Reiseerlebnis
erlebt von Andrea Tognella

Kambodscha – Kultur und Geschichte gepaart mit herzlicher Gastfreundschaft

Reisen aktuell möglich
Kambodscha – Kultur und Geschichte gepaart mit herzlicher Gastfreundschaft

Wir werden vom Heiligtum der Khmer, der Erholung auf einer Privatinsel der Superlative und einer herzlichen Gastfreundschaft in den Bann gezogen. Drei Wochen verbringen wir in diesem Teil von Indochina und lassen uns durch eine andere Welt chauffieren.

Reiseroute

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  • Königspalast in Phnom Penh

    Die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh ist sehr übersichtlich. Wir können die touristischen Highligts wie den Königspalast gut zu Fuss erkunden. Für jene, denen es zu heiss ist, zu Fuss zu gehen, bieten sich die Tuk Tuks (Motorradtaxis) an. Es macht sehr nachdenklich, wie nah hier der Prunk auf grosse Armut triff.
    Königspalast in Phnom Penh
  • Tuol Seng-Museum

    Was hier im ehemaligen Foltergefängnis der Roten Khmer gezeigt wird, geht tief unter die Haut. Ich miete für die Besichtigung dieses schrecklichen Ortes einen Audioguide (sehr zu empfehlen): Ehemalige Gefängnisinsassen erzählen, während man diesen Schauplatz einer unbeschreiblichen Tragödie besucht.
    Tuol Seng-Museum
  • Killing Fields von Choeung Ek

    Wir nehmen ein Tuk Tuk um zu den Killings Fields zu gelangen. Diese liegen etwa eine Stunde ausserhalb von Phnom Penh. Rund 15'000 Menschen wurden hier von der Roten Khmer hingerichtet. Heute ist es ein stiller Ort, der an die Gräueltaten erinnert. Wir verlassen den Ort mit Tränen in den Augen.
    Killing Fields von Choeung Ek
  • Auf dem Weg zum Markt

    Es ist sehr heiss und wir gehen zum Zentralmarkt der Hauptstadt, wo wir unter dessen grosser Kuppel ein wenig Schatten finden. Viele der Tuk Tuks verlassen den Markt vollbeladen.
    Auf dem Weg zum Markt
  • Song Saa

    Einmal im Leben auf einer privat Insel Ferien machen... Diesen Traum haben wir uns erfüllt: wunderschöner Sandstrand, ausgezeichnetes Essen und herzliches Personal.
    Song Saa
  • Song Saa Foundation

    Im Koh Rong Archipel gibt es zahlreiche Inseln, welche mehrheitlich von Fischern bewohnt sind. Wir besuchen jene gegenüber von unserem Hotel. Zahlreiche Organisationen haben hier finanzielle Hilfe geleistet und versucht, die Bewohner auf Umweltthemen zu sensibilisieren. Nach nur Strand ist dies eine spannende Abwechslung
    Song Saa Foundation
  • Insel Koh Rong

    Koh Rong ist von Dschungel überwuchert. Wir hatten uns erhofft, ein paar interessante Vögel zu sehen. Doch leider hören wir diese nur. Nach fünfzehn Minuten durch dichte Vegetation kommen wir an einen Strand mit wunderschönen Steinen, die durch das Wasser zu Kunstwerken geformt wurden und rot, orange und gelb leuchten.
    Insel Koh Rong
  • Flussresort im Dschungel

    Koh Kong liegt an der Grenze zu Thailand. Es ist noch eines der grössten Waldgebiete in Kambodscha. Während zweier Tagen sind wir inmitten dieses Dschungels. Unser Pool ist der Fluss. In der Nacht werden wir Zeugen einer natürlichen "Weihnachtsbeleuchtung" – in den Baumkronen kann man Tausende von leuchtenden Feuerfliegen beobachten. Wenn man nicht wüsste, dass es Insekten sind, könnte man meinen es sei eine künstliche Lichterdekoration.
    Flussresort im Dschungel
  • Tatai-Wasserfall

    In einem privaten Longtail-Boot fahren wir zum Tatai-Wasserfall. Man muss sich ein wenig im Klettern beweisen, um nach oben zu kommen. Dafür werden wir mit einer natürlichen Duschmassage belohnt. Den Heimweg treten wir mit unseren Kayaks an, bevor wir dann vom Boot wieder aufgelesen werden.
    Tatai-Wasserfall
  • Angkor Wat

    Um 04.30 h morgens werden wir von Mr. Sam Nang, unserem treuen Tuk-Tuk-Fahrer abgeholt. Das Frühstück nehmen wir in einem Picknickkorb mit. Wir sind nicht die einzigen Touristen. Tausende warten wie wir auf den Sonnenaufgang. Ausser Angkor Wat hat es noch zahlreiche andere Tempelanlagen, die wir alle mit dem Tuk Tuk während dreier Tage besichtigen.
    Angkor Wat
  • Tempelanlagen von Angkor

    Unser Ticket gilt für drei Tage. Die Tempelanlagen von Angkor erstrecken sich über Hunderte von Kilometern und liegen in dichtem Dschungel. Einige der Anlagen hat die Natur aber wieder zurückerobert. In der Hitze sind wir über um die zahlreichen Schattenplätze froh.
    Tempelanlagen von Angkor
  • Verwöhnprogramm

    Unser Tuk-Tuk-Fahrer verwöhnt uns richtig. Er hat immer frisches eisgekühltes Wasser bereit wenn wir schweissgebadet von einem Tempelbesuch zurückkommen.
    Verwöhnprogramm
  • Stilles Örtchen

    Auf den kambodschanischen Toiletten findet man oft interessante Schilder, die einen zum Schmunzeln bringen.
    Stilles Örtchen
  • Reiskammer Kambodscha

    Die Reisfelder sind zum grossen Teil im Dezember bereits abgeernet. 80% der Bevölkerung leben auf dem Land und fast jede Familie hat ein kleines bis grosses Reispaddy. Von Siem Reap fahren wir in Richtung Kampong Thom.
    Reiskammer Kambodscha
  • Kompong-Kdei-Brücke

    Die ca. 600 Jahre alte Brücke wird nur noch von Fussgängern und Kutschen benutzt. Für den motorisierten Verkehr ist sie gesperrt. Unser Fahrer lädt uns vor der Brücke ab und wir können diese zu Fuss besichtigen. Auf der anderen Seite setzen wir die Fahrt fort nach Kompong Thom.
    Kompong-Kdei-Brücke
  • Fisch Amok

    Das Essen in Kambodscha ist vielseitig. Ein traditionelles Gericht ist das Fisch Amok. Fleisch oder Fisch wird in einer Curry-Kokosnussmilchsauce gekocht. Guten Appetit!
    Fisch Amok
  • Marktbesuch

    Müsste ich nicht wieder zurück in die Schweiz fliegen, würde ich diesen Hahn gleich kaufen. Kosten: USD 4.-, und das ist vermutlich der Touristenpreis...
    Marktbesuch
  • Fährüberfahrt in Ston Trong

    Wir ziehen es heute vor, den Plantagenbesuch zu streichen, um früher in Koh Trang anzukommen. Dafür müssen wir aber zunächst den Mekong wieder einmal überqueren.
    Fährüberfahrt in Ston Trong
  • Koh Trang

    Nach Koh Trang gelangen wir auf abenteuerliche Weise. Von Kratie setzt man mit einer kleinen Fähre über auf die Sandbank. Dort warten Roller, die alle Fährpassagiere über die Sandbank zur Insel hochfahren. Als Weg dienen schmale Holzlatten. Pro Roller ein Fahrer und ein Passagier plus Koffer. Manchmal noch mit Zusatzkoffer oder Zusatzpassagier.
    Koh Trang
  • Rund um Kratie

    Viel gibt es hier nicht zu machen. Auf Koh Trong ist die Zeit stehen geblieben. Mit dem Velo fahren wir auf dem kleinen Weg um die kleine Mekonginsel rum. Etwas nördlich von Kratie kann man noch die seltenen Mekongdelfine beobachten.
    Rund um Kratie
  • Wasserbüffeltreffen

    Viele Menschen auf dem Land haben noch keine Traktore. Deshalb trifft man immer wieder auf Wasserbüffel, welche üblicherweise noch als Arbeitstiere eingesetzt werden.
    Wasserbüffeltreffen
  • Banlung

    Wir stören eine Werbepropaganda auf dem Markt in Banlung. Die Stadt ist ein wenig "Wild West". Viel gibt es hier nicht zu sehen ausser einer Menge Staub auf der Strasse.
    Banlung
  • Provinz Ratanakiri

    In der nordöstlichsten Provinz Kambodschas ist die Erde richtiggehend rot. Bevor man sich auf eine der Pisten wagt, sollte man die Kleider nicht waschen... Viele Wälder wurden hier brandgerodet, trotzdem hat es hier immer noch grosse ursprüngliche Regenwälder.
    Provinz Ratanakiri
  • Neue Freundschaft in Veun Sai

    Auf dem Markt von Veun Sai wollen alle, dass wir mit ihnen für ein Foto posieren. Veun Sai liegt am idyllischen Tonle-San-Fluss. In der Nähe besuchen wir ein Minoritätendorf. Um dorthin zu gelangen, müssen wir uns 1,5 Stunden in ein langes, sehr enges Boot quetschen – bewegen verboten.
    Neue Freundschaft in Veun Sai
  • Yeak-Laom-See

    Ca. 20 Minuten von Banlung entfernt ist durch einen Meteoriten ein kleiner See entstanden. Hier können wir uns nach den staubigen Fahrten ein erfrischendes Bad gönnen.
    Yeak-Laom-See

Was kostet diese Reise?

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Preis pro Person
ab CHF 5000.–

  • 21 Tage Rundreise Privat
  • Übernachtungen in guten Mittelklasse Hotels
  • 3 Nächte auf Privatinsel

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Andrea Tognella

Andrea Tognella

Ob ich mich verliebte, als ich brusttief im Morast des Amazonas steckte oder eher, als ich auf dem mit Kakerlaken überlaufenen Kutter vor der Küste Ecuadors dümpelte, lässt sich nicht mehr genau erörtern. Klar ist: Ich habe mein Herz unwiderruflich an den südamerikanischen Kontinent verloren. Die «herzerfrischende Latino-Mentalität» und die vielen Freundschaften, die ich auf meinen Reisen schliessen konnte, lassen darauf schliessen, dass ich irgendwo zwischen Ecuador und dem Kap Horn meine zweite Heimat gefunden habe.

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Wissenswertes rund um Kambodscha

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Oktober bis April Trockenzeit. Im Dezember/Januar kühle Nächte, in den Bergen empfindlich kalt.

Weniger geeignete Reisezeit: Mai bis September (Regenzeit). Sehr wechselhaftes, feuchtheisses Wetter. Im Norden und in den Bergen etwas kühler.

Alles über Kambodscha

Alle Länderinfos über Kambodscha findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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