sonne über den Bergen aufging, war einfach magisch und bleibt für mich unvergesslich.-
Manila–Mount Purro Natural Reserve
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Nature Reserve Resort Experience
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Sonnenaufgangs-Wanderung zum Mount Purro.
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Ankunft auf Palawan
Der nächste Stopp meiner Reise führte mich nach Palawan, genauer gesagt nach Puerto Princesa. Schon bei der Landung wurden wir herzlich empfangen, mit einer Kette aus Muscheln, die sofort Urlaubsstimmung aufkommen liess. Während die tropische Luft mich umgab, wuchs die Vorfreude auf das, was kommt: traumhafte Sandstrände, türkisblaues Meer und entspannte Tage in einer der schönsten Regionen der Philippinen.-
Manila–Puerto Princesa
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Hostel
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Underground River
Hier erlebte ich eines der grossen Naturwunder Palawans: den Underground River. In kleinen Booten paddelten wir mit einem Guide lautlos durch die Höhle, direkt über dem Wasser. Um uns herum ragten beeindruckende Felsformationen aus der Dunkelheit, während über unseren Köpfen Fledermäuse ihre Kreise zogen.
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El Nido
El Nido hat mich sofort begeistert: ein entspanntes, lebendiges Dorf und der perfekte Ausgangspunkt für Inselhopping – ob Tagesausflüge oder mehrtägige Touren. Rundum liegen wunderschöne Inseln mit türkisblauem Wasser, Lagunen und feinen Sandstränden. Im Ort selbst gibt es viele niedliche Restaurants, Cafés und Bars. Die sehr belebte Backpacker‑Atmosphäre macht El Nido zu einem Ort, an dem man gerne länger bleibt.-
Hotel
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Eine der Tagestouren (Inselhopping) und Zipline auf eine Insel.
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Start meiner Inselhopping-Tour
Für die nächsten drei Tage lebte ich auf einem typischen philippinischen Boot und erkundete Insel um Insel. Traumstrände sind garantiert, doch auch dazwischen zeigte sich die Natur von ihrer schönsten Seite: kristallklares Wasser, wilde Küsten und Landschaften, wie man sie sonst nur aus Filmen kennt.
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Ein Stopp auf Cagdanao Island
Barfuss im Sand Beachvolleyball spielen, zwischendurch einfach entspannen und im kristallklaren Wasser baden.
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Strandbar
Eine einfache Strandbar mitten auf einer kleinen Insel, barfuss im Sand und das Rauschen des Meeres im Hintergrund. Zum Mittag gab es frische, einfache Gerichte und natürlich eine Kokosnuss, auf Wunsch auch mit einem Schuss Rum.
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Insel-Glamping
Insel‑Glamping direkt am Meer. Der Blick reichte über die weite See, das Licht veränderte sich mit jedem Moment. Sonnenuntergang und Sonnenaufgang waren hier einfach traumhaft, pure Weite, absolute Ruhe und dieses besondere Gefühl, ganz nah an der Natur zu sein.-
Glamping
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Sonnenuntergang und Sonnenaufgang direkt am Meer.
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Am Geniessen
Immer wieder legten wir kleine Stopps auf winzigen Inseln ein; Zeit zum Sonnen, Schnorcheln und Baden oder einfach, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Jeder Halt brachte neue Farben, neue Eindrücke und dieses Gefühl von völliger Freiheit zwischen Meer und Natur.
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Frischer Fisch, bitte!
Frischer Fisch direkt aus dem Meer, kombiniert mit Gemüse und lokalen Früchten, wurde für unsere Gruppe täglich frisch von unserem eigenen Koch zubereitet. Abseits solcher Erlebnisse ist die philippinische Küche allerdings leider nur bedingt mit der Vielfalt und Raffinesse anderer asiatischer Küchen vergleichbar.
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Paradies gefunden
Genau so habe ich mir mein Inselparadies immer vorgestellt und die Philippinen haben es sogar noch übertroffen. Kristallklares, türkisfarbenes Wasser, feiner Sand und Palmen, die sich sanft im Wind wiegen. Traumhaft, ruhig und fast unwirklich schön. An solchen Orten merkt man schnell: Hier fühlt sich das Paradies echt an und selbst klassische Sehnsuchtsziele können da kaum noch mithalten.-
Eine frische Kokosnuss direkt von der Palme, natürlicher geht Erfrischung nicht!
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Coron
Angekommen in Coron: Nach dem Inselhopping zurück im pulsierenden Alltag, lebendig, bunt und typisch philippinisch.-
Einer der schönsten Ausblicke in Coron ist der Sonnenuntergang vom Mount Tapyas.
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Regen in Moalboal
Nach einem Inlandsflug von Coron nach Cebu und einer anschliessenden Fahrt ins kleine Taucherdorf Moalboal wurden wir direkt vom tropischen Wetter empfangen: zwei Tage Dauerregen, wie aus Eimern.
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Canyoning in Kawasan
Ein absoluter Höhepunkt war das Canyoning bei den Kawasan Falls. Durch enge Schluchten, über Felsen und durch das Wasser ging es mit Sprüngen und viel Action flussabwärts. Nach dem Regen war das Wasser zwar noch leicht bräunlich statt türkis, aber das machte das Erlebnis nicht weniger beeindruckend.
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Traumhafte Sonnenuntergänge
Jeden Abend durfte ich einen neuen, wunderschönen Sonnenuntergang erleben. Der Himmel färbte sich in den unterschiedlichsten Tönen von Orange, Rosa und Violett und tauchte die Landschaft in ein ganz besonderes Licht.
Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Gruppenreise Manila–El Nido
- Diverse Unterkünfte
- Inselhopping El Nido–Coron
- Flug ab/bis Schweiz
- Inland-Flug
- Transfers
- Mahlzeiten
- Aktivitäten
Angebotsnummer: 133577
Fokus Umwelt und Soziales
Die Menschen und Gemeinden vor Ort unterstützen – ein Ansatz, den der Veranstalter als
Gemeindetourismus bezeichnet. «G for Good» steht für konkrete Initiativen, die
sicherstellen, dass die Reisen mit diesem Veranstalter sinnvoll wirken und den besuchten Menschen
und Orten direkt zugutekommen.
- Wert für den lokalen Einfluss: Wie viel vom Reisepreis bleibt in der Region? Das zeigt der «Wert
für den lokalen Einfluss» (engl.: Ripple Score) – eine Skala von 1 bis 100, die für jede Tour zeigt,
wie stark das Geld der Reisenden direkt vor Ort wirkt. Je höher der Wert, desto grösser der
positive Beitrag für die besuchten Gemeinden. - Mit seinem gemeinnützigen Partner Planeterra unterstützt der Veranstalter lokale
Gemeinschaften dabei, vom Tourismus zu profitieren. Ob Kulturprojekte, Bildungsangebote oder
Infrastruktur – die Projekte können auf zahlreichen Reisen von den Reisenden unmittelbar erlebt
werden. Planeterra feierte 2023 sein 20-jähriges Bestehen und hat zu diesem Anlass das «Project
300» gestartet – eine Mission, um bis 2030 über 300 Gemeinden durch Tourismus zu fördern. - Trees for Days: Für jeden Reisenden und pro Reisetag wird ein Baum in einem von 16
Aufforstungsprojekten in aller Welt gepflanzt. Auf diese Weise werden Arbeitsplätze für die
Gemeinden vor Ort geschaffen und sie werden selbst zu Hütern der Natur. Seit Start der Initiative
wachsen bereits 4,2 Millionen Bäume.
Andrina Epp
Mach es zu deiner Reise
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Den putzigen Koboldmakis auf der Spur
Du scheinst einem Alien gegenüberzustehen. Findest du ihn putzig oder furchteinflössend? Riesige Kulleraugen, krakelig lange Zehen und ein kurzer Hals. Die auf Bohol einheimischen Koboldmakis sind nicht nur in ihrem Aussehen speziell, kommunizieren sie doch untereinander mit Ultraschall. Die winzigen Primaten sind selten und verstecken sich gut, so besuchst du sie am besten im Schutzgebiet «Philippine Tarsier and Wildlife Sanctuary» in Corella.
Zwischen den «Schokoladehügeln» auf Bohol
Vor dir erheben sich über hunderte, riesige «Maulwurfshügel» aus der weiten Landschaft, ein geniales, geologisches Highlight. Die ansonsten begrünten Hügel verfärben sich in der Trockenzeit braun, daher ihr Name «Chocolate Hills». In Carmen kannst du sogar einen der natürlichen Kegel erklimmen.
Bei den Fuchshaien von Malapascua
Für die Tauchgänge vor der Malapascua Insel lohnt es sich, früh aufzustehen! Denn hier begegnest du früh am Morgen den sonst seltenen Fuchshaien, die sich bei den Putzerstationen im Monad Shoal aufhalten. Auch andere Grossfische wie Mantas oder Hammerhaie kannst du mit etwas Glück sichten.
Fahrt zu den bekannten Reisterrassen von Banaue
Wie im Bilderbuch liegen sie vor dir: die berühmten Reiseterrassen von Banaue auf Luzon. Als ob diese vor circa 2000 Jahren angelegten Reisefelder nicht schon schön genug wären, liegen sie in einer wunderschönen Berggegend. Auf der kurvenreichen Anreise fährst du durch kleine Bergdörfer und hast fantastische Ausblicke in Täler und Schluchten.
Besuche die hängenden Särge in Sagada
Beim Besuch des traditionellen kleinen Dorfes Sagada lernst du die Tradition der etwas skurrilen Felsenbestattung des Igirot-Stammes kennen. Sie glauben, dass die Seelen der Verstorbenen frei sind, wenn ihre Särge in luftiger Höhe an den Felswänden hängen.
In den farbigen und artenreichen Korallengärten der Anda-Halbinsel
Du steckst den Kopf ins Wasser und bist mittendrin – in der Korallenwelt des rund 16 km langen Riffs entlang der Anda-Halbinsel. Das Riffdach ist flach, so kommst du hier als Taucher, aber auch als Schnorchler voll auf deine Kosten. Von Makro bis Schildkröten und Spanischen Tänzerinnen ist alles dabei. Als Taucher hast du in ca. 35 Meter Tiefe die Chance auf Gross-Sepias und Adlerrochen.
Tauche zu den Wracks in der Coron Bay
Erforsche an einem der bekanntesten Wrack-Tauchplätze Asiens die 11 japanischen Schiffe, die im 2. Weltkrieg versenkt wurden. Inzwischen zum Riff geworden, gibt es neben Kanonen, Schächten und Einschlaglöchern auch den grossen Fischreichtum zu bestaunen. Erkunde auch die spannende Unterwassertopografie mit Höhlen und labyrinthartigen Riffen.
Zelebriere das Detail bei einem Makro-Tauchgang bei Anilao
Im Kanal zwischen den Inseln Mindoro und Luzon bekommst du eindrückliches Makroleben vor die Taucherbrille. Auch bekannt ist Anilao als Muck-Destination. Spüre Nacktschnecken auf, es soll hier mehrere hundert Arten der farbenfrohen Kreaturen geben. Entdecke die Meeresbewohner und die Weich- sowie Hartkorallengärten entweder im Hausriff oder im Rahmen einer Divesafari.
Schaue den Züchtern der goldenen Perlen über die Schulter
Fünf Jahre hat es gedauert, bis die goldene Perle vor dir zu dem geworden ist, was sie ist – ein Wunder der Natur. Da diese Kostbarkeit in der freien Natur nur in einer von 20'000 Austern vorkommt, wird sie auf Palawan gezüchtet. Ein aufwändiges Unterfangen, denn die goldene Perle ist die heikelste ihrer Art. Auf der Farm erfährst du mehr über die empfindlichen, aber makellosen Schmuckstücke.
Geniesse das Paradies auf Flower Island
Fast wie in einer Filmkulisse liegst du am weissen Strand, hörst dem leisen Wind in den Palmen zu und geniesst das dolce far niente. Die kleine Privatinsel gleicht derer von Robinson Crusoe. Das kristallklare Wasser lädt zum Schnorcheln ein. Lass die bisherigen Reiseeindrücke in diesem ruhigen Idyll Revue passieren.
Übernachte direkt am Strand auf Palawan
Sitze nach dem Sonnenuntergang am Lagerfeuer am Strand, geniess einen Drink bei guten Gesprächen und bestaune das leuchtende Plankton im Wasser. Die Sterne funkeln mit ihm um die Wette. Sauge die gemütliche Strandstimmung auf, bevor du es dir in deinem Zelt gemütlich machst.
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Die beste Reisezeit für die Philippinen ist zwischen November und Mai. Während dieser Monate herrscht die Trockenzeit, bekannt als "Amihan", mit warmen, sonnigen Tagen und einer relativ niedrigen Luftfeuchtigkeit. Besonders von Dezember bis Februar sind die Temperaturen angenehm moderat, und es gibt wenig Regen. Die Regenzeit, auch "Habagat" genannt, dauert in der Regel von Juni bis Oktober und bringt häufig starke Regenfälle sowie ein erhöhtes Risiko für Taifune, insbesondere im Norden und Osten des Landes. Reisen in dieser Zeit können durch Wetterbedingungen erschwert werden. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen ganzjährig zwischen 25°C und 32°C mit etwas kühleren Werten in den höheren Lagen. Die heißesten Monate sind oft März bis Mai, vor Beginn der Regenzeit. In diesen Monaten steigen die Temperaturen in einigen Regionen teils auf über 35 °C. |
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