Reiseerlebnis
erlebt von Roland Bigler

Irland - Im Rollstuhl auf den Spuren von Arthur Guinness

Reisen aktuell möglich
Irland - Im Rollstuhl auf den Spuren von Arthur Guinness
So richtig für Irland zu interessieren begann ich mich nach dem Film "Waking Ned Devine". Wer irische Musik, traumhafte Landschaften, schwarzen Humor und zufriedene Menschen mag, ist auf der grünen Insel bestens aufgehoben. Wenn man im Pub bei der allgegenwärtigen Livemusik ein Pint Guinness trinkt, ist die herzliche Offenheit der Iren direkt zu spüren. Auch als Rollstuhlreisender fühlt man eine ehrliche Hilfsbereitschaft und bei Hindernissen finden die Iren immer eine Lösung.

Reiseroute

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  • Frankreich–Irland

    Ganz im Westen von Frankreich besteige ich die Fähre nach Irland. Nach einer 16-stündigen Seereise erreiche ich die grüne Insel.
    Frankreich–Irland
  • Grün, grün, grün

    Irland wird auch die grüne Insel genannt. Verlässt man die Fähre in Rosslare, weiss man auch warum: Denn wohin das Auge sieht, ist grün die bestimmende Farbe.
    Grün, grün, grün
  • Abgelegene Gebiete

    Irland entdeckt man am besten mit dem eigenen Auto oder einem Mietauto. Damit erreicht man die zum Teil abgelegenen Orte und Aussichtspunkte am einfachsten.
    Abgelegene Gebiete
  • Viel Platz

    Irland ist beinahe zweimal so gross wie die Schweiz und hat lediglich 4.5 Millionen Einwohner. Es gibt viele kleine, gemütliche Ortschaften und fast in jedem Ort hat es ein Pub. Willkommen ist man dort immer!
    Viel Platz
  • Muckross House

    In Irland wurden viele herrschaftliche Häuser gebaut. Das Muckross House in Killarney ist auch für Rollstuhlfahrer sehr gut zugänglich.
    Muckross House
  • Traumhafte Küsten

    Die Küsten Irlands sind wild und schön. Das Klima kann aber schon mal rau und ungestüm werden.
    Traumhafte Küsten
  • Irische Tradition

    Musik und Tanz haben in Irland eine lange Tradition. Eine traditionelle Tanzshow ist ein besonderes Erlebnis, das mit sicher in Erinnerung bleibt.
    Irische Tradition
  • Geschichtsträchtige Häuser

    Claddagh ist ein ehemaliges Fischerdorf bei Galway. Hier ist auch der Ursprung des berühmten Claddagh-Rings, der zwei Hände die ein Herz mit einer Krone halten, darstellt.
    Geschichtsträchtige Häuser
  • Pub in jedem Dorf

    Pubs gibt es eigentlich in jedem Dorf. Bei einem Guinness Livemusik geniessen und in die einheimische Kultur eintauchen. Ein Besuch führt vielfach zu schönen und berührenden Kontakten mit den Irländern.
    Pub in jedem Dorf
  • Cliffs of Moher

    Der Regen gehört einfach zu Irland und verleiht der grünen Landschaft und den Küsten gar eine mystische Stimmung. Der Besuch einer Natursehenswürdigkeit lohnt sich auch bei diesem Wetter!
    Cliffs of Moher
  • Ausflüge mit dem Rollstuhl

    In Irland gibt es gute Möglichkeiten, auch im Rollstuhl Ausflüge zu machen und so herumzukommen. Gut geeignet sind Bootsausflüge, denn die Boote sind entsprechend eingerichtet.
    Ausflüge mit dem Rollstuhl
  • Tiere unterwegs

    Entdeckt man Irland mit dem eigenen Fahrzeug, sollte man unterwegs damit rechnen, auf freilebende Schafe zu treffen. So eine Herde kann durchaus mal die Strasse versperren.
    Tiere unterwegs
  • Castles und Abbeys

    Schlösser und Klöster gibt es in Irland viele. Die Kylemore Abbey zählt dabei zu einer der schönsten Klosteranlagen, idyllisch direkt an einem See gelegen.
    Castles und Abbeys
  • Hungersnot

    In den Jahren 1845–1849 litt Irland unter einer schweren Hungersnot. Die Skulpturen am Fluss Liffey stellen diese Leidenszeit eindrücklich dar.
    Hungersnot
  • Guinness

    Das Guinness kann man als das Nationalgetränk Irlands bezeichnen. Der Besuch einer Guinness-Brauerei gehört zu jedem Irlandbesuch und ist mit dem Rollstuhl gut zu machen.
    Guinness
Roland Bigler

Roland Bigler

Beim Reisen erlebe ich «ein unglaubliches Gefühl von Freiheit», und offenen Herzen und Hilfsbereitschaft begegne ich auf allen Kontinenten. Ich – der seit einem Badeunfall mit zwanzig Jahren als Tetraplegiker mit dem Rollstuhl unterwegs bin – bin überzeugt, dass mit meinen Reisen in fremde Kulturen Hemmschwellen gegenüber Menschen mit einer Behinderung abgebaut werden und sich dadurch nach und nach in vielen Bereichen auch die Infrastruktur verbessern wird. Barrierefreies Reisen ist meine Vision. Als «ewiger Optimist», für den Aufgeben nie eine Option ist und der das Dasein als schöne Herausforderung versteht, lebe ich diese Vision kompromisslos vor.

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